Angeln in Dänemark: Fischen bei Freunden

Eingerahmt von Nord- und Ostsee sowie durchzogen von malerischen Flüssen und Fjorden – Dänemark ist ein Paradies für Angler. Von herrlichen Meerforellen über kampfstarke Hechte bis zu einsteigerfreundlichen Heringen kann man beim Angeln in Dänemark alles fangen, was das Herz und vielleicht auch der Magen begehrt.

Beim Angeln in Dänemark erwarten die Urlauber schöne Strände, viel Fisch und tolle Sonnenuntergänge. Foto: M.Wendt

Bild: M.Wendt

Beim Angeln in Dänemark erwarten die Urlauber schöne Strände, viel Fisch und tolle Sonnenuntergänge.

Wer das Angeln in Dänemark einmal erleben möchte, steht vor einer großen Vielfalt an Angelmöglichkeiten in Kombination mit kurzen Wegen. Egal ob er sich für das Angeln in Seen, Auen, Fjorden, im Meer oder an Put&Take-Gewässern entscheidet: In Dänemark findet man sicherlich sein passendes Angelrevier, das einem gefällt. Als Kulisse bietet Dänemark eine wunderschöne Natur. Die Nordsee lockt mit weiten Sandstränden, Dünenlandschaften, rauem Charme und gemütlichen Fischerdörfern, während die Ostsee ein Inselreich mit maritimem Flair bietet.

Mehr Infos über das Angeln in Dänemark gibt es unter www.visitdenmark.de/angeln

Bild: VisitDenmark

Wir lassen auch nie den Naturschutz aus den Augen. Schließlich gilt es, einen solchen Schatz zu bewahren, damit man diesen Reichtum noch lange genießen kann. In Dänemark finden man auch die ideale Unterkunft für den Angelurlaub: Manche der Ferienhausanbieter verfügen über Häuser, die speziell für Angler ausgestattet sind. Dazu haben viele der Campingplätze sich auch auf Angler eingestellt und warten mit Fischsäuberungsplätzen oder sogar einer Freiluftküche zur Zubereitung auf.

Kurzurlaub in Dänemark wieder möglich

Die bis zuletzt geltende Mindestdauer von 6 Übernachtungen für Urlauber wurde von der dänischen Regierung wieder verworfen. Damit sind auch Kurztrips wieder möglich! Wer also für ein paar Tage oder sogar nur ein Wochenende zum Angeln nach Dänemark fahren möchte, kann dies ab sofort wieder tun.

Wichtig: Wie auch in Deutschland muss in Dänemark im öffentlichen Nahverkehr ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Weiterhin gilt ein Mindestabstand von einem Meter. Weitere Informationen zum Umgang mit Covid-19 findet ihr auf der Website von VisitDenmark!

Man benötigt in Dänemark einen Angelschein für das Fischen im Salzwasser. Fürs Süßwasser wird zusätzlich die passende Lizenz benötigt. Diese gilt jedoch nicht für Put&Take-Seen – hier reicht die gelöste Zeitkarte. Den dänischen Angelschein erhält man in Postämtern und Touristenbüros oder mit wenigen Klicks im Internet unter der Adresse www.fisketegn.dk. Zu beachten ist, dass Angler, die jünger als 18 oder älter als 65 Jahre sind, keinen Angelschein benötigen. Sie können zum Beispiel am Meer kostenlos fischen! In diesem Artikel erfahren Sie alles über das Angeln in Dänemark.

Auch Raubfischangler kommen an dänischen Gewässern voll auf ihre Kosten. Foto: M. Wendt

Bild: M. Wendt

Auch Raubfischangler kommen an dänischen Gewässern voll auf ihre Kosten.

Angeln in Dänemark – Themen im Überblick

  1. Angeln in Sønderjylland
  2. Hvide Sande: Mekka für Petrijünger
  3. Feriepartner: Neue Trends beim Angeln in Dänemark
  4. Nordjütland: Von Küste und Meer umgeben
  5. Region Aarhus: Paradiesische Gewässer
  6. Traumhaftes Angeln an der Dänischen Riviera
  7. Scandlines – auf dem kürzesten Weg ins Anglerparadies
  8. Die Dänischen Ostseeinseln: Abwechslung pur im Inselreich

1. Angeln in Sønderjylland – Das Angel-Eldorado in Dänemarks Süden

Die Küste von Südjütland ist wie geschaffen zum Angeln in Dänemark. Ganz gleich, ob Sie auf Plattfische angeln möchten oder gezielt nach Meerforellen suchen: Hier ist es immer möglich, einen Platz zu finden, an dem die Chancen gut stehen, die Fische zu finden. Die kleinen Inseln, die vielen Fjorde und die offene Küste Südjütlands sind leicht zu erreichen.

Weitere Infos zum Angeln in Südjütland unter www.visitsonderjylland.de/angeln

Bild: Destination Sønderjylland

Weitere Infos zum Angeln in Südjütland unter www.visitsonderjylland.de/angeln

ELDORADO für Spinn- und Fliegenfischer

Wenn der Zielfisch die Meerforelle ist, sind die Frühlings- und Herbstmonate am attraktivsten. Sowohl das Spinn- als auch das Fliegenfischen sind beliebt und können zum Erfolg führen. Wenn Ihr keine erfahrenen Fliegenfischer seid, lohnt es sich, das Angeln mit Sbirolino auszu­probieren. Auf diese Weise ist es möglich, die kleinen und leichten Fliegen mit der Spinnrute zu werfen. Sie können auch einen Seitenarm mit einer Fliege vor dem Blinker montieren. Wenn die Meerforellen mit Spinnködern nur schwer zu fangen sind, kann diese Technik oftmals doch noch zum ­Erfolg führen. Kleine Garnelen-­Imitationen in den Hakengrößen 8 bis 10 sind beliebte und fängige Fliegen­muster.

Die meisten Angler in Südjütland haben es auf Meerforellen abgesehen. Foto: Destination Sønderjylland

Bild: Destination Sønderjylland

Die meisten Angler in Südjütland haben es auf Meerforellen abgesehen.

Wenn Sie mit Blinkern angeln, sind schlanke Modelle in blaugrünen Farben eine gute Wahl. ­Wählen Sie an ruhigen Tagen leichte ­Blinker von 16 bis 18 Gramm, die schwereren ­Varianten kommen bei ­starkem Wind und Wellengang zum Einsatz. So können Sie sicherstellen, dass Sie mit Ihrem Köder die interessanten Steinriffe und tiefen Rinnen effektiv beangeln können, in denen die Meerforellen jagen.

Unter den einheimischen Küstenanglern ist das Fliegenfischen äußerst beliebt. Foto: Destination Sønderjylland

Bild: Destination Sønderjylland

Unter den einheimischen Küstenanglern ist das Fliegenfischen äußerst beliebt.

Meerforellen im Sommer

Wenn Sie in den Sommermonaten beim Angeln in Dänemark Meerforellen fangen möchten, lohnt es sich, das Nachtangeln auszuprobieren. Die besten Plätze sind dann meist Steinriffe, an denen eine relativ starke Strömung herrscht. Es ist unheimlich aufregend, in einer Sommernacht am oder im Wasser zu stehen und das Platschen von Meer­forellen zu hören, die auf ihrer Jagd nach Beute häufig komplett aus dem Wasser springen. Die Zeit von Sonnenuntergang bis zwei Uhr nachts, sowie zwischen vier und sechs Uhr morgens sind die besten Zeiten für erfolgreiches Angeln. Und wenn Sie in einem Ferienhaus oder auf einem ­Campingplatz in Wassernähe untergebracht sind, ­können Sie nach dem Angeln nochmal unter die Bettdecke schlüpfen.

Zielfisch Nummer eins an Südjütlands Küste ist eindeutig die Meerforelle. Foto: Destination Sønderjylland

Bild: Destination Sønderjylland

Zielfisch Nummer eins an Südjütlands Küste ist eindeutig die Meerforelle.

2. Hvide Sande: Mekka für Petrijünger

Hvide Sande – vielen Anglern ist dieses Hafenstädtchen bekannt. Ein lebendiges maritimes Ambiente sowie die Fischhändler und Räuchereien ziehen viele Touristen an. Allerdings hat die Region noch mehr zu bieten. Am Strand und im Hafengebiet lassen sich fast alle Meeresfische fangen – neben Hering noch Hornhecht, Makrele, Steinbutt, Plattfisch und Dorsch. Zu welcher Jahreszeit man dort auch zum Angeln in Dänemark anreist – die Fangchancen stehen gut!

Havide Sande ist für Angler ein sehr spannendes und frischreiches Urlaubsziel.

Der Strand bei Hvide Sande lockt viele Plattfischangler. Foto: Hvide Sande/Visit Denmark

Bild: Hvide Sande/Visit Denmark

Der Strand bei Hvide Sande lockt viele Plattfischangler.

Der Küstenstreifen, auf der sich Hvide Sande befindet, umschließt den Ringkøbing-Fjord an der Westküste Dänemarks. Ähnlich wie im Bodden lassen sich hier vor allem dicke Hechte und Barsche vom Boot und Ufer aus fangen. Neben Süßwasserräubern schwimmen auch Plattfische, Aale und Dorsche herum. Wenn man mit kleineren Kunstködern angelt, kann man nie sicher sein, was nach einem Biss am anderen Ende der Schnur zappelt.

Im Ringkøbing-Fjord lassen sich dicke Hechte fangen. Fotos: Ringkøbing Fjord Turisme

Im Ringkøbing-Fjord lassen sich dicke Hechte fangen. Fotos: Ringkøbing Fjord Turisme

In den Ringkøbing-Fjord mündet einer der bekanntesten Flüsse des Landes – die Skjern Å. Der Bestand an wilden Lachsen aus diesem Fluss ist einer der größten Skandinaviens – im Jahr 2017 wurden 1684 Lachse mit der Rute gefangen. Die Fische hatten eine Durchschnittslänge von 84 Zentimetern und wogen im Schnitt sechs Kilo. Allerdings werden jedes Jahr auch Fische bis zu zehn Kilogramm gelandet.

Windgeschützt und fischreich: Die Schleuse zum Fjord gilt als Hotspot. Foto: Visit Denmark

Bild: Visit Denmark

Windgeschützt und fischreich: Die Schleuse zum Fjord gilt als Hotspot.

3. Feriepartner: Neue Trends beim Angeln in Dänemark

Ferienhäuser sind in Dänemark die mit Abstand beliebteste Unterkunft beim Angeln in Dänemark! Die Vorteile liegen auf der Hand: Es gibt eine Riesenauswahl, fischreiche Gewässer fast immer vor der Tür – und man kann kommen und gehen, wann man möchte. Erfahrene Angler wissen: Keine Saison gleicht der anderen. Ob durch den Klimawandel bedingt oder durch Veränderungen des Nahrungs­vorkommens hervorgerufen: Auch an den dänischen Küsten tauchen manche Fischarten immer häufiger auf – und einige von ihnen sind es sicher wert, sogar mal einen ganzen Angelurlaub in den Fang zu investieren! Wer zum ­Beispiel Wolfsbarsch oder Steinbutt fangen ­möchte, ist in Dänemark goldrichtig.

Erfolgreiches Brandungsangeln ist an der gesamten dänischen Küste möglich. Foto: Feriepartner Danmark

Bild: Feriepartner Danmark

Erfolgreiches Brandungsangeln ist an der gesamten dänischen Küste möglich.

Wolfsbarsche an der
dänischen Nordsee

Nein, es ist nicht neu, dass an der dänischen Nordseeküste immer wieder Wolfsbarsche an den Haken gehen. Neu aber ist, dass diese tollen Fische mittlerweile an den Küsten zwischen Holmsland Klit und Hirtshals schon fast zur regelmäßigen Beute der Brandungsangler gehören! Auch wenn auf Wolfsbarsch zumeist in den Sommermonaten geangelt wird, gehen diese Fische immer öfter sogar bis in den November an den Haken! Als Hotspots für Spinnangler gelten vor allem die ­Molen an der dänischen Westküste, aber auch die Kattegatküste im Nordosten ist immer für Überraschungen gut!

Wolfsbarsche lassen sich im Sommer und Herbst fangen. Foto: Feriepartner Danmark

Bild: Feriepartner Danmark

Wolfsbarsche lassen sich im Sommer und Herbst fangen.

Steinbuttangeln an
Nord- und Ostsee

Motiviert durch die tollen Steinbuttfänge an der Nordseeküste im Süd­westen Jütlands haben viele Angler die dort überaus erfolgreiche Methode mittlerweile auch andernorts ausprobiert – ebenfalls mit Erfolg! Mit einer Spinnrute und einem schweren Blinker oder leichten Pilker als Gewicht und Fischfetzen oder Sandaal als Nachläufer montiert, wurden in den letzten Jahren Steinbuttfänge von den verschiedensten Küsten gemeldet: Vor allem an der Nordseeküste hoch bis Hanstholm, aber auch am Kattegat rings um Djursland, Nordseeland und sogar an den strömungsreichen Küsten Langelands gingen die begehrten Platten mehreren Anglern bereits an den Haken. Die besten Fangchancen beim Angeln vom Ufer ­bestehen von Ende April bis Ende Juni.

Das späte Frühjahr ist Steinbutt-Zeit. Foto: Feriepartner Danmark

Bild: Feriepartner Danmark

Das späte Frühjahr ist Steinbutt-Zeit.

Meeresfische-Mahlzeit

Wer Makrele, Steinbutt oder ­Wolfsbarsch fängt, darf sich später fraglos über eine erstklassige Fisch-Mahlzeit freuen, denn Meeresfisch ist nicht nur gesund, sondern auch überaus lecker! Und wo könnte man einen frischen Steinbutt im Salzmantel oder frisch gegrillte Makrelen besser zubereiten als im oder am eigenen Ferienhaus? Sie sind Ihr eigener Herr und völlig flexibel in der Entscheidung, wann Sie angeln wollen oder Lust auf eine spätabendliche Grill-Session haben. Und – jede Wette – ein Tag mit Freunden oder Familie am Wasser und dem gemein­samen Zubereiten des eigenen Fangs mit anschließendem Essen wird eines Ihrer absoluten Urlaubs-Highlights sein, das Sie aus Dänemark mitbringen. Wir wünschen jetzt schon mal guten Fang – oder wie man in Dänemark sagt „Knæk og bræk!“.

Die Wahl des „richtigen“ Ferienhauses ist von vielen Faktoren abhängig. Foto: Feriepartner Danmark

Die Wahl des „richtigen“ Ferienhauses ist von vielen Faktoren abhängig. Foto: Feriepartner Danmark

Bevor Sie sich für ein Ferienhaus entscheiden und buchen, haben wir hier fünf Tipps für Sie, damit Ihr Angelurlaub in Dänemark auf jeden Fall gelingt.

  1. Wenn Sie große Mengen Fisch, wie zum Beispiel Forellen, Heringe oder Makrelen fangen, ist eine Gefriertruhe ein Muss.
  2. Toll sind in diesem Fall natürlich auch entsprechende Fischreinigungsmöglichkeiten außerhalb des Hauses oder eine separate Küche.
  3. Achten Sie darauf, ein Haus zu buchen, dass über einen geräumigen Flur oder vielleicht sogar einen Trockenraum verfügt, um nasse Watsachen, Schwimmanzüge und Ähnliches nach einem feuchten Angeltag trocknen zu können.
  4. Stark riechende Dinge wie Kescher, Lebendköder und Watschuhe sollten Sie lieber draußen aufbewahren. Eine überdachte Terrasse oder Veranda ist dafür absolut top!
  5. Falls Sie mit mehreren Vollblutanglern fischen, suchen Sie ein Haus, von dem Sie zu Fuß die Angelplätze erreichen können. Keine Sorge, davon gibt es einige – gerade in Küstennähe! Der Grund: Die Frühaufsteher müssen morgens nicht auf die Langschläfer warten und abends umgekehrt – das entspannt so einen Angeltrip ungemein!
Informationen, kostenlose Ferienhauskataloge und das neue Ferienhausmagazin von Feriepartner Danmark gibt es über das Büro in Hamburg:
Feriepartner Danmark
Schnackenburgallee 179
22525 Hamburg
Tel. 08 00 / 3 58 75 28 (kostenlos)
Oder informieren Sie sich und buchen Sie online unter folgender Webadresse: www.feriepartner.de

Das Tolle heutzutage: Sie können bereits im Vorfeld durch entsprechende Filtereinstellungen auf www.feriepartner.de oder mittels Durchsicht der zahlreichen Bilder vom Wunschhaus vor der Buchung erkennen, ob Ihr Ferienhaus die entsprechenden Vorrichtungen oder Eigenschaften hat. Und wenn Sie dann noch darauf achten, dass Ihr Haus über einen Internetzugang verfügt, können Sie jederzeit nachschauen, wie die Wettervorhersage für die nächsten Tage ist. Oder auch auf www.fisketegn.dk den dänischen Angelschein kaufen.

4. Nordjütland: Von Küste und Meer umgeben

Angeln Sie Plattfische vom Strand und von der Mole, gehen Sie in den ­Flüssen und Seen auf Jagd nach Forellen oder fangen Sie Ihren größten Dorsch am Gelben Riff beim Hochsee­angeln im Norden Dänemarks – Petri Heil!

Brandungs- und Molenangeln

Nordjütland ist von Küste und somit vom Meer umgeben, wodurch Sie fast überall perfekte Angelstellen am Strand oder auf Molen finden. Einige der beliebtesten sind die Küste Thys und die Jammerbucht an der Nordseeküste mit Bulbjerg, wo Sie im Herbst und Winter sogar die Möglichkeit haben, erfolgreich auf Dorsche zu angeln. Am Kattegat sind besonders die Strände bei Lyngså und Sæby als beliebtes Plattfischrevier hervorzuheben.

An den Molen tummeln sich des Weiteren küstennah vorkommende Fischarten und vor allem zu Anfang des Sommers sollten Sie nach Wolfsbarschen, Hornhechten und ­Makrelen Ausschau halten. Gut beangelbare Molen finden Sie unter anderem in Vorupør und Løkken an der Nordsee und an der Ostküste auf der Insel Læsø und in den malerischen Städten Sæby und Frederikshavn. Besonders bei Letzterer können Sie im Frühling auch Heringe an den Haken bekommen.

Der Limfjord und der Mariagerfjord bieten tolle Bedingungen fürs Spinn- und Fliegenfischen auf Meerforelle. Foto: Visit Thy

Bild: Visit Thy

Der Limfjord und der Mariagerfjord bieten tolle Bedingungen fürs Spinn- und Fliegenfischen auf Meerforelle.

Idyllische Flüsse und Seen

Falls Sie lieber in Süßwasser angeln, sollten Sie unter anderem bei den Flüssen ­Uggerby Å, Sæby Å und Elling Å vorbeischauen. Dort können Sie auf Meer- und Bachforellen angeln, Raubfische wie Barsch, Hecht und Zander an den Haken bekommen oder mit etwas Glück auch einen Lachs aus dem Wasser ziehen.

Der beliebte, im Nationalpark Thy gelegene Flade See befindet sich in nur 100 Metern Entfernung zur Nordsee, sodass Sie beim Angeln das Rauschen des Meeres hören können. Weiter im Landesinneren können Sie Ihr Anglerglück am Glenstrup See probieren. Einen staatlichen Angelschein, den Sie bei einem Alter zwischen 18 und 65 Jahren für das Angeln im Binnen­land und Meer benötigen, können Sie online unter www.fisketegn.dk erwerben, die zusätzlichen Angelkarten für Seen und Flüsse erhalten Sie in den naheliegenden Tourismusbüros.

Hochseeangeln und das Gelbe Riff

In Løkken und Nørre Vorupør finden Sie Fischer vor, die ihre Kutter wie vor vielen Jahren noch auf den Strand ziehen und damit die Idylle der kleinen ehemaligen Fischerdörfer perfekt machen. Wenn Sie selbst am Hochseeangeln teilhaben und dabei Dorsche und andere Fischarten in gewaltiger Größe über die Reling ziehen möchten, dann bietet sich insbesondere eine Tour zum Gelben Riff an.

Das Gelbe Riff befindet sich vor der Westküste Nordjütlands und wird von Kuttern aus den Häfen Hirtshals und Hanstholm angesteuert. Hier werden ganzjährig Dorsche mit bis über 30 Kilo gefischt, aber auch große Köhler, Lengs und Pollacks sind eher die Regel als Ausnahme. Ansonsten bieten sich küstennahe Touren an, bei denen überwiegend auf Makrele und Plattfisch geangelt wird.

Immer gut für Dorsche: das Gelbe Riff vor der Küste Nordjütlands. Foto: M. Wendt

Bild: M. Wendt

Immer gut für Dorsche: das Gelbe Riff vor der Küste Nordjütlands.

Meerforellenangeln im Limfjord und Mariagerfjord

Die beiden Fjorde Nordjütlands, die sich wie blaue Bänder in das Landesinnere ziehen, sind das ganze Jahr lang beliebte Anlaufstellen für Meerforellen. Im Winter ziehen sich die Forellen mehr in das brackige Fjordinnere zurück, wohingegen man sie im Sommer mehr am Fjordausgang fängt, wo das Wasser tiefer wird. Außerdem lohnt es sich auch nach Hornhechten, Meeräschen und, im Limfjord, nach Makrelen Ausschau zu halten.

VisitNordjylland - Angeln in Dänemark

5. Region Aarhus: Paradiesische Gewässer

In der Region Aarhus können Sie innerhalb kürzester Zeit einige der besten Reviere zum Angeln in Dänemark erleben. Djursland ist bekannt für erfolgreiches Angeln an der Küste und auf dem Meer, in der Gegend um Viborg und Randers gibt es viele fantastische Flüsse, und an den zahlreichen Seen bestehen gute Möglichkeiten, kapitale Hechte und Zander zu fangen.

Die Silkeborger Seen sind ein Anglerparadies. Foto: Visit Silkeborg

Die Silkeborger Seen sind ein Anglerparadies. Foto: Visit Silkeborg

Küstenangeln in Djursland und Aarhus

Entlang der Küste von Djursland finden Sie einige der besten Möglichkeiten zum Küstenangeln in ganz Dänemark. Die besten Angelplätze in Djursland liegen an der Kattegatküste im Osten, beispiels­weise ­zwischen Grenaa und Gåsehage, wo es an vielen Stellen schnell tief wird und der Grund mit Tang und Steinen übersät ist. Die guten Angelplätze reihen sich wie ­Perlen auf einer Kette aneinander: Von Mols über Knebel Vig und Aarhus Bucht bis hin zu Kobberhage, Jernhatten, Glatved, Fornæs, Gjerrild Klint und Randers Fjord. Ganz gleich, ob Sie vom Ufer oder vom Boot aus angeln: Djursland bietet fantas­tische und aufregende Angelerlebnisse. Die Saison dauert von März bis November.

Meeresangeln in Viborg, Randers und Dänemarks längstem Fluss

Der Randers Fjord kann zu Recht als das Flussdelta der Gudenå angesehen werden, wo das Süßwasser aus Dänemarks längstem Fluss mit dem Salzwasser aus dem Kattegat zusammentrifft. Der Fjord bietet gute Möglichkeiten zum Heringsangeln. Ein Boot ist an vielen Stellen im Fjord von Vorteil.

 

Djursland bietet einige der besten Spots der Ostsee. Foto: Visit Silkeborg

Djursland bietet einige der besten Spots der Ostsee. Foto: Visit Silkeborg

Mit der Familie aktiv in der Natur

Sie möchten mit der Familie einen Tag voller spannender Erlebnisse verbringen, bei denen Sie im Mittelpunkt stehen und nicht nur zusehen müssen? Dann ist das Fjordcenter die richtige Wahl. Im Küsten- und Fjord-Center können Sie zudem ein Boot mieten und im Randers Fjord angeln.

Die Region Viborg bietet viele fantastische Fließgewässer, für die es sich zu reisen lohnt. Hier ist vor allem die Karup Å zu erwähnen, jenes Flüsschen, ­welches als eines der besten Meerforellen­gewässer der Welt gilt.

Die Simested Å gilt ebenfalls als attraktives Gewässer, da sie über einen guten Bestand an wilden und besonders großwüchsigen Meer­forellen verfügt.

Erstklassiges Raubfischangeln im Seenhochland

In den Seen und Auen des Seenhoch­landes finden Sie einige der besten Raubfischreviere zum Angeln in Dänemark. Das Gebiet ist bekannt für seine sehr abwechslungsreiche und einzigartige Natur.Rund um Silkeborg bestehen gute Chancen, große Hechte, Zander, Barsche und sogar Seeforellen zu fangen.

Der Limfjord und der Mariagerfjord bieten tolle Bedingungen fürs Spinn- und Fliegenfischen auf Meerforelle. Foto: Visit Silkeborg

Bild: Visit Silkeborg

In den Seen des Hochlands befinden sich einige der besten Hechtreviere Dänemarks.

Die stadt­nahen Seen Silkeborg Langsø, Ørnsø und nicht zuletzt der Lyngsø zählen zu den besten Hechtgewässern der ­Region. Die etwas größeren Seen rund um Silkeborg – Brassø, Borresø und Julsø – bieten den Vorteil, dass sie miteinander verbunden sind. Seerosenfelder, kleine ­Inseln und tiefe Stellen sorgen für perfekte Bedingungen zum Raubfischangeln.

Weitere Infos gibt es unter www.silkeborg.com und www.visitaarhusregion.de/freizeitangeln Foto: VisitAarhus

Bild: VisitAarhus

Weitere Infos gibt es unter www.silkeborg.com und www.visitaarhusregion.de/freizeitangeln

6. Traumhaftes Angeln an der Küste der Dänischen Riviera

Mit über 100 Kilometern Küsten­länge ist Nordseeland ein perfektes Reiseziel für Angler, die gerne an der Küste, von Molen oder vom Boot aus angeln. Hier ist alles möglich.

Und speziell im Frühjahr und Herbst ist es ­überhaupt kein Problem, zu günstigen ­Preisen in Ferienhäusern, auf Camping­plätzen und in Familien- und Jugend­herbergen unterzukommen.

Die Küste von Nordseeland bietet fantastische Angelmöglichkeiten. Foto: T. Uffelmann

Bild: T. Uffelmann

Die Küste von Nordseeland bietet fantastische Angelmöglichkeiten.

Hotspots an der Küste

Entlang der gesamten Küste Nordseelands, von Helsingør im Osten bis Hundested im Westen, gibt es viele gute Angelplätze. Die Hornbæk-Plantage, die sich am nörd­lichen Ausgang des Öresunds von Aalsgaarde bis Hornbæk erstreckt, gilt bei vielen einheimischen Anglern als einer der besten Küstenabschnitte. Vor allem dann, wenn starke Strömungen vorherrschen, sind die Fische hier äußerst aktiv und ständig in Bewegung. Angler gehen bei solchen nur selten mit leeren Händen nach Hause. Ein weiterer, ausgesprochen guter Angelplatz für Küstenangler befindet sich in Hald bei Liseleje. Der Mix aus Sandbänken, Tangfeldern und Rinnen bietet tolle Bedingungen, Fische sind fast überall zu finden und können auf unterschiedlichste Weise beangelt werden. Beste Bedingungen herrschen bei ­normalem bis hohem Wasserstand, besonders beim nächtlichen Angeln im Sommer ist ­Strömung von Vorteil. Weiter östlich befindet sich das Hyllingebjerg-Riff, welches vor allem in Sommernächten als Meerforellen-Hotspot gilt.

Raus aufs Meer

Der Öresund ist eines der besten Hochseeangelreviere Dänemarks. Die Fischgründe sind mit dem Boot oder Kutter bereits nach 30 bis 45 Minuten erreicht, bieten abwechslungsreiche Strömungs- und Bodenverhältnisse, sowie ganzjährig gute Fangchancen. Im Sommer werden neben Hornhechten, Plattfischen und Heringen auch Dorsche bis zehn Kilo gefangen. Im Herbst, Winter und Frühjahr sind es große Heringe, stämmige Dorsche und Köhler, die den Anglern an die Haken gehen. Kutterausfahrten zu den Fischgründen im Öresund sind ganzjährig vom Hafen Helsingør aus möglich.

 

Bild: Visit Nordsjaelland

Vor so einer tollen Kulisse angelt es sich noch besser

 

Bequemes Hafenangeln

Auch die Häfen Nordseelands bieten das ganze Jahr hindurch gute Bedingungen für das Angeln in Dänemark. Das Schöne ist, dass Sie beim ­Hafen- und Molenangeln kein geübter Werfer sein müssen, um die Fische zu erreichen. Sie brauchen nur Rute, einen Köder – und vielleicht ein bisschen Glück und Geduld. Dadurch ist diese Art des Angelns auch für Einsteiger geeignet. Von Vorteil ist zudem, dass die Plätze leicht zu erreichen sind. Die besten Plätze zum Hafen- und Molenangeln befinden sich auf dem nördlichen Pier des Hafens von Helsingør, sowie auf dem nördlichen Pier des Hafens von Hundested.

 

Anglerfreundliche Übernachtung

Das Hotel Sleep2Night in Helsingør bietet eine anglerfreundliche Übernachtung. Hier können Sie Ihre Ausrüstung unterbringen, Filetiertisch und Gefrierschränke für die Aufbewahrung der Fische sind vorhanden. Infos zu Preisen und der Buchung finden Sie auf www.sleep2night.com

 

Einfach und zugänglich

Bevor Sie anfangen, informieren Sie sich am besten über die Mindestmaße, Schonzeiten und wie mit den Fischen in Dänemark umgegangen wird. Auf www.diedaenischeriviera.de finden Sie mehr Informationen über Angelplätze, Techniken, Erlaubnisscheine und Regelungen zum Angeln in Dänemark.

7. Scandlines: Auf dem kürzesten Weg ins Anglerparadies

Scandlines steht für maritim inspiriertes Reisen sowie größte Flexibilität. Wählen Sie einfach eine Abfahrt, die in Ihren individuellen Reiseplan für das Angeln in Dänemark passt. Genießen Sie Ihre kleine Seereise und die Extrapause an Bord mit einem Snack oder Getränk. Lehnen Sie sich zurück und betrachten Sie die Weiten des Meeres in einem unserer bequemen Stühle.

Eine Reise mit Scandlines nach Dänemark ist ein echtes Erlebnis. Foto: Scandlines

Bild: Scandlines

Eine Reise mit Scandlines nach Dänemark ist ein echtes Erlebnis.

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Die Scandlines-Fähren bieten perfekte Verbindungen nach Dänemark. Foto: Scandlines

Bild: Scandlines

Die Scandlines-Fähren bieten perfekte Verbindungen nach Dänemark.

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8. Die Dänischen Ostseeinseln: Abwechslung pur im Inselreich

Die dänischen Ostseeinseln Lolland, Falster und Møn gehören zu den besten Fisch­gründen Europas. Hier sind Sie nie weit von einer guten Stelle zum Angeln in Dänemark entfernt. Wenn Sie wollen, können Sie sogar eine große Bandbreite an Süßwasser- und Meeresfischen innerhalb von nur drei Tagen fangen. Glauben Sie nicht? Lassen Sie sich vom Gegenteil überzeugen! Wir haben den Beweis angetreten und einen dreitägigen Angelausflug an die dänische Ostsee gemacht.

Stevns Klint – einer der Hotspots für Meerforellen. Foto: VISM

Bild: VISM

Stevns Klint – einer der Hotspots für Meerforellen.

Tag 1: Die kilometerlangen, wunderschönen Steilküsten am Stevns Klint bieten Küstenfischern hervorragende Möglichkeiten, zum Beispiel bei Bøgeskov, beim Holtug-Kreidebruch oder bei der Højerup-Kirche. Wir übernachteten auf einem der besten Campingplätze Europas, dem Feddet Strand Camping & Feriepark, auf dem wir unsere gefangenen Meerforellen zubereiten sowie trocken und gut schlafen konnten.

Das Stevns Klint bietet eine traumhafte Kulisse und tolle Angelmöglichkeiten. Foto: VISM

Bild: VISM

Das Stevns Klint bietet eine traumhafte Kulisse und tolle Angelmöglichkeiten.

Tag 2: Es ging weiter auf die Insel Møn zu einem der vielen großartigen Angelplätze, die es entlang der majestätischen weißen Klippen gibt. Vom Hafen Klintholm fuhren wir bei bestem Wetter und ein wenig Welle auf die Ostsee. Das Ziel war ein dicker Lachs! Es dauerte auch nicht lang, bis sich ein Silberbarren den Löffelblinker an der Trollingrute schnappte. Besonders in den Frühlings- und Sommermonaten ist hier die Wahrscheinlichkeit hoch, einen oder mehrere Lachse zu fangen. Nach diesem aufregenden Tag verbrachten wir die Nacht in perfekter Lage auf dem Campingplatz Møns Klint Resort.

Auf den dänischen Ostseeinseln kann bei jedem Wind und Wetter geangelt werden. Foto: F. Lorentzen

Bild: F. Lorentzen

Auf den dänischen Ostseeinseln kann bei jedem Wind und Wetter geangelt werden.

Tag 3: Lust auf schnellen Erfolg und hohe Frequenz? Dann sollten Sie unbedingt, wie auch wir am dritten Tag, an den inneren Nakskov-Fjord fahren. Dicke Brackwasserbarsche gibt es hier in guter Stückzahl! Und unweit davon entfernt, an den Mariboseen, haben Sie gute Chancen, einen Hecht zu erwischen. Nachdem wir Barsch und Hecht abgehakt hatten, stand noch eine Tour im Langelandsbelt an, welches für den Dorsch- und Plattfischfang bekannt ist. Die erfahrenen Skipper kennen die Fischgründe und fahren täglich mit Anglern – von passionierten Hochseefischern bis zu ganzen Familien – für Angeltouren hinaus. Zum perfekten Abschluss übernachteten wir ganz nah am Wasser auf dem Maribo Sø Camping.

An den Mariboseen ist die Wahrscheinlichkeit hoch, einen großen Hecht vom Ufer zu fangen. Fotos: Naturaaktiv.com

An den Mariboseen ist die Wahrscheinlichkeit hoch, einen großen Hecht vom Ufer zu fangen. Fotos: Naturaaktiv.com

Sie sehen also, es ist ohne große Anstrengung möglich, auf den dänischen Ostseeinseln innerhalb kürzester Zeit Hecht, Barsch, Meerforelle, Lachs, Dorsch und Plattfisch zu fangen. Eine solche Artenvielfalt auf engstem Raum findet man sonst selten! Petri Heil – wir sehen uns beim Angeln in Dänemark!

Weitere Infos:

www.visitlolland-falster.de/angeln

www.visitsudseeland-mon.de/angeln

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