Forellenseen bei Hamburg: Die besten Gewässer im Überblick

Jedes Gewässer hat seine Schwierigkeiten, Reize und Herausforderungen. Hier möchten wir Euch die unterschiedlichen Forellenseen in Hamburg vorstellen, damit Ihr weniger Zeit mit der Suche verbringen müsst und dafür mehr angeln und fangen könnt.

Die Auswahl an Forellenseen bei Hamburg ist groß. Hier geben wir euch eine Übersicht, der besten Angelgewässer, damit ihr auch solche schönen Fänge wie Forellen-Experte Gregor Bradler machen könnt. Foto: G. Bradler

Die Auswahl an Forellenseen bei Hamburg ist groß. Hier geben wir euch eine Übersicht, der besten Angelgewässer, damit ihr auch solche schönen Fänge wie Forellen-Experte Gregor Bradler machen könnt. Foto: G. Bradler

Wer an Hamburg denkt, dem schwirren meist Assoziationen wie Zanderangeln, Tidenelbe oder riesige Containerschiffe durch den Kopf. Doch die Hansestadt hat noch weitaus mehr zu bieten. In den verschiedenen Forellenseen bei Hamburg, in der Hansestadt selbst gibt es keine Angelseen, kann man nämlich auch wunderbar auf Forelle, Stör, Saibling oder auch Wels angeln. Die Möglichkeiten und Auswahl der Gewässer ist groß, weshalb wir Euch hier bei Eurer Suche nach dem passenden Forellensee helfen möchten.

Forellenseen bei Hamburg im Überblick

  • Angelsee Breedenmoor
  • Angelsee Hoisdorf
  • Angelsee Kösterrieth
  • Angelsee Kronshorst

 

Hinweis: Wir werden die Seite demnächst mit weiteren Informationen befüllen. Bitte noch um etwas Geduld. Vielen Dank!

Mit dem richtigen Gerät zum Fisch

Die Bedingungen in Deutschlands Angelseen können völlig unterschiedlich ausfallen. Während in der einen Gegend eher kleine Teiche vorherrschen, findet man in anderen Regionen, wie zum Beispiel auch in den Forellenseen bei Hamburg, zumeist baggerseeartige Gewässer vor. Um bei allen Gelegenheiten erfolgreich zu sein, sollte man sowohl das Gerät als auch die Taktik daran anpassen.

Zunächst einmal ist die Größe eines Gewässers entscheidend. In Hamburg gibt es sowohl kleine als auch ganz große Angelseen, in denen man seine Taktik anpassen muss. Doch was heißt hier überhaupt „kleine Teiche“? Oft werden Gewässer ab 10 x 10 Meter (für sogenanntes Vater/Sohn Angeln) bis hin zu etwa 30 x 70 Meter Größe bezeichnet. Darüber hinaus gehende Wasser – bis hin zu einem Hektar (100 x 100 Meter) – kann man als mittlere Weiher oder „normale“ Angelseen bezeichnen. Die noch größeren Forellenseen weisen dagegen oft eine Oberfläche von mehreren Hektar auf.

Auch in Hamburg gibt es unterschiedlich große Forellenseen. Daher sollte man für sein Gewässer auch die Rutenlänge anpassen. Denn an einem 10 x 10 Meter Angelsee ist eine 3,60 Meter lange Rute nicht optimal –  weder im Drill noch beim Auswerfen. Denn große Entfernungen muss man an diesen kleinen Seen nicht erreichen. Auch Riesenforellen findet man hier eher selten. Die ganze Ausrüstung darf daher auch feiner ausfallen. Aus Gründen der Bequemlichkeit und wegen der oft vorherrschenden Enge an den Teichen sind Ruten zwischen 2,10 und 2,70 Meter ideal. An einem mittleren Forellensee kann die Rutenlänge gerne zwischen 2,40 und 3 Meter variieren und an den ganz großen Gewässern sind dem Angler keine Grenzen gesetzt.

Dieser Forellensee zählt zur Kategorie Großgewässer. Foto: Ch. Hellwig

Dieser Forellensee zählt zur Kategorie Großgewässer. Foto: Ch. Hellwig

Schnur und Rollen-Wahl

Als Schnur ist weiches 0,16er Monofil zusammen mit gleich starkem Vorfach angesagt. Diese Stärke reicht bei den vorkommenden Portionsforellen locker aus – vorausgesetzt die Bremse ist richtig eingestellt! Der Unterschied zu dickerer Schnur ist hinsichtlich des Beißverhaltens gerade bei kleinen Teichen mit hohem Angeldruck klar zu erkennen.

Fluorocarbon kommt dagegen nur bei sehr klaren Gewässern zum Einsatz. Dazu empfehlen wir kleine bis mittlere Stationärrollen der Größen 1000 und 2000 mit Frontbremse. Sie hat im Gegensatz zu Heckbremsen deutlich größere Bremsscheiben und läuft wesentlich sanfter und ruckfreier an. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil gerade bei dünnen Schnüren und kampfstarken Fischen.

Im Norden herrschen meist rauere Wetterbedingungen als im Süden oder Osten. Daher sollte man seine Taktik auch an die Wettersituation anpassen. Foto: F. Pippardt

Im Norden herrschen meist rauere Wetterbedingungen als im Süden oder Osten. Daher sollte man seine Taktik auch an die Wettersituation anpassen. Foto: F. Pippardt

Taktiken am Forellensee bei Hamburg

Natürlich beißen die Fische im Norden ebenso auf Köder, die auch im Süden funktionieren. Doch manchmal sind es die kleinen aber feinen unterschiede, die über den Fangerfolg entscheiden. Stichwort: Wetter! Im Norden regnet es häufiger als im Süden. Dafür sind dort die Winter milder als anderswo. Auch weht in der Hansestadt oft ein stärker Wind als an anderen Gewässern. Dementsprechend sollte man dies bei der Auswahl eines Forellensee in Hamburg beachten.

Wenn man jetzt nur an einem kleinen Gewässer angeln möchte, muss man seinen Köder nicht weit auswerfen und sollte dementsprechend niedrige Gewichte einsetzten. Da jedoch das Wetter auch schnell umschlagen und der Wind zunehmen kann, sind kleine Posenmontagen mit 2 bis 4 Gramm oder Mini-Sbrolinos mit drei oder vier Gramm Gewicht am häufigsten eingesetzt. Beißen die Forellen besonders aktiv, sind darüber hinaus kleine Rasseln ausgesprochen fängig. Diese kommen zum Einsatz, wenn die Fische einen Schwarm bilden. Weitere Tipps zum Forellenangeln findet Ihr hier auf unsere Webseite oder auch im ANGELSEEaktuell-Magazin. Wir wünschen Euch viel Erfolg beim Angeln in den Forellenseen bei Hamburg.

Du möchtest in einem anderen Bundesland zum Forellenangeln? Dann haben wir noch weitere Gewässervorschläge für Dich:

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