PulzBait – Der Motor, der Gummi- und tote Köderfische zum Leben erweckt

Die Elektrifizierung schreitet überall voran: Nach Bootsantrieb und Bissanzeiger gibt es nun auch elektrische Köder. Olivier Portrat hat ein solches Hightech-Konzept entwickelt. Hier erzählt er von der Entwicklung seines Antriebs bis zum fertigen Köder.

Angler mit Hecht auf einen PulzBait gefangen

Bild: Olivier Portrat

Ein Köder, der von selbst schwimmt – das überzeugt gerade erfahrene Großfische, die schon viele Köder gesehen haben.

Ganz langsam nähert sich ein Hecht. Behutsam pirscht er sich an einen Gummifisch heran, der sich von selbst wie ein angeschlagener Köderfisch bewegt – und schnappt zu! Der Hecht hat den Gummifisch auf Brusthöhe gepackt – nun dreht er ihn und der Gummifisch verschwindet immer tiefer in seinem Rachen. Bis er komplett darin verschwunden ist!

Zum Fressen gern

Bis dato sind die Hechte nicht auf die Idee gekommen, unsere Kunstköder zu schlucken – Kunstköder werden zwar gerne attackiert, aber für gewöhnlich vom zupackenden Raubfisch schon nach Sekundenbruchteilen als Fälschung entlarvt und ausgeblasen … Was ist hier nun anders? Der Hecht hat gerade den weltweit ersten smarten Köder angegriffen – einen „PulzBait“.

Während alle klassischen Kunstköder vom Angler in Bewegung versetzt werden müssen, um ihr verführerisches Spiel zu entfalten, generiert der PulzBait seine eigenen Bewegungen selbst. Er muss nicht animiert werden, um dem Raubfisch wie eine leichte Beute vorzukommen, er tut das ganz von alleine.

Gummifisch mit wackelndem Schwanz. Der Köderfischmotor PulzBait machts möglich.

Bild: Olivier Portrat

Viele Jahre Entwicklungsarbeit und einiges an Know-How stecken in Oliver Portrats PulzBait.

Der PulzBait imitiert leichte Beute

Mein Leben lang habe ich nichts anderes gemacht, als den Raubfischen unseres Planeten nachzustellen. Schon früh ist mir dabei aufgefallen, dass alle Raubfische der Welt – egal, ob im Süß- oder Salzwasser – auf leichte Beute aus sind: Futterfische, die sich nicht so flink und sorgsam bewegen wie ihre gesunden Artgenossen. Beutefische, die durch Krankheit, Verletzung oder Behinderung in ihrer Bewegung mehr oder weniger eingeschränkt sind.

Gleichzeitig ist mir aufgefallen, dass wir Angler beim klassischen Spinnfischen unsere Köder immer von den Fischen wegziehen. Wir werfen unsere Spinner, Wobbler oder Gummifische aus und setzen darauf, dass die Fische, die wir fangen wollen, sich auf eine Verfolgungsjagd einlassen, um unsere Köder zu erwischen. Der große Erfolg vom Vertikalangeln besteht hingegen darin, dass bei dieser Technik der Köder länger bei unseren Zielfischen verweilt und die zuvor erwähnte Verfolgungsjagd überflüssig ist.

Es wäre schön, dachte ich mir schon damals, einen Köder zu haben, der seine Bewegung von selbst generiert, einen Köder, der sich von selbst wie ein angeschlagener Beutefisch verhält. Und ein angeschlagener Beutefisch hat keine regelmäßige Bewegung. Nie. In meinem Antrieb musste demnach auch ein Prozessor bzw. eine Steuereinheit sitzen, die mit verschiedenen unregelmäßigen Bewegungsmustern programmiert ist und dementsprechend eine naturnahe Bewegung des Köders generiert. Kurzum, es würde der erste prozessorgesteuerte Köder mit elektromechanischem Antrieb werden.

Bild: Olivier Portrat

Dieser schöne Zander war von der Bewegung des PulzBaits begeistert.

Technische Fortschritte in der Entwicklung des PulzBait

Das ist nun über 30 Jahre her. Schon damals war mir klar, dass ein sich selbst bewegender Köder einen elektrischen Antrieb braucht. Und, dass dieser Antrieb möglichst klein sein müsste, um einen maulgerechten Happen darzustellen. Vor 30 Jahren war allerdings die Mikroelektronik nicht so weit fortgeschritten wie heute. Es gab zwar schon kleine Motoren und Getriebe, aber zu illusorischen Preisen, die mein „Köderprojekt“ torpediert hätten. Was nützt ein Angelköder, wenn er nicht erschwinglich ist?

Vor ca. 15 Jahren sah es dann allmählich besser aus. Meine beiden Söhne haben ab etwa 2008 mit kleinen ferngesteuerten Autos und Hubschraubern gespielt. Darin verbaut waren winzige Motoren und Getriebe, aber auch Steuereinheiten und winzige Akkus. Da ist in mir die alte Idee eines sich von selbst bewegenden Köders wieder eingefallen… Mein Problem damals war, dass ich in meinem Bekanntenkreis keinen begabten Elektrotechniker hatte, mit dem ich einen ersten Prototyp hätte bauen können.

„Lustvoller“ Antrieb: Vom Sex-Toy zum zappelnden Köderfisch

2011 im Januar habe ich dann auf „Arte“ eine Dokumentation über Sex gesehen. In dieser Doku wurde der damals europäische Marktführer für Sex-Toys vorgestellt, die Firma „Fun Factory“ in Bremen. In der Doku zu sehen war auch der Ingenieur, der für die Entwicklung und Technik dieser Sex-Toys zuständig war. Da ist bei mir der Groschen gefallen: Er muss Produkte entwerfen, die in etwa Ködergröße haben, dabei aber wasserdicht und wiederaufladbar sind. Genau das, was ich brauche!

Schon am übernächsten Tag war ich bei ihm in Bremen. Und zwei Wochen später hatte ich die ersten Prototypen in Händen, die er ganz nach meinen technischen Vorstellungen gebastelt hatte. Diese Prototypen waren noch mit Schrumpfschläuchen abgedichtet. Ihre Lebensdauer war entsprechend kurz. Aber immerhin, ich hatte endlich ein paar Antriebe, die ich beim Angeln ausprobieren konnte. Theoretisch war ich mir recht sicher, dass ein prozessorgesteuerter Köder mit eigenem Antrieb von den Fischen angenommen werden müsste, aber eine Bestätigung dafür hatte ich noch nicht.

PulzBait Prototypen in der Entwicklung

Bild: Olivier Portrat

Die ersten einfachen Prototypen waren nur mit Schrumpfschlauch abgedichtet und „starben“ daher leider eher schneller als später.

Meine Angst war damals, dass das elektromagnetische Feld, das einen solchen elektrisch betriebenen Köder zwangsläufig umgibt, stärker ist als jenes eines Lebewesens derselben Größe und das die Fische vielleicht abschrecken könnte…

Bei neuen Angelködern wichtig: Testen, testen, testen!

Nun waren Praxistests angesagt. Das klingt leichter, als es war, denn manche Prototypen haben durch schrumpfschlauchbedingten Wassereinbruch schon nach Minuten den Geist aufgegeben. Und wieder war ein neuer Prototyp fällig! Und schon musste ich erneut sparen, um mir einen weiteren Prototyp leisten zu können. Doch dann kam es zu ein paar denkwürdige Erlebnissen, unter anderem beim Welsangeln – das elektromagnetische Feld hat die Fische nicht abgeschreckt. Im Gegenteil, es schien sie sogar anzulocken!

Und als ich dann noch eine Schleie filmen konnte, die meinen smarten Köder für über 30 Sekunden aus 5 mm Entfernung beäugt hatte, war mir klar, dass das elektromagnetische Feld die Fische nicht nur nicht abschreckt, sondern wahrscheinlich sogar neugierig macht! Schleien zählen für mich nämlich zu den scheuesten Fischen, die wir haben.

Ein Patent für den PulzBait

2016 bin ich dann den nächsten kostenintensiven Schritt gegangen – das Patentieren meiner „Erfindung“. Ein Gebrauchsmusterschutz ist billig, schützt aber nicht die Idee, während das Patentieren teuer ist, das Patent aber – sofern es von den Ingenieuren des Patentamtes überhaupt zugeteilt wird – die Idee hinter der Erfindung schützt. Ein knappes Jahr später war ich erneut viel Geld los, hatte aber mein Patent in der Tasche.

Von da ab war nun wieder mehr Geld erforderlich, um praxistaugliche und haltbare Prototypen zu bauen. Die Formen für Gehäuse waren notwendig und teuer, aber auch die für Weichplastikköder mit einer inneren Aussparung, damit dort der Antrieb seinen Platz finden konnte.

Wels beim Bootsangeln mit einem PulzBait gefangen

Bild: Olivier Portrat

Die elektrischen Felder des Köders scheinen eher eine anziehende Wirkung auf Fische zu haben und verführen sogar empfindliche Räuber wie den Wels.

Immer wieder Rückschläge beim Köder-Motor!

Und wieder häuften sich die Rückschläge! Klar, dass wir gleich versucht haben, Antriebe zu basteln, die so klein wie möglich waren. Dazu haben wir kleinste Motoren und platzsparende Getriebe verbaut. Weil diese Motoren mit 10.000 Umdrehungen in der Minute drehen, mussten wir auch winzige Getriebe verbauen, welche die Drehzahl auf 100–250 Umdrehungen reduzierten.

Diese winzigen Getriebe waren aber aus Plastik und unter Belastung sind eher früher als später winzige Zähne an den Plastikzahnrädern abgebrochen, worauf die Getriebe blockiert haben und der Prototyp damit gestorben war. Die Lösung waren schließlich Getriebe mit Zahnrädern aus Metall. Während wir mit den Plastikgetrieben Antriebe in Größe eines Feuerzeuges hatten, wurden die Antriebe mit Metallgetrieben ein wenig größer – dafür aber voll praxistauglich.

Das nächste Problem war, die Antriebe trotz voluminöser Getriebe so klein wie möglich zu gestalten, jedoch vom Motor her kraftvoll genug, um die Köder zu bewegen! Und dabei sollte der verbaute Akku eine möglichst große Laufdauer ermöglichen. Diese Dreifaltigkeit war der schwierigste Teil bei der Produktentwicklung. Große Laufdauer ist kein Problem, ein dicker Akku macht das möglich, aber dann ist der Antrieb zu voluminös und nicht mehr praxistauglich. Dasselbe gilt für Motor und Getriebe.

Drei Bewegungsmuster im PulzBait

Auch hat sich schnell die Frage gestellt, auf welche Bewegungen der Prozessor programmiert werden soll. Wie soll sich ein dahinsiechender Köderfisch bewegen, um Hecht, Zander, Wels und Co. anzusprechen? Wieder war viel Testen und Probieren angesagt! Das Ergebnis ist, dass wir uns entschlossen haben, drei unterschiedliche Bewegungsmuster im Prozessor zu programmieren. Der Angler entscheidet nun, ob er den Raubfischen einen PulzBait anbietet, der sich recht tot, kaum tot bzw. wenig tot bewegt. Der Angler entscheidet, was für eine Bewegung sein Köder generieren soll.

Um die Antriebe hermetisch dicht zu bekommen, haben wir uns für ein Gehäuse aus ultrarobustem Polycarbonat entschieden – und bis dato hat noch kein Fisch eines unserer Gehäuse kaputt bekommen. Gleichzeitig haben wir uns gegen einen mechanischen An- und Ausschaltknopf entschieden. Stattdessen wurde im Antriebsinneren einen Magnetschalter verbaut, sodass der Antrieb nach Bedarf von außen gestartet werden kann, wobei der Angler das jeweils von ihm gewünschte Bewegungsmuster aktiviert.

PulzBait beim Angeln im Einsatz

Bild: Olivier Portrat

Der PulzBait ist in verschiedenen Dekoren erhältlich – von natürlichem Weißfisch oder Barsch bis „schockig“.

Auch als Motor für einen toten Köderfisch verwendbar

Wir haben PulzBait nicht als einfachen Köder konstruiert, sondern als Antrieb, der sich sowohl in Gummifischen als auch in toten Köderfischen einbauen lässt. Und durch die verschiedenen Befestigungsösen ist PulzBait für jede erdenkliche Raubfischtechnik geeignet: zum Vertikalangeln und Posenfischen, zum Spinnfischen als Swimbait und zum Jiggen! Kurzum, mit PulzBait ist jede er denkliche Raubfischtechnik möglich!

Zielfische von PulzBait sind quasi alle Raubfischarten. In den vergangenen zwei Jahren haben wir über 1500 Unterwasserangriffe auf PulzBait filmen und etliche Räuber mit PulzBait fangen können – von Hecht, Barsch, Zander und Wels bis hin zu Schwarzbarsch, Barramundi, Tarpon und Trevallies. All diese Arten sind schon auf PulzBait hereingefallen – und es werden bestimmt noch mehr!

Der PulzBait im Einsatz: Alle Angelarten

Wie man den Köder-Motor in unterschiedlichen Situationen am Wasser einsetzt.

  • Vertikalangeln: Weil der Köder nun seine Bewegung selbst generiert, muss der Angler seinem Kunstköder bzw. dem totem Köderfisch nicht mehr über die Rute Leben einhauchen – nein, das geschieht nun ganz von selbst. Einfach auf die gewünschte Tiefe hinablassen und schon erledigt PulzBait den Rest.
  • Posenangeln: Mit PulzBait ist es nun möglich, passiv mit einem Kunstköder zu angeln. An einer Pose angeboten, verhält sich PulzBait – egal, ob mit einem Gummifisch oder mit einem toten Köderfisch bestückt wie ein lebender Köderfisch! Er wird die Pose munter mit sich herumziehen! Und beim Biss ist keine besondere Eile nötig: Weil sich PulzBait im Maul des zupacken den Räubers weiterbewegt, wird dieser Köder nicht so schnell wieder vom Fisch ausgeblasen, wie herkömmliche Kunstköder.
  • Ansitzangeln: Weil sich PulzBait von selbst bewegt, ist jetzt auch passives Grundangeln bzw. das Abspannen (z.B. mit Reißleine auf Wels) mit einem sich bewegenden toten Köderfisch oder einem Gummifisch möglich. Das gab es noch nie.
  • Jiggen: Durch den Antrieb im Körperinneren lässt sich ein Gummifisch auf dem PulzBait-Antrieb nicht mit einem klassischen Jighaken bewaffnen. Zum Einsatz kommt dabei ein Rig mit zwei Drillingen, das mit einem auswechselbaren Gewicht vor dem Kopf versehen ist – ähnlich dem Drachkovitch-System bzw. dem Cheburashka-Rig. So lässt PulzBait sich auch in größeren Tiefen über Grund zupfen. Der PulzBait Antrieb ist bis 10 m Tiefe dicht, wobei wir empfehlen, ihn höchstens 7 m tief anzubieten, da das Angeln in größeren Tiefen für ein sogenanntes Barotrauma beim Empordrillen sorgt, das den Fischen nicht gut bekommt.
  • Spinnfischen: PulzBait lässt sich durch die von innen heraus generierte Bewegung langsamer als jeder andere Swimbait fischen, wobei – bedingt durch das programmierte, unregelmäßige Bewegungsmuster – ein Schwimmverhalten entsteht, wie es verführerischer kaum sein kann!
PulzBait an der Posenmontage

Bild: Olivier Portrat

Da der Köder von alleine arbeitet, kann er auch wie ein Köderfisch an der Pose angeboten werden.

Von Gummiködern mit Weichmachern fernhalten!

Die Gummifische von „PulzBait“ sind aus ungiftigem TPE (Thermoplastische Elastomere). In diesem Material sind keine giftigen Weichmacher enthalten! Ganz wichtig ist bei diesem umweltfreundlichen Material, dass man es nicht mit herkömmlichen, weichmacherdurchsetzten PVC-Gummiködern in Berührung bringt, da sich die TPE Köder dann mit den Weichmachern vollsaugen und unappetitlich schmierig werden. Also bitte die „PulzBait“ Gummis separat lagern.

Wie kann ich Abrisse verhindern?

Um unnötigen Abrissen vorzubeugen gibt es eine verhältnismäßig einfache Lösung – die Tragkraft der Angelschnur muss stärker sein, als das schwächste Glied am PulzBait. Die Stahlvorfächer, Sprengringe, Wirbel und Klemmhülsen unserer Rigs sind auf 60 lb Tragkraft ausgelegt. Die Haken sind hochwertige BKK-Drillinge, aber wir haben sie ganz bewusst so gewählt, dass sie sich mit 35 lb bis 40 lb Zug aufbiegen lassen. Kurzum, wer mit Hauptschnur und Vorfach von über 40 lb Tragkraft angelt, wird kaum einen PulzBait verlieren.

Wie lade ich einen PulzBait und wie lange hält der Akku?

Das Laden der PulzBait-Antriebe ist simpel. Einfach das magnetische Ladekabel an den Kontakten „andocken“ und dann den USB-B Stecker mit einer Stromquelle verbinden (Powerbank usw.). Die Ladezeit beträgt etwa 45 Minuten. Die kleinen Antriebe haben eine Laufzeit von 70 bis 120 min. Die großen Antriebe laufen zwischen 150 und 250 min.

Elektrische Gummifische aufladen

Bild: Olivier Portrat

Da der Köder länger fischt als er lädt, ist man mit zwei PulzBaits für einen ganzen Tag Angeln gerüstet.

Wie schalte ich den PulzBait an, um und aus?

Aktiviert werden die Antriebe mit einem Magneten, den man von außen für zwei Sekunden an den Antrieb hält. Beim kleinen Antrieb sitzt der Ladekontakt am linken Kiemendeckel, während er beim großen Antrieb unter dem Kinn sitzt.

  1. Beim Anschalten leuchtet ein rotes Licht auf – das ist unser bewegungsintensivstes Programm.
  2. Berührt man den Ladekontakt nun erneut für eine knappe Sekunde mit dem Magneten, leuchtet ein grünes Licht auf: das mittelschnelle Programm.
  3. Eine weitere kurze Berührung von einer Sekunde und schon leuchtet ein blaues Licht – das ist unser bewegungsschwächstes Programm.
  4. Zum Ausschalten braucht man den Magneten lediglich für zwei Sekunden an den Kontakt zu halten – und schon ist der PulzBait tot.

Der tote Köder mit Motor ermöglicht Slow-Motion-Fishing

Weil PulzBait ohne Zutun des Anglers sein unregelmäßiges Bewegungsmuster entfaltet, ist ein Wegziehen des Köders vom Fisch nicht mehr erforderlich! Es muss kein Spinnerblatt, Tauchschaufel oder Schaufelschwanz durch Zug des Anglers aktiviert werden. Kurzum, mit PulzBait lässt sich langsamer Angeln als je zuvor.

Diese Langsamkeit ist für uns Angler ein Trumpf – es lohnt sich nun, bei sehr aktiven Techniken, wie dem Jiggen oder Spinnfischen, der Langsamkeit eine Chance zu geben. Lange Pausen beim Jiggen machen nun auch mit Kunstködern einen Sinn, während sich PulzBait als Spinnköder bzw. Swimbait langsamer führen lässt als jemals ein Swimbait zuvor!

Aufgepasst: Es gibt Gegenden, in welchen das Fischereigesetz Angelköder mit elektrischem Antrieb verbietet. Bitte erkundigen Sie sich vor dem Angeln, ob das bei ihnen der Fall ist.

  • Drei Rigs mit jeweils zwei Drillingen sind zum Angeln mit PulzBait erhältlich: Zum Vertikal- und Posenangeln, zum Spinnfischen (Swimbait) und zum Jiggen.
  • Die zwei verfügbaren Größen: 15 cm und 20 cm.
  • Mehr Infos und Tutorials gibt es auf pulzbait.com.

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