Kanal-Zander
Eigentlich wollte Julian Termann am Mittellandkanal entlang der Spundwand nur Barsche fangen. Dabei angelte er Vertikal direkt vor der Spundwand. Doch statt eines Barsches stieg ihm ein Großzander auf seinen Crazy Flapper von Keitech ein. Am feinen Barschgerät bot der Zander einen tollen Drill und nahm sogar mehrfach Schnur. Dann konnte der 95 cm lange Fisch gelandet werden. Gewicht: 8,2 kg.
Aland-Hybride aus den Niederlanden
Leon Nürnberg hat in der Maas in den Niederlanden einen 62 cm langen Fisch gefangen, der auf den ersten Blick wie ein Aland aussah. Es ist aber eine Kreuzung aus Aland und Rapfen. Solche Hybriden kommen häufig vor und werden deshalb auch als „Raland“ bezeichnet.

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Leon Nürnberg mit seinem großen, 62 cm großen „Raland“.
Schleie bei Nacht
Im Belendorfersee angelte Kai Hofius nachts mit einem Tauwurm und Posenmontage auf Aal. Doch statt eines Schlänglers ging ihm eine dicke Schleie an den Haken. Der 53 cm lange Fisch sehr kompakt gebaut und wog 2,8 kg.

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Eine schöne 53er Schleie fing Kai Hofius im Belendorfer See.
Personal best-Elbzander
Trotz starkem Angeldruck fing Kevin Wismann in der Elbe bei Hamburg einen tollen Zander. Köder für den 95 cm langen Stachelritter war ein Popeye Barsch-Dekor von Spro. Im Drill musste Kevin die Rollenbremse lösen und wusste sogleich, dass er seinen bislang größten Zander am Haken hatte. Das bestätigte sich, als der Fisch gelandet war.

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95 cm zeigte das Maßband bei dem Zander, den Kevin Wismann aus der Elbe bei Hamburg zog.
Hecht mit Geschmacksverirrung
Eigentlich wolle David Fasching im Großen Weikerlsee bei Linz/A einen dicken Karpfen fangen und hatte seine Grundmontage mit Boilies am Hakan ausgelegt. Zusätzlich eine Rute mit Köderfisch. Als die Schnur an der Boilierute ablief, dachte David an einen Karpfen. Doch nach dem Anhieb zeigte sich ein großer Hecht, dem die Boilies wohl besser schmeckten als der Köderfisch. Länge: 127 cm

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Dieser Hecht ließ den Köderfisch links liegen und biss auf Boilies.
Brot-Esser
In der Saale bei Bernburg war Robin Michaelis beim Friedfischangeln erfolgreich. Hier fing er seine 35 cm lange Nase auf eine treibende Brotflocke. Der Fisch nahm die Flocke schon im Absinken.

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In der Saale fing Robin Michaelis diese Nase auf eine Brotflocke.
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