1. Angeln selbstgemacht – Gran Canaria vom Ufer
2. Bootsangeln: Das volle Potenzial ausschöpfen
3. Abseits vom Angeln: Unterkünfte und Aktivitäten
Gran Canaria liegt unweit der Küste von Marokko und Westsahara im östlichen Atlantik. Nach Teneriffa und Fuerteventura ist Gran Canaria die drittgrößte der Kanarischen Inseln. Durch die Lage in subtropischen Breiten ist der erste Faktor, der einen Urlaub hier hin absolut rechtfertigt, das ganzjährig angenehm warme und sonnige Wetter. Egal zu welcher Jahres- oder Tageszeit, die Temperaturen bewegen sich stets zwischen ca. 17 und 30°C. Die Wassertemperaturen liegen im Jahresverlauf durchgehend bei 19 bis 23°C.

Bild: Adobe Stock / hungry_herbivore
Wilde Küsten, warmes Klima und eine perfekte Anbindung sind neben guten Angelmöglichkeiten nur einige der Gründe für eine Reise nach Gran Canaria.
Durch die perfekte Anbindung von Deutschland und die gute Infrastruktur mit europäischen Standards ist Gran Canaria dabei bei Weitem nicht nur für abenteuerliche Extremangler eine Reise wert. Auch, wer mit Partner, Familie oder nichtangelnden Freunden ins Warme verreisen möchte, ist hier hervorragend aufgehoben. Wie alle Kanareninseln ist auch Gran Canaria vulkanischen Ursprungs. Die Insel bietet eine schroffe Felskulisse. Neben Wassersportfans sind hier auch Wanderfreunde richtig, denn das Bergland erhebt sich auf über 1900 m Höhe!
Angeln selbstgemacht: Erfolg vom Ufer
Die schroffe, vulkanische Felslandschaft von Gran Canaria gefällt nicht nur Bergsportlern, sondern schafft auch unter Wasser interessante Strukturen. Das bietet vielen verschiedenen Meeresfischen perfekte Bedingungen. Ohne allzu großen Materialeinsatz kann man hier selbst vom Ufer und auf eigene Faust im Urlaub zum Fisch kommen.

Bild: G. Parise
Kleines Abenteuer für die Angler, die sich den Fang gerne selbst erarbeiten: Spinnfischen vom Ufer. Die felsigen Lavaküsten bieten hierfür beste Bedingungen!
Spinnfischen auf Gran Canaria: Räuber im Visier
Die Küstengewässer Gran Canarias werden von einigen spannenden Meeresräubern bewohnt, die sich sogar hervorragend vom Ufer aus beangeln lassen. Die Artenpalette reicht von größeren Räubern wie Yellowmouth-Barrakuda, Blaubarsch, Amber- und Guellyjack, Pargo, Wolfsbarsch, Atlantischem Bonito und mit Glück sogar Mahi Mahi über viele kleinere Räuber wie Palometa, Hornhecht, verschiedene Zackenbarsche und Eidechsenfische.

Bild: J. Müller
Flinker Räuber: In Küstennähe lauern verschiedene Raubfische – hier: Ein Yellowmouth Barrakuda.
Hotspots, Regeln und Lizenzen
Wer sein Glück von Ufer auf die teils kräftigen Raubfische versuchen möchte, sollte eine nicht zu leichte Spinnrute mitbringen. Das ist nicht nur wichtig, um die Fische im Drill vor den Felsen gut kontrollieren zu können, sondern ermöglicht auch das Werfen schwerer Köder (z.B. bei Wind und Welle). Die aussichtsreichsten Spots liegen in der Regel dort, wo sich tiefes Wasser und Strukturen in Wurfweite befinden. Von Felsen, Piers und Wellenbrechern sind die Räuber am besten zu erreichen. In einigen Häfen ist das Angeln untersagt, das erkennt man aber in aller Regel an der eindeutigen Beschilderung. Das Angeln von der Außenmole oder den Wellenbrechern in Richtung offenes Meer wird jedoch in aller Regel geduldet. Sieht man andere Angler am Spot, kann man sich sicher sein, dass das Angeln kein Problem ist.

Bild: J. Müller
In Häfen ist das Angeln oft verboten, das erkennt man meist schnell an solchen Schildern.
Bevor man mit dem Angeln beginnt, sollte man sich jedoch die Mühe machen, und die Spanische Küstenlizenz erwerben. Kontrollen sind zwar sehr selten, haben jedoch im Zweifelsfall empfindliche Bußgelder und den Verlust der Ausrüstung zur Folge. Die Lizenz kann praktischerweise auch online beantragt werden und ist für 3 Jahre in Spanien, auf den Balearen und Kanarischen Inseln gültig. Zusätzlich empfiehlt sich die Meldung der Fänge über die App PescaREC (erhältlich im Appstore).

Bild: J. Müller
Tiefes Wasser vor den Füßen ist immer eine gute Voraussetzung beim Uferangeln. Hot Spots sind Klippen, Wellenbrecher und Piers.
Neben den typischen Fischen des Ostatlantiks findet man auf Gran Canaria einen eigentlich gebietsfremden Fisch: den Wolfsbarsch. Wolfsbarsche sind, seit diese Art ab Ende der 1980er auf Gran Canaria kommerziell gezüchtet wird, ebenfalls in der freien Natur gut etabliert und fühlen sich an den strukturreichen Küsten sehr wohl. Wolfsbarsche bevorzugen ähnliche Standort wie die Meerforelle und sind entsprechend auch an flacheren Stränden und Küsten zuhause.

Bild: J. Müller
Wenn die Sonne langsam hinter dem Horizont verschwindet, ist für die meisten Fischarten die beste Angelzeit!
Neben der Angelausrüstung darf beim Uferangeln auch eine lange Landehilfe (extralanger Kescher oder Gaff) nicht fehlen. Vielerorts sind die Spots nicht unbedingt leicht zugänglich. Und es wäre ja zu schade, einen Fisch bei der Landung zu verlieren, nur weil man nicht ans Wasser kommt. Zusätzlich sollte griffiges Schuhwerk mit von der Partie sein – und am besten auch eine helle Stirnlampe. Die besten Zeiten zum Spinnfischen liegen nämlich in der Zeit von der Dunkelheit bis kurz nach Sonnenaufgang und von kurz vor Sonnenuntergang bis in die Nacht hinein.

Bild: G. Parise
Ein extralanger Kescher ist an vielen Uferspots nicht verkehrt!
Gran Canaria Light: Leichtes Spinnfischen
Neben dem Spinnangeln auf die größeren Räuber ist auch das „Lightgame“ oder „Rockfishing“ eine spannende Technik. Beim leichten bzw. UL-Spinnfischen stehen die kleineren Räuber wie Palometa, Meerbrassen, Zackenbarsche, Eidechsen-, Lipp- und Skorpionsfische (Vorsicht giftig!) auf dem Plan. Wer aus dem heimischen Süßwasser eine leichte Spinnrute besitzt, kann diese ebenfalls perfekt einsetzen. Kleine und kleinste Hardbaits und Gummifische sorgen für viel Frequenz und Kurzweil beim Angeln an den Felsen.

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Gerade auch mit Kindern ist das UL-Spinnfischen oder „Rockfishing“ perfekt, denn häufig gibt es viele Kontakte und bunte Zielfische.
Tackle Spinnfischen
Zielfische: Yellowmouth Barrakuda, Blaubarsch, Pargo, Amberjack, Mahi Mahi, Wolfsbarsch
Rute: ab 2,40m Länge, Wurfgewicht bis 40g (Wolfsbarsch)/ 80g (und ggfalls auch mehr) für die anderen Räuber
Rolle: Spinnrolle, passend zur Rute, bespult mit ca. 10kg tragendem Geflecht
Vorfach: FC oder Monofil ab ca. 0,40mm
Köder: Schwere Mefo-Blinker, lange Stickbaits (z.B. Jackfin Stylo) und Wobbler (z.B. Savage Gear Sandeel Jerk Minnow), Casting Jigs, Vib-Lures und Gummifische (z.B. Sandaal-Imitationen)

Bild: J. Müller
Köderpalette für das Uferangeln auf Gran Canaria (von oben nach unten): schlanker langer Wobbler (Savage Gear Sandeel Jerk Minnow), Hornhecht-Stickbait (Jackfin Stylo), Casting Jig, Sandaal-Gummi, Popper und schwerer Mefo-Blinker.
Tackle UL/Light Game
Zielfische: Meerbrassen, Palometa, Eidechsenfisch, Skorpionsfisch und andere kleinere Zielfische
Rute: Ca. 10 g Wurfgewicht
Rolle: Passend zur Rute mit 3–5kg tragender Schnur
Vorfach: ca. 0,20–0,25mm Mono oder FC
Köder: Kleine Blinker, Wobbler, Gummifische von ca. 3–5cm
Naturköder vom Ufer: die entspannte Variante
Uferspinnfischen ist zweifelsfrei spannend, jedoch muss man zugegebenermaßen schon zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Es kann durchaus sein, dass man eine Weile durchziehen muss, bis man den langersehnten Biss bekommt. Die einfachere und entspanntere Variante ist das Angeln mit Naturködern. Das Beste dabei: Man braucht keine ausufernde oder spezielle Ausrüstung dafür. Wer in Deutschland im Süßwasser auf die „üblichen Verdächtigen“ wie Forelle, Karpfen oder Aal angelt, besitzt wahrscheinlich schon das passende Tackle. Am praktischsten sind sicherlich kurzgeteilte Tele- oder Reiseruten, die sich ohne Extragepäck ganz einfach im Koffer transportieren lassen.

Bild: J. Müller
Einfach, effektiv und kompakt zum Naturköderangeln geht es mit einer Reiserute und einem klappbaren Strand-Rutenhalter.
In Sachen Zielfischen stehen beim Angeln mit Naturködern vor allem verschiedene Meerbrassen wie Sargo und Dorade, aber auch Papageienfische, Meeräschen und weitere kleinere Arten auf dem Plan. Je nach Beschaffenheit des Spots eignen sich generell entweder Posen- oder Grundmontagen. Ist das Grundangeln wegen großer Hängergefahr nicht möglich, ist eine einfache Posenmontage das Mittel der Wahl.

Bild: J. Müller
Ist der Grund recht hängerfrei, funktionieren einfache Grundmontagen gut. Die Köder findet man im Tiefkühlregal der Supermärkte.
Oftmals kann man aber auch vor den Felsen oder Strukturen am Grund angeln. Wie auch beim Spinnfischen sind die aussichtsreichsten Zeiten auch mit Naturködern die Dämmerungsphasen und auch die Dunkelheit. Die meisten Fische, die man hier vor den Felsen erwarten kann, sind maximal 1kg schwer und eignen sich hervorragend für die Küche.

Bild: J. Müller
Typische Beute beim Angeln mit Naturködern sind verschiedene Meerbrassen.
Hin und wieder gibt es auf Naturköder aber auch gewichtige Überraschungen. Wer seinen Köder auf Sandboden oder im Hafenbecken ablegt, muss – vor allem in der Dämmerung und nachts – auch mit dem Biss eines Stechrochens rechnen. Am leichten Gerät sind größere Rochen kaum zu landen, denn diese Fische liefern wirklich harte Fluchten und werden über 100 kg schwer! Beim Hakenlösen sollte man (erfolgreiche Landung vorausgesetzt) außerdem immer große Vorsicht walten lassen, denn die Giftstacheln am Schwanz der Rochen sind wirklich nicht ohne!

Bild: J. Müller
Bei aller Fangfreude – bei manchen Fischen besteht Verletzungsgefahr. Meerbrassen (hier: ein Sargo) haben zwar ungiftige, aber dennoch sehr scharfe Rückenflossen. Sollte ein giftiger Stechrochen am Haken landen, gilt besondere Vorsicht!
Tackle zum leichten Posen- und Grundangeln
Zielfische: Verschiedene Meerbrassen, Meeräschen, Hornhechte, Lipp- und Papageienfische
Rute: Möglichst lange Rute ab ca. 40g Wurfgewicht
Rolle: Passend zur Rute mit 0,25–0,30mm dicker Mono
Vorfach und Haken: 0,25–0,30mm Monofil, Haken der Größe 8–4, beim gezielten Angeln auf Meeräsche auch (deutlich) feiner
Montagen: Einfache Posen und Grundmontagen
Köder: Kalmar, Fischfetzen, Garnelen, Krebse, Muscheln, Teig
Gran Canaria vom Boot: Das volle Potenzial
Wer die anglerische Vielfalt Gran Canarias vollends ausschöpfen möchte, sollte sich eine Ausfahrt mit einem Charterboot nicht entgehen lassen. Je nach Jahreszeit und persönlichem Geschmack lassen sich hierbei verschiedenste spannende Meeresräuber an den Haken bekommen. Ein weiterer Vorteil für diejenigen, die mit nur wenig oder ganz ohne eigenes Angelgerät anreisen: Alles Nötige ist auf den Booten vorhanden und im Charterpreis enthalten.

Bild: J. Müller
Kein eigenes Tackle? Kein Problem! Auf den Charterbooten (Hier: Fish On!) ist sämtliches benötigtes Material für alle erdenklichen Techniken – von Grundangeln bis Big Game – vorhanden.
Big Game: Gezielt auf Giganten
Durch die Lage Gran Canarias im offenen Atlantik, sind die Gewässer rund um die Insel prädestiniert für die ganz Großen. Nicht ohne Grund finden hier auch jährliche Meisterschaften im Hochseeangeln statt, wie etwa die International Pesca de Altura Gran Canaria. Je nach Jahreszeit stehen etwas andere Fischarten auf dem Programm. Im Frühjahr – März und April – schlägt die Stunde der Thunfische. Von kleineren Arten, wie Skipjack und Albacore, die am leichten Gerät geniale Fighter sind, reicht die Palette bis hin zu echten Poweraggregaten wie Bigeye-, Yellowfin- und Blauflossen-Thun, die Gewichte von mehr als 100kg erreichen können und den Angler in schweißtreibende Drills verwickeln.

Bild: J. Müller
Der Skipjack-Thun ist einer der kleineren Fische, die beim Big Game Angeln vor Gran Canaria an den Haken gehen. Am leichten Gerät liefern diese Fische aber knallharte Fights!
Die Sommermonate von Mai bis November sind dagegen die beste Zeit für das Angeln auf Blauen und Weißen Marlin, Speerfisch, Wahoo und Mahi Mahi. Die typische Angelmethode für die Big Game Fische ist das Schleppangeln (Trolling). Dabei werden mehrere Ruten mit Fransenködern oder Wobblern bei ca. 6–9 Knoten geschleppt.

Bild: J. Müller
Solche Fransenköder sind die Klassiker beim Schleppangeln auf Marlin und Co.
Je nach Art kommt dabei Ausrüstung von ca. 20–30lbs Testkurve (Skipjack) bis zu schwerem 130lb-Big-Game-Tackle (Blauer Marlin, Big Eye und Blauflossenthun) zum Einsatz. Beim schweren Big Game Angeln erfolgt der Drill meist vom Kampfstuhl aus. Das bietet vor allem für weniger erfahrene Hochseeangler mehr Sicherheit und Komfort im Kampf mit den großen Zielfischen.

Bild: J. Müller
Im Kampfstuhl und unter fachlicher Betreuung durch die erfahrene Crew ist der Großfischdrill auch für weniger erfahrene Angler machbar!

Bild: J. Müller
Der Traum und „Bucket-List-Fisch“ von fast jedem Meeresangler: der Blaue Marlin. Im Sommer stehen die Chancen vor Gran Canaria gar nicht schlecht, einen der eleganten Hochseeräuber an den Haken zu bekommen!
Eine Stufe leichter: Küstennah und auf Grund
Wem das „ausgewachsene“ Big Game Angeln zu schwer ist, wer aktivere Methoden bevorzugt, oder mit Familie und Kindern eine größere Bissfrequenz mit kleineren Zielfischen erleben möchten, ist auf Gran Canaria ebenfalls richtig. Auch werden viele der Big Game Fische, wie etwa Marline, nach dem Biss strikt released. Wer also auch etwas Fisch für die Küche vom Angelausflug mitbringen möchte, ist mit anderen Methoden vielleicht ebenso besser beraten.
Beim Angeln näher der Küste können dieselben Arten wie beim Uferangeln gefangen werden: Barrakuda, Blaubarsch, Atlantischer Bonito und viele mehr. Auch Spinn-, Popperangeln und Speed- bzw. Slow Jigging sind immer einen Versuch wert. Neben dem Angeln mit Kunstködern ist auch das Naturköderangeln eine beliebte Technik vom Boot aus. Gerade die Wintermonate sind dafür prädestiniert. Es stehen dann Fische wie Meerbrassen, Snapper, Muränen, Conger, sowie Stechrochen auf der Zielfischliste – häufig mit einer guten Bissfrequenz.

Bild: Fish On!
Auch vom Boot muss es nicht immer Big Game sein – mit leichterem Gerät ist die Frequenz und Artenvielfalt bei den Fängen oftmals höher.
Süßwasserangeln auf Gran Canaria: Karpfen und Schwarzbarsch
Neben der breiten Palette an Salzwasserarten, gibt es sogar zusätzliche Möglichkeiten zum Süßwasserangeln. In den Stauseen Gran Canarias findet man vor allem Karpfen und Schwarzbarsche in teils guten Größen. Wer hier sein Glück versuchen möchte, erhält entsprechende Tageskarten in den Tourismusbüros.

Bild: Adobe Stock / Simon Dannhauer
Wem die vielfältigen Möglichkeiten im Meer immer noch nicht ausreichen, kann zusätzlich auch noch in den Stauseen auf Karpfen und Schwarzbarsch angeln.
Unterkünfte auf Gran Canaria
Einer der größten Vorteile von Gran Canaria gegenüber einigen exotischen Destinationen ist der hohe Erholungsfaktor. Nicht jeder möchte auf seiner Reise auf Komfort verzichten oder eine tagelange Anreise in Kauf nehmen. Das Gute: Auf Gran Canaria findet man neben Ferienwohnungen hervorragende Sterne-Hotels, die auch im Angelurlaub den Aspekt Entspannung nicht zu kurz kommen lassen.

Bild: J. Müller
Gemütliche Zimmer mit europäischen Standards – hier im Marina Suites Gran Canaria – perfekt zum Relaxen nach einem langen Angeltag.
Eine gute Option, auch für Angler, sind Bed & Breakfast Hotels wie das Marina Suites Gran Canaria, das neben einem genialen Infinity Pool und Fitnessstudio praktischerweise auch eine kleine Küche in den Zimmern bietet. So kann sich man auch im Hotelurlaub selbstgefangenen Fisch schmecken lassen. Außerdem befindet sich das Hotel direkt am Hafen gelegen – bis zu den ersten Angelspots und Charter-Anbietern ist es also nur ein Katzensprung.

Bild: J. Müller
Selbstgefangenen Barrakuda zum Mittag im Hotel? Wer auch ein wenig selbst Kochen möchte, aber dennoch nicht auf die Annehmlichkeiten eines Hotels verzichten will, liegt mit Unterkünften wie dem Marina Suites Gran Canaria genau richtig.
Wer etwas mehr Unterhaltung, ein reichhaltiges Wellness-Programm und All-Inclusive Verpflegung wünscht, findet ebenfalls eine breite Auswahl an Unterkünften. Beispielsweise im Gloria Palace Amadores Thalasso & Hotel in Puerto Rico im Süden von Gran Canaria.

Bild: J. Müller
Meerblick, Salzwasser-Pools, schickes Wellness-Angebot und ein top Buffet – im Gloria Palace Amadores Thalasso & Hotel ist für alles gesorgt.
Gran Canaria: Aktivitäten satt
Ob man einfach mal einen Pausetag vom Angeln einlegen möchte, oder die Mitreisenden schlichtweg keine Hardcore-Angler sind … Es kann nicht schaden, wenn die Aktivitäten in einer Destination nicht nur auf das Angeln beschränkt sind. Auf Gran Canaria wird es nie langweilig. Wie wäre es zum Beispiel mit einer U-Boot-Tour, oder einer Runde Jetski? Daneben gibt es noch zahlreiche weitere Angebote für Aktivitäten unter wie über Wasser. Eine Übersicht zu den Aktivitäten und viele weitere Infos zu Gran Canaria gibt es bei Gran Canaria Blue.

Bild: J. Müller
Wer mal etwas Abwechslung vom Angeln braucht, findet auf Gran Canaria jede Menge Optionen. Wie wäre es zum Beispiel mal mit einer Tour in einem echten U-Boot?
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