Die meisten Angler kennen das Gefühl: Man kommt an ein neues Gewässer und fragt sich: Wo soll ich anfangen? Einfach irgendwo zu werfen kann schnell überwältigend sein – besonders an Seen ohne auffällige Strukturen. Noch schwieriger wird es in großen Gewässern, in denen Hechte pelagisch jagen. Als Spitzenräuber ziehen sie das ganze Jahr über weite Strecken durch den See und halten sich häufig frei im offenen Wasser auf.
Die Hechte zufällig zu finden, gleicht oft der Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen. Genau hier spielt das Schleppangeln seine Stärken aus. Es ermöglicht dir, große Wasserflächen effizient abzusuchen und ein Gewässer schnell kennenzulernen. Gleichzeitig ist es eine Methode, mit der sich regelmäßig kapitale Hechte fangen lassen.
Schleppangeln auf Hecht: Der Inhalt
- Grundausstattung für das Schleppangeln auf Hecht
- Wie schnell soll der Köder laufen?
- Die besten Schleppangelköder
- Die Schnurlänge – der Schlüssel zum Erfolg
- Hotspots für dicke Schlepphechte

Bild: Erik Axner
Viele besonders große Hechte jagen im Freiwasser nach Schwarmfischen – diesen Fischen kann man beim Schleppangeln gezielt nachstellen.
Die Grundausstattung für das Schleppangeln auf Hecht
Die gute Nachricht vorneweg: Für den Einstieg musst Du nicht gleich in teure Spezialausrüstung investieren. Zwei normale Hechtruten reichen völlig aus, und in den meisten Fällen kannst du sogar deine vorhandenen Hechtköder verwenden. Eine große Erleichterung sind allerdings Rutenhalter. Sie erhöhen Komfort und Effizienz deutlich, weil Du beim Angeln beide Hände frei hast.
Wer den Biss direkt in der Hand spüren möchte, kann die Rute natürlich auch selbst hinter dem Boot halten. Auf langen Angeltagen wird das jedoch schnell anstrengend. Zudem sorgen Rutenhalter für einen gleichmäßigeren Köderlauf und unterstützen den Anhieb, da das Boot nach dem Biss weiterfährt.
Zwei Ruten mit einer Länge von 2,10 bis 2,70 Metern (7–9 Fuß) sind für das Schleppangeln auf Hecht vollkommen ausreichend. Kombiniere sie mit Baitcaster-Rollen, bespult mit etwa 0,35 mm starker geflochtener Schnur, und platziere sie in seitlich nach außen gerichteten Rutenhaltern. Mit diesem Setup kannst Du kleine Bereiche flexibel befischen, enge Kurven fahren und bei Grundkontakt schnell stoppen und umdrehen – etwas, das besonders in unbekannten Gewässern immer wieder vorkommt.

Bild: Erik Axner
Wer sich mit großen Hechten anlegen möchte, sollte natürlich auch immer einen entsprechenden Kescher an Bord haben: robust, geräumig und am besten gummiert.
Gerät groß denken: Trolling mit mehr als zwei Ruten
Wenn Du dein Trolling-Game ausbauen und mit mehr Ruten größere Wasserflächen abdecken möchtest, solltest du die Köder weiter seitlich vom Boot laufen lassen. Dafür kommen Sideplaner oder Paravane zum Einsatz. Sie werden direkt an der Schnur befestigt und mit einem Clip fixiert. Nach dem Ausbringen laufen sie seitlich vom Boot weg. Beim Biss löst sich der Clip, und der Sideplaner gleitet während des Drills an der Schnur bis zum Fisch.
„Mit Sideplanern kannst Du mehrere Ruten gleichzeitig einsetzen, eine größere Wasserfläche abdecken und Köder in unterschiedlichen Tiefen anbieten.“ – Erik Axner, Raubfischprofi und Westin-Teamangler –
Dabei sind Rutenhalter jedoch unverzichtbar, denn der Zug der Sideplaner ist zum dauerhaften Halten in der Hand schlichtweg zu groß. Bedenke jedoch, dass Hänger am Grund mit Sideplanern schwieriger zu bewältigen sind, da das Stoppen und Wenden ohne Schnurverwicklungen mehr Übung erfordern. Mit etwas Erfahrung sowie einem guten Gefühl für Köder, Schnurlängen und Geschwindigkeit lassen sich diese Risiken jedoch deutlich reduzieren.

Bild: Erik Axner
Mit Hilfe von Sideplanern laufen die Köder ohne Probleme mehrere Meter neben dem Boot her – so werden die Köder noch weiter gefächert.
Die richtige Schlepp-Strategie mit vier Ruten
Mit vier Ködern im Wasser können wir den Hechten ein verlockendes Angebot machen und können mitunter auch ohne Sideplaner enge Kurven fahren, ohne dass sich Schnüre und Köder verheddern. Vorausgesetzt wir ordnen die vier Köder richtig an. Das ist einer der wichtigsten Punkte beim systematischen Schleppangeln auf Hecht:
- Jeder Angler hat eine lange Rute (2,70 Meter) im Rutenhalter, eine Backbord, eine Steuerbord.
- An den Ruten in den Rutenhaltern werden höher laufende Köder (2-3 Meter) weiter hinter dem Boot (20 Meter) angeboten.
- Jeder Angler hat eine kurze Rute (2,10 Meter) in der Hand.
- Mit der Rute in der Hand werden tiefer laufende Köder (4-5 Meter) dichter hinter dem Boot (10 Meter) angeboten.
- Die Angler sitzen sich gegenüber. Der eine hält die Rute zur einen, der andere zur anderen Seite hinaus.

Bild: BLINKER / Archiv
Mit der beschriebenen Ruten-Anordnung ist es nahezu unmöglich, dass die Köder ineinander geraten. Bei einer scharfen Kurze überlagern sich die Schnüre zwar, aber sie laufen auf gerader Strecke dann wieder parallel.
Wie schnell soll der Köder beim Schleppfischen auf Hecht laufen?
Das Grundprinzip ist einfach: Während das Boot vorwärtsfährt, zieht es die Köder durchs Wasser – das Boot übernimmt gewissermaßen die Köderführung. Ob Du mit Rudern, Elektromotor oder Verbrenner unterwegs bist, spielt dabei grundsätzlich erstmal keine Rolle. Ein Motor bietet jedoch klare Vorteile. Er ermöglicht es dir, dich vollständig auf die Ruten zu konzentrieren, ohne Geschwindigkeit oder Fahrtrichtung zu verändern – selbst während eines Bisses. Zwar lässt sich auch vom Ruderboot schleppen, die Verwendung von Sideplanern ist dabei jedoch komplizierter, da, wenn du mit dem Rudern aufhörst, schnell Verwicklungen entstehen können.
Die Bootsgeschwindigkeit bestimmt direkt das Laufverhalten und die Tauchtiefe deiner Köder. Wenn Du deine Geschwindigkeit genau kennst, bemerkst Du schnell Muster bei den Bissen und kannst erfolgreiche Situationen gezielt reproduzieren. Ein Kartenplotter ist hier ebenso hilfreich, denn er zeigt nicht nur die Geschwindigkeit an, sondern markiert auch exakt, wo und wann die Bisse erfolgt sind.
Die Wassertemperatur bestimmt die Geschwindigkeit
Eine einfache Faustregel lautet: Je kälter das Wasser, desto langsamer solltest du schleppen.
- Im zeitigen Frühjahr und im späten Herbst schleppe ich meist sehr langsam – häufig zwischen 1,0 und 1,3 Knoten. So lassen sich selbst träge Hechte zum Anbiss verleiten.
- Steigt die Wassertemperatur auf etwa 10 °C, erhöhe ich die Geschwindigkeit meist auf 1,5 bis 1,8 Knoten. In diesem Bereich reagieren Hechte weniger empfindlich auf die Geschwindigkeit, und eine etwas schnellere Köderführung bringt oft mehr Bisse.
- Bei Temperaturen zwischen 10 und 15 °C darfst du ruhig mit 2,0 bis 2,5 Knoten fahren. Das entspricht ungefähr dem bevorzugten Temperaturbereich des Hechts. Die Fische sind jetzt besonders aktiv und greifen häufig lieber schnelle als langsam geführte Köder an.
Gerade am Anfang lohnt es sich, bewusst mit der Geschwindigkeit zu experimentieren. Eine klassische Schlepptechnik besteht darin, sanfte S-Kurven zu fahren. Die Köder auf der Innenseite der Kurve werden langsamer, die auf der Außenseite schneller – oft genau der Reiz, der einen Reflexbiss provoziert. Kontrolliere den Lauf jedes Köders immer neben dem Boot, bevor du ihn ausbringst, denn nicht jeder Köder funktioniert in jedem Geschwindigkeitsbereich gleich gut.

Bild: Erik Axner
Beim großen Gewässern, ohne viele sichtbare Strukturen, kann ein Echolot bzw. Kartenplotter den entscheidenden Unterschied machen.
Was tun bei Wind?
Wind und Wellen erschweren oft eine konstante Geschwindigkeit. Gegen den Wind wird das Boot langsamer, mit Rückenwind entsprechend schneller. Besonders das Verlangsamen ist mit einem Verbrennungsmotor häufig schwierig, weil die Leerlaufdrehzahl begrenzt ist. Ein Elektromotor ist hier eine enorme Hilfe, da sich damit auch sehr niedrige Geschwindigkeiten präzise halten lassen.
Steht keiner zur Verfügung, kannst du einen Treibanker oder notfalls sogar einen Eimer an einer Leine hinter oder neben dem Boot einsetzen, um das Tempo wirksam zu reduzieren. Für maximale Stabilität empfiehlt sich ein Treibanker auf jeder Bootsseite.
Die besten Köder zum Schleppangeln auf Hecht
Grundsätzlich lässt sich fast jeder Kunstköder erfolgreich schleppen. Welcher Köder die beste Wahl ist, hängt von vier Faktoren ab:
- Geschwindigkeit
- Lauftiefe
- Jahreszeit
- Gewässer
Anders als beim Spinnfischen wird der Köder beim Schleppangeln auf Hecht konstant mit der Geschwindigkeit des Bootes durchs Wasser gezogen. Du kannst ihn also nicht gezielt absinken lassen oder durch die Rutenführung zusätzlich animieren. Die Lauftiefe ergibt sich vielmehr aus der Bauform und dem Gewicht des Köders, der Bootsgeschwindigkeit, sowie der Länge der ausgegebenen Schnur.
Wobbler zum Schleppen hinter dem Boot
Mit Abstand am beliebtesten sind Wobbler mit Tauchschaufel. Sie laufen zuverlässig in einer vorhersehbaren Tiefe und ermöglichen eine sehr präzise Köderführung – ein großer Vorteil, wenn du über flachen Bereichen oder entlang von Kanten schleppst. Berührt ein Wobbler den Grund, reicht es häufig aus, etwas Schnur einzukurbeln, damit er flacher läuft.
Für Einsteiger sind schwimmende Wobbler besonders empfehlenswert. Sie tauchen auch in Kurven oder bei wechselnder Geschwindigkeit nicht tiefer als vorgesehen. Zudem geben die Hersteller die maximale Lauftiefe in der Regel direkt auf der Verpackung an. Wird das Boot abgestoppt, treiben schwimmende Wobbler an die Oberfläche und produzieren somit keine Hänger.

Bild: Erik Axner
Für den Einsteiger sind schwimmende Wobbler oft die beste Option: Sie liefern eine vorhersagbare Tauchtiefe und kehren beim Stoppen des Bootes sicher an die Oberfläche zurück, anstatt zum Grund zu sinken.
Hechte abschleppen mit Gummi und Swimbaits
Gummiköder und Swimbaits bieten noch mehr Flexibilität. Ihre Lauftiefe wird hauptsächlich über das verwendete Bleigewicht bestimmt. Da durch lassen sie sich sowohl flach als auch tief präsentieren. Wird das Boot langsamer, sinken diese Köder automatisch etwas tiefer ab. Das eröffnet zusätzliche Möglichkeiten, erhöht aber auch die Gefahr von Grundkontakten. Unbeschwert gefischt, eignen sich Swimbaits hervorragend für flache Buchten oder stark verkrautete Bereiche, in denen Wobbler häufig an ihre Grenzen stoßen.
Ein weiterer Vorteil des Schleppangelns: Da der Köder nicht geworfen werden muss, lassen sich deutlich größere Modelle einsetzen als beim klassischen Spinnfischen. Gerade große Swimbaits spielen hier ihre Stärken aus. Sie überzeugen mit einem natürlichen Lauf und einer realistischen Silhouette. Hechte schrecken nicht davor zurück, wirklich große Beutefische anzugreifen. XXL-Köder, die das natürliche Beuteschema imitieren, können gezielt kapitale Fische zum Biss verleiten. Nicht zu vergessen ist an dieser Stelle auch, dass ein entsprechend voluminöser Köder in der freien Wassersäule schlichtweg mehr auffällt.
Schlepp-Spezialtipp: Kombi-Köder mit Flasher und Spinnerbaits
Gerade in wärmerem Wasser sind Hechte immer nach oben orientiert und legen senkrechte Sprints von mehreren Metern hin. Daraus ergibt sich, dass man lieber zu flach als zu tief schleppt, um die Hechte nicht zu „unterangeln“. Es kommt also weniger darauf an, ihre genaue Aufenthaltstiefe zu treffen. Vielmehr soll der Köder unbedingt vom Raubfisch bemerkt wird.
Es gibt zwar genügend Köder, die von sich aus einiges an Druck und Radau machen und so ordentlich für Aufsehen unter Wasser sorgen. Trotzdem kann es sich lohnen, Köder nicht nur „solo“ durchs Wasser zu ziehen, sondern Lockköder wie Flasher oder Spinnerbaits vorzuschalten, um einen Zusatzreiz zu ergänzen. So imitieren wir entweder eine Jagdszene oder gar einen ganzen Fischschwarm und können uns so der Aufmerksamkeit der Räuber zu 100 Prozent sicher sein.

Bild: Erik Axner
Ein bissfestes Vorfach gehört auch beim Schleppangeln auf Hecht immer vorneweg, und auch eine lange Lösezange sollte nie fehlen, das erleichtert das Hakenlösen, insbesondere bei großen Fischen enorm.
Der Flasher wird einfach an beiden Enden mit Wirbeln versehen und etwa 50 Zentimeter vorm Köder entfernt postiert. Einen Super-Job als Lockköder macht auch ein Spinnerbait, der durch sein Eigengewicht den Köder überdies noch ein wenig auf Tiefe bringt und ihn nicht – wie der Flasher – flacher laufen lässt.
Den Spinnerbait sollte man entweder direkt in ein etwa meterlanges Stahlvorfach mittig einarbeiten oder ebenfalls zwischen zwei Wirbel setzen. Es empfiehlt sich außerdem, ein Stahlvorfach vor und hinter den Lockköder zu positionieren, da nicht selten auch Hecht-Attacken auf den Lockköder kommen.
Die Schnurlänge beim Schleppen: Der Schlüssel zum Erfolg!
Die ausgegebene Schnurlänge beeinflusst die Lauftiefe des Köders maßgeblich – unabhängig vom verwendeten Ködertyp. In den meisten Situationen haben sich 15–25 Meter Schnur hinter dem Boot bewährt. Das sorgt für einen stabilen Köderlauf, die gewünschte Tiefe und ausreichend Abstand zum Boot. Deshalb solltest du jederzeit genau wissen, wie viel Schnur sich im Wasser befindet. Am einfachsten gelingt das mit einer zuvor markierten Schnur, beispielsweise im Abstand von fünf Metern. Alternativ eignen sich Multicolor-Geflechtschnüre oder Rollen mit integriertem Schnurzähler.
Wer mit mehreren Ruten fischt, sollte die Köder nicht alle in derselben Entfernung hinter dem Boot präsentieren. Unterschiedliche Schnurlängen und verschiedene Lauftiefen verringern das Risiko von Verwicklungen beim Kurvenfahren erheblich. Bei Bedarf lassen sich zusätzlich vorgeschaltete Bleigewichte einsetzen, um einzelne Köder noch präziser auf Tiefe zu bringen.
Beim Einsatz von Sideplanern lohnt es sich ebenfalls, mit unterschiedlichen Schnurlängen zu arbeiten, um mehrere Tiefenbereiche gleichzeitig abzudecken. Dabei gilt eine einfache Regel: Die längste Schnur gehört immer an den äußersten Sideplaner. So wird verhindert, dass ein gehakter Fisch während des Drills die innen laufenden Schnüre kreuzt. Sehr kurze Schnurlängen von fünf bis zehn Metern kommen lediglich in extrem flachen Bereichen zum Einsatz und bilden eher die Ausnahme.

Bild: Stefan Gockel
Am einfachsten hält man die ermittelte Fangtiefe, indem man sich eine Farbmarkierung auf der Schnur macht.
Schleppangeln auf Hecht: Die besten Spots für dicke Räuber
Auch beim Trolling solltest du dich zunächst mit dem Gewässer vertraut machen und heraus nden, ob, bzw. welche Strukturen vorhanden sind und wo sich die Beutefische aufhalten. Besonders aussichtsreich sind Landspitzen, Inselkanten und Unterwasserplateaus. Fahre diese Bereiche mehrfach ab und versetze deine Schleppbahn jeweils leicht, um die gesamte Struktur systematisch zu befischen. Tieflaufende Wobbler eignen sich dafür hervorragend, weil sie ihre Arbeitstiefe schnell erreichen.
Ziel ist es, den Köder dicht an den Standplätzen oder Jagdrouten der Hechte vorbeizuführen. Ein Kartenplotter mit Tiefenkarten erleichtert diese Aufgabe natürlich ebenfalls. Auch flache Buchten oder großflächige Krautfelder mit gleichmäßiger Wassertiefe zählen zu den Top-Plätzen. In Wassertiefen zwischen 3 und 6 m sind schwimmende Wobbler, leicht beschwerte Gummiköder und Swimbaits erste Wahl. Passe Schnurlänge und Gewicht so an, dass der Köder knapp über Grund oder unmittelbar über den Wasserpflanzen läuft.
Behalte dabei stets die Rutenspitzen oder – beim Einsatz von Sideplanern – die Planer im Blick. Zeigen sie ein ungewöhnliches Laufverhalten, hat sich oft Kraut am Köder verfangen. Eine besonders spannende Variante ist auch das Schleppangeln im Freiwasser auf pelagische Hechte. Schleppangeln ist hier häufig die mit Abstand effektivste Methode. Auch wenn die Bisse seltener kommen, sind die Chancen auf einen echten Ausnahmefisch hervorragend. Große Swimbaits oder Wobbler mit einer ausgeprägten Aktion sind dafür meist die erste Wahl.
Und jetzt hol Dir Deinen Schlepphecht!

Bild: Erik Axner
Unser BLINKER-Experte Erik Axner ist ein absoluter Profi in Sachen Raubfischangeln. Er kommt aus Schweden, wo er auch seit 2012 in der Reiseindustrie arbeitet. Obwohl er auch das Angeln im tropischen Wasser liebt, sind seine Steckenpferde das Angeln auf Hecht und Meerforelle in Schweden. Seit 2013 ist Erik Mitglied des Westin-Teams und auch im Wettbewerbkontext sieht man ihn beim YPC SALT.
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