Man, ist die dick Mann! Das werden viele beim Anblick der Schleie denken, die Kaylan Harris aus einem Naturgewässer landen konnte.
Anders als die anderen
Dabei ging Kaylan anders vor als andere Angler. Anstatt an einem Gewässer zu angeln, aus dem schon viele große Schleien gelandet wurden, und welches daher einem starken Angeldruck ist, zog es Kaylan an ein Naturgewässer, am dem nur selten geangelt wurde. Und das zahlte sich aus. Da die Fische dort keinen Angeldruck gewohnt waren, fing er gleich eine Menge an großen Schleien. „Außerdem haben neue Gewässer immer etwas Geheimnisvolles“, erklärt Harris der Angling Times“.
„An einem 4-Tages-Ansitz fand Kaylan drei kleine Spots, die krautfrei waren und auf denen ich den Köder ablegte“, fährt er fort. Als Köder kamen Boilies am Anti-Eject Cod Rig zum Einsatz.
Aus dem Schlaf gerissen
Der Biss der Schleie kam mitten in der Nacht um 3.30 Uhr. An der Rute fühlte sich die Schleie zuerst wie ein Karpfen an. Als der Fisch im Kescher lag, traute Kaylan seinen Augen nicht Während der Angeltage konnte er dann noch drei weitere Schleien zwischen 8 und 10 Pfund fangen.
„Eigentlich hatte ich es in dem Natursee auf Karpfen abgesehen, aber mit einer solchen Serie an großen Schleien, war ich ebenfalls sehr dankbar“, fasst Kaylan seine Erfolgsserie zusammen.






