1. Sonnenschutzmittel verwenden
Ganz wichtig ist es, dass Sie sich keinen Sonnenbrand holen, denn der führt, wie der Name schon sagt, zu einer Verbrennung der Haut. Schon eine Stunde in der prallen Sonne zu sitzen reicht unter Umständen für einen amtlichen Sonnenbrand aus. Und mit jedem weiteren Sonnenbrand steigt das Hautkrebsrisikos enorm an. Am besten verwendet man eine Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50. Damit bietet man den starken und schädlichen UV-Strahlen Paroli. Allerdings sollte man sich regelmäßig erneut eincremen, besonders wenn man viel schwitzt.

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Sonnencreme ist ein Muss an sonnigen heißen Tagen. Der Lichtschutzfaktor 30 (re.) ist das Mindeste, um einen Sonnenbrand zu verhindern, aber LF50 ist oft kein Fehler.
2. Genügend trinken
Gerade an heißen Tagen braucht der Körper viel Flüssigkeit. Ärzte empfehlen eine Menge von mindestens zwei Litern pro Tag– an normalen Tagen. Umso mehr Flüssigkeit braucht der Körper in der Hitze. In Extremfällen kann es sogar die doppelte Menge sein also auch mal bis zu 4 Liter. Um sich optimal zu rehydrieren, ist schlichtes Wasser übrigens die beste Wahl. Wem das zu fad ist, kann auch einen Schnitz Zitrone hinzugeben, oder einfach zu Tee greifen. Stark gesüßte Limonade oder gar Alkohol sind jedoch nicht optimal.

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Tee ist die perfekte Möglichkeit, um sich mit Flüssigkeit zu versorgen, ohne auf Geschmack zu verzichten.
3. Die Morgen- und Abendstunden nutzen
Wer kann, sollte bereits zur frühen Morgenstunde am Wasser sein. Dann erwacht die Natur gegen 4 Uhr und man kann bis ca. 10 Uhr angeln. Danach steht die Sonne bereits hoch im Zenit und die Fische verschließen ihre Mäuler. An bedeckten Tagen zieht sich die Beißzeit auch mal bis zum Mittag hin. Abends beißen die Flossenträger dann bis tief in die Nacht. Aufgrund der langen Tage braucht man oft erst gegen 20 Uhr am Gewässer zu sein, dann bleibt immer noch genug Zeit, um das Gerät aufzubauen und die Ruten auszubringen.
4. Schatten sollst du suchen
In den meisten Gewässern gibt es Bereiche, wo ein wenig Schatten zu finden ist. Das können Seerosen sein, übers Wasser hängende Büsche aber auch Steganlagen und Brücken. Hierhin ziehen sich die Fische vor der hellen Sonneneinstrahlung zurück. Selbst am Tage sind an solchen Spots Fänge drin.

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Steg im Abendrot. Hier finden die Fische Deckung.
5. Ungewöhnliche Köder austesten
In den Sommermonaten beißen fast alle Fischarten gut. Wärmere Temperaturen bringen den Stoffwechsel der Flossenträger auf zack. Und weil das so ist, ist nun die Zeit gekommen, um neue Köder auszuprobieren. Weil man mit einer hohen Bissfrequenz rechnen kann, lässt sich mit zwei Anglern die Fängigkeit eines Trendköders im Vergleich zu einem bewährten Fänger einschätzen.

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In den Sommermonaten lassen sich viele Köder ausprobieren, weil alle Fischarten beißen.
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