Drachkovitch-System: Aktiv mit Köderfisch für mehr Fänge

Das von Albert Drachkovitch erfundene Köderfischsystem – kurz: Drachkovitch-System – ist mit Beginn des Gummifisch-Booms etwas in den Hintergrund gerückt. Woran das liegt, weiß keiner so genau, denn in puncto Fängigkeit ist dieses System eigentlich unschlagbar.

Für Raubfischangler hat das Drachkovitch-System mehrere Vorteile: lebhaftes Köderspiel durch die Gelenkverbindung von Blei und Köder und kleine „griffige“ Haken gegen Fehlbisse sind nur zwei davon. Foto: O. Portrat

Für Raubfischangler hat das Drachkovitch-System mehrere Vorteile: lebhaftes Köderspiel durch die Gelenkverbindung von Blei und Köder und kleine „griffige“ Haken gegen Fehlbisse sind nur zwei davon. Foto: O. Portrat

Entwickelt wurde dieses System für das aktive Zanderangeln mit toten Köderfischen, vor allem mit Lauben, aber auch mit kleinen Rotaugen und anderen Weißfischen. Das klassische Drachkovitch-System ist deshalb auch für etwa 10 bis 15 Zentimeter lange Köderfische vorgesehen. Und wenn man mal keine Köderfische zur Hand hat, können auch Gummifische herhalten.

Da sich mit dem Drachkovitch-System jedoch nicht nur Zander fangen lassen, sondern im Prinzip alle Raubfische, ist es etwas verwunderlich, dass man im Fachhandel nur Systeme kaufen kann, die für relativ kleine Köderfische vorgesehen sind. Die Lösung des Problems: der Selbstbau. So können auch Systeme konstruiert werden, die für wesentlich größere Köderfische geeignet sind und somit das gezielte Angeln auf Welse und große Hechte ermöglichen. Der grundsätzliche Aufbau des Systems bleibt dabei gleich, lediglich die Gesamtgröße der Montage, die Hakengrößen sowie die Tragkraft des verwendeten Stahlvorfachs muss entsprechend angepasst werden.

Tipp: Man kann die Verbindung zwischen Drahtbügel und Blei auch mithilfe eines Einhängers herstellen. Dies ermöglicht das schnelle Wechseln des Bleigewichtes – und macht das System noch flexibler und effizienter.

Acht knallharten Vorteile für das Drachkovitch-System

Die meisten Angler bevorzugen Jighaken beim Zanderangeln. Dabei sprechen acht knallharte Vorteile ganz klar für das Drachkovitch-System!

  1. Mehr Bisse!
    Da beim Jiggen über 95 Prozent der Bisse am Ende der Absinkphase kommen, bietet die gelenkige Verbindung zwischen Blei und Köder am Drachkovitch-System im entscheidenden Moment genau das Quäntchen mehr Spielraum bzw. Beweglichkeit, welches übers ganze Zander-Jahr betrachtet mehr Bisse provoziert als die starre Verbindung zwischen Haken und Bleikopf am Jighaken. Während der Jighaken nach dem Absinken mehr oder weniger starr stehen bleibt, kippt das Drachkovitch-System in diesem entscheidenden Moment noch zur Seite.

    Ein toter Köderfisch am System interessiert nicht nur Zander, sondern prinzipiell jeden Raubfisch. Foto: O. Portrat

    Ein toter Köderfisch am System interessiert nicht nur Zander, sondern prinzipiell jeden Raubfisch. Foto: O. Portrat

  2. Weniger Fehlbisse!
    Durch die beiden Drillinge werden mehr Zander am Drachko­vitch-System gehakt als mit einem Jighaken. Um diesen Nachteil wenigstens teilweise auszugleichen, montieren erfahrene Jig-Angler an ihren Jighaken zusätzlich einen Stinger mit Drilling. Für das Drachkovitch-System spricht außerdem:  Neben den zahlreicheren Hakenspitzen der Drillinge trägt auch die gelenkige Verbindung  zum Blei zu deutlich weniger Fehlbissen bei, da sie es angreifenden Zandern leichter macht, den Köder beim Zupacken einzusaugen. Beim Jighaken findet das Einsaugen weitaus weniger optimal statt.
  3. Weniger Aussteiger!
    Da beim Drachkovitch-System zwischen Haken und Blei kein starrer Hebel, sondern eine gelenkige Verbindung vorhanden ist, steigen weniger Zander im Drill aus. Gerade in der Endphase des Drills, wenn sich die Zander mit offenem Maul an der Oberfläche schütteln, gehen deutlich mehr Fische am Jighaken verloren als an einem Drachkovitch-System!

    Zum Welsangeln muss das Drachkovitch-System nicht über- dimensional groß, sondern stabil sein! Foto: O. Portrat

    Zum Welsangeln muss das Drachkovitch-System nicht überdimensional groß, sondern stabil sein! Foto: O. Portrat

  4. Weniger Abrisse!
    Die Drillinge am originalen Drachkovitch-System lassen sich viel leichter aufbiegen als der Einzelhaken eines Jigs, weil sie viel dünndrähtiger sind. Dadurch lassen sich Abrisse bei einem Hänger meistens vermeiden. Das ist übrigens auch der Grund, warum wir beim Anfertigen unserer Drachkovitch-Systeme auf die extra gehärteten und besonders teuren Drillinge verzichten, die heute in allen Geschäften erhältlich sind. Im Drill verlieren wir dennoch keine Fische, da die Haken im Fischmaul nicht nur mit der Hakenspitze greifen, sondern bis tief in ihrer Krümmung im Gewebe sitzen. Dann biegen unsere „weichen“ Drillinge nicht auf!
    Autor Olivier Portrat und Albert Drachkovitch (links), der das Spinn-System erfunden hat. Foto: BLINKER/O. Portrat

    Autor Olivier Portrat und Albert Drachkovitch (links), der das Spinn-System erfunden hat. Foto: BLINKER/O. Portrat

    Das bestätigen auch die vielen Welse, die wir über die Jahre beim Zanderangeln gelandet haben! Wer bei einem Hänger mit der Rute ruckelt und zupft, wird das Blei an einem Drachkovitch-System durch seine gelenkige Verbindung in allerlei Richtungen hin und her schleudern, wodurch sich besonders in versunkenem Holz das Hakenloch allmählich vergrößert und der Köder regelmäßig freikommt – viel eher als mit einem starren Jighaken!

  5. „Kopfschüsse“ ausgeschlossen!
    Dadurch, dass der Hakenbogen der Drillinge am Drachkovitch-System kleiner ist als der an den meisten Zander-Jigs, können deren Spitzen nicht so tief eindringen wie die verhältnismäßig großen Haken der Bleijigs. Die großen Jighaken durchschlagen des öfteren die Gaumenplatte der Zander und dringen dann von hinten ins Auge oder Gehirn des Fisches ein. So verursachen Zander-Jigs oft einen „Kopfschuss“, der den Fisch meistens tötet. Mit den kleinen Drillingen am Drachkovitch-System ist das ausgeschlossen, Catch & Release also besser möglich.
  6. Gewichtswechsel kinderleicht!
    Wer über das Jahr verteilt immer so leicht wie möglich angelt und sein System stets so langsam wie möglich absinken läßt, wird mehr Bisse bekommen als sein Kollege, der ständig mit einem zu schweren Bleikopf angelt. Wir sind es gewohnt, das Gewicht mehrfach am Tag zu wechseln, damit wir – je nach Tiefe, Strömung, Wurfweite und Wind – immer so leicht wie möglich angeln können. Am Drachkovitch-System braucht man dazu keinen Knoten zu erneuern oder Köder zu wechseln, denn das Blei läßt sich am fertig montierten System im Handumdrehen wechseln! Das ist ein großer Vorteil der Spaltbleie. An einem Jighaken lässt sich das Gewicht nicht verändern.

    Je nachdem wie die Raubfisch drauf sind, kann beim Drachkovitch-System das Bleigewicht kinderleicht wechseln und sich so an die gegebenen Bedingungen anpassen. Foto: O. Portrat

    Je nachdem wie die Raubfisch drauf sind, kann beim Drachkovitch-System das Bleigewicht kinderleicht wechseln und sich so an die gegebenen Bedingungen anpassen. Foto: O. Portrat

  7. Softbaits halten länger!
    Während Gummiköder an einem Jighaken bei Gebrauch allmählich immer öfter nach hinten in die Hakenkrümmung rutschen und deswegen oftmals festgeklebt werden müssen, geschieht das an einem Drachkovitch-System niemals. Dort hält ein Kupferdraht auch alte und ausgeleierte Weichplastikköder noch perfekt in Position. Die Raubfische müssen ihn schon wirklich komplett zerbeißen, damit er vom System herunterfällt!
  8. Naturköder möglich!
    Das Drachkovitch-System ermöglicht nicht nur das Spinnfischen mit Gummiködern, sondern auch mit einem Köderfisch und sogar mit anderen Naturködern. Speziell an schwierigen Angeltagen haben wir mit einem Naturköder auf dem System gegenüber Kunstködern die Nase vorn. Neben dem optischen und dem Bewegungsreiz der Kunstköder provoziert das Drachkovitch-System ebenfalls mit natürlichem Geschmack und Geruch. Da werden regelmäßig auch unentschlossene Fische schwach, die sich niemals an einem Kunstköder vergriffen hätten.

Montage des Drachkovitch-Systems

  1. Die Zutaten für das Drachkovitch-System (von links): Stahlvorfach (mindestens 8 Kilo Tragkraft), passende Klemmhülsen, Kugelblei, Drillinge, dünner Kupferdraht (ca. 0,3 mm), Federdraht (ab 0,5 mm) oder dicker Kupferdraht (0,8 mm) von mindestens 20 Zentimetern Länge.
    Die Zutaten für das Drachkovitch-System (von links): Stahlvorfach (mindestens 8 Kilo Tragkraft), passende Klemmhülsen, Kugelblei, Drillinge, dünner Kupferdraht (ca. 0,3 mm), Federdraht (ab 0,5 mm) oder dicker Kupferdraht (0,8 mm) von mindestens 20 Zentimetern Länge. Foto: BLINKER/M. Wendt

    Foto: BLINKER/M. Wendt

    Tipp: Kupferdraht lässt sich gut aus alten Kabeln „recyclen“. Den dünnen Kupferdraht findet man z.B. in Telefon- bzw. ISDN-Kabeln, der dicke Draht lässt sich aus Installationsleitungen (z.B. Wandleitungen) gewinnen. Noch besser ist Federdraht geeignet, der jedoch nicht immer einfach zu bekommen ist.

  2. Das Werkzeug: Rundzange, Schere, Klemmhülsenzange.

    Das Werkzeug: Rundzange, Schere, Klemmhülsenzange.

    Foto: BLINKER/M. Wendt

  3. Auf ein etwa 10 Zentimeter langes Stück Stahlvorfach wird eine Klemmhülse gezogen. Das eine Ende wieder durch die Hülse zurückführen, so dass eine Schlaufe mit ca. 5 mm Durchmesser entsteht. Mit der Klemmhülsenzange festdrücken. Kugelblei so auf das Stahlvorfach ziehen, dass beide Enden des Stahlvorfachs herausschauen.

    Auf ein etwa 10 Zentimeter langes Stück Stahlvorfach wird eine Klemmhülse gezogen. Das eine Ende wieder durch die Hülse zurückführen, so dass eine Schlaufe mit ca. 5 mm Durchmesser entsteht. Mit der Klemmhülsenzange festdrücken. Kugelblei so auf das Stahlvorfach ziehen, dass beide Enden des Stahlvorfachs herausschauen.

    Foto: BLINKER/M. Wendt

  4. Eine Klemmhülse auf das freie Ende des Stahlvorfachs ziehen und dieses wieder durch die Hülse und das Blei zurück führen, so dass eine weitere Schlaufe entsteht. Darauf achten, dass das Blei fest zwischen den beiden Klemmhülsen sitzt. Klemmhülse festdrücken und das überstehende Stahlvorfach mit der Schere abschneiden.

    Eine Klemmhülse auf das freie Ende des Stahlvorfachs ziehen und dieses wieder durch die Hülse und das Blei zurück führen, so dass eine weitere Schlaufe entsteht. Darauf achten, dass das Blei fest zwischen den beiden Klemmhülsen sitzt. Klemmhülse festdrücken und das überstehende Stahlvorfach mit der Schere abschneiden.

    Foto: BLINKER/M. Wendt

  5. Den dicken Draht mit der Rundzange an dem einen Ende so vorbiegen, dass eine offene Öse entsteht. Dann die eine Schlaufe des vorbereiteten Bleis einhängen.

    Den dicken Draht mit der Rundzange an dem einen Ende so vorbiegen, dass eine offene Öse entsteht. Dann die eine Schlaufe des vorbereiteten Bleis einhängen.

    Foto: BLINKER/M. Wendt

  6. Die Öse wird nun durch weiteres Biegen verschlossen. Wichtig: Der Draht an der Öse muss anschließend so gebogen werden, dass er in einem Winkel von etwa 45 Grad von der Öse absteht.

    Die Öse wird nun durch weiteres Biegen verschlossen. Wichtig: Der Draht an der Öse muss anschließend so gebogen werden, dass er in einem Winkel von etwa 45 Grad von der Öse absteht.

    Foto: BLINKER/M. Wendt

  7. Den Draht mithilfe der Zange ähnlich wie eine Haarnadel formen und am freien Ende so abschneiden, dass dieses 2 bis 3 Zentimeter kürzer ist als das am Blei befestigte Ende.

    Den Draht mithilfe der Zange ähnlich wie eine Haarnadel formen und am freien Ende so abschneiden, dass dieses 2 bis 3 Zentimeter kürzer ist als das am Blei befestigte Ende. Foto: BLINKER/M. Wendt

    Foto: BLINKER/M. Wendt

  8. Die letzten 1 bis 1,5 Zentimeter des Drahtes in einem Winkel von ca. 45 Grad biegen.

    Die letzten 1 bis 1,5 Zentimeter des Drahtes in einem Winkel von ca. 45 Grad biegen. Foto: BLINKER/M. Wendt

    Foto: BLINKER/M. Wendt

  9. Eine Klemmhülse und einen Drillingshaken auf ein 15 bis 20 Zentimeter langes Stück Stahlvorfach ziehen, das Vorfach zurück durch die Klemmhülse führen und diese festklemmen. Wichtig: Die Schlaufe sollte einen Durchmesser von 5 bis 8 Millimeter haben.

    Eine Klemmhülse und einen Drillingshaken auf ein 15 bis 20 Zentimeter langes Stück Stahlvorfach ziehen, das Vorfach zurück durch die Klemmhülse führen und diese festklemmen. Wichtig: Die Schlaufe sollte einen Durchmesser von 5 bis 8 mm haben. Foto: BLINKER/M. Wendt

    Foto: BLINKER/M. Wendt

  10. Das überstehende Ende des Vorfachs abschneiden. Eine weitere Klemmhülse auf das freie Ende des Vorfachs ziehen, dieses durch die Schlaufe am Blei und wieder zurück durch die Klemmhülse führen. Vor dem Festklemmen der Hülse drauf achten, dass der Haken nicht über das Ende des dicken Drahtes hinaus ragt.

    Das überstehende Ende des Vorfachs abschneiden. Eine weitere Klemmhülse auf das freie Ende des Vorfachs ziehen, dieses durch die Schlaufe am Blei und wieder zurück durch die Klemmhülse führen. Vor dem Festklemmen der Hülse drauf achten, dass der Haken nicht über das Ende des dicken Drahtes hinaus ragt. Foto: BLINKER/M. Wendt

    Foto: BLINKER/M. Wendt

  11. Diesen Vorgang wiederholen – jetzt jedoch darauf achten, dass der Abstand zwischen Blei und Haken diesmal geringer ist.

    Diesen Vorgang wiederholen – jetzt jedoch darauf achten, dass der Abstand zwischen Blei und Haken diesmal geringer ist. Foto: BLINKER/M. Wendt

    Foto: BLINKER/M. Wendt

  12. Die Klemmhülse festdrücken und das überstehende Vorfachende abschneiden.

    Die Klemmhülse festdrücken und das überstehende Vorfachende abschneiden. Foto: BLINKER/M. Wendt

    Foto: BLINKER/M. Wendt

  13. Das Drachkovitch-System ist jetzt schon so gut wie fertig.

    Das Drachkovitch-System ist jetzt schon so gut wie fertig. Foto: BLINKER/M. Wendt

    Foto: BLINKER/M. Wendt

  14. Ein etwa 15 bis 20 Zentimeter langes Stück von dem dünnen Kupferdraht abschneiden und glätten.

    Ein etwa 15 bis 20 Zentimeter langes Stück von dem dünnen Kupferdraht abschneiden und glätten. Foto: BLINKER/M. Wendt

    Foto: BLINKER/M. Wendt

  15. Die Haken nach vorne legen und den Draht durch die Öse des dickeren Drahtes führen.

    Die Haken nach vorne legen und den Draht durch die Öse des dickeren Drahtes führen. Foto: BLINKER/M. Wendt

    Foto: BLINKER/M. Wendt

  16. Den dünnen Draht mit mehreren Wicklungen fixieren und auf einen sauberen bzw. glatten Abschluss achten.

    Den dünnen Draht mit mehreren Wicklungen fixieren und auf einen sauberen bzw. glatten Abschluss achten. Foto: BLINKER/M. Wendt

    Foto: BLINKER/M. Wendt

  17. Anschließend wird der Köderfisch (oder Gummifisch) auf die „Haarnadel“ geschoben. Das abstehende Ende des Drahtes hat dabei einen Widerhaken-Effekt. Der dünne Draht wird durch die Augen des (Gummi-) Fisches gestochen und anschließend vollständig um den vorderen Teil des Kopfes gewickelt. Jeweils ein Drilling wird am Rücken und am Bauch des Fisches eingestochen. Fertig ist Euer eigenes Drachkovitch-System. Wir wünschen Euch maximale Fangerfolge!

    Anschließend wird der Köderfisch (oder Gummifisch) auf die „Haarnadel“ geschoben. Das abstehende Ende des Drahtes hat dabei einen Widerhaken-Effekt. Der dünne Draht wird durch die Augen des (Gummi-) Fisches gestochen und anschließend vollständig um den vorderen Teil des Kopfes gewickelt. Jeweils ein Drilling wird am Rücken und am Bauch des Fisches eingestochen. Fertig ist Euer eigenes Drachkovitch-System. Wir wünschen Euch maximale Fangerfolge!

    Foto: BLINKER/M. Wendt

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