Über das Für und Wider von Schutzzonen im Meer wird viel diskutiert. Vor der Schottischen Küste hat sich das Meer nach dem Verbot der Schleppnetzfischerei wider Erwarten schnell erholt. Heute gibt es zweimal so viele unterschiedliche Arten wie vor dem Verbot. Die Biodiversität in den Schutzzonen hat sich also deutlich verbessert im Vergleich zu den nicht geschützten Zonen.
Schutzzonen retten Meeresregionen
Wissenschaftler fanden mehr als 1.500 Organismen, die über 150 Arten im Schutzgebiet repräsentierten. Die Wasserproben stehen nur für einen winzigen Teil von Milliarden von Organismen in der Region.
Diese Fallstudie, das „Convex Seascape Survey“ zeigt die Wichtigkeit von maritimen Schutzzonen, in denen keine Industrie in Form von intensiver Fischei und Tiefsee-Schürferei nach Erzen erlaubt ist. Werden diese Eingriffe eingestellt und die Regionen unter Schutz gestellt, gibt es noch Hoffnung für unsere Meere.
Quelle: The Oxygen Project






