Newsticker: Danny Hrubesch verstärkt Sänger-Team

Nachrichten: +++ Danny Hrubesch bei Sänger +++ Rekord-Rotauge in Großbritannien +++ Wenige Quappen in der Leine +++ Angelverbot an Elbe in Nordsachsen +++

Danny Hrubesch ist versierter Brandungsangler. Ab sofort verstärkt er die Firma Sänger. Foto: Sänger TTS

Bild: Sänger TTS

Danny Hrubesch ist versierter Brandungsangler. Ab sofort verstärkt er die Firma Sänger.

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Die aktuellsten Nachrichten im Überblick

  • Danny Hrubesch verstärkt Sänger-Team
  • Rekord-Rotauge in Großbritannien
  • Niedersachsen: Zahl der Quappen in der Leine gering
  • Angeln an der Elbe in Nordsachsen verboten
  • Österreich: Rekordliste um Kleinfische ergänzt
  • Angelmessen erneut verschoben

+++ Danny Hrubesch verstärkt Sänger-Team +++

Mit Danny Hrubesch begrüßt die Firma Sänger einen Neuzugang im Außendienst. Bereits seit vielen Jahren ist Hrubesch in der Angelbranche tätig und wird Sänger ab sofort im Vertriebsgebiet Norddeutschland unterstützen. Die Kollegen hießen ihn in einer Mitteilung herzlich willkommen, man freue sich auf die Zusammenarbeit. „Auch unsere Kunden dürfen sich darauf freuen, mit Danny Hrubesch ab sofort wieder einen erfahrenen Angler und kompetenten Ansprechpartner an Ihrer Seite zu haben“, hieß es weiter.

Hrubesch ist professioneller Brandungsangler und wurde 2019 Weltmeister in Südafrika. Auch beim Angeln auf Meerforellen mit der Spinnrute sowie beim Feedern auf Weißfische kennt er sich bestens aus.

+++ Rekord-Rotauge in Großbritannien +++

Der Angler Daniel Woolcott hatte auf einem Ansitz zwei Rekordrotaugen gefangen. Der größere der beiden Fische hatte ein Gewicht von 3 Pfund 370 Gramm – ein neuer britischer Rekord.

Daniel fängt die großen Fische bevorzugt in großen Baggerseen in Entfernungen bis 50 Meter vom Ufer. Zuvor hatte er einen Futterplatz aus Rotaugenfutter, Hanf und Maden angelegt. Am Haken seiner Helikopter-Montage befanden sich weiße Maden. Gleich nachdem die großen Rotaugen den Köder genommen hatten, wusste Daniel, dass er etwas Besonderes am Haken hatte. Die großen Rotaugen flüchteten zu den Seiten und versuchten den Haken mit kräftigen Kopfstößen loszuwerden. Den Schock über die beiden Fänge ist Daniel immer noch nicht los.

 

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+++ Niedersachsen: Zahl der Quappen in der Leine gering +++

Die Leine und ihre Nebenflüsse gehören zu den Gewässern, in denen der Angerverband Niedersachsen (AVN) Quappen erneut ansiedeln will. Entsprechend kontrolliert Helmut Speckmann vom AVN täglich seine ausgelegten Reusen. Eigentlich hätte das Hochwasser die Fische in Laichstimmung versetzen müssen. Doch die einzigen Dorschartigen im Süßwasser halten sich vornehm zurück. Bislang waren nur vier Fische in den Reusen – doch wenn der Quappenzug richtig beginnt, sollten es deutlich mehr sein.

Wie Aale, Lachse und Störe braucht auch die Quappe durchgängige Flüsse und Bäche. Doch immer noch gibt es mehr als tausend Querbau-Werke, die die freizügige Wanderung der Fische behindert oder sogar ganz unmöglich macht.

In der niedersächsischen Leine sind Quappen bisher noch ein seltener Fang. Das Quappenschutzprojekt des AVN soll das ändern. Foto: Frank Schlichting

Bild: Frank Schlichting

In der niedersächsischen Leine sind Quappen bisher noch ein seltener Fang. Das Quappenschutzprojekt des AVN soll das ändern.

Parteien zum Handeln auffordern

Der AVN will bis zu den Landtagswahlen im Oktober 2022 allen Parteien mit seinen Wahlprüfsteinen ein eindeutiges Bekenntnis zur Umsetzung der EU Wasserrahmenlinie abringen. Dem müssen dann auch Taten folgen, indem entsprechende Geldmittel zur Verfügung gestellt werden.

Quelle: AVN

Auch interessant

+++ Angeln an der Elbe in Nordsachsen vorerst verboten +++

An der Elbe in Nordsachsen (Stromkilometer 120,8 bis 179,8) darf vorerst nicht geangelt werden. Die Untere Naturschutzbehörde hat das naturschutzrechliche Einvernehmen zum fischereilichen Hegeplan auf dieser Strecke nicht erteilt. Das Angelverbot betrifft den Elbabschnitt zwischen Mühlberg, Torgau und Dommitzsch. Gründe für die Nichterteilung des fischereilichen Hegeplans wurden nicht genannt. Bis der Sachverhalt geklärt ist, bleibt das Angeln in diesem Bereich der Elbe vorerst verboten.

Quelle: Anglerverband Leipzig

+++ Österreich: Rekordliste um Kleinfische ergänzt +++

Auch sogenannte „Kleinfisch“-Arten können manchmal enorme Ausmaße erreichen , so wie der Streber von 23 Zentimeter, der in der Donau bei Passau gefangen wurde. Deshalb hat die österreichische Internet-Plattform www.rekordfische.at ihre Rekordfisch-Liste um viele Kleinfisch-Arten ergänzt. Die Kleinfische wurden im Zuge der Bestandserhebungen per Elektrofischerei von der Universität für Bodenkultur (BOKU) und ezb TB Zauner (Technisches Büro für angewandte Gewässerökologie) wissenschaftlich erfasst und dokumentiert. Zu den Kleinfischarten gehören vor allem Barschartige wie Streber, Kaulbarsch und Schrätzer aber auch Gründlinge sowie verschiedene Grundelarten.

+++ Angelmessen erneut verschoben +++

Aufgrund der neuen Covid-Omikron-Variante, die im Moment für steigende Ansteckungszahlen sorgt, wurden mehrere große Messen, die im Januar stattfinden sollten, auf 2023 verlegt.

Betroffen von den Maßnahmen ist die größte Süßwasser-Angelmesse in Frankreich, die Carrefour National de la Péche et des Loisirs. Diese Messe wurde auf den 20. bis 22. Januar 2023 verschoben. Auch die Fisch & Angel in Dortmund, die in Zusammenhang mit der größten deutschen Jagdmesse „Jagd & Hund“stattfindet wurde von 2022 auf 2023 verschoben. Dann soll die Messe für Jäger und Angler aber vom 24. bis 29. Januar stattfinden.

Diverse Angelmessen wurden erneut verschoben. Grund dafür ist die Omikron-Variante des Corona-Virus, welches derzeit wieder für steigende Fallzahlen sorgt.

Bild: F. Pippardt

Diverse Angelmessen wurden erneut verschoben. Grund dafür ist die Omikron-Variante des Corona-Virus, welches derzeit wieder für steigende Fallzahlen sorgt.

In den Niederlanden wütet die Pandemie besonders schlimm. Entsprechend wurde die Carp Den Bosch, Europas größte Karpfenmesse und ehemalige „Carp Zwolle“ ebenfalls um ein weiteres Jahr verschoben. Die Tage vom 20. bis 23. Januar hingegen sollte man sich dagegen rot im Kalender anstreichen, wenn man eingefleischter Karpfenangler ist. Auch die beiden größten japanischen Angelgeräte-Messen, die Osaka Fishing Show und das Japan Fishing Festival wurden ins Jahr 2023 verlegt.

Die Gründe für die Verschiebung der Messen liegen neben einer hohen Ansteckungsgefahr auch darin, dass viele Angelgerätehersteller gerade aus dem Ausland ihre Teilnahme an den Messen abgesagt haben, weil sie aus Hochrisiko-Gebieten kommen und sich daher nach der Ankunft zuerst einige Tage in Quarantäne begeben müssten. Gleiches gelte auf der Rückfahrt.


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