Christian Kaspers ist ein ausgebuffter Friedfischangler und hat es in den kalten Monaten auf kapitale Rotaugen abgesehen. Er angelte in den Niederlanden und fing dort gleich zwei Kapitale. Das größte Rotauge hatte eine Länge von 47 cm und wog 3 Pfund und 200 g. Das zweite maß 46 cm. Als Köder hatte Christian zwei Caster und zwei Maden an der Futterkorbmontage präsentiert. Besser kann ein Angeljahr nicht beginnen.

Bild: chr. Kaspers
Kapitaler Doppelschlag: Rotaugen von 47 und 46cm.
60er Quappe
Am Lech bei Landsberg war Simon Echtler ebenfalls mit zwei dicken Fischen erfolgreich. Am 5. Januar fing der eine 60 cm lange Quappe, die ihm einen Super-Drill lieferte, bevor sie im Kescher landete. Köder für den „Süßwasserdorsch“ war ein Fischfetzen.

Bild: privat
Diese Quappe aus dem Lech biss auf einen Fischfetzen.
Barsch statt Huchen
Am 15. Januar wollte Simon mit einem Una-Wobbler eigentlich einen Huchen fangen. Stattdessen stieg ein 44 cm langer Barsch auf den 14 cm langen Köder ein. Der Fang beweist, dass Barsche gerade vor ihrem anstrengenden Laichgeschäft auch großen Ködern nicht abgeneigt sind.

Bild: Privat
Ein fetter Barsch fiel im Lech auf einen Huchenköder herein.







