- Klumpen vermeiden!
Um Klumpen in seinem Futter zu vermeiden, passiert Jens dieses durch ein Sieb. Nur so vermeidet man, dass die Fische größere Brocken vom Grund aufnehmen und so schnell gesättigt werden. Gibt man das Futter durch das Sieb, erhält man eine feines, gleichförmiges Lockfutter, das sich auch bestens zu Ballen formen lässt.

Bild: W. Krause
Damit keine Klumpen im Futter zurückbleiben, wird es durch ein Sieb passiert.
1. Klumpen vermeiden!
Um Klumpen in seinem Futter zu vermeiden, passiert Jens dieses durch ein Sieb. Nur so vermeidet man, dass die Fische größere Brocken vom Grund aufnehmen und so schnell gesättigt werden. Gibt man das Futter durch das Sieb, erhält man eine feines, gleichförmiges Lockfutter, das sich auch bestens zu Ballen formen lässt.

Bild: W. Krause
Weil tot Maden ein Futter verunreinigen, lässt man sie durch ein 3-mm-Sieb laufen.
2. Tote Maden aussieben!
Tote Maden können ein Futter verunreinigen. Deshalb muss dieses
von den toten und verpuppten Maden gereinigt werden. Dazu lässt man die quirligen Maden durch ein 3-mm-Sieb laufen. Die toten und damit unbrauchbaren Maden bleiben oben auf dem Sieb.

Bild: W. Krause
Im Futtertablett hat man jeden Köder parat und kann ihn schnell wechseln.
3. Ordnung muss sein!
Nur wer Ordnung am Angelplatz hält, hat in Angelwettbewerben schnell den richtigen Köder bereit. Jens verwendet dazu ein Ködertablett. In den unterschiedlichen Behältern findet man neben Maden, Würmern und Castern auch moderne Köder wie Pelletmehl und kleine Wafter. Bei dieser Köderauswahl trifft man bestimmt den Geschmack der Fische.






