Das beliebte Freibad liegt direkt im Genfersee, was dem Wels den ungehinderten Zugang zum Beckenbereich ermöglichte. Als der Sportler seinen Trainingssprung vom 3-Meter-Brett absolvierte, ahnte er noch nicht, wer direkt unter der Sprunganlage patrouillierte. Beim sauberen Eintauchen ins kühle Nass folgte jedoch der Adrenalinkick des Lebens: Duval landete haarscharf neben dem Waller, der durch den harten Aufprall sichtlich erschrak und das Weite suchte. Da der Turmspringer bei seinem Sprung eine Bodycam trug, hielt die Kamera den Schreckmoment perfekt fest. Das Video ging auf Instagram sofort viral.
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Der Vorfall mit dem Wels im Freibad am Genfersee zeigt perfekt, wie neugierig und anpassungsfähig diese riesigen Raubfische sind. Welse gewöhnen sich schnell an menschliche Aktivitäten und nutzen künstliche Strukturen – wie die Fundamente von Stegen oder Sprungtürmen – gerne als schattigen Unterstand. Wenn ein Turmspringer ins Wasser klatscht, erzeugt das extreme Druckwellen. Ein Wels im Genfersee nimmt diese Schallwellen über sein hochempfindliches Seitenlinienorgan blitzschnell wahr. Der Wels wird oft nicht durch den Krach verscheucht, sondern wird neugierig und attackiert den vermeintlichen Eindringling.
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