Die neue Regel, die vom Angling Trust und der MMO aufgestellt wurden, betrifft alle, die auch in 2026 ihre Thunfisch-Lizenz beantragen. Auf diese Weise soll für das Fischwohl, die Sicherheit der Angler und der Fische, gesorgt werden. Alle Teilnehmer erhalten eine provisorische Erlaubnis und sind zur Pflicht-Schulung eingeladen. Nach abgeschlossenem Training erhalten die Schiffer dann die Original-Lizenz vor der eigentlichen Saison, die Mitte Juli beginnt. Der Angling Trust rät allen Bootseignern sich an die MMO zu wenden, bevor sie mit den Vorbereitungen für das Angeln auf Thune beginnen.
Ohne Anmeldung geht es nicht
Wer an der 2026er Catch & Release Recreation Fishery mitmachen möchte, muss vom 24. März bis 13. April eine Erlaubnis von der MMO beantragen. Alle Teilnehmer, auch die, welche in 2025 eine Angelerlaubnis auf Thune ergattern konnten, müssen sich in 2026 erneut anmelden.
Bewerben kann man sich bei:
oder bei der https://www.gov.uk/guidance/bluefin-tuna-bft-fisheries-in-2026

Bild: M. Wendt
Eine der sichersten Arten, einen Thunfisch zu landen, ist das Flying Gaff.
Jährliche Nachschulung
Alle Lizenzinhaber müssen den Pflicht-Kurs einmal im Jahr absolvieren, weil man durch ihn mit den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen vertraut gemacht wird.
In 2026 sollen 20 Tonnen Thunfisch auf 230 Fanggenehmigungen für Angler aufgeteilt werden. 140 bis 150 Boote betreiben den Thunfischfang in englischen Gewässern.
Die restlichen fischen außerhalb der britischen Hoheitsgewässer.
120 Tonnen verteilen sich auf 30 kommerzielle Boote. Von diesen wird mit Ruten und Rollen gefischt, um ein Höchstmaß an Nachhaltigkeit zu gewährleisten.
Die Pflicht-Schulung kostet etwa 450 Pound.
Weitere Fragen: [email protected]
Quelle: Angling Trust






