Zielfisch Karpfen: Tuning für Bolies – so werden Eure Murmeln noch fängiger!

Fischt Ihr Eure Boilies eigentlich noch solo? Sprich: ganz und gar ohne irgendwelche zusätzlichen Geschmacksverstärker? Wir haben uns in der Karpfen-Szene umgehört und festgestellt, dass heutzutage fast jeder Karpfenspezi seine Haken-Köder auf irgendeine Art und Weise aufpeppt. Raimund Lührs vom Pelzer-Team verrät Euch, wie er seine Boilies tunt.

Der Karpfen ist und bleibt einer der beliebtesten Zielfische. Entsprechend stark ist auch der Angeldruck in den Vereinsgewässern. Und mittlerweile müssten viele Karpfen „Feinschmecker auf höchstem Niveau“ sein – denn Boilies werden heute in nahezu allen Geschmacksrichtungen verfüttert. Dass die Rüssler bei der Nahrungsaufnahme immer vorsichtiger werden, erklärt sich damit von selbst. Um aber auch in stark befischten Gewässern erfolgreich zu sein, haben professionelle Karpfenangler in Zusammenarbeit mit Produktentwicklern Zusatzstoffe entwickelt, mit denen die Fertigboilies noch fängiger werden. Das beliebteste „Tuning“ für Boilies besteht aus flüssigen Dips und Sprays sowie trockenen Puder-Aromen und knetbaren Teigen.

Boilie-Dip

Flüssige Zusatzaromen werden als Dip oder als Spray angeboten. Man kann die Köder vor dem Angeln einige Stunden darin einlegen oder sie besprühen. Es gibt Karpfenangler, die behaupten, die Wirkung von Dips halte nur solange an, wie man die Köder auch darin eingelegt hat! Sicherlich basiert so eine Aussage auf Erfahrungswerten – ob man sich daran hält, muss jeder selbst für sich entscheiden. Fest steht: Gedippte und besprühte Köder werden meist schneller auf dem Futterplatz gefunden als unbehandelte.

Karpfen-Puder

Eine weitere Möglichkeit, die Karpfenköder zu tunen, ist sie einer „Puder-Behandlung“ zu unterziehen. Sogenannte „Powder-Booster“ umgeben den Köder unter Wasser mit einem wohlschmeckenden und schleimigen Duftmantel. Sobald man den Köder montiert hat, tunkt oder besprüht man ihn mit einem Dip oder taucht ihn einfach einmal ins Wasser. Danach Danach wird der montierte Boilie mit Haken einfach ins Puder gelegt. Diesen Vorgang kann man beliebig oft wiederholen. Je häufiger man ihn bepudert, desto dicker wird später der Schleimmantel.

Teigmantel für Boilies

Ganz beliebt ist auch das Angeln mit ummantelten Boilies. Dazu werden Murmeln mit einem speziellen Teig, auch „Carp Paste“ genannt, ummantelt. Diese Paste lässt sich übrigens auch um das Blei kneten. Kleinere Weißfische wie Rotaugen, Güstern und Brassen werden durch die Duftwolke angelockt und knabbern über einen langen Zeitraum am Teig – das lockt Karpfen.

Dünn, schnell, zielgenau und grosse Kraftreserven – das sind die Merkmale dieser Karpfenruten-Serie von DAIWA. Der schlanke Kohlefaserblank aus „Woven“ Kohlefaser macht nicht nur optisch einen hervorragenden Eindruck – kann man doch enorme Wurfweiten mit diesen Ruten erzielen.

Jetzt kommentieren: Und wie „tunt“ Ihr Eure Boilies?

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