Kommentar: Die Entstehung unserer Bleie – Ein Schock über den Tellerrand aus 2015

Im Kampf um saubere Gewässer hat Karsten Jaszkowiak – Gründer von FISHSTONE und begeisterter Angler – eine klare Haltung zum Thema Blei. Damit die Gewässer nachhaltig bleifrei werden, müsse ein echtes Umdenken stattfinden, so Jaszkowiak. Ein Kommentar.

Seit Jahrzehnten verwenden Angler Blei für ihre Montagen – doch der Zeitgeist wandelt sich. Oder besser gesagt: muss sich wandeln.

Bild: AngelWoche/F.Schlichting

Seit Jahrzehnten verwenden Angler Blei für ihre Montagen – doch der Zeitgeist wandelt sich. Oder besser gesagt: muss sich wandeln.

„Es könnte die größte Umweltkatastrophe in der brasilianischen Geschichte sein: Rund 50 Millionen Tonnen Schlamm… Inzwischen strömt er ins Meer,…Es wird mindestens 100 Jahre dauern, bis die Rückstände dieser Giftstoffe langsam verschwinden“, sagte der brasilianische Meeresbiologe André Ruschi dem ZDF. „Außerdem werden sie früher oder später in der Nahrungskette und somit auch beim Menschen landen…“(Zeit.de)

„Jetzt ist das Wasser unter anderem mit Arsen, Blei und Quecksilber belastet. Eine ökologische und menschliche Katastrophe – denn viele Anwohner des Flusses haben kein Trinkwasser mehr …ein rotbrauner Schlammteppich, der das reichhaltige Ökosystem bedroht…über 650 Kilometer mitgeschwemmt hat. Tausende Fische sind gestorben,…“(Deutschlandfunk.de)

Ein Gastbeitrag von Karsten Jaszkowiak – Gründer der Firma FISHSTONE

Mein Name ist Karsten Jaszkowiak. Ich bin der Gründer und Geschäftsführer von FISHSTONE. Seit vielen Jahren nun ist Blei beim Angeln eines der Hauptthemen meines Alltags. Durch meine Mutter als Gewässerbiologin im Landesumweltamt, die Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern zu dem Thema und viele weitere Bezugspunkte habe ich mir fundiertes Wissen angeeignet.

Mein Team und ich haben die Polizeikontrollen in Katalonien am eigenen Leib erfahren. Durch meine Recherche zu Quellen und Hintergründen auf spanischen Seiten, wurde nicht zuletzt dieser Artikel ins Leben gerufen und ich möchte meine persönliche Perspektive zum Thema Blei beim Angeln darlegen.

Wer von euch hat im November 2015 von diesem Ereignis gehört? Vermutlich wenige, denn es fanden medial brisantere Ereignisse zur selben Zeit statt. Ich erfuhr davon durch einen Facebook Post einer Brasilianischen Freundin und war geschockt. Der Damm eines Schmutzwassersammelbeckens einer Eisenerzmine war gebrochen. Auch wenn die direkte Verbindung auf den ersten Blick fehlt, beginne ich meine Ausführungen mit diesem etwas weit hergeholten Bericht, um zwei Fragen zu Beginn meines Artikels in den Raum zu stellen:

  • Ziemlich alle Vorgänge unserer globalisierten Welt sind enorm komplex. Ist uns die tatsächliche Tragweite unseres gewohnten Verhaltens auch über den Tellerrand bewusst?
  • Wenn es unkompliziert möglich ist, auf ein ökologisch sinnvolles Verhalten umzusteigen -Warum nehmen wir dieses Verhalten gerade als naturbewusste Angler nicht dankbar an, um unseren Beitrag für Umweltschutz zu leisten?

Ob nun Brasilien, Asien oder sonstige Herkunft. Unsere Angelbleie stammen aus Minen, wie jener, welche das Leben in einem ganzen Fluss innerhalb kürzester Zeit zerstörte und zwei Millionen Menschen der Lebensgrundlage beraubte. Beim Abbau in den Minen entstehen Schmutzwasser. Einheimische Bauern in Minennähe haben Ernteausfälle, da ihre Früchte überhöhte Bleikonzentrationen aufweisen. Nach einem aktuellen peruanischen Vorfall (Quelle: diariocorreo.pe) wurde im Blut mehrerer Kinder Blei nachgewiesen und bis zu 3000 Menschen leiden an Bleivergiftungen, da sie seit jeher Wasser aus den Flüssen trinken, welche durch den Bergbau kontaminiert werden. Mir ist vollkommen bewusst, dass an dieser Stelle ein wesentlicher Teil der Verantwortung bei verschiedenen Industrien liegt und allein der Verzicht auf Angelblei wird diesen Missstand nicht lösen. Dennoch ist auch der Abbau des Bleis zum Angeln Teil dieser Erzeugungskette und diese Berichte verdeutlichen, dass Blei ein giftiger Stoff ist.

Anschließend wird das Blei weiterverarbeitet und leider zu oft mit nicht ausreichender Luftfilterung unter fragwürdigen Arbeitsbedingungen. Dabei ist das Einatmen der Bleigase und -dämpfe der leichteste und gefährlichste Weg, den giftigen Stoff in den Körper aufzunehmen. Beim Einatmen von Bleidämpfen und -stäuben absorbiert der Körper 10-30% davon. Diese Gefahr ist vielen Anglern, die ihr Blei selbst gießen nicht bewusst. In den USA werden schätzungsweise ein Drittel der Bleigewichte für das Angeln selbst gegossen. Das absorbierte Blei setzt sich in verschiedenen Körperarealen bzw. Organen unterschiedlich lange fest. In den menschlichen Knochen lagert es sich zwischen zwanzig und dreißig Jahren ein.

Der Abbau in den Minen findet hochenergetisch mit schweren Maschinen statt, ebenso wie der Transport und die darauffolgende Lieferkette, bis die Gewichte schlussendlich in unseren Geschäften landen. Indem wir Bleie kaufen und benutzen, unterstützen und beteiligen wir uns an dieser Kette. Auch die Einflüsse dieser Kette sind komplex und nicht alleinig auf das Blei schlussendlich im Wasser bezogen.

Bild: Fishstone/Karsten Jaszkowiak

Als Gründer der Firma FISHSTONE und begeisterter Angler will Karsten Jaszkowiak die Angelwelt nachhaltig verändern.

Was macht denn unser Angelblei nun im Wasser?

Grundsätzlich, sei an dieser Stelle gesagt, dass die vereinfachte Darstellung „kompaktes Blei sei im Wasser ungefährlich“, wenn auch korrekt, zu einer fahrlässigen Gleichgültigkeit dem Thema gegenüber führen kann. Blei zählt Europaweit zu der Gruppe der 33 prioritär gefährlichen Stoffe, da es einmal in den biologischen Kreislauf eingebracht diesen langfristig schädigt und sehr schwer wieder aus der Natur zu entfernen ist. Das Thema und die speziell unterschiedlichen Bedingungen sind differenziert zu betrachten, ebenso wie die Auswirkungen auf Wasservögel. Diese nehmen Steine auf, um mit deren Hilfe Nahrung in ihrem Verdauungstrakt zu zerkleinern. Verwechseln sie dabei ein Angelblei mit einem Stein führt dies meist unumgänglich zu deren Tod.

Verallgemeinernd lässt sich sicherlich sagen, dass die größte Verwechslungsgefahr für Wasservögel aus Angelgewichten kleiner als 2cm und unterhalb von 50g entsteht. Jedoch wird im 21-seitigen Bericht „ AEWA/MOP Inf. 5.2“, die Möglichkeit eingeräumt, dass größere Wasservögel auch größere Gewichte fressen können.

Ebenso verhält es sich mit dem Blei in unseren Gewässern. Vereinfacht gesagt ist kompaktes Blei im Wasser nicht schädlich, was zur fahrlässigen Schlussfolgerung führt, Angelbleie lösen sich nicht im Wasser. Dieser Punkt wiederum ist vielseitig zu betrachten. Schädlich sind genau die gelösten Teilchen – die Oxidverbindungen (sozusagen der Rost des Bleis) – welche beispielsweise an stark sauerstoffhaltigen Gewässern in Lösung gehen können. Es gibt durchaus Studien zu stark strömenden Flussbereichen, in welchen eine Ansammlung von Bleigewichten beobachtet wurde, demnach eine Veränderung der Wasserqualität und auch eine darauffolgende Veränderung der Vegetation. Wir kennen das Bild vom stetigen Tropfen der den Stein höhlt. Nun stellen wir uns ein Blei vor, auf welches ein konstanter, sauerstoffreicher Wasserstrom einwirkt. Verschwindet das Blei im Sediment und wird somit vom Sauerstoff getrennt, geht von ihm keine weitere Gefahr aus aber wird es permanent von sauerstoffreichem Wasser umströmt, so entstehen durchaus Oxidpartikel, welche abgetragen und in der Umwelt verteilt werden können. Es gibt weitere Wasserbedingungen, die eine Lösung des Bleis begünstigen. „Blei löst sich schwer in Wasser.“ Ja diese Aussage würde ich als korrekt annehmen. Blei löst sich nicht in Wasser. Dieser Aussage widerspreche ich.

Es gibt Studien die erhöhte Bleikonzentrationen in Raubfischen feststellen, da diese kleinere Fische fressen, welche wiederum erhöhte Bleikonzentrationen aufweisen. Ebenso können Pflanzen fressende Fische Blei über Vegetation mit erhöhter Konzentration aufnehmen. Gelangt Blei einmal in gelöster Form in den Kreislauf verhält es sich als Bioakkumulator, also es reichert sich in biologischen Organismen an und ist nur extrem schwer wieder abzubauen.

Zu guter Letzt bleibt einer der simpelsten und doch höchsten direkten Einträge in uns Angler die Hand zu Mund Übertragung, während wir mit dem Blei hantieren.  Nach dem Handkontakt mit Blei liegt die durchschnittliche Übertragungseffizienz zum Speichel bei 24%.

Die Auswirkungen des Angelbleis in aller Tiefe zu beleuchten, bedarf vieler ausführlicher Studien aber klar ist, dass die Aussage „Blei ist nicht schädlich“ irreführend ist und ein falsches, einseitiges Bild vermittelt.

Die Fähigkeit der Industrie zum Ersatz

Die Aussage: „Es gäbe keine ausreichenden Alternativen.“ ist ebenfalls fragwürdig zu betrachten. Eine Quelle meines Artikels ist die Veröffentlichung eines Belgischen Instituts zu dem Thema Blei beim Angeln.“ BIN 2021_005_Phasing-out the use of lead fishing weigths“. Das regierungsnahe Institut hat einen beratenden Leitfaden zum Bleiausstieg in Belgien erstellt, inklusive aller Auswirkungen, Alternativen und sämtlicher relevanter Aspekte. Wie richtig geschildert, ist angeln ein Breitensport und muss weiterhin jedem Menschen zugänglich sein. Panik ist an dieser Stelle unnötig und wenig hilfreich.

In einem mehrstündigen Video Call mit dem verantwortlichen belgischen Wissenschaftler hieß es, die Industrie, also die Hersteller von alternativen Gewichten, seien laut persönlicher Rückmeldung zu großen Teilen bereit und skalierbar. Das bedeutet, mit einer spontan wachsenden Nachfrage können sie ihre Unternehmen in kurzer Zeit auf das nötige Marktvolumen hochfahren. Nahezu alle Hersteller von Alternativen behaupten geschlossen das gleiche und warten auf den Moment des Umschwungs. Ganze Dachverbände engagieren sich seit Jahren international für den Umstieg der Angelszene zu Alternativen, um unserer Gewässer zu schützen. Eine Umstiegsphase ist sicherlich sinnvoll, um die genannten spontanen und ebenfalls schädlichen Schnelllösungen zu verhindern. Dennoch ist eine mangelhaft vorbereitete Industrie nicht der Grund für einen seit Jahren stagnierenden Bleiausstieg. Was ist es also dann? Fehlendes Bewusstsein? Gewohnheit? Vorurteile? Seit vielen Jahren kämpfen wir bei FISHSTONE mit Vorurteilen und Ängsten zum schlechteren Fang mit Steinmontagen. Diese können wir durch tausende Nutzererfahrungen widerlegen und so bleibt nur die simple, jedoch auch nachvollziehbare Angst vor der Umstellung.

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Verantwortungsbewusstes Verhalten sollte keiner Gesetze bedürfen

Sicher ist es vollkommen korrekt, dass die Industrie einen überwiegenden Bestandteil der Bleiverschmutzung ausmacht. Dennoch sind jährlich 6000 Tonnen ein Statement, dass wir Angler setzen können. Laut einer spanischen Quelle zum aktuellen Bleiverbot in Katalonien bemisst die Europäische Chemikalienagantur diesen Wert sogar auf bis zu 27 000 Tonnen. Dabei gibt es nach der International Zinc and Lead Study Group (ILZSG) ein jährliches Bleidefizit in anderen Industriezweigen, welches in 2015 auf 17 000 Tonnen beziffert wurde.

Auf meiner ersten Messeteilnahme in Zwolle hörte ich einen Hersteller neben mir zufrieden von über 8000 verkauften Bleien sprechen. Das entspricht bei einem Durchschnittsgewicht von 100g fast einer Tonne. Ein einzelner Hersteller auf einer gigantisch großen Messe mit hunderten Ausstellern, die wiederum nur eine von vielen Messen und auch nur im Karpfenbereich ist. Diese Messe findet im nächsten Jahr wieder statt und die gleiche Menge wird abermals verkauft – Jahr für Jahr. Ist ein schädliches Verhalten denn dadurch weniger schädlich, dass es etwas Schlimmeres gibt. Der Charakter des Verhaltens bleibt der gleiche und so bleibt meine Frage offen:

Macht es für uns als Angler mit einem ausgeprägten Einblick, Einfluss und Bewusstsein für die Natur nicht Sinn unser Verhalten zumindest einmal zu hinterfragen? Wir können uns fragen, wo wir ohne Probleme umsteigen können, ohne dass es uns ein Gesetzt erst diktieren muss. Wir können es hinterfragen einfach aus gesundem Menschenverstand heraus, weil wir wissen, es ist perspektivisch und prinzipiell richtig. Wenn es für unsere spezielle Angeltechnik keine sinnvolle Alternative gibt oder im Anschluss an diesen Denkprozess und die Abwägung die bewusste Entscheidung lautet, weiterhin Blei zu verwenden, dann ist es derzeitig noch das Recht jedes einzelnen. Aber vorab müssen wir wissen und eingestehen, was unser Handeln bedeutet.

Fazit und Verhältnismäßigkeit – Was können wir schon bewirken?

Mir geht es an dieser Stelle nicht um das Verteufeln von Blei im Allgemeinen. Ein Pilker in einem fresswütigen Dorschschwarm ist durch Steinmontage mit Naturköder wohl kaum zu schlagen. Ist für eine Karpfenmontage, vom Boot abgelegt, ein Blei notwendig? Mir geht es um das Hinterfragen von vermeidbarer Gewohnheit, an Stellen an denen praktisch erfolgreiche Alternativen existieren. Denn alle Quellen sind sich einig. Blei ist ein gefährlicher, giftiger Stoff, der im Idealfall nur an Stellen eingesetzt werden sollte, an denen er alternativlos ist und ein Verbot für Angelblei rückt immer näher, in ganz Europa.

Was kann ich schon ausrichten?

Glaubt mir diese Frage stelle ich mir selbst angesichts der überwältigenden Probleme unserer Welt regelmäßig. Aber wenn Menschen, wie wir die Hoffnung aufgeben, dann haben wir bereits verloren. Ich bin Untermieter bei einem Unternehmen, dass durch den Verkauf von Glasflaschen Plastik reduziert. Aus einer einst studentischen Idee entstanden, haben sie nun bereits durch ihr Wirken Millionen Tonnen Plastikverbrauch vermieden. Mittlerweile fördert dieses Unternehmen neue Startups, die sich mit Plastikvermeidung beschäftigen und aus zwei Studenten wird eine exponentiell wachsende Kette. An der Stelle, an der Energie investiert wird, wächst etwas und wir entscheiden was wir wachsen lassen. Jeder mächtige Baum entspringt einem winzigen Korn.

Ohnmächtig werden wir nicht, weil uns jemand sagt, wir könnten nichts ausrichten. Ohnmächtig werden wir, wenn wir diese vermeintliche Realität annehmen und sie als unsere eigene akzeptieren. In diesem Sinne stehe ich jeden morgen auf, um meinen Teil beizutragen an dem Puzzle aus Lösungen und kann mittlerweile stolz behaupten, dass durch FISHSTONE bereits viele Tausend Angler komplett bleifrei und trotzdem erfolgreich ihrer Leidenschaft nachgehen – simpel und unkompliziert! Durch unser Wirken sind somit unzählige Tonnen Blei aus unseren Gewässern ferngehalten worden und wir sind nicht allein. Ob nun FISHSTONE, Ufo Sinker, der Fahrradschlauch oder sonstige Alternativen – Wichtig ist die bewusste Entscheidung und ein erster Schritt in eine Richtung. Welche Entscheidung ihr trefft, liegt bei jedem Angler selbst.

Quellen:

AEWA/MOP Inf. 5.2 –  EFFECTS OF THE USE OF LEAD FISHING WEIGHTS ON WATERBIRDS AND WETLANDS

BIN 2021_005_Phasing-out the use of lead fishing weigths

Advantages and drawbacks of restricting the marketing and use of lead in ammunition, fishing sinkers and candle wicks – Final Report November 2004

Verordnung der Bundesregierung – Verordnung zum Schutz von Oberflächengewässern

Masterarbeit Arne Großkopf – Nachhaltige Angelfischerei im Rahmen der Wasserwirtschaft –Der Schutz aquatischer Ökosysteme am Beispiel alternativer bleifreier Angelprodukte

www.ipacuicultura.com


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