Acht Meter sollen mit 70 Becken überwunden werden. Damit wird der Lech zum ersten Mal durchlässig. Die Becken haben eine Größe von 4 x 2 Meter und werden in Serpentinen angeordnet. Sediment am Boden sorgt dafür, dass sich die Fische während des Aufstiegs ausruhen können. „Die neue Fischtreppe deren Bauzeit mit eineinhalb Jahren veranschlagt ist, ist eine wichtige Investition in die Artenvielfalt und den Schutz unserer Gewässer“, äußert sich Jürgen Fergg, der Sprecher der Stadtwerke Augsburg.
Zu Fuß über den Lech
Für Fußgänger ändert sich nichts. Sie können den Lechsteg über den Hochatlas weiterhin nutzen.
Einschränkungen der Anwohner sollten geringgehalten werden. Allerdings wird sich Lärm durch das Einrammen von Spundwänden aber nicht ganz vermeiden lassen. Die Bauzeit ist abhängig vom Pegel des Lechs. Bei Hochwasser müssen die Arbeiten ruhen.






