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FEEDERN DIE BESTEN KÖDER FÜR BRASSEN, ROTAUGEN & CO. Die besten Feedermontagen EINFACH Nimm EIN E-MAG DER ZEITSCHRIFT Europas große Anglerzeitschrift Diese Ausrüstung braucht man für den Fangerfolg GERÄT mit freundlicher Unterstützung durch

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PRAXIS FEEDERN Immer häufiger sieht man Angler, die Brassen, Rotaugen & Co. mit der Feederrute auf die Schuppen rücken. Mit anderen Worten: Feedern ist in. Gregor Bradler hat Feeder-Fachmann Michael Zammataro befragt , was die Faszination Feedern ausmacht. FASZINATIO blinker.de

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ON FEEDERN blinker.de

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PRAXIS FEEDERN AS Feedern ist im Vergleich zum Stippfischen eine noch recht junge Angeltechnik, die allerdings immer mehr Anhänger findet. Kein Wunder, denn die Vorteile des Feederns sprechen für sich: Beim Angeln mit dem Feeder (engl. für Futterkorb) bietet man den Köder immer dort an, wo die Friedfische zumeist fressen - nämlich am Grund. Beim Posenangeln im Fluss kann es vorkommen, dass man die Strömung und Unterströmungen unterschätzt und an den Fischen vorbei angelt. Mit der Futterkorbmontage kann das nicht passieren. Das Anfüttern ist unter Stippanglern eine Wissenschaft für sich: Welche Konsistenz müssen die Futterbälle haben und wo müssen sie eingeworfen werden, damit das Futter auch an der richtigen Stelle liegt? Ein kleiner Fehler, schon liegt der Köder abseits des Futters, und die Fangchancen stehen schlecht. Beim Feedern befindet sich dank des Korbes immer etwas Futter in unmittelbarer Nähe zum Köder. Stippangler verbringen viel Zeit »Feedern ist eine « unkomplizierte und abwechslungsreiche Methode. damit, feine Vorfächer zu knüpfen, ausgeklügelte Montagen zu bauen und das Futter vorzubereiten. Der Feederfischer hat's leichter: Die gängigen Montagen sind ziemlich leicht und schnell zu knüpfen. Auch die Vorbereitung des Futters geschieht direkt blinker.de

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Feederangeln ist unkompliziert, aber spannend und erfolgreich. am Wasser. Da bleibt mehr Zeit fürs Fischen und Fangen. Deshalb ist das Feedern genau die richtige Technik für Angler, die beruflich oder familiär stark eingebunden sind. Feedern ist eine unkomplizierte und abwechslungsreiche Methode. Denn man ist nicht auf eine bestimmte Fischart festgelegt, sondern kann viele unterschiedliche Friedfische an den Haken bekommen: von Brassen über Rotaugen, bis hin zu Barben und sogar Karpfen. Und gerade bei den zwei letztgenannten Fischarten wird ein weiterer Vorteil des Feederns deutlich: Denn im Gegensatz zur unberingten Stipprute, bei der lediglich die Schnur zwischen Rutenspitze und Montage zur Verfügung steht, um den Fisch zu bändigen, hat man beim Feederangeln noch eine Rolle mit Schnurreserve. So endet beim Feedern der Drill eines Kapitalen häufig mit einem Fisch im Kescher und einem lächelnden Angler. blinker.de

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PRAXIS GERÄT BESTENS GERÜSTET Feederruten sind mit Wechselspitzen ausgestattet, die eine optimale Bissanzeige garantieren.

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Mit einer Feederrute sind weite und punktgenaue Würfe möglich. Welche Rute, Rolle und Schnur braucht man fürs Feedern? Hier gibt's die Antworten auf die wichtigen Gerätefragen. ürs Feedern gibt es spezielle ruten, die mit Wechselspitzen ausgestattet sind. über diese sensiblen spitzen werden die Bisse angezeigt. Um beim Feedern nicht auf einen bestimmten Gewässertyp festgelegt zu sein, sind unterschiedliche Feederruten erhältlich. Grob unterteilt man diese ruten in drei Klassen: Light (leicht), Medium (mittel) und Heavy (schwer). Die ruten unterscheiden sich im Wurfgewicht und der ktion A ihrer spitzen (siehe Tabelle). Eine Light-Feederrute eignet sich für die Angelei mit leichten Futterkörben im stillwasser und in Ufernähe. Die Mediumrute setzt man beim Angeln mit mittleren Korbgewichten im still- und Fließwasser ein. Für starke strömung, große Distanzen, und wenn kapitale Fische zu erwarten sind, kommt die starke Heavy-Feederrute zum Einsatz. Wer mit der Feederangelei blinker.de

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PRAXIS GERÄT beginnt und eine Rute sucht, mit der man für die meisten Situationen gerüstet ist, sollte zu einer Medium-Rute greifen. Die meisten Feederruten werden mit mehreren Spitzen geliefert. Diese Spitzen sind unterschiedlich sensibel (Unterscheidung durch Unzen-Angabe, eine Unze (oz) entspricht einem Wurfgewicht von etwa 30 Gramm). Angelt man mit schweren Körben, kommen relativ steife Spitzen zum Einsatz. Beim Fischen darf sich die Spitze niemals komplett durchbiegen, sonst werden Bisse nicht mehr zuverlässig angezeigt. Dank der sensiblen Spitzen bekommt man auch die Bisse kleiner Fische mit. DIE DREI FÜRS FEEDERN 10 bis 45 g Länge 3,50 bis 3,70 m Spitzen 0,5 bis 1 oz Einsatzbereich sensible Montagen, Stillwasser, kurze Distanz, im Fließwasser nur Uferregion Wurfgewicht LIGHT FEEDER MEDIUM FEEDER HEAVY FEEDER 45 bis 100 g 3,90 m 1 bis 2 oz Mittlere Distanzen im Still- und Fließwasser, leichte bis mittlere Strömung 100 bis 200 g 4,20 m 3 bis 6 oz grobes Material für kapitale Fische, Starke Strömung, große Distanz

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»Freilaufrollen werden beim Feedern immer beliebter. Rollen fürs Feedern haben einen großen Spulendurchmesser und eine Übersetzung zwischen 1 : 4,5 und 1 : 5,0. Diese Rollenmodelle sind stark genug, um schwere Körbe in starker Strömung Eine Freilaufrolle einkurbeln und große Fische erleichtert die Angelei drillen zu können. Auf der enorm. großen Spule wird die Schnur sauber verlegt. Das ermöglicht müsste man erst den Rollenbühohe Wurfweiten und verringel öffnen, um Leine abziehen gert Schnurdrall. zu können. Dabei erschlafft die Schnur und kann sich dabei um Gerne mit Freilauf die feine Feederspitze wickeln. Freilaufrollen werden beim Dann kann es passieren, dass Feedern immer beliebter. Der beim nächsten Auswerfen Freilauf erleichtert besonders nicht nur die Montage abreißt, das Handling eines gefangenen sondern auch die Spitze bricht. Fisches. Ist der Fang im KeMit einer Freilaufrolle lässt sich scher, wird einfach der Freilauf- dieses Problem umgehen. hebel umgelegt. Man kann den Wie bei anderen AngeltechniKescher zu sich heranführen ken werden auch beim Feederund den Fisch abhaken. Dafischen monofile und geflochbei gibt die Rolle bei Bedarf tene Hauptschnüre verwendet. automatisch Schnur frei, hält Bei Monofilament kommen sie aber auch auf Spannung. Durchmesser von 0,20 bis 0,28 Bei einer Rolle ohne Freilauf Millimeter zum Einsatz. Angelt blinker.de

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PRAXIS »Eine Geflechtschnur zeigt Bisse sehr gut an.« man auf große Fische in starker Strömung, wirkt die Dehnung der monofilen Schnur als Puffer und verhindert, dass der Fisch bei einer unerwarteten, kraftvollen Flucht ausschlitzt. GERÄT Gute Anzeige mit Geflecht Eine Geflechtschnur hat bei gleichem Durchmesser eine höhere Tragkraft als M onofilament, k eine Dehnung und zeigt Bisse deshalb sehr gut an. Sie wird gerne beim Angeln in leichter bis mittlerer Strömung und beim Distanzfischen verwendet. Die Durchmesser bewegen sich zwischen 0,06 und 0,12 Millimeter. Da beim Werfen große Kräfte wirken, die zum Abriss der Montage führen können, schalten Feederspezialisten eine monofile Schlagschnur mit Rollen mit großer Spule garantieren weite Würfe. einem Durchmesser von 0,25 bis 0,32 Millimeter zwischen Montage und Geflecht. Sind kleine Fische zu erwarten, ist die Schlagschnur maximal zweimal so lang wie die Rute. Bei großen Fische, deren Bisse meist heftiger ausfallen, darf der monofile Puffer ruhig etwas länger ausfallen: Er beträgt dann die vierfache Rutenlänge. blinker.de

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Geflochtene und monofile Schnüre eignen sich fürs Feedern. Beim Einsatz von Geflecht ist eine Schlagschnur (rechts) Pflicht. HAUPTSCHNUR - MONOFIL ODER GEFLECHT? MONOFIL Eigenschaften Dehnung federt die Fluchten GEFLECHT keine Dehnung, hohe Tragkraft, gute Bissanzeige Einsatzbereich: Angeln in leichter und mittlerer Strömung, Distanzfischen 0,06 bis 0,12 Millimeter; monofile Schlagschnur (0,25 bis 0,32 Millimeter) zwischenschalten großer Fische ab. Einsatzbereich: Angeln auf große Fische in starker Strömung. Durchmesser 0,20 bis 0,28 Millimeter blinker.de

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PRAXIS MONTAGEN Futterkörbe und Montagen sind ein großes Thema beim Feedern. Hier erfahren Sie, wann man welchen Korb einsetzt und wie er montiert wird. blinker.de PERFEKT MONTIERT

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Ommos et doluptatque apiscim quas aditis maioNequi di nos illandiam Korb schnell auf und kann sich nicht so leicht festsetzen. Dafür ist der geschlossene Futterkorb nicht so aerodynamisch und as Herzstück einer fliegt deshalb nicht so weit. OfFeedermontage ist der Futterfene Futterkörbe haben gegenkorb. Grundsätzlich unterschei- über geschlossenen Körben den det man offene und geschlosse- Vorteil, dass sie auch feuchtes ne Futterkörbe. Geschlossene Futter sehr gut freigeben. Unter Körbe kommen im stillwasser den offenen Körben gibt es und an stellen zum Einsatz, wo verschiedene Modelle, die für der Gewässergrund steil abfällt. unterschiedliche EinsatzbereiBeim Einkurbeln steigt der che geeignet sind. ? blinker.de Welcher Korb?

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PRAXIS MONTAGEN Unterschiedliche Körbe und ihre Einsatzbereiche Geschlossener Futterkorb Einsatzbereich vorwiegend im Stillwasser, Kanten und Boden mit Hängergefahr 10 bis 150 Gramm wenig Hänger, für trockenes Futter CageFutterkorb Still- und Fließwasser, Distanzen bis etwa 50 Meter 10 bis 250 Gramm Gut geeignet für feuchteres Futter und Partikel Gewicht PLUS MINUS relativ schlechte Wurfeigenschaften Steigt beim Einkurbeln nicht so schnell auf, dadurch Hängergefahr blinker.de

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SpeedFutterkorb Fürs Fischen auf Distanz oder Angeln bei starkem Wind 50 bis 100 Gramm Durch das am unteren Ende zentrierte Blei fliegt der Korb enorm weit RingFutterkorb Allround-Korb KrallenFutterkorb für starke Strömung 30 bis 100 Gramm Steigt schnell vom Boden auf, dadurch kaum Hänger Je nach Typ Kralle gräbt sich in den Boden und sorgt für Halt, kann 25 bis 30 Gramm leichter gewählt als ein Modell ohne Kralle Bisse kleinerer Fische werden nicht so gut angezeigt Neigt zu Hängern, kleineres Futtervolumen als beim Cage-Futterkorb Fliegt nicht so weit wie ein Speed-Korb blinker.de

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praxis MONTAGEN Welche Montage? Fürs Feedern braucht man kein MontagenMeister zu sein. Es gibt drei Montagen, mit denen man in den meisten Situationen auskommt. Freilaufmontage Bei dieser Montage kann der Korb frei auf der Schnur gleiten. Sie ist besonders gut geeignet für die Angelei auf misstrauische Kapitale, weil der Fisch beim Biss keinen Widerstand spürt. Im Falle eines Schnurbruchs kann der Fisch sich vom Korb befreien. Bei der Schlaufenmontage bewegt sich der Korb in einer Schlaufe. Nach der Köderaufnahme kann der Fisch zunächst weiter schwimmen, hakt sich dann aber selbst, wenn der Korb am Ende der Schlaufe angekommen ist. Größe der Schlaufe: 20 bis 30 Zentimeter. Schlaufenmontage blinker.de

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IMPRESSUM EINFACHFEEDERN EIN E-MAG DER ZEITSCHRIFT Europas große Anglerzeitschrift Copyright: BLINKER mit freundlicher Unterstützung durch GESCHÄFTSFÜHRUNG: Alexandra Jahr REDAKTION: Gregor Bradler (verantwortlich) LAYOUT: Manfred Leithäuser PRODUKTION: Oliver Dohr (verantwortlich) Montage mit festem Seitenarm Hier wird der Futterkorb an einem steifen Seitenarm angebracht, der hergestellt wird, indem man die Schnur doppelt nimmt und verzwirbelt. Die Montage mit festem Seitenarm garantiert einen direkten Kontakt zum Fisch und eine sehr gute Bisserkennung. blinker.de

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praxis FUTTER Futter Bei Die Fische Futterzutaten und Futtermischungen: So wird das Futter zubereitet: Mit der richtigen Futtermischung lässt der Erfolg nicht lange auf sich warten.

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in Futter zum Feederfischen setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen. Die Zutaten haben unterschiedliche Körnungen und binden unterschiedlich stark. Die Mischung sollte beim Werfen und Absinken gut im Korb haften, muss sich am Grund aber relativ schnell herauslösen. Ein grobes Futter mit hohem Sättigungswert ist besonders gut für kapitale Fische geeignet, die ordentlich Hunger haben. Feineres Futter mit niedrigem Sättigungswert kommt beim Angeln auf kleinere Fische zum Einsatz. im Fachhandel sind Einzelzutaten erhältlich, aus denen man sich eine individuelle Mischung zusammenstellen. Wer mit dem Feedern beginnt, sollte allerdings auf eine der zahlreichen Fertigmischungen zurückgreifen. Das Fertigfutter ist optimal auf den jeweiligen Einsatzbereich bzw. den Zielfisch abgestimmt. Beim Anmischen darf das Futter nicht zu feucht werden, sonst löst es sich nicht aus dem Korb. Bei zu trocke- nem Futter ist die Gefahr groß, dass es sich schon beim Absinken des Korbes herauslöst und von der Strömung fortgetragen wird. Es ist sinnvoll, das Wasser schrittweise hinzuzugeben, bis die richtige Konsistenz erreicht ist. Das Futter ist optimal, wenn es gut im Korb haftet, sich aber nach etwas drei Minuten aus dem Futterkorb gelöst hat. Ein Test im Flachwasser hilft dabei, zu ermitteln, ob der richtige Feuchtigkeitsgrad erreicht ist. Mit Aromen und Gewürzen kann das Futter zusätzlich aufgepeppt werden. Sie werden in die Trockenmischung gegeben und locken die Fische auch aus großer Entfernung an. UntErschiEdlichE GEschmäckEr Basismischung für Brassen: Zwiebackmehl, Waffelmehl, Maismehl aromen: Herbe Geschmacksrichtungen wie Spekulatius, Fenchel, Anis und Koriander Basismischung für rotaugen: Geröstetes Brotmehl, Bisquit- oder Waffelmehl, Maismehl, Hanfmehl aromen: Lebkuchen in Verbindung mit lieblich würzigen Aromen wie Karamel, Kokos, fruchtige Bestandteile blinker.de

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PRAXIS KÖDER RAN ANS BUFFET

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Fängige Köder zum Feedern gibt es viele, denn Brassen, Rotaugen & Co. haben wechselnde Vorlieben. Aber auch Köder-Kombis bringen die Friedfische an den Haken. ER sich beim F eedern auf einen bestimmten Köder festlegt, macht einen Fehler und verpasst viele Bisse. Denn die Fische haben unterschiedliche Vorlieben. Um erfolgreich zu sein, muss man verschiedene Köder dabei haben. Maden sind der Standardköder beim Friedfischangeln. Und auch aus der Feederangelei sind die Krabbler nicht wegzudenken. Besonders Barben werden bei einem dicken Madenbündel schwach. Fängige Vielfalt Neben Maden dürfen Caster, Mistwürmer, Dendrobena-Würmer, Mückenlarven und Mais nicht in der Köderbox fehlen. Auch Kombiköder stehen auf dem Wunschzettel der Fische ganz oben: So lassen sich gerade große Brassen mit einem Köder bestehend aus Wurm und Caster oder Wurm und Made häufig zum Biss verleiten. Wer auch optische Reize setzen will, sollte seinen Köder mit einer künstlichen roten Made oder einem Maiskorn aus Plastik garnieren. Die Kunstköder blinker.de

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PRAXIS KÖDER haben den Vorteil, dass sie von den Fischen nicht ausgelutscht werden können. Außerdem schwimmen sie und gleichen das Gewicht des Hakens aus, so dass der Köder von den Fischen sehr leicht eingesaugt werden kann. Wie das Futter kann man auch den Hakenköder attraktiver machen. Das geschieht mit Dips oder Sprays. Nach dem Eintunken oder Besprühen sticht der Köder aus dem Futter hervor. Gerade an schwierigen Tagen kann das doch noch den Durchbruch bringen. Die Hakengrößen liegen je nach Ködergröße und den zu erwartenden Fischarten zwischen 8 und 18. Die Vorfachlängen betragen 1 bis 1,20 Meter, der Schnurdurchmesser variiert zwischen 0,10 Millimeter für die Angelei auf kleine Fische und 0,25 Millimeter bei der Flussfischerei auf kampfstarke Barben. Bei kleineren Fischen wird das Vorfach kurz gehalten, um die Bissanzeige zu verbessern. So ist man informiert, wenn sich ein Flossenträger am Köder zuschaffen macht und kann zum richtigen Zeitpunkt den Anhieb setzen. blinker.de

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Balzer Feeder-Experte Willi Frosch weiß, auf welche Köder die Brassen abfahren. blinker.de

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PRAXIS GERÄT Extremvielseitig Bei der Balzer Master Piece II Medium Heavy Feeder ist es den Rutenentwicklern gelungen Wurfkraft und Vielseitigkeit zu vereinen. Die Einsatzbereiche der Rute sind Seen und Flüsse mit mäßiger Strömung. Die Master Piece II Medium Heavy Feeder ist 4,08 Meter lang und hat ein Wurfgewicht bis maximal 135 Gramm. Preis: 320 Euro. TOLLEwir Ihnen neue Geräte GERÄTE Hier präsentieren und Ausrüstung rund ums Feederfischen. Gutverpackt Im Feeder Master 4 Rod Case lassen sich bis zu 4 montierte Feederruten sowie Dreibein und Kescherstock transportieren. In den Außentaschen kann man Schirm und Feederspitzen verstauen. Das dick geplosterte Futteral ist in zwei Längen erhältlich: 1,60 und 1,80 Meter. Preis: ab 95 Euro.

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Power für den Korb In der Power FoodFutterserie von Top Secret gibt es eine Futtermischung, die speziell fürs Feedern konzipiert ist: den Feeder Mix. Der Kilo-Preis für das fängige Futter liegt bei 3,50 Euro. Absolut dicht Packt man nach einem erfolgreichen Angeltag den Setzkescher in den Kofferraum, kann es passieren, dass es im Auto nach Fisch riecht. Um unangenehmen Gerüchen keine Chance zu geben, packt man den Kescher am besten in das Stink Bag von Balzer. Die dichte und stabile Tasche gibt es zum Preis von 50 Euro. Leicht und stark Im Stillwasser ist das Feedern mit leichtem Gerät äußerst erfolgreich. Für diese Angeltechnik gibt es jetzt eine spezielle Rolle: Die Syndicate Light Feeder von Balzer. Sie ist kleiner und leichter als herkömmliche Feederrollen, aber genau so stark wie die großen Modelle. Die Syndicate Light Feeder ist mit 6 Kugellagern und einer speziellen Weitwurfspule ausgestattet. Preis im Fachhandel: etwa 80 Euro. Ganz klein Um eine unauffällige und verhedderungsfreie Montage herzustellen, sind die MicroWirbel in Größe 20 von Balzer erste Wahl. Die kleinen Verbinder sind allerdings so robust, dass sie auch beim Drill eines starken Fisches nicht schlapp machen. Der 10erPack kostet um 1,20 Euro. blinker.de