Seine Erfolgsserie begann am 1. Mai. An dem Tag biss ein großer Amur auf eine Mais/Tigernuss-Kombination. Was folgte war ein brachialer Drill. Beim ersten Kescherversuch, zerlegte der Amur das Landegerät und riss danach gut 100 Meter Schnur von der Rolle. Nach 25 Minuten Drill konnte Artur dann einen 105 Zentimeter lagen Amur mit der Hand landen. Der Amurrogner wog genau 44 Pfund und wurde sofort nach dem Wiegen zurückgesetzt, weil er noch nicht abgleicht hatte. Ende gut, alles gut!
Spiegler vorm Gewitter
Am 9. Mai war Artur erneut am Wasser. Es herrschte Gewitterstimmung an der Saar! Kurz vor dem Einschlag, des ersten Blitzes konnte er mit seiner Eisblock-Methode einen makellosen 83er Spiegelkarpfen landen. Nach nur 2 Stunden musste Artur am Platz warten, bis sein Bissanzeiger erneut ertönte. Der Fisch hatte sich gierig auf den Mais bestürzt. Dieses Mal war es ein makelloser Spiegelkarpfen, der am Haken hing. Er war nicht so riesig wie der 44-Pfund-Graser, aber ein goldener Kämpfer!

Bild: privat A. Gentner
Makellos und voller Kampfgeist erweist sich dieser Spiegler.






