Setzkescher Pro/Contra

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patman
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Beitragvon patman » 10.03.2005 - 7:24

Auch PRO.

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Chuck
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Beitragvon Chuck » 17.03.2005 - 19:05

Meine Meinung: Weg damit!
Bin ich Fischer, bin ich Angler? Auf jeden Fall bin ich glücklich am Wasser, oder auf dem Wassser!?
Petri

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Beitragvon snoek » 18.03.2005 - 14:55

Setzkescher nicht so begeistert (gibt da ja doch sehr kleine und manche hauen da große Fische rein), Karpfensack absolut pro (auch für andere Fische), wenn denn wirklich nur ein Fisch pro Sack gehältert wird.
Tight Lines

Grüsse

Rainer

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Beitragvon achimx » 18.03.2005 - 19:05

Carp Dämon & Chuck

Mich würde mal eure Argumentation interessieren... Nur mal so, weil bis jetzt nur die Pro Seite teilweise Ihre Argumente beigebracht haben....

Ich persönlich benutze zwar keinen Setzkescher, da ich keinen Benötige,
würde aber sagen, dass er sinnvoll ist, wenn man fische verwerten will bei einer längeren Sitzung....
Vorraussetzung : Der Setzkescher müsste eben den entsprechenden Anforderungen genügen also keinen kleinen Pieselsetzkescher oder so....

Gruss,

Micha
Gruss,

Micha

Ich komme aus usA (unser schönes Ammerland)

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Beitragvon frank pollmer » 18.03.2005 - 21:11

Ich benutze einen von Silstar, 3,0mx0,40mx0,45m, der wird längs aufgestellt, so dass er völlig unter Wasser ist. Im Sommer hältere ich so die Fische (Hechte, Zander, Barsche, Salmoniden nicht - dafür ist bei uns Hältern verboten), die in den Topf sollen, außer Karpfen, die kommen in den Sack und dann auch nur, wenn es ihr letzter Tag war. Gehälterte Fische setze ich nicht zurück.

Pro, wie soll man sonst im Sommer den Fisch frisch nach Hause bekommen?
><<((°> wewewe.fishing-maniacs.de <°))>><

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Smine
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Beitragvon Smine » 18.03.2005 - 23:48

Eindeutig für den Setzkescher. Im letzten Sommer hab ich meinen ersten großen Döbel gefangen, an einem sehr heißen Tag und nicht sehr lange nach dem Angelbeginn. Ich schlug ihn gleich ab, da ich an dieser Flußstelle keinen Setzkescher benutzen konnte (zu schmal, zu flach, zu starke Strömung). Ich hatte ihn noch nicht richtig abgelegt, da wurde er schon heftig von Fliegen umschwirrt. Ich leerte meinen Eimer und füllte ihn mit Wasser, legte den Fisch da hinein, so hatte ich wenigstens vor den Fliegen Ruhe. Aber fünf Stunden später ging ich nach Hause und hab den Döbel dann weggeworfen, weil ich mich nicht traute, ihn nach der Liegezeit in großer Hitze noch zu essen.

Also wo man ihn gut benutzen kann: eindeutig dafür, sonst verdirbt der Fisch - und ne Fischvergiftung gehört zu den schlimmsten Dingen, die ich mir vorstellen kann.

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Beitragvon Olli89 » 28.03.2005 - 10:43

Setzkescher zerstören die Schleimhaut der Fische.
Sind nur in Ordnung, wenn man die Fische nachher mit nimmt.
Wenn sie wieder zurückgesetzt werden, verpilzen sie wahrscheinlich und verenden. :(
Gruß

Olli

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Beitragvon silurus » 28.03.2005 - 11:37

Natürlich nimmt man die Fische dann auch mit, sonst bräuchte man die ja nicht einsperren.

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Beitragvon Zanderschreck » 28.03.2005 - 11:56

Ich benutze meinen Setzkecher nur im Ausland(obwohl er den hier gesetzlichen Bestimmungen entspricht) um mir meinen Köderfischvorrat zu sichern.
Wenn ich hier angel, versorge ich die Fische sofort nach dem Fang.
Im Sommer habe ich eine 12 Volt Kühltasche im Auto, da kommen dann die versorgten Fische rein.
Gruß
Volker

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wm66
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Beitragvon wm66 » 29.03.2005 - 18:35

Und was ist wenn dein Stromanschluß 8 Kilometer weg ist? ;)
...nimmste bei 30 Grad einen Setzkescher...gaaanz einfach :lol:
Wir wollen keine Jasager erziehen,
:"Aber Nein...Nein!"
riefen sie alle!