Shimano YASEI Zander Pleasure oder Aspius? Und welche Rolle?

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Beitragvon Gerd » 04.02.2012 - 16:49

Derzeit nicht. Werden aber sicherlich auch mal wieder zum Einsatz kommen.
Hätte ich einen Weinberg, ich würde ihn 'Hang zum Alkohol' nennen

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Beitragvon Jesse » 06.02.2012 - 18:02

Vielen Dank für die guten Antworten, ich überlege ob ich zu der Aspius meine Spro RedArc 10300 verwenden könnte.
Gruß
Jesse

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Beitragvon Gerd » 06.02.2012 - 18:14

Am besten schraubst Du die Rolle dran und testest, ob es denn passt. Wenn Du die Rolle eh schon Dein Eigen nennst, sollte das ja kein Problem sein :)
Hätte ich einen Weinberg, ich würde ihn 'Hang zum Alkohol' nennen

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Beitragvon Ebsen » 07.02.2012 - 0:16

Also das mit der Red Arc würde ich nochmal überdenken. Bei meiner 4000er hatte ich während des Jiggens auf einmal die Kurbel in der Hand. Da war in der Mitte, die Kerbe, wo das kleine Stäbchen drin liegt, einfach abgebrochen. Das abgebrochene Teil wurde mir zwar kostenfrei ersetzt, aber die Kurbel lässt sich seitdem nicht mehr richtig feststellen. Auf einer anderen Rute fische ich die Stradic ci4 4000 das ist wirklich eine Top-Rolle. Sie läuft sehr weich und Schleifgeräusche hört man bisher noch gar keine. Außerdem komm ich mit ihr sehr gut beim Jiggen klar, da sie eine relativ hohe Übersetzung hat, meiner Meinung nach von Vorteil beim Jiggen.
Die Stradic fische ich jetzt schon rund 1 Jahr und das bisher ohne irgendwelche Probleme.

Die Yasei Aspius ist mit Sicherheit auch zum Jiggen eine sehr gute Rute, da ich sie als Vertikal-Ausführung habe und sie wirklich schön straff ist und einen ziemlich feinfühligen Blank besitzt.
Mfg.

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Beitragvon Jesse » 07.02.2012 - 16:28

Ich konnte die Aspius letzte Woche ma begrabbeln und findes es toll das der Griff nicht so lang ist wie bei anderen 2.70er Ruten. Ich bin mit 174cm nicht besonders gross und da kommt mir ein kurzer Griff sehr gelegen. Ich fische amliebsten 2.40er Ruten, doch die Länge kann ich am Rhein nur fischen, wenn, der Fluss Niedrigwasser hat und man weit auf den Buhnen nach vorn zur Strömunskannte laufen kann.

Ich habe de RedArc seit Sommer letztes Jahr und kann mich nicht beschweren, sie läuft sauber und ohne Probs.

Wenn ich mir ne neue Rolle kaufe dann die neue Stradic 3000er von 2012

Weis jemand wo man Rolle und Rute zu einem guten Preis bekommt?

Würde mir gerne beides holen aber mit ein bischen Rabatt wäre nicht schlecht.
Gruß

Jesse



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Beitragvon Paddi » 07.02.2012 - 21:32

Hast ne PN ;)

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Beitragvon Jesse » 10.02.2012 - 23:28

Habe beides, die Stradic Rolle und Aspius Rute bei Angelplatz.de gesehen Preis wäre glaube ich auch nicht schlecht.

Hat jemand mit dem Shop Erfahrung kann man da vertrauensvoll einkaufen?
Gruß

Jesse



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Beitragvon Paddi » 11.02.2012 - 0:33

In dem Shop kann man kaufen, ein Bekannter von mir hat sich dort auch ausgerüstet. Bei nordf....... gibts allerdings die Rute etwas günstiger und außerdem haben sie dort die Stradic FJ, welche im gegensatz zur FD ein kaltgeschmiedetes Alu-Getriebe hat. Sonst unterscheidet sich die FD nicht sehr stark von der FJ (außer der Doppelkurbel). Ich traue dem Alugetriebe aber mehr zu.

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Beitragvon LaZe » 12.02.2012 - 10:17

Ich verstehe den ganzen hype um die Aspius nicht. Hatte die jetzt auch mal in der Hand weil ich eine neue Rute suche.... Die ist verdammt schwer im Vergleich mit anderen Ruten die ich so in der Hand hatte...

Ganz klarer Sieger in Sachen Preis/Leistung war die Savagegear Bushwhacker. Alleine das Gewicht dieser Rute war ein Traum. Der Blank ist auch richtig geil und mit 20-60gr WG für meine Köder und Voraussetzungen gegeben.

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Beitragvon Paddi » 12.02.2012 - 13:12

Das Gewicht der Bushwacker liegt gerade mal 4g unter dem der Aspius (laut Hersteller) und dabei ist die Bushwacker sogar noch 10cm kürzer.

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Beitragvon LaZe » 12.02.2012 - 14:54

Laut Hersteller kannst du ja auch mal mit Berkley Schnüren und deren Angaben rechnen.

:dance:

e: Habe mal nach geguckt die Bush ist mit 175 gr gelistet und die Yasei mit 184 gr.

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Beitragvon Korsikaphil » 12.02.2012 - 16:39

LaZe hat geschrieben:Ganz klarer Sieger in Sachen Preis/Leistung war die Savagegear Bushwhacker.


Die hab ich auch in 20-60, gutes Teil! Ist aber schon eine richtige Waffe, die Aspius ist wahrscheinlich bisserl feinfühliger, bzw. "drillintensiver", zumindest sieht sie in Angelvideos nachgiebiger aus.
Der Name "Bushwhacker" ist gut gewählt für diesen steifen Stock. Beim Biss setzt mir jedesmal fast das Herz aus! Wobblertwitchen geht super damit, und Gummi sowieso. Liegt vor allem gut in der Hand, und die Länge von 2,58 liegt mir auch.

Ich wollte auch erst die Aspius haben, aber mein Händler hatte die nicht, und nach einem kurzen Flirt mit der Black Stream bekam die Bushwhacker den Zuschlag. Habs nicht bereut.
Gib einem Mann einen Fisch und er ist einen Tag satt. Zeig ihm wie man angelt, und du bist ihn jedes Wochenende los.

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Beitragvon LaZe » 12.02.2012 - 21:50

Ja wir haben uns von einer Daiwa Rute ( keine Ahnung kannte das Modell nicht) über eine Baitjigger H zur Speedmaster AX, von dieser dann zur Aspius und zur BlackStream gehangelt. Danach folgte die Blackpearl und dann die Bushwhacker als Sahneschnittchen oben drauf 2 Handmade Ruten jenseits der 400€ grenze...

Danach war die Sache klar! Zum Jiggen auf Zander im Rhein -> Bushwhacker in der 20-60gr Version.

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Beitragvon C_O » 13.02.2012 - 8:27

Hi,

in den Foren und im Freundeskreis habe ich auch schon viel positives über die Aspius gehört. Im Januar habe ich dann die Gelegenheit auf der Messe in Duisburg genutzt und die Rute mal in die Hand genommen. Seit dem bin ich leider gar nicht mehr angetan von der Rute. Für mich ist sie viel zu Kopflastig. Es gibt zwar Kontergewichte, die man im Griff anbringen kann, aber bei einer Rute die um die 160€ kostet möchte ich da nicht noch Gewichte anbringen müssen damit sie ausgewogen in der Hand liegt. Zumal durch die Gewichte auch Vibrationen in der Rute entstehen, die nicht zur Angelfreude beitragen.
Als Vergleichsrute hatte ich die Baitjigger von Uli Beyer in der Hand, was ein Unterscheid wie Tag und Nacht bedeutete und seit dem spielt die Aspius in meinen Überlegungen keine Rolle mehr.

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Beitragvon Paddi » 13.02.2012 - 14:09

Das mit der Kopflastigkeit ist so ne Sache bei Spinnruten ab 2,7m, leider sind die meisten Spinnruten dieser Länge mehr oder weniger Kopflastig.
Ich hab ne Greys Prowla für die Rheinzander und die ist auch ein wenig Kopflastig, ich fische deshalb nicht zu leichte Rollen (>300g). Ich hab mich aber daran gewöhnt und bin mit der Rute soweit auch zufrieden, schön schnell und echt stramm. Es wird eben bei Spinnruten wo es geht am Gewicht gespart, leider resultiert hieraus häufig eine Kopflastigkeit oder das Griffende wird zu lang.