Diskussionsrunde zum Thema: Zandergröße zum mitnehmen

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karpfengott24
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Diskussionsrunde zum Thema: Zandergröße zum mitnehmen

Beitragvon karpfengott24 » 28.01.2011 - 18:23

Im Zander-Fangbericht ist gerade wie Diskussion zur Zandergröße entstanden,welche ich hier aufgreifen möchte.



Also,ab welcher Größe sollte ein Zander mitgenommen/abgeschlagen werden???

Los gehts...

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*sonnenkind
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Beitragvon *sonnenkind » 28.01.2011 - 19:05

mindestmass ist mindestmass! basta!

und ich lass mich von niemanden hier im forum an den pranger stellen, nur weil ich mich daran halte!

wer ohne sünde ist, werfe den ersten stein...

jehova! jehova!

*sonnenkind
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Kai S.
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Beitragvon Kai S. » 28.01.2011 - 21:01

35 cm sagt das Mindestmaß.
Aber dran ist da kaum was, also lieber 50 cm oder mehr. Wobei ich es auch ähnlich wie sonnenkind sehe, Mindestmaß ist Mindestmaß, und wenn es ein Raubfischangeln ist, dann werde ich bei den ganz kleinen wohl auch lieber auf einen Platz verzichten, aber da können 40-45 cm Zander doch mal ausnahmsweise mitgehen wenn die etwas auf den Rippen haben. Ansonsten nehme ich Zander aber auch nur mit wenn die beim Aalangeln den Köfi tief geschluckt haben. Aber dann habe ich auch keine Probleme damit den Fang zu zeigen. Hatte ich vor 2 Jahren ja auch, da habe ich es auf Zander versucht und nichts tat sich. Als ich die eine Rute kontrollieren wollte war ein 35cm Zander mit Köfi im Magen dran. Der war einfach auf der Stelle geblieben. Der ging dann auch mit und ich war einer von 3 Fängern bei dem Fischen (wäre der nicht so tief im Magen gewesen wäre er aber zurück gegangen).

Von daher kommt es immer auf die Umstände an. Ich habe auch schon von anderen gehört das sie sagen ok es ist ein Raubfischangeln da zählt das Mindestmaß, sonst nehme ich aber mein eigenes. Sprich da gehen dann auch 35 cm Zander und 45 cm Hechte mit die sie sonst zurück setzen. Da sehe ich das Problem auch eher beim Mindestmaß als beim Angler.

Wobei ich zu den Fotos im Zander Thread aber auch sagen muss, als ich das erste sah dachte ich was für Babys. Die hätte ich auf unter 40cm geschätzt. Und ganz ehrlich, die sahen mir für ein normales Angeln auf Pfannen-Fisch auch deutlich zu klein aus. Mag sicher täuschen, denn sie waren ja schon weit übern Maß (zumindest bei uns), aber dann war das Bild auch unvorteilhaft gemacht.

Fazit: Prinzipiell sage ich auch Mindestmaß ist Mindestmaß, aber man sollte da doch eher ein sinnvolles Maß anlegen wenn man nur für sich fischen geht, und da ist an denen nicht viel dran gewesen (vom Bild her). Wobei ich auch sagen muss das ich einen Zander von über 50 cm schon für einen guten halte was unsere Gewässer angeht.

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Beitragvon rissfischer » 28.01.2011 - 23:02

Also wir haben hier wenige gute Zandergewässer und unser vereinsinternes Schonmaß liegt auch bei 50 cm, weshalb ich ganz offen sage, dass für mich jeder Zander was besonderes ist und ich dann auch jeden Maßigen - von denen es vielleicht zwei im Jahr gibt, da ich auch relativ wenig speziell auf Zander fische - mitnehme.

Jedoch sollte man sich absolut ans Schonmaß halten und dann noch selbst entscheiden, ob man einen Zander in der gefangenen Größe bzw dem Gewicht möchte.
Bei einem Schonmaß von 35 cm bei euch im Norden Kai, da würde ich es mir stark überlegen einen Zander in der Größe mitzunehmen.
Ich würde mich freuen, wenn ich mit Anglern aus der Region Oberschwaben von Ravensburg über Biberach bis Ulm in Kontakt kommen würde!

Kreissportfischereiverein Biberach an der Riss e.V.

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Beitragvon Teichgraf v. Poppenbüttel » 29.01.2011 - 0:19

Und doch bleibt es dabei..
Hat er das Mindestmaß überschritten obliegt es einzig allein dem jeweiligen Angler, der nicht umsonst hierfür eine Prüfung abgelegt hat, ob er den Fisch entnimmt oder nicht.
Ich finde anderen Anglern ins Handwerk zu Pfuschen, und dies dann auch noch nicht live vor Ort sondern im Internet, zeugt von kleingeistigem Verhalten.
Ursprung für diese Diskussion sind meine Fänge, dessen bin ich mir bewusst.
Jedoch sollten die, die hier am lautesten schreien folgendes bedenken:
Ich habe jeweils die zwei Zander gepostet die ich entnahm.
Sie hatten alle ihr Maß und somit kann ich sicher sein das sich jeder dieser Fische bereits einmal erfolgreich an der Vermehrung beteiligt hat und ihre Nachkommen bereits herum schwimmen.
Die Fische die ich nicht entnommen habe habe ich noch nicht einmal Fotografiert, sondern sie sind mir leider leider nach dem Abhaken direkt wieder auf meinem gummierten Kescher gesprungen..
So habe ich Ihnen den größtmöglichen Respekt erwiesen und Ihnen am wenigsten geschadet.
Ich fotografiere keinen Fisch den ich nicht mit nehme nur um meines Egos wegen!
Bevor ihr also meint beim nächsten mal wieder jemanden zu beschimpfen, zu beleidigen und zu verunglimpfen, versucht doch mal lieber vor solchen Posts nochmal tief durch zu atmen und überlegt euch wie solche Sätze ankommen.
Wie jemand, der keinen Wert auf eure Meinung legt reagiert, habe ich euch bereits gezeigt.
Vll schafft ihr es ja jetzt, mich davon zu überzeugen das man mit euch gesittet und wie es sich eigentlich unter Erwachsenen gehört diskutieren kann.
Gruß
Der Trainer hatte nach den ganzen Ausfällen im Angriff nur noch die Wahl zwischen mir und dem Busfahrer. Da der Busfahrer seine Schuhe nicht dabei hatte, habe ich gespielt. "Jan-Aage Fjortoft"

Kai S.
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Beitragvon Kai S. » 29.01.2011 - 0:43

Teichgraf v. Poppenbüttel hat geschrieben:Wie jemand, der keinen Wert auf eure Meinung legt reagiert, habe ich euch bereits gezeigt.
Vll schafft ihr es ja jetzt, mich davon zu überzeugen das man mit euch gesittet und wie es sich eigentlich unter Erwachsenen gehört diskutieren kann.
Gruß


Wo?
Sorry das soll kein Angriff auf Dich sein, aber das fand ich im Thread schon gelegen. Wer keinen Wert drauf legt der reagiert gar nicht drauf. Das Du reagiert hat zeigt ja das Dir doch (zumindest unterbewusst) etwas dran zu liegen scheint, und das ist doch auch normal. Würde einem nichts dran liegen dann würde man gar nicht erst Bilder oder sonst was posten.

Außerdem kann man Fische auch aus anderen Gründen fotografieren als nur aus Egogründen. Als Beispiel sei als Erinnerung genannt, für einen selbst. Aus Egogründen postet man dann schon eher seine Fotos, denn wie soll es das Ego steigern wenn man das Bild so versteckt das nur man selber es ab und an ansehen kann? :D

Jeder der hier Fotos postet will ein wenig Lob und Anerkennung und teils auch andere an seiner Freude teilhaben lassen, aber auch da ist Stolz im Spiel.

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Beitragvon iltis » 29.01.2011 - 0:51

Wenn ein Fisch das Mindestmaß erreicht hat kann er entnommen werde,ausser er rutsch einem aus der Hand :-@ .Es gibt doch genügend sog.Angler die das nicht juckt.Und ob ich jede fritte Fotografieren muß ist halt so ne sache.Ich mache keine Fotos,ich muß niemandem was beweisen.Und wenn man sich an Gesetzt halten würde(mindestmaß),müßte man ja alles abschlagen.Aber das ist wohl der größte schwachsinn.Aber es wird sich auch sehr oft noch nichtmal an ein mindestmaß gehalten,geschweige denn schonzeiten.
Das finde ich sehr schade .


Gruß
iltis

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Beitragvon Gerd » 29.01.2011 - 8:01

Der Gesetzgeber hat sich wohl seine Gedanken gemacht und festgelegt, dass Zander bei Euch ab 35 cm mitgenommen werden dürfen. Ob sie sich in dieser Größe schon vermehrt haben, zweifele ich an. Dem Entnehmer kann also in keinster Weise ein Vorwurf gemacht werden, er hat seine Fische entnommen und hat sie sich hoffentlich gut schmecken lassen - schön in Butter ausgebacken.
Ich finde daran nichts verwerflich, ob ich einen Fisch entnehme, der 45 oder 75 cm hat - das eine Exemplar nimmt an keinem Reproduktionskreislauf mehr teil. Das ist Fakt.

Aus welchen Gründen kommen solche Diskussionen eigentlich immer bei den sog. Edelfischen auf ?

Wenn jemand ein Rotauge von 10 cm als Köderfisch verwendet, einen 20er Barsch entnimmt oder eine Brasse von 30 cm in die Räucherkammer hängt (lecker) kommt es zu keinerlei Diskussion. Liegt es vielleicht daran, dass hier kein gesetzliches Mindestmaß vorgegeben ist ?
Hätte ich einen Weinberg, ich würde ihn 'Hang zum Alkohol' nennen

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Beitragvon rhinefisher » 29.01.2011 - 9:40

Ok - mit dem "Frittenfresser" bin ich eindeutig zu weit gegangen und möchte mich bei dir, Teichgraf, in aller Form entschuldigen!
Da ist wohl der "Gutmensch" in mir mit mir durchgegangen.. .
Das tut mir wirklich leid!
Das ist halt ein Thema, das mich aufgrund meiner Erlebnisse hier am Rhein (ich habe Ähnliches aber auch schon an der Schelde erlebt..) ziehmlich mitnimmt.
Es geht mir dabei auch nicht allein um "Edelfische", sondern um den Bestand an sich - den Barben wurde hier ja auch schon der Garaus gemacht.
Ebenso bekomme ich das Gruseln, wenn ich höre daß "Angler" jede Grundel ins Gebüsch werfen... .
Petri
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Beitragvon Gardenfly » 29.01.2011 - 11:54

Nette Diskussion, aber was ist wenn durch ein zu hohes Verbandsmindestmass (50cm) nichts zum fressen für die Zander über bleibt?
Früher hatten wir am ESK 40cm Maß und bei uns wurden gut Zander aber auch Weissfisch gefangen, dann kam das Maß 50cm kaum noch Zander zum entnehmen und Rotaugen Ukelei sind fast verschwunden, man fängt jetzt viel 30-35cm Hungerzander.
Spricht man jemanden vom Verband an, erntet man unverständnis da im bereich Mittellandkanal immer noch große Zander gefangen werden (zum teil Fangfähiger besatz!!) oder es wird gesagt lt. Fangstatistik wird genug gefangen .
Ich kenne genug Angler die jeden über 40cm trotzdem mitnehmen und Gewicht dazuschreiben (leider nie auf frischer Tat ertappt).

In einer Betonrinne die nie für Fische geplant war, muss das Mass sich an den Gegebenheiten richten und nicht was auf den Teller besser aussieht.
Oft ist auch der Gedankenfehler dabei das Hecht und Zander gleich schnell wachsen , aber ein 50er Zander ist Statistisch 6 Jahre alt-ein Hecht 2Jahre.

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Beitragvon fauso » 29.01.2011 - 13:51

Bei uns liegt das Schonmaß für Zander allgemein bei 50 cm und im nächsten Stausee bei 60 cm. Ob es sich lohnt einen Fisch zu entnehmen das muss jeder für sich entscheiden(meist ist das bei einen Zander unter 50 cm eher nicht der Fall), ich meine das es eher sinnvoll ist die Mengen der entnommenen Fische zu begrenzen (was dann eben auch öfters kontrolliert werden muss - was gewiss auch nicht jeden gefällt). An unseren DAV Gewässer wurde deshalb seit diesem Jahr eine Begrenzung der Jahresfangmenge für bestimmte Fischarten wie Karpfen,Zander,Aal Bachforelle und Äsche eingeführt - ob es was bringt, wird sich zeigen.
Wenn man durch Arbeit zu Reichtum kommen würde, dann müssten die Mühlen den Eseln gehören.
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Beitragvon Teichgraf v. Poppenbüttel » 29.01.2011 - 15:14

Gerd aus Ferd hat geschrieben:Der Gesetzgeber hat sich wohl seine Gedanken gemacht und festgelegt, dass Zander bei Euch ab 35 cm mitgenommen werden dürfen. Ob sie sich in dieser Größe schon vermehrt haben, zweifele ich an.

Kleinere Zwischeneinwürfe:
Ich fange jedes Jahr im Juni Zander zwischen 35 und 45 im "Laichkleid", ihr wisst schon, Männchen auf dem Nest.
Insofern glaube ich schon daran das ein Fisch dieser Größe bereits an der Vermehrung teilgenommen hat..
Unser Mindestmaß hier ist übrigens 40, nicht 35..
Und bevor weitere Diskussionen entstehen:
Ich fische nicht absichtlich an Stellen wo diese Männchen einstehen!
Ich fische nicht absichtlich mit Schockfarben um die Männchen zu erwischen.
Ich wechsle nach einem solchen Fang die Stelle um weitere Tiere nicht zu belästigen..
Gruß
Felix
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Beitragvon Teichgraf v. Poppenbüttel » 29.01.2011 - 15:29

rhinefisher hat geschrieben:Ok - mit dem "Frittenfresser" bin ich eindeutig zu weit gegangen und möchte mich bei dir, Teichgraf, in aller Form entschuldigen!
Da ist wohl der "Gutmensch" in mir mit mir durchgegangen.. .
Das tut mir wirklich leid!
Das ist halt ein Thema, das mich aufgrund meiner Erlebnisse hier am Rhein (ich habe Ähnliches aber auch schon an der Schelde erlebt..) ziehmlich mitnimmt.
Petri


Nun haben wir das geklärt und damit hat sich das Thema erledigt..
Im übrigen zu meiner Entnahme sei noch folgendes gesagt:
Ich zeige auf Fotos absichtlich nicht wo diese entstanden.
Nur zur Info:
Mein Personal Best in diesem Revier ist nach 15 Jahren übrigens 67!
Das sagt mir, in Zusammenhang mit meinen Fangzahlen, das sich die Zander in diesem Revier stark Reproduzieren aber ebenso stark befischt und entnommen werden. Wichtig finde ich jedoch das ich noch !nie! einen Zander mit eingefallenem Bauch gefangen habe oder einen unterentwickelten.. Es ist also anscheinend ein Raubfisch-Schlaraffenland. Richtig große Zander kann man an einer Hand abzählen. Da ist natürlich viel Mutmaßung dabei und ich bin sicher auch kein Biologe, also nehmt diese Aussagen nicht auseinander bitte.
Ich breche das Fischen an stellen, an denen ich untermaßige Fange, sofort ab. Das passiert aber manchmal 3 mal täglich das ich deswegen die Stelle wechsle. Und so kommt es dann zu einer Entnahme von mit40er Zandern. Es sind schlichtweg die, die zu stark verletzt waren um sie zurück zu setzen beispielsweise. Es liegt nicht daran das es die einzigen Fische sind die ich fange. Ihr glaubt nicht wie oft es passiert das mir kleine Zander die Schaufel klauen, ein fischen mit Stinger ist manchmal nicht zu verantworten.
Ganz anders in einem Gewässer im Saarland das ich befische.
Da gehen 4 Angler los, und mit Glück fangen 1 oder 2 Angler einen Zander, der hat dann aber auch sofort mindestens 4 Pfund. Dort beispielsweise nahm ich noch nie einen Zander mit!
So ist also jedes Revier unterschiedlich, und es muss jeder für sich selber entscheiden wie er wo reagiert.
Ich hoffe ich konnte euch aufzeigen wie meine Entnahmepolitik aussieht.
Gruß
Felix
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Beitragvon Taxler » 29.01.2011 - 18:53

Na das sind doch hier versöhnliche Worte :)

Respekt, dass Ihr Euch wieder auf den Boden der Kollegialität zurück begeben habt >freu<
Also, wenn ich Du wäre ..... dann wäre ich, ehrlich gesagt, doch lieber ich

Kai S.
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Beitragvon Kai S. » 30.01.2011 - 0:50

Gerd aus Ferd hat geschrieben:Wenn jemand ein Rotauge von 10 cm als Köderfisch verwendet, einen 20er Barsch entnimmt oder eine Brasse von 30 cm in die Räucherkammer hängt (lecker) kommt es zu keinerlei Diskussion. Liegt es vielleicht daran, dass hier kein gesetzliches Mindestmaß vorgegeben ist ?


Nein, das glaube ich nicht. Es liegt eher daran das es davon deutlich mehr gibt. Da ist es dann anders herum, da würde es eher bei einem großen Fisch passieren, weil die selten sind. Brassen in der Größe fängt man oft aber bei einem toten Brassen von 12 Pfund denke ich auch schade um den schönen Fisch. Ok das ist bei einem 1m Zander auch so. Nur wie gesagt beim Weißfisch macht es die Menge, da ist es einer von 500, beim Zander einer von 10 oder so.