Stahlvorfach ja oder nein?!?!

Moderatoren: Valestris, Onkel Tom, Derrik Figge, Moderatoren

Benutzeravatar
Lahnfischer
Hecht
Hecht
Beiträge: 1889
Registriert: 27.01.2004 - 15:33
Wohnort: Löhnberg/Hessen
Kontaktdaten:

Beitragvon Lahnfischer » 08.06.2009 - 12:51

Zum Jerken benutze ich das 40 LBs, zum Jiggen mit Gufis wäre mir das Titan definitiv viel zu teuer, der vielen Hänger wegen. Hier reicht ein 7-Strand mit 6,8 oder 9,1 Kg vollkommen aus ;)
Gruß Thomas

Der Lahnfischer

Benutzeravatar
frank
Zander
Zander
Beiträge: 1122
Registriert: 11.04.2003 - 12:23

Beitragvon frank » 08.06.2009 - 14:12

@grayline: s. lahnfischer. Auch ein 13 cm Jerk kann ein richtig schwerer Brocken sein, deshalb sind 40 lbs eine gute Wahl;-)
Don`t dream it, fish it...

Steve18
Zander
Zander
Beiträge: 492
Registriert: 08.03.2009 - 13:39
Wohnort: Saterland

Beitragvon Steve18 » 08.06.2009 - 14:23

Und dieses 7 Strand verschreckt auch keine Zander oder sonstiges?
Also ich hatte bisher nur das von iron claw 7x7 und bin dann auf das 7 Strand gestoßen welches viel billiger ist ;)
Also wenn die Räuber da keinen großen Unterschied machen, Hecht ja eig eh nicht, dann würde ich eher zum 7 Strand tendieren.
Hat dies jedoch aber gravierende nachteile, gebe ich auch gerne etwas mehr aus und habe ein einwandfreies Stahlvorfach, allein schon um mich seelisch auf Trab zu halten, wenn es mal längere Beisflauten gibt *hehe*
Sollte also hauptsächlich zum Spinnangeln passen, aber auch zum stationären anbieten mit totem KöFi.
Catch
And
Release
Please

Benutzeravatar
Lahnfischer
Hecht
Hecht
Beiträge: 1889
Registriert: 27.01.2004 - 15:33
Wohnort: Löhnberg/Hessen
Kontaktdaten:

Beitragvon Lahnfischer » 08.06.2009 - 21:36

Also ich hab letztes Jahr mit nen 6,8 Kilo /Strand eine 182er Wels aus der Lahn landen können, ist also nicht das allerschlechteste Material... 8)
Gruß Thomas



Der Lahnfischer

Steve18
Zander
Zander
Beiträge: 492
Registriert: 08.03.2009 - 13:39
Wohnort: Saterland

Beitragvon Steve18 » 09.06.2009 - 14:09

Jut habs mir nun auch geholt *g*
Catch

And

Release

Please

Benutzeravatar
English Pike
Zander
Zander
Beiträge: 639
Registriert: 02.02.2009 - 20:51
Wohnort: Bordon, GB

Beitragvon English Pike » 09.06.2009 - 23:16

Alles andere als 40lb ist auch sehr bruechig :!:

Es "fasert" auf :shock:

Ich verwede selbst fuer die 13cm Liplures das 40lb Esox Titanium, ohne dass das Laufverhalten negativ beeinflusst wird - gehe da lieber eine Nummer sicherer! :idea: {ß*#

Benutzeravatar
allrounder1971
Zander
Zander
Beiträge: 389
Registriert: 07.06.2009 - 14:30
Wohnort: Österreich

Beitragvon allrounder1971 » 10.06.2009 - 15:09

meiner Meinung english Pike, siche ist sicher,

kann das 40lb Esox titanium nur empfehlen, wenns aber auf zander geht und hechte vorhanden sind, dann nehme ich hard mono
Die kürzesten Wörter, nämlich "ja" und "nein" erfordern das meiste Nachdenken. (Pythagoras von Samos)

Splasha
Rotfeder
Rotfeder
Beiträge: 12
Registriert: 10.05.2009 - 17:58

Beitragvon Splasha » 10.06.2009 - 16:28

Hi ccarp,
Ich angle nie mit Stahlvorfach...
Hab auch schon ´n´ 1,19 Hecht ohne Stahlvorfach gefangen,hatte halt etwas dickere Sehne!

Ich hoffe ich konnte dir helfen bei deiner Frage .

MFG SpLaShA
Wenn ich einen See seh, dann brauch ich kein Meer mehr.xD

Benutzeravatar
JuliFisch
Hecht
Hecht
Beiträge: 4936
Registriert: 16.11.2007 - 13:00
Wohnort: In der Nähe der Weser!!!

Beitragvon JuliFisch » 10.06.2009 - 17:16

Na herzlichen Glückwunsch....

Und nur weil dein Hecht jetzt gerade mal in der Lippe gehakt war ist das bei allen so, und ein Stahlvorfach komplett überflüssig????

Benutzeravatar
Lahnfischer
Hecht
Hecht
Beiträge: 1889
Registriert: 27.01.2004 - 15:33
Wohnort: Löhnberg/Hessen
Kontaktdaten:

Beitragvon Lahnfischer » 10.06.2009 - 19:55

Wenn ich hier lese, daß auf Hecht oder auch andere Räuber mit normaler Schnur oder so einem unsicheren Krempel wie HM oder FCB gefischt wird, geht mir echt die Hutschnur hoch und ich raffe es nicht.
Wie fischgeil kann man denn sein, daß man das Abreißen und verludern eines Hechtes in Kauf nimmt :roll:
Ich fange alle meine Raubfische mit Stahl oder Titan in unterschiedlichen Stärken, wie auch die ach so vorfachscheuen Döbel und Bachforellen aus meinem letzen Thread, kann also so schlimm nicht sein, oder :?: ;)
Gruß Thomas



Der Lahnfischer

Benutzeravatar
Häger
Zander
Zander
Beiträge: 525
Registriert: 12.12.2006 - 20:39
Wohnort: Hamburg

Beitragvon Häger » 10.06.2009 - 20:13

So, wo wir doch gerade beim Thema sind :D
Welchen Vorteil bringt es beim Eigenbau von Vorfächern, die gequetschten Klemmhülsen mit einem Schrumpfschlauch zu versehen?

Bis dato, habe ich sie immer ohne hergestellt und seh den Vorteil nicht recht :?: :!: :?: :!:

Gruß
Stephan

Benutzeravatar
wolfgang
Hecht
Hecht
Beiträge: 2619
Registriert: 17.07.2003 - 9:26
Wohnort: Schwerin

Beitragvon wolfgang » 10.06.2009 - 20:18

Lahnfischer hat geschrieben:Also ich hab letztes Jahr mit nen 6,8 Kilo /Strand eine 182er Wels aus der Lahn landen können, ist also nicht das allerschlechteste Material... 8)


Ich könnte jetzt entgegnen, daß es mir gelang einen mit 11,irgendwas kg schweren Wels an einem 0,18er Monovorfach zu landen, welcher sich ausgerechnet auf die Matchrute verirrt hatte............
Ein absolut nicht repräsentativer Zufall !!!

Thomas hat in allen Punkten recht, ich denke mal die oft entgegengebrachten Vorbehalte gegen Stahlvorfächer grundsätzlich, liegen an Erfahrungen und Ansichten aus "alter Zeit", aus Zeiten in denen Stahlvorfächer noch die reinsten "Stahlseile" waren, diese Vorbehalte werden oft bis heute weiter gegeben.
Hardmono kann in gewisser Weise bedingt als hechtsicher angesehen werden, wenn (!!!) der Durchmesser stimmt, also so ab 0,60 mm.
Darin erschließt sich mir aber kein rechter Sinn..........Vorteil wäre höchstens die Tatsache, daß wenn diese gut gestreckt sind, man diese mal an einem Baum abstellen kann......
Diese Nachricht entspricht dem deutschen Forenreinheitsgebot von 2005, besteht aus 100 % chlorfrei gebleichten, FCKW-freien, wiederverwendbaren, geschmacksneutralen, nicht genmanipulierten Bits und ist frei von jeglichen Editierungen!©

Benutzeravatar
English Pike
Zander
Zander
Beiträge: 639
Registriert: 02.02.2009 - 20:51
Wohnort: Bordon, GB

Beitragvon English Pike » 10.06.2009 - 23:21

So, wo wir doch gerade beim Thema sind
Welchen Vorteil bringt es beim Eigenbau von Vorfächern, die gequetschten Klemmhülsen mit einem Schrumpfschlauch zu versehen?

Bis dato, habe ich sie immer ohne hergestellt und seh den Vorteil nicht recht


Ich mache das aus diversen Gruenden:

Die geflochtene kann, wenn sie sich mit dem Vorfach mal verhaeddert, an der "scharfen" Quetschhuelse aufrauen.

Wenn man in sehr verkrauteten Gewaessern angelt, bleibt weniger Kraut am Schrumpfschlauch haengen im Gegensatz zur "einfachen" Quetschhuelse.

Die Questschhuelse kann dann kein Licht reflektieren, wenn sie mit Schrumpfschlauch ueberzogen ist.

Ob man diese Punkte nachvolziehen kann oder nicht, meine Fangrate ist dadurch nicht nach unten gegangen ;)

Ich kann mich uebrigens nur dem anschliessen, was Thomas geschrieben hat!

Warum einen (Traum)Fisch riskieren - selbst ultraduennes Stahl ist 100 mal besser als nur Mono oder HM und ich kann die Gedankenweise und Risikobereitschaft einfach nicht nachvollziehen :bindagegen:

Kai S.
Hecht
Hecht
Beiträge: 3473
Registriert: 14.11.2008 - 2:00
Wohnort: Ostfriesland

Beitragvon Kai S. » 11.06.2009 - 8:26

Splasha hat geschrieben:Hi ccarp,
Ich angle nie mit Stahlvorfach...
Hab auch schon ´n´ 1,19 Hecht ohne Stahlvorfach gefangen,hatte halt etwas dickere Sehne!

Ich hoffe ich konnte dir helfen bei deiner Frage .

MFG SpLaShA


Recht hast du, außer bei er Sache mit der dickeren Sehne..
Ein Bekannter hat bei uns vor ca. 10 Jahren seinen 1,09 Meter Hecht mit Schwingspitzenrute und dementsprechend dünner Schnur (müsste 0,16-0,18 mm und ein 12-18 Haken gewesen sein, mit der Schnurquallität von damals) gefangen. Seit dem fische ich auch nur noch mit 0,16 mm Mono und 16er Haken auf Hecht, will ja auch mal einen so großen Hecht fangen.

Benutzeravatar
Häger
Zander
Zander
Beiträge: 525
Registriert: 12.12.2006 - 20:39
Wohnort: Hamburg

Beitragvon Häger » 11.06.2009 - 11:52

English Pike hat geschrieben:
So, wo wir doch gerade beim Thema sind
Welchen Vorteil bringt es beim Eigenbau von Vorfächern, die gequetschten Klemmhülsen mit einem Schrumpfschlauch zu versehen?

Bis dato, habe ich sie immer ohne hergestellt und seh den Vorteil nicht recht


Ich mache das aus diversen Gruenden:

Die geflochtene kann, wenn sie sich mit dem Vorfach mal verhaeddert, an der "scharfen" Quetschhuelse aufrauen.

Wenn man in sehr verkrauteten Gewaessern angelt, bleibt weniger Kraut am Schrumpfschlauch haengen im Gegensatz zur "einfachen" Quetschhuelse.

Die Questschhuelse kann dann kein Licht reflektieren, wenn sie mit Schrumpfschlauch ueberzogen ist.

Ob man diese Punkte nachvolziehen kann oder nicht, meine Fangrate ist dadurch nicht nach unten gegangen ;)

Ich kann mich uebrigens nur dem anschliessen, was Thomas geschrieben hat!

Warum einen (Traum)Fisch riskieren - selbst ultraduennes Stahl ist 100 mal besser als nur Mono oder HM und ich kann die Gedankenweise und Risikobereitschaft einfach nicht nachvollziehen :bindagegen:


Hi English Pike,

..einen Punkt hast Du noch vergessen...Es sieht professioneller aus :D

Letzte Woche ist mir jedoch ein Jerkbait Richtung Horizont geflogen, als meine Schnur blockierte (Perücke auf der Multi :roll: ). Da ist dann doch tatsächlich die Quetschhülse am Einhänger kaputt geganngen bzw. direkt davor ist das Stahl gerissen :?:
Seit dem habe ich etwas Schiss, dass mir das nochmal passiert.....
ich benutze eine 6Punkt Quteschhülsenzange und drücke die schon ziemlich fest zu....fädelt Ihr den Stahl zweimal durch die Hülse?

Gruß
Stephan