Jagd

Moderatoren: Valestris, Onkel Tom, Derrik Figge, Moderatoren

Benutzeravatar
Hogy
Zander
Zander
Beiträge: 389
Registriert: 02.11.2008 - 19:42
Wohnort: Louisiana, USA

Beitragvon Hogy » 15.11.2013 - 17:30

Graubarsch hat geschrieben:Hallo zusammen
Den Thread -Jagd- habe ich erst vor 10 Minuten gelesen.
Seit 1976 besitze ich den Jagdschein, aber dort wo ich als Linksschütze die Waffe an die Schulter anlegte ,5 cm rechts davon sitzt nun ein Defibrillator. Mit der Jagd ists somit vorbei -Hahn in Ruh-, sagt der Waidmann. Sonst erschiesse ich über Rückschlagwirung auf den Defi mich indirekt selbst, hat mir mein Kardiologe gesagt.
Die Jagd mit dem Bogen und dem entsprechenden Pfeilmaterial finde ich schon in Ordnung.
Vorausgesetzt der Schütze hat die nötige Übung, Zuverlässigkeit und die Schussdistanz ist gering. Ab 50 m finde ichs kritisch.
Das Wild sollte ja durch die Kunst des Pirschens so nahe als möglich zum Schützen, breit stehend beschossen werden.
Bei meiner Büchse habe ich immer ein grösseres Kaliber bevorzugt. Kaliber 7X64 Teilmantelrundkopf haute jedes Reh wie von einer riesigen Fliegenklatsche getroffen zu Boden. Ganz selten waren noch Fluchten von 20-30 m vorgekommen. Mein Wachtelhund hatte dann auch seine Freude an meiner Jägerei. Ich plädiere bei Reh als Standwild für dieses Kaliber. Wo auch Sauen und Hirsche Standwild sind wäre an Kaliber 8-9mm zu denken. Die sind auch auf Rehwild noch brauchbar. Also lieber einen etwas grösseren Hammer, als die 5,6mm Hochgeschwindigkeitsmunition die riesige Blutergüsse und weite Fluchten produzieren. Dürfte man in Deutschland mit Armbrust oder Bogen auf Reh, Fuchs und Hase jagen, ich wäre dabei und könnte das auch waidmännisch verantworten.

Hogy, noch viel Waidmannsheil.

Gruss Graubarsch




Danke fuer's Waidmannsheil, Graubarsch. Schade, dass du die Jagd an den Nagel haengen musstest. Armbrust wuerde sicher problemlos gehen, ist ja aber bei euch leider nicht erlaubt.

Wenn ich mit dem Gewehr jage, ist mein Lieblingskaliber die 6.5x55 Schwedisch. Damit kann ich alles erlegen, was es hier gibt und Balistik und Rueckstossverhalten sind auch klasse. Ansonsten kenne ich die typischen "Eurokaliber" nicht. Bei mir kommt sonst nur noch 30.06 und 45/70 jagdlich zum Einsatz. Ich hatte mal einiges mehr, aber als ich dann ins Wiederladen eingestiegen bin, habe ich auf diese drei Kaliber konsolidiert.




Gruss, Hogy
one man gathers what another man spills

Benutzeravatar
Graubarsch
Zander
Zander
Beiträge: 487
Registriert: 28.05.2008 - 21:45

Beitragvon Graubarsch » 15.11.2013 - 19:29

Hallo Hogy
Das Jagen bereitet in Deutschland keine grosse Freude mehr. Die deutschen Beamten in den zuständigen Ministerien bringen laufend neue Reglementierungen und Einschränkungen heraus. Bald ist es nur noch eine Beschäftigung für Neureiche und andere Angeber. Das ankirren von Sauen wurde stark eingeschränkt , obwohl die Schwarzwildbestände explodieren. Rehwildhege wie ich sie noch gelernt habe, ist dahin. Ein Forstmeister sagte einmal auf einer Treibjagd. Wo noch ein rotes Haar zu sehen ist sind zuviele Rehe. Ich habe Jäger gelernt und nicht Scharfrichter. Soll er doch seine Rehe selber hinrichten, anders ist kann ich ich diese Schiesserei nicht bezeichnen.

Das Kaliber 30.06 entspricht 7.62mm Geschossdurchmesser und 45/70 entspricht 11.4 mm Geschossdurchmesser. Das sind ja ganz hervorrgende Kaliber. Damit hauts den dicksten Wapiti aus den Schalen.

Noch viel Waidmannsheil

Gruss von Graubarsch
"An einem stillen, ruhigen See, ist der Himmel ein Stück grösser."

Benutzeravatar
Hogy
Zander
Zander
Beiträge: 389
Registriert: 02.11.2008 - 19:42
Wohnort: Louisiana, USA

Beitragvon Hogy » 16.11.2013 - 4:58

Ja, das hoert sich nicht so gut an. Ich kann als Aussenstehender eure Regeln schlecht nachvollziehen.

Aber falls es dich noch mal hierher verschlagen sollte, melde dich.

Armbrust ist vorhanden. Weiss nicht, ob du so ein Teil schon mal benutzt hast, aber es ist beinahe zu einfach. Wer schon mal mit dem Gewehr geschossen hat, ist sofort zuhause, incl. Optik. Mit dem Bogen brauchts schon Uebung und auch Kraft.



Naechste Woche gehts zum Wildschweinjagen mit dem Gewehr. Eines koennte ich zum Wurstmachen brauchen, und meine zwei Hunde und fuenf Katzen wollen auch essen.


Gruss, Hogy
one man gathers what another man spills

rhinefisher
Hecht
Hecht
Beiträge: 5898
Registriert: 05.09.2006 - 20:19
Wohnort: Krefeld

Beitragvon rhinefisher » 16.11.2013 - 9:53

Hi! Anfang der 80er habe ich mit einem "Bear Whitetail Hunter" angefangen und dann mit einem "Bear Delta Elite Mk5" weitergemacht.
Heute sehe ich die Bogenjagt etwas kritischer; während ich bei der Kugel ab 600m sec. auf dem hydrodynamischen Schock vertrauen kann, muß ich beim Bogen darauf hoffen mit den 4 Schnittflächen eine große Aterie zu treffen. Mir ist das leider nicht immer gelungen.... .
Meine Ansicht zu den Kalibern ergibt sich aus reichlich erfahrung mit endlosen Nachsuchen:
Auf Rehwild 9,3x74 mit dem Geschoß der 9,3x72 und moderater Ladung, auf Sauen und Damwild mit der RWS Standart Laborierung und Brennecke TUG, auf Rotwild mit der RWS 9,3x64 und auf noch grösseres mit der 460 Wheatherby Magnum.
Mit dieser Kaliberwahl ist mir noch kein Stück weiter als 30 Meter gelaufen.. .
Unbedingt möchte ich Graubarschs Ausführungen zu den 22er Kaliber zustimmen; die sind keinesfalls jagdtauglich und enteren das Fleisch.
Als ebefalls untauglich erachte ich die 45/70 - das ist eher etwas für Bürgerkriegs Reanactors.
Ich habe einigen Respekt vor Archers - besonders wenn sie so reflektiert sind wie Hogy - aber mein Ding ist es halt nicht mehr so unbedingt.
Bowfishing betreibe ich aber noch heute wo es erlaubt ist.. .
Alles in Allem ein sehr netter Threat.. {ß*#
Petri
DEUS LO VULT !

Benutzeravatar
Graubarsch
Zander
Zander
Beiträge: 487
Registriert: 28.05.2008 - 21:45

Beitragvon Graubarsch » 16.11.2013 - 12:08

Hallo rhinefisher

Ja,ja die gute alte 9,3X72R
Damit wurde früher alles Wild auf die Decke gelegt. Eine Regel der alten Jäger war, dass ein Geschoss Masse haben muss.
Berichte über die Schussleistungen dieses Kalibers findet man noch oft in alter Jagdliteratur.
Ich muss mal in meiner alten Jagdbüchern und Zeitschriften nachforschen. Rudolf Fries der Wachtelvater hat diese Kaliber gelobt und damit gejagt. Mit 5,6er Munition geschossenes Wild,da kannst Du gleich Verkehrsopfer braten.

Gruss Graubarsch
"An einem stillen, ruhigen See, ist der Himmel ein Stück grösser."

Benutzeravatar
Graubarsch
Zander
Zander
Beiträge: 487
Registriert: 28.05.2008 - 21:45

Beitragvon Graubarsch » 16.11.2013 - 12:19

Hallo Hogy

Ein Teil von mir , lebt und arbeitet schon in den USA.
Mein 24 jähriger Sohn hat nach bestandener Meisterprüfung als Stahlbauer bei einer deutschen Tochterfirma in den USA Montagearbeiten angenommen. Für die nächsten 5 Jahre lebt und arbeitet er in den Staaten. Wenn Du bei Facebook bist kannst Du ihn auffinden . Solltes Du interesse haben ihn kennenzulernen , so gebe ich Dir gerne seinen Facbook-Namen.
Er geht in seiner Freizeit angeln und auf Schiessstände schiessen. Er lebt und arbeitet meist in verschiedenen Staaten. Er war schon in Georgia, Alabama und was weiss ich noch für Bundesstaaaten. Jagdlich ist er sehr interessiert. Vielleicht führen Euere Wege einmal zusammen. Was mich freuen würde.

Einen Gruss über den grossen Teich, Graubarsch
"An einem stillen, ruhigen See, ist der Himmel ein Stück grösser."

Benutzeravatar
Hogy
Zander
Zander
Beiträge: 389
Registriert: 02.11.2008 - 19:42
Wohnort: Louisiana, USA

Beitragvon Hogy » 16.11.2013 - 16:24

rhinefisher hat geschrieben:Hi! Anfang der 80er habe ich mit einem "Bear Whitetail Hunter" angefangen und dann mit einem "Bear Delta Elite Mk5" weitergemacht.
Heute sehe ich die Bogenjagt etwas kritischer; während ich bei der Kugel ab 600m sec. auf dem hydrodynamischen Schock vertrauen kann, muß ich beim Bogen darauf hoffen mit den 4 Schnittflächen eine große Aterie zu treffen. Mir ist das leider nicht immer gelungen.... .
Meine Ansicht zu den Kalibern ergibt sich aus reichlich erfahrung mit endlosen Nachsuchen:
Auf Rehwild 9,3x74 mit dem Geschoß der 9,3x72 und moderater Ladung, auf Sauen und Damwild mit der RWS Standart Laborierung und Brennecke TUG, auf Rotwild mit der RWS 9,3x64 und auf noch grösseres mit der 460 Wheatherby Magnum.
Mit dieser Kaliberwahl ist mir noch kein Stück weiter als 30 Meter gelaufen.. .
Unbedingt möchte ich Graubarschs Ausführungen zu den 22er Kaliber zustimmen; die sind keinesfalls jagdtauglich und enteren das Fleisch.
Als ebefalls untauglich erachte ich die 45/70 - das ist eher etwas für Bürgerkriegs Reanactors.
Ich habe einigen Respekt vor Archers - besonders wenn sie so reflektiert sind wie Hogy - aber mein Ding ist es halt nicht mehr so unbedingt.
Bowfishing betreibe ich aber noch heute wo es erlaubt ist.. .
Alles in Allem ein sehr netter Threat.. {ß*#
Petri



Hallo rhinefisher, also ueber die 45/70 taeuscht du dich gewaltig. Klar gibt's die schon seit Schwarzpulverzeiten, aber mit modernen Pulvern und vor allem fuer moderne Waffen geladen, ist die tauglich fuer alles bis zu Baer und Bueffel.

In den Wiederladebuechern sind meist zwei Ladungen angegeben, eine fuer historische Waffen und eine fuer moderne. Der Unterschied ist deutlich.

Meine Erfahrung ist, dass gerade fuer whitetail die 45/70 fast magisch wirkt. Vielleicht das Beste, was ich probiert habe. Und dabei wird erstaunlich wenig Fleisch entwertet, jedenfalls deutlich weniger als bei kleineren, schnelleren Geschossen. Auch auf Sauen wirkt die wie ein Vorschlaghammer.

Ein Hauptgrund warum die 45/70 hier noch immer so populaer ist, liegt darin, dass wir eine separate "primitive firearm season" haben, waehrend der nur mit "historischen" Waffen gejagt werden darf. Wobei der Begriff "historisch" weit gefasst ist. Die Waffe muss nicht alt sein, sondern nur Merkmale/Kaliber haben, die vor 1900 existiert haben. Konkret sind das Vorderlader oder Knicklaufbuechsen mit exponiertem Hammer im Kaliber ueber .35. Da passt die 45/70 legal prima rein.



Gruss, Hogy
one man gathers what another man spills

Benutzeravatar
Hogy
Zander
Zander
Beiträge: 389
Registriert: 02.11.2008 - 19:42
Wohnort: Louisiana, USA

Beitragvon Hogy » 16.11.2013 - 16:28

Graubarsch hat geschrieben:Hallo Hogy

Ein Teil von mir , lebt und arbeitet schon in den USA.
Mein 24 jähriger Sohn hat nach bestandener Meisterprüfung als Stahlbauer bei einer deutschen Tochterfirma in den USA Montagearbeiten angenommen. Für die nächsten 5 Jahre lebt und arbeitet er in den Staaten. Wenn Du bei Facebook bist kannst Du ihn auffinden . Solltes Du interesse haben ihn kennenzulernen , so gebe ich Dir gerne seinen Facbook-Namen.
Er geht in seiner Freizeit angeln und auf Schiessstände schiessen. Er lebt und arbeitet meist in verschiedenen Staaten. Er war schon in Georgia, Alabama und was weiss ich noch für Bundesstaaaten. Jagdlich ist er sehr interessiert. Vielleicht führen Euere Wege einmal zusammen. Was mich freuen würde.

Einen Gruss über den grossen Teich, Graubarsch



Hallo Graubarsch, facebook mach ich leider nicht, existiere dort nicht.
Aber wenn dein Sohn mal nach Louisiana kommt, soll er sich melden.

Schiessen tu ich auch gerne und viel, sowohl Lang- und Kurzwaffen. Ein Nachmittag auf dem Schiessstand oder ein Kayakangeltrip sind immer moeglich. Jagen geht nur von Oktober bis Februar.


Gruss, Hogy
one man gathers what another man spills

rhinefisher
Hecht
Hecht
Beiträge: 5898
Registriert: 05.09.2006 - 20:19
Wohnort: Krefeld

Beitragvon rhinefisher » 17.11.2013 - 8:40

Hi!
Das mit der "primitive firearms season" wusste ich nicht; eine eigene Season für "mussle loaders" war mir aus einigen Bundesstaaten bekannt.
Ich hatte viele Jahre eine alte (und gute!) "Shiloh Sharps" in 45/120 und DIE war auf Schwazwild sehr brauchbar.
Ich mag es halt wenn das Geschß eine etwas gestrecktere Flugbahn hat.
In Germanien wird man mit solchen Kalibern und den Passenden Waffen schräg angeguckt.. :roll: .
Die 45/70 mit Nitro Pulver laden? Trau ich mich nicht.. G)
Petri
DEUS LO VULT !

Benutzeravatar
Hogy
Zander
Zander
Beiträge: 389
Registriert: 02.11.2008 - 19:42
Wohnort: Louisiana, USA

Beitragvon Hogy » 17.11.2013 - 16:33

rhinefisher hat geschrieben:Hi!
Das mit der "primitive firearms season" wusste ich nicht; eine eigene Season für "mussle loaders" war mir aus einigen Bundesstaaten bekannt.
Ich hatte viele Jahre eine alte (und gute!) "Shiloh Sharps" in 45/120 und DIE war auf Schwazwild sehr brauchbar.
Ich mag es halt wenn das Geschß eine etwas gestrecktere Flugbahn hat.
In Germanien wird man mit solchen Kalibern und den Passenden Waffen schräg angeguckt.. :roll: .
Die 45/70 mit Nitro Pulver laden? Trau ich mich nicht.. G)
Petri



"Muzzle loader season" und "primitive firearm season" ist das selbe. Die Definition, was ein "primitive firearm" ist, ist von Staat zu Staat verschieden.

Die 45/70 mit Nitro laden ist absolut Standard, eigentlich alle kommerziell erhaeltlichen Patronen sind das.

Hier ist eine interessante Seite, halt auf englisch:

http://www.ballisticstudies.com/Knowled ... nment.html
one man gathers what another man spills

rhinefisher
Hecht
Hecht
Beiträge: 5898
Registriert: 05.09.2006 - 20:19
Wohnort: Krefeld

Beitragvon rhinefisher » 18.11.2013 - 7:41

Hi! Super Seite - danke!
Ich hatte damals keinerlei Ladedaten für meine 45/120 und auch keinen "filler" um die doch recht große Hülse mit Nitro zu befüllen. Hülsen und Geschosse waren aber zu bekommen.
Also 120 grains "Schweizer Jagd Scharzpulver" rein, ein 400grain Teilmantelgeschoß drauf und gut war... {ß*# .
Da stand eine wirklich sehenswerte Rauchwolke vor der Mündung.. :dance:: .
Petri
DEUS LO VULT !

Benutzeravatar
Hogy
Zander
Zander
Beiträge: 389
Registriert: 02.11.2008 - 19:42
Wohnort: Louisiana, USA

Beitragvon Hogy » 18.11.2013 - 17:38

So langsam ist der Hirsch nun abgearbeitet.

Gestern habe ich die Knochen kleingehackt und dann in einer sehr grossen Roestpfanne gebraeunt. Noch Stangensellerie, Zwiebeln, Karotten und Knoblauch dazu und mitroesten.

Dann Wasser angiessen, bis alles bedeckt ist und ab in den Ofen. Bei kleiner Hitze (es soll nur leicht koecheln) bleibt das den ganzen Tag drin, ab und zu wird verdunstetes Wasser nachgegossen, so dass alles bedeckt bleibt.

Anschliessend den Fond abgiessen und wieder zurueck in den Topf, dann auf etwa ein Drittel der Menge reduzieren. Es soll ein sehr konzentrierter Fond entstehen.

Das Endprodukt lasse ich etwas abkuehlen und fuelle es dann in Eiswuerfelbeutel. Dann einfrieren.

Damit habe ich das ganze Jahr ueber diese Geschmacksbomben, die sich fuer alles Moegliche verwenden lassen. Suppen, Sossen, Eintoepfe, Risotto, usw.

Oder man kann sich ein Steak in der Pfanne braten und anschliesend vier oder fuenf gefrorene Fondwuerfel rein um die Pfanne zu deglassieren. Dann etwas kalte Butter unterruehren und fertig ist die Sosse.


Bild


Gruss, Hogy
one man gathers what another man spills

Benutzeravatar
Graubarsch
Zander
Zander
Beiträge: 487
Registriert: 28.05.2008 - 21:45

Beitragvon Graubarsch » 18.11.2013 - 17:47

Hallo Hogy

Bei Dir, lade ich meinen Sohn und mich einmal zum Festmahl ein. Wenn rhinefisher möchte, es ist noch ein Platz frei im transatlantischen Tretboot.

Gruss Graubarsch
"An einem stillen, ruhigen See, ist der Himmel ein Stück grösser."

Benutzeravatar
Taxler
Hecht
Hecht
Beiträge: 16773
Registriert: 19.04.2003 - 22:28
Wohnort: München

Beitragvon Taxler » 19.11.2013 - 3:02

Hogy hat geschrieben:Das Endprodukt lasse ich etwas abkuehlen und fuelle es dann in Eiswuerfelbeutel. Dann einfrieren.

Klasse Idee ...!

Aber ... wo bekomm ich jetzt nen ganzen Hirsch her ...? 8)
Also, wenn ich Du wäre ..... dann wäre ich, ehrlich gesagt, doch lieber ich

rhinefisher
Hecht
Hecht
Beiträge: 5898
Registriert: 05.09.2006 - 20:19
Wohnort: Krefeld

Beitragvon rhinefisher » 19.11.2013 - 6:35

Hey Peter, alter Heizer - bei deiner Fahrweise sollten doch ständig tote Hirsche auf der Straße liegen.. .

Graubarsch - super Idee, nur werden meine Waden das nicht mitmachen.. .

Hogy, das mit den Eiswürfelbeuteln ist mal wieder ein toller Tip - danke.. {ß*#
DEUS LO VULT !