Gesprächsrunde Aal 2011

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Kai S.
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Beitragvon Kai S. » 29.03.2011 - 14:34

Siehst Du Matthias, da sind wir schon wieder voll auf einer Linie.
DEN Post finde ich klasse.

Und das hier
MatthiasB. hat geschrieben:Es gibt ein Sprichwort das heisst, den letzten beissen die Hunde, es ist leider im Leben wirklich so! Was ich damit sagen möchte ist und jetzt gehe ich auf andals Pharisäer-Spruch ein, ich werde einen Teufel tun, mir als einziger, kleiner, unbedeutener Angler Handschellen zu verpassen, das muss und sollte keiner, solange ein Schutz des Aals nicht als Gesetz verabschiedet wird und ein Schutzdenken der Spezies nicht auf einer größeren, politischen Ebene Fuss fast! So lange die werten Kutter vor den Küsten noch wildern dürfen und der Aal als Freiwild gilt, versuche ich als begeisteter Nachtangler, ich liebe es, und als bester Freund von guten, selbstgeräucherten Aalen, mir noch meinen Anteil zu fangen, um ihn mir munden zu lassen!


ist es was ich ja beanstandet habe mit meinen Post. Dieses ich lege mir selber als kleinstem Teil Handschellen an damit die Politik sagen kann sie haben ja etwas gemacht, jetzt lassen sie den Rest weiter laufen und schauen ein mal was passiert.

So klang das halt und das finde ich falsch. Nicht bei den Anglern anfangen sondern da wo es wirklich etwas bringt. Dann Schritt für Schritt bis zu den Anglern, aber eben von oben bis unten und nicht vom kleinsten zum größten bei dem man nicht mehr ankommt weil es dann zu spät ist. So aber klingt dieses wir müssen unseren Teil leisten und wir müssen verzichten Gerede.

Ich sage ja nicht das wir Angler keinen Anteil leisen müssen. Nur eben nicht als erstes und als Alibi für Politiker das sie ja etwas machen (und danach nichts mehr machen müssen), sondern nur als kleiner kleiner Teil eines großen Maßnahmenkataloges, bei dem es deutlich wichtigere Punkte gibt die viel eher angegangen werden müssen. Und weil das so ist sollten wir eben nicht leichtfertig uns selber Handschellen anlegen sondern das eben mit Bedingungen verbinden wie halt wenn die Durchgängigkeit hergestellt wird und der Glasaalfang als Delikatesse verboten wird, dann können wir auch unseren Teil leisten, allein weil es vorher keinen Sinn macht.

Wie gesagt dem letzten Post stimme ich ja zu, denn der sagt ja auch dass selbe, und zwar damit anfangen wo es Sinn macht und dann der Reihe nach. Mehrere Maßnahmen zusammen statt einzelne Maßnahmen während andere Bedingungen nicht stimmen.

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Re: Gesprächsrunde Aal 2011

Beitragvon Zanderious » 29.03.2011 - 15:26

fonG! hat geschrieben:

Da ein Angelkollege noch kurzfristig abgesagt hatte, gehen wir erst dieses Wochenende los ! Zu dritt werde wir sicherlich den einen oder anderen Frühjahrsaal fangen !!! Letztes Jahr waren die März/April - Aale die dicksten ;-) Wir werden sehen


Dann wünsche ich dir mal viel Erfolg dabei, die beißen momentan sehr gut und sind auch schön genährt. Und am Wochenende wirds 23°C warm bei uns :) da werde ich es auch nochmal versuchen.
Ein Zander kommt selten allein ;)

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Beitragvon rhinefisher » 29.03.2011 - 15:46

Hi! Es ist und bleibt einfach; wer Aale entnimmt ist Teil des Problems.. .
Leider werde ich durch Verzicht nicht automatisch Teil der Lösung.. .
Petri
DEUS LO VULT !

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Beitragvon Kai S. » 29.03.2011 - 17:02

So einfach ist es nicht.
Entnehme ich die aus einem See wo sie nicht abwandern können, dann ist das doch kein Teil des Problems. Die Entnahme von Aalen die nie für Nachwuchs sorgen können, die ist halt kein Teil des Problems. Zur Lösung kann man aber teilweise werden gerade indem man sie entnimmt und dann umsetzt in ein Gewässer wo sie abwandern könnten (wenn man denn sowas überhaupt findet).

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Beitragvon MatthiasB. » 29.03.2011 - 19:29

Kai S. hat geschrieben:Siehst Du Matthias, da sind wir schon wieder voll auf einer Linie.
DEN Post finde ich klasse.



Hi Kai!

Ich denke wir waren schon immer auf einer Linie, nur haben wir ein wenig aneinander vorbei gelesen, oder uns nicht richtig verstanden! Sei es drum, nun ist ja alles ausgeräumt! ;)
Nur komm mal bitte zum FT! Würde Dich mal gerne persönlich kennen lernen! Ich war letztes Jahr auch zum ersten Male dort und es hat mir richtig, richtig gut gefallen!
Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen, dass sie nur verdummte Sklaven, aber keine freien Völker regieren können.

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Beitragvon fonG! » 02.04.2011 - 20:44

So ein Mist, wird dieses Wochenende, trotz dem unfassbar guten Wetter nicht mit dem ersten Ansitz auf Aal !
Der Kollege hat sich unvermittelt beim Handball den Mittelfuß gebrochen und ich hatte gestern eine Wurzelspitzenresektion ;-(

Da will doch jemand nicht, dass wir die ersten Schlangen ziehen ...

Lg

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"Zitat" Die Glasaale müssen geschützt werden!!

Beitragvon Alles was Sinn macht » 31.08.2011 - 15:37

Alle reden von einem generellen Fangverbot für Aale. Davon halten wir nicht so sehr viel. Wenn schon, dann bitte als umfassendes Schutzprogramm für die gesamte Fischart. Ob die Gaumen der Feinschmecker dieser Welt das aber zulassen ?

Da ist nicht nur der gebratene-eingelegte-geräucherte Aal, sondern ganz besonders beliebt ist der Glasaal, der ja aus männlichen "Mini-Aalen" kräftige Burschen wachsen lassen soll. Im asiatischen Bereich werden Preise dafür gezahlt, die an die Goldsucherzeiten in Amerika und Kanada erinnern. Glasaale gibt es in verschiedenen Formen, am bekanntesten sind der europäische und der japanische Glasaal.

Der japanische Glasaal ist sehr viel feiner und kleiner als der europ. Glasaal - der ist zarter und beliebter. Es passen rund 5.000 Tiere auf 1 Kilogramm. Stückpreis ca. 2,-- €. Man rechne: 5.000 Aale x 2,00 € = 10.000,-- € pro Kilo für den japanischen Glasaal !

Glaube es, werter Sportfreund ? Hier ein Zitat:

"Das Gewicht der japanischen Glasaale ist nur etwa halb so hoch wie bei den europäischen Glasaalen. Ein Kilogramm enthält somit ca. 5000-6000 Tiere. Die Geburtsstätte der japanischen Aale liegt im Japanischen Meer im Nordäquatorialstrom (Kurushio-Strom) westlich der Mariana Inseln....
..., dass inzwischen Preise bis zu 10.000 Euro/Kg für japanische Glasaale gezahlt werden."

Beim europäischen Glasaal ist es anders. Der ist gut doppelt so groß. 1996 kam es zu einem ersten Engpass in der Glasaal-Versorgung, die Asiaten kauften auf und der Preis stieg auf gut 300,-- € pro Kg. Dann stieg der Preis bis etwa 600 - 700 €/kg. Durch die inzwischen lukrativ gewordenen Aalfarm-Betriebe wurde der Druck im Markt etwas weniger, indessen stieg der Preis in 2006 wieder auf über 400,-- €/kg.

Der Schnittpreis entwickelte sich über 430,-- €/kg langsam höher. 2008 kam es zu einer Art Eklat am Markt, es gab zuwenig Aal, die asaitischen Aufkäufer boten und boten... - auch bei erheblichen Übergeboten ist der europ. Glasaal weitaus günstiger als der japanische Glasaal. Der Preis ist jedenfalls unberechenbar und liegt mit Sicherheit dauerhaft über 600,-- €. Zur Zeit (Dez. 2009/Jan. 2010) wird er mit 700 - 1.000 € angegeben.

Ich zitiere noch einmal:

"Die europäische Farmaalproduktion liegt vermutlich bei 8000 Tonnen hinzu kommen ca. 20.000 Tonnen aus Import und Fischerei um den Bedarf in ganz Europa zu decken. In Asien werden ca. 50.000 Tonnen europäische Aale in Farmanlagen gemästet. Dazu kommen 70.000 Tonnen des japanischen Aals und ca. 4000 Tonnen des amerikanischen Aals. Nach Angaben einer asiatischen Aalfarm (Hongkong) liegt der gesamtasiatische Bedarf bei 300.000 Tonnen Aal. Hauptkonsument ist neben China und Japan vor allem auch Korea. In China werden Aale zudem für medizinische Zwecke benutzt."

Rechnen wir mal:

300.000 Tonnen Aal --> eine Tonne hat 1.000 kg --> 300.000.000 kg Aal --> pro kg geschätzt ~3.000 Glasaale ==> 9.000.000.000.000 Glasale werden von den Menschen gegessen/verwertet.

Das sind 9 Billionen Glasaale !


Wie lange wird es dieses Bild noch geben ?



Wir sind für ein Glasaal-Fangreglement, verbieten geht wohl nicht, aber die Mengen sind zu reduzieren.

Das Aalfangverbot nach europäischer Vorstellung halten wir für einen "Tropfen auf dem heißen Stein"!

Dieser bericht sagt doch alles!!!! :evil: Das Thema beginnt beim Schutz der Glasaale, alles andere wäre doch mal wieder der größte Schwachsinn!!

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Beitragvon Alles was Sinn macht » 23.09.2011 - 14:56

Große Chance für den europäischen Aal!

Das Direktorat für Umweltangelegenheiten der Europäischen Kommission hat den Handel mit dem europäischen Aal außerhalb der Mitgliedsstaaten bis Ende 2011 verboten. Es ist damit zu erwarten , dass zukünftig wieder mehr und preiswertere Glasaale für den Besatz in ganz Europa zur Verfügung stehen. Die Große Nachfrage aus Asien hatte in den letzten zwanzig Jahren dazu geführt, dass ein Großteil europäischer Glasaale nicht in Europa ausgesetzt, sondern nach Fernost exportiert wurde. In der Folge fehlten Millionen laichreifer Aale mit der Konsequenz, dass die Glasaalfänge dramatisch zurückgingen. Mit diesem Beschluss der EU, den der Deutsche Anglerverband e.V. und auch der Verband der Deutschen Binnenfischerei e.V. begrüßen, bekommt der europäische Aal die Möglichkeit, durch Besatz in geeignete Gewässersysteme wieder so viele hochwertige Aallaicher hervorzubringen wie vor dem Jahr 1990. Damit ist es möglich, dass sich in Folge dessen der Aalbestand in Europa wieder positiv entwickeln wird!

WIEDER EIN SCHRITT IN DIE RICHTIGE RICHTUNG!!!!
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Beitragvon MatthiasB. » 24.09.2011 - 13:58

Ich bräuchte zwei mal den "gefällt mir-Button" für die letzten beiden Beiträge des Herrn Alles was Sinn macht!
Endlich mal einer mit Blick!
Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen, dass sie nur verdummte Sklaven, aber keine freien Völker regieren können.

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Beitragvon Alles was Sinn macht » 25.09.2011 - 14:54

DANKE!
Ich finde solche Berichte gehören hier auch mal her, um einigen mal die Möglichkeit zu geben ihre Sichtweise zu überdenken!

PS: wir bekommen noch eine schöne Wetterwoche ;) um die Bachforellen hier bei uns vielleicht nochmal zu überlisten! ;)
Am 31.09 ist es erst mal vorbei!
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Markierung von abwandernden Aalen in Ostsee und Schwentine

Beitragvon Alles was Sinn macht » 04.10.2011 - 14:18

Mitmachen!![u]

Markierung von abwandernden Aalen in Ostsee und Schwentine
Drucken

Im Laufe des Projektes „Quantifizierung der Sterblichkeit von Aalen in deutschen Binnengewässern“ am IFM-GEOMAR werden Gelbaale und Blankaale aus der Schwentine und der Ostsee mit sog. Data Storage Tags (DST) ausgestattet (siehe Foto 1). Diese in die Bauchhöhle implantierten Datenlogger zeichnen kontinuierlich Temperatur und Druck (entsprechend der Tauchtiefe) auf und sollen helfen mehr über das Wanderverhalten der Aale zu erfahren. Um die Daten auszulesen, sind wir auf den Wiederfang der markierten Aale durch Angler und Berufsfischer angewiesen. DST_1
Um mit Datenloggern ausgestattete Aale auf den ersten Blick zu erkennen, werden zusätzlich externe, gut sichtbare gelbe Fähnchen (T-Bar Tags) in der Rückenmuskulatur verankert (siehe Foto 2). Sowohl auf den externen T-Bar Tags, als auch auf den DSTs sind Kontaktdaten zu finden, damit Sie nach dem Fang eines markierten Aals Kontakt mit uns aufnehmen können.
Wir bitten Sie, auch den Fang eines markierten Aales außerhalb des Schwentinesystems zu melden. Die wiedergefangenen Aale sollen später bestmöglich untersucht werden. Dafür benötigen wir neben Fangort und –zeit wenn möglich auch den gesamten Aal, der nach dem Fang so schnell wie möglich eingefroren werden sollte.
Beim Fang eines markierten Aals, aber auch beim Fund eines Datenloggers, nehmen Sie bitte unmittelbar Kontakt mit uns auf. Ihre Mithilfe wird selbstverständlich großzügig belohnt.


Bei weiteren Fragen können Sie sich jederzeit ans uns wenden. T-BAr
Dipl. Biol. Enno Prigge

Tel.: 0431 – 600 4554
Email: eprigge@ifm-geomar.de[b]

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Beitragvon rhinefisher » 04.10.2011 - 16:19

Es wäre mir auch ohne Belohnung eine Freude und Ehre....!
Trotzdem werde ich weiterhin keine Aale entnehmen.
Da gibt es nix zu überdenken.
Mir ist völlig klar, wer die größten Schäden verursacht und was man dagegen tun müsste.. .
Und noch immer macht mich (fast... :) jede gewollte Entnahme zum Teil des Problems.
Also lieber nicht... :hand: .
Petri
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Re: Markierung von abwandernden Aalen in Ostsee und Schwenti

Beitragvon Tom Rustmeier » 04.10.2011 - 20:55

Alles was Sinn macht hat geschrieben:Mitmachen!![u]

Markierung von abwandernden Aalen in Ostsee und Schwentine
Drucken

Im Laufe des Projektes „Quantifizierung der Sterblichkeit von Aalen in deutschen Binnengewässern“ am IFM-GEOMAR werden Gelbaale und Blankaale aus der Schwentine und der Ostsee mit sog. Data Storage Tags (DST) ausgestattet (siehe Foto 1). Diese in die Bauchhöhle implantierten Datenlogger zeichnen kontinuierlich Temperatur und Druck (entsprechend der Tauchtiefe) auf und sollen helfen mehr über das Wanderverhalten der Aale zu erfahren. Um die Daten auszulesen, sind wir auf den Wiederfang der markierten Aale durch Angler und Berufsfischer angewiesen. DST_1
Um mit Datenloggern ausgestattete Aale auf den ersten Blick zu erkennen, werden zusätzlich externe, gut sichtbare gelbe Fähnchen (T-Bar Tags) in der Rückenmuskulatur verankert (siehe Foto 2). Sowohl auf den externen T-Bar Tags, als auch auf den DSTs sind Kontaktdaten zu finden, damit Sie nach dem Fang eines markierten Aals Kontakt mit uns aufnehmen können.
Wir bitten Sie, auch den Fang eines markierten Aales außerhalb des Schwentinesystems zu melden. Die wiedergefangenen Aale sollen später bestmöglich untersucht werden. Dafür benötigen wir neben Fangort und –zeit wenn möglich auch den gesamten Aal, der nach dem Fang so schnell wie möglich eingefroren werden sollte.
Beim Fang eines markierten Aals, aber auch beim Fund eines Datenloggers, nehmen Sie bitte unmittelbar Kontakt mit uns auf. Ihre Mithilfe wird selbstverständlich großzügig belohnt.


Bei weiteren Fragen können Sie sich jederzeit ans uns wenden. T-BAr
Dipl. Biol. Enno Prigge

Tel.: 0431 – 600 4554
Email: eprigge@ifm-geomar.de[b]


Hast du mal den Link zu der Seite? ;)
Chronisch unterfischt..... :-(


In diesem Sinne

Petri Heil
und Grüsse aus Kiel

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Beitragvon Alles was Sinn macht » 05.10.2011 - 10:11

Ist direkt vor deiner Tür!! :D :)
Impressum

Verantwortlich nach § 5 TMG:

Landessportfischerverband Schleswig-Holstein e.V.
Papenkamp 52
24114 Kiel

Tel. (0431) 67 68 18
Fax (0431) 67 68 10

eMail: info @ lsfv-sh.de

Vertreten durch seinen Präsidenten Peter Heldt
Eingetragen im Vereinsregister Amtsgericht Kiel, Nr. 2354

Die Hauptseite lautet: www.lsfv-sh.de und www.fischschutz.de
Hier gibt es echt eine menge guter Infos!

Ich komm aus Neumünster ;)
Gruß

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Beitragvon Alles was Sinn macht » 05.10.2011 - 10:14

evtl. auch interessant für dich: www.salmonidenfreund.de
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