Beiträge von 45er Barsch

    hi, die rotaugen für das oben stehende rezept waren alle so um 20 cm, kleiner geht auch, größer auch, nur bei ca 25 cm ist dann langsam schluß sonst werden die gräten nicht innerhalb 24std weich.


    rotaugen ( weißfisch) ist in jeder größe genießbar, kommt auf die zubereitung an und auf die lust oder besser auf die zeit an, die du berreit bist dafür zu ofern.


    2 rotaugen a 30cm sind schneller geputzt als 30 a 10cm, leckeres kann man aus beidem zaubern :D

    hi,


    sauer einlegen geht sowohl roh als auch gebraten, je nach dem was du machen willst.


    ich mache beides mit hervorragenden ergebnissen.


    bratheringe aus weissfisch geht ebenso wie bismark.


    in der fischküche hier sind ein paar rezepte hinterlegt.


    soll es matjes-art werden kommst du um einen reife-intensor nicht drum herum, den gibts aber bei mehreren anbietern im netz und gute ergebnisse sind damit auch zu erzielen.



    der zucker, und bei meiner art der zubereitung m.m.n. recht viel, hat wie gerd es schon angesprochen hat die funktion die säure von essig etwas zu neutralisieren, die essigsäure wird aber benötigt um die gräten weich zu bekommen. ob eine marinade sich auch mit zuckerersatzstoffen süßen lässt kommt sicher auf einen versuch an, ich bin mit meinen zucker-ergebnissen hochzufrieden und bleibe dabei.


    mitlerweile kann ich für mich behaupten, daß ich aus weissfischen fast alles herstellen kann was die industrie aus heringen herstellt und das auch noch sehr lecker, für meinen geschmack zumindest. ( und auch so manch anderen boardie hier, der ein oder andere durfte sogar schon mal probieren ;-) )


    zum panieren muss ich dir folgendes sagen


    da wirst , bei kleineren fischen nicht drum herum kommen, die panade schützt den fisch ein wenig vorm trockenwerden.


    wenn ich bratheringe mache mehliere ich die fische aber nur, das ist ausreichend auch wenn nur filets eingelegt werden sollen.


    musst halt aufpassen das die fische nicht zu lange braten sonst werden die schnell hart


    gruß

    hi,


    viele fragen auf einmal.


    kleiner versuch zu antworten :D


    weissfisch, wie von dir angesprochen, über 50cm kann man(n) ruhigen gewissens im ganzen zubereiten, da die gräten bei der größe nicht zu ubersehen sind.


    problematischer sind die fische in portionsgröße. ( so bis / um 30cm +/- )


    diese schröpft man, soll heissen die gräten werden durch einschneiden zerkleinert.


    das schröpfen beschränkt sich auf die rückenpartie und auf die schwanzpartie ab der bauchhöhle/ ab dem waidloch, weil nur die zwischenmuskelgräten stören sind, die rippengräten sind groß genug um sie beim essen zu ziehen.


    die schnitte werden senkrecht ca. alle 2-3mm ausgeführt.
    senkrecht aus dem grund weil die zwischenmuskelgräten in einem winkel von ca 60° im fischfleisch stecken.


    weg sind diese dann aber immer noch nicht.


    wie oben schon erwähnt, nur zerkleinert um : punkt 1 ein erträgliches maß beim essen zu haben, d.h. nicht mehr als so störend wahrgenommen zu werden, punkt zwei beim braten möglichst mit heissem fett in berührung zu kommen. dieses zerstört nämlich die eig. struktur der gräten, soll heissen macht sie knusprig und mit-essbar.


    mach dir mal den spass und frittiere von der nächsten verspeisten forelle nur die wirbelsäule nebst brustgräten und du verstehst was ich meine.


    schau da mal rein, geschröpfter rapfen :)



    https://www.blinker.de/forum/viewtopic.php?f=147&t=36295




    beim hecht bin ich mitlerweile der meinung das eine mitnahme unter 65-70cm keinen sinn macht, weil erst ab dieser größe die gräten einigermaßen händelbar sind.


    guß

    guude jungs,


    südhessen-treffen wäre schon mal wieder ne coole sache aber ich habe im mom kein zeitfenster in dem ich sagen könnte " ok, bin dabei"


    mo bis sa bin ich meistens nicht vor 22.00 zuhause und sonntags bin ich meist mit meinen beiden mädels unterwegs


    war dieses jahr bis jetzt auch kaum draussen, wenn dann mal für 20-30 min mal schnell nach der arbeit.


    gefangen habe ich dementsprechend auch noch nix erwähnenswertes.


    sollte eine tour geplant werden, gebt mir bescheid, werde ( wahrscheinlich ohne erfolg, wie so oft in letzter zeit :-( ) versuchen dabei zu sein.



    gruß

    Zitat von Corazon

    Hallo 45er Barsch


    Nur eine Frage : schmecken deine perfekt geschnittenen Filets anders als meine gesägte Fischstücke ?


    Grüsse
    Martin



    hi, das ist wohl eine frage der zubereitung :D


    wenn du so kochst, wie du filetierst dann schmeckts bei mir mit sicherheit auch besser 8)



    entschuldige wenn ich so direkt bin,


    ich bin halt mit leib und seele angler und auch fisch-koch. bekomme immer wieder anfälle wenn ich sehe wie mit der kreatur fisch umgegangen wird wenn er dann mal den schlag in den nacken und den herzstich oder kehlschnitt hinter sich hat.


    davor wird gedöns gemacht und wenn der fisch dann tot ist, ist der umgang damit vielen recht egal.


    mir geht die hutschnur hoch wenn ich mir bei YT videos von " filetier-profis" anschaue die , wenn sie dann fertig mit ihrer zerstückelei sind, die hälfte oder ein drittel vom verwertbaren fleisch noch an der karkasse hängen haben und diese dann wegschmeissen.


    hochgerechnet hätte bei denen dann jeder 2. - 3. fisch nicht entnommen werden müssen, wenn es darum geht die fänge auch sinnvoll zu verwerten.



    gruß

    Zitat von Corazon

    Aber eins, muss es, dass ist perfekt schneiden.


    Grüsse
    Martin



    sorry wenn ich dich mit meinem post jetzt direkt angreife aber perfekt schneidet dein messer in dem video mit den forellen mal gar nicht.


    auch die schnittführung ist unakzeptabel.


    du sägst mehr als das du schneidest.


    beim filetieren von fischen kommt es darauf an das der schnit in einer glatten bewegung durchgeführt wird und zwar vom kopf bis zum ende der bauchhöhle, dann wird durchgestochen und auch das schwanzfilet mit möglichst einem glatten schnitt abgelöst und nicht abgesägt wie in dem video.
    danach werden vom schwanz zum kopf hin die rippengräten durchtrennt, welche dann mittels unterschnitt vom filet gelöst werden.


    ein perfektes filet erfordert auch ein perfektes messer. rattenscharf muss es sein, eine lange schmale klinge haben die ( ganz wichtig) flexibel ist.
    der hersteller ist m.M.n recht egal es gibt messer für unter 10€ die ihren dienst erfüllen, sind dann eben mit minderwertigen stählen gefertigt welche mann auch rattenscharf bekommt, die schnitthaltigkeit gegenüber einem qualitätsmesser aber zu wünschen übrig lässt.


    sicher könnte man auch mit einem küchenmesser, brotmesser, käsemesser und .... an einen fisch herantreten und auch filetähnliche stücke dann da runter schneiden, mit einem perfekten filet hat das dann aber nichts mehr zu tun.


    bei großen fischen rate ich sogar zu zwei messern.


    ein filetiermesser mit dem das eigentliche filet gelöst wird und ein ausbeinmesser zum durchtrennen der brustgräten.


    mit großen fischen meine ich jetzt nicht unbedingt waller von über zwei metern oder hechte von über einem meter, 3-4 pfündige brassen und barben haben schon brustgräten die ein hochwertiges filetiermesser beschädigen können.


    das passiert nicht beim ersten mal aber mit der zeit wird die klinge an der stelle dünner die die brustgräten durchttrennt, spreche aus erfahrung.


    ich habe in meiner angler-karriere schon mehrere tausend fische unter der klinge gehabt, glaube mir ich weiß wovon ich rede.


    perfekt geschnittene barschfilets kannst du dir hier ansehen:



    http://www.blinker.de/forum/viewtopic.php?f=147&t=33976




    perfekte rotaugen-filets siehst du hier:



    http://www.blinker.de/forum/viewtopic.php?f=147&t=34736




    und wie scharf mein filetiermesser ist kannst du dir sicher vorstellen wenn du die bilder von den aufgeschnittenen zanerfilets hier siehst:



    http://www.blinker.de/forum/viewtopic.php?f=147&t=35197




    gruß

    hi, hat mit der derzeit niedrigen aussentemperatur zu tun.


    hatte gleiches problem beim rächern in der tonne, frühjahr und herbst ohne probleme, ab einer aussentemperatur von unter 8° wurde es schwierig die tonne wenigstens einmal kurz auf 110° grad zu bringen.


    probiers nochmal im frühjahr bei über 15° aussentemperatur, dann sollte es klappen


    gruß

    moin,


    eine " reifung" gibts bei fisch nicht, ist nur bei fleisch insbesondere wild erforderlich.


    das was du meinst nennt sich "entspannen".


    dazu den frisch gefangenen fisch mindestens 12 stunden im kühlschrank lagern, voraussetzung totenstarre ist schon vorbei.


    hat den einfachen grund das sich die filets nicht mehr "rollen" oder ganze fische sich sogar von der gräte lösen.


    ein tipp wenns doch mal ganz schnell gehen soll mit nem gerade gefangenem zanderfilet oder ähnlichem:


    temperatur niedrig halten, also recht langsam garen hauptsächlich bei ganzen fischen wie forelle oder saibling.


    bei filets auch temperatur niedrig halten, langsam garen und zu anfang der bratzeit einen topf oder ne kleine nicht zu schwere pfanne auf die filets stellen, dann rollt sich auch nichts mehr ;-)


    noch ein wort von mir zur zitronen beim fisch: finde ich widerlich, meine persönliche ansicht. überdeckt m.m.n zu den eig geschmack des fisches



    gruß

    hi,


    ich habe auch lange zeit überlegt mit so ein gerät zuzulegen.


    bin aber letzendlich davon abgekommen.


    ich bin dazu übergegangen meine fische vor dem einfrieren zu filetieren, dann in möglichst luftdicht doppelt in frischhaltefolie einzuschlagen und nochmals in eine lage alufolie einzuschlagen.


    bin mit den ergebnissen höchst zufrieden, auch bei längerer einfrierzeit.


    mir war einfach der umstand zu teuer immer auf die speziellen beutel oder folien angewiesen zu sein.


    auch war mir die angepriesene mehrfachverwendung der beutel schleierhaft.


    meine filets sind zum teil bis zu einem jahr im froster ohne merklichen qualitätsverlust.


    gruß

    hi,


    der rapfen hat, wie derrik schon geschrieben hat, die meisten gräten unserer heimischen süßwasserfische, nämlich 137 stück.


    trotzdem in der küche zu verwenden.


    entweder so:


    http://www.blinker.de/forum/viewtopic.php?f=147&t=36295



    oder bis ca 40cm so:


    http://www.blinker.de/forum/viewtopic.php?f=147&t=36542



    wenn es dann in den berreich ü 55 cm geht, ist räuchern eine hervorragende methode aus rapfen einen leckerbissen zu zaubern und ab der größe sind auch die gräten nicht mehr zu übersehen.


    gruß

    moin jungs,


    war in letzter zeit auch mal wieder aktiv, mit recht guten ergebnissen.


    einige gute zander, ettliche hechte und sogar zwei waller in küchengröße, von döbel rapfen usw will ich gar nicht erst anfangen, läuft im moment super.


    die krönung war aber die kugel hier:





    45cm, neuer personal best aus dem hausgewässer :dance:


    sorry fürs küchenfoto, bin aber leider immer ohne kamera unterwegs.



    gruß 44er





    P.S.: wäre eig eine aktualisierung des nick-names von nöten. Tom das hat doch schon einmal geklappt oder ;) bitte bitte bitte :pray: :D

    hi leuts,


    bin seit einiger zeit mehr mit arbeiten als angeln beschäftigt, leider!!


    war/bin dennoch im spätsommer und momentan mehrmals und auch erfolgreich am wasser, bedauerlicher weise immer ohne kamera.


    ein smartfone besitze ich nicht und kommt mir auch keins ins haus; ja das gibts noch :badgrin:


    die ukelei mit 12cm habe ich abgearbeitet und den döbel von 30cm habe ich auch um ca 20cm überboten.


    beim wels mit 90cm fehlten einmal 8cm und einmal 12cm :D, ist also in arbeit.


    den +fisch, die rotfeder, habe ich schon jahre in natura nicht mehr gesehen und denke da wird sich so schnell auch nix mehr ändern.


    einen neuen PB konnte ich noch aufstellen, dazu mehr bei den barsch-fangberichten.


    grüße 44er

    hi,


    warum noch zusätzlich arbeit machen mit mörtelkübel säubern oder kissenbezug abspritzen?


    wenn ich mal ein filet auf der haut gebraten mag schuppe ich den fisch möglichst noch frisch am wasser, am besten direkt nach dem fangen da geht es bei kammschuppern nämlich am leichtesten.


    geht doch mal einer ungeschuppt mit nach hause dann wird in einer plastiktüte (müllbeutel) geschuppt und die (der) dann mitsamt den schuppen entsorgt.


    gruß

    moin.


    wenn fische aus dem rhein ungenießbar wären, wäre ich schon längst nicht mehr am leben :badgrin:


    ... und ich verzehre hauptsächlich die, die am ende der nahrungskette stehen also raubfische. 8)


    zur wallerzubereitung kann ich gerd nur zustimmen, normal filetieren, dann haut ab und alles was rot, grau oder blassgelb aussieht wegschneiden.
    die filets dann panieren und braten oder die filets in " nugget-größe" schneiden, durch nen bier- oder tempurateig ziehen und ab in die friteuse.


    hatte letzte woche nen ü-80er, teile davon sind, ummantelt mit bierteig und frittiert, schon wieder verdaut. :lol: :lol:


    gruß

    Hi liebe Forengemeinde,


    wie in den vergangen Jahren so auch in diesem Jahr:


    Am Pfingstsonntag wird der Grundelkönig " erfischt".



    Leider waren diesmal alle Umstände alles andere als Wünschenswert.


    - Kurzfristig stark gestiegener Pegel


    - Wetterumschwung vom Feinsten


    - Absage der meisten Lokalmatadoren


    UND DENNOCH HABEN WIR EINEN GRUNDELKÖNIG 2016 ERMITTELN KÖNNEN :-)



    Es waren am Start


    - SCHIMPI


    - AMON 76


    - DER KOMMENTATOR


    - Gerald mit zwei Arbeitskollegen und seinem Neffen


    - und meine wenigkeit ;-)


    Wie schon erwähnt hat das Wetter sich nicht von seiner besten Seite gezeigt, mit Starkregen in den Tagen zuvor und ekligem Wind und teilweise leichtem Regen am Pfingstsonntag.


    Zu allem Übel gesellte sich noch ein Getränke-unfall eines Mitstreiters am Vorabend :badgrin: :badgrin: , sodass sich der Start auch noch um ca. 30min verzögerte.


    Nichts desto trotz wurden so gegen 8.30Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit die Köder zu Wasser gelassen.


    Unter erschwerten Bedingungen wie z.B. übermäßig viel Treibgut, nicht begehbares Ufer oder Revierabsteckung mittels setzen von Bojen :badgrin: :badgrin: ( damit hatte hauptsächlich Amon 76 zu Kämpfen, der Bojensetzer war Gerald :D ) wurde versucht doch die ein oder andere Grundel zu überlisten.


    Ich persönlich hätte bis gestern nie gedacht das auch die Grundel empfindlich auf Umstellungen reagiert, scheint aber doch so zu sein wie wir leider gestern feststellen mussten.


    Erst nach einem wohlüberlegten Platzwechsel konnten Schimpi, Der Kommentator und ich ein paar der sonst so aggresiven Biestern überreden unsere Maden sich einzuverleiben.


    Bisweilen hätte ich auch nicht daran geglaubt das eine Grundel vorsichtig beisst, Gestern wurden wir eines besseren belehrt.


    Erst nach Umstellung der Montage, soll heissen Kettenbebleiung und Bissanzeigeschrot auf dem Vorfach waren die Bisse ersichtlich, dazu kam noch der ,auch wärend dem Fischen, steigende Pegel sodass auch die Angeltiefe ständig variiert und angepasst werden musste.


    Kurzum, es war nicht die einfachste Sache gestern Grundeln zu fangen.


    Nach vier Stunden war dann Feierabend.


    Was soll ich lange um den heissen Brei herumreden, das Fangergebniss war alles andere als Toll um nicht zu sagen besch....n :evil:


    Mit acht Anglern haben wir es gerade mal geschafft ca. 70 Grundeln zu überelisten.


    Mit der Anzahl wäre man bei den vorhergehenden events gerade mal im Mittelfeld oder gar am Schluß gelandet. Bei der Einzelwertung !!!


    Hat halt nich sollen sein, was uns aber nicht davon abgehalten hat den Fang dennoch sinnvol zu verwerten.


    Amon und ich hatten alle Hände voll zu tun die Massen an Fischen Zu schuppen und zu putzen :lol: :lol:


    Von der Verwurstelung zu Frikadellen wurde aus Mangel an Ausgangsmaterial Abstand genommen :p , Grundeln bemehlt und frittiert ala Meefischli sind auch lecker.
    Zum Glück war noch ein Salat und ein paar Brötchen da, sonst wären wir sicher nicht satt geworden :)


    Auch die Bemühungen von Schimpi und mir mittels Spinnrute bzw. Grundrute mit Madenbündel noch für ein wenig mehr Essbares zu sorgen waren vergeblich :(


    Eines war aber wie immer:


    DIE STIMMUNG


    Trotz aller Umstände wurde vor, während und nach dem Angeln herzhaft gelacht und der ein oder andere dumme Spruch gemacht, wie immer halt, :D und noch ein paar Stündchen in geselliger Runde zusammengessesen.


    Fazit also:


    Auch dieses mal wieder ein gelungenes event bei dem nur eine rumgezickt hat: DIE GRUNDEL



    Bilder vom Kontest gibts diesesmal leider keine, hatte zwar Kamera dabei habe aber zu Anfang verpeilt pics zu schießen, zum Angeln habe ich sie dann im Auto vergessen und nur ne halbe Bilderdoku finde ich doof und habe deswegen dann auch zum Ende hin keine mehr geschossen.



    Bleibt zum Abschluß nur noch zu sagen:


    AUF DASS DIE SPIELE IN 2017 VON NEUEM BEGINNEN UND DIE GRUNDELN UND DAS WETTER NICHT SO ZICKIG SIND !!!



    In diesem Sinne


    PETRI HEIL und Gruß



    44er BARSCH




























    P.S. : Einen Grundelkönig 2016 gabs natürlich auch :o



    Kein anderer als MEINE WENIGKEIT hat es geschafft den amtierenden Grundelkönig Schimpi vom Trohn zu stossen :clap: :dance: :clap: mit der unglaublichen Anzahl von 28 gefangen Grundeln in vier Stunden !!!




    In anbetracht der Tatsache das es insgesamt aber nur 70 grundeln von acht Anglern waren, gar nicht so schlecht wie ich meine :badgrin: :badgrin: :badgrin:

    guude, kommt doch noch kurz vor torschluß bewegung in die sache ;-)


    maden habe ich besorgt, sollten für alle ausreichend sein.


    trotz der absagen von gerd, olli und igor denke ich das wir so fünf oder sechs mann sein werden, wetter soll einigermaßen werden hoffentlich sind die biester wegen dem umschwung nicht zu beissfaul.


    Aktualisierung der Teilnehmerliste :


    - 44er Barsch


    - Schimpi


    - Der Kommentator


    - Gerald + zwei Arbeitskollegen


    - Amon 76


    also denne, bis moije friehh