Tote Aale am Rhein

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Tote Aale am Rhein

Beitragvon Paule 283 » 16.07.2014 - 18:42

Hallo Zusammen

Bei uns am Rhein, Duisburg Baerl Km 789, findet man seit einigen Tagen tote Aale am Ufer.
Aber alles Exemplare vom Durchmesser eines durchschnittlichen Männer Unteram und eine Länge ca. 40 – 50cm.

Kent jemand einen Grund dafür?

Würde es sich um eine Krankheit oder ein Wasserproblem handeln sollten auch kleinere Tiere zufinden sein.

Bin gespannt auf Eure Antworten.
Im Voraus Danke.

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Beitragvon Gerd » 16.07.2014 - 18:52

Gibt es ein Kraftwerk mit Turbinen in der Nähe? Unterarmdick und 40-50 cm Länge passt nämlich nicht so ganz. Bei der Stärke müssten die Fische deutlich länger sein.
Humor ist der Knopf der verhindert, daß einem der Kragen platzt

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Beitragvon Paule 283 » 16.07.2014 - 20:35

Hallo Zusammen

Kraftwerke gibt, es aber einiges Strom aufwärts und auch einige Km abwärts.
Die Bilder sind zwar nicht die Besten, bei einem habe ich mein Netz daneben gelegt hatte nichts anderes.


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Beitragvon Paule 283 » 16.07.2014 - 20:43

Das zweite Bild ist wohl auf der Strecke geblieben.

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Beitragvon Paule 283 » 16.07.2014 - 20:58

Nachtrag
Eines der Bilder blieb sicher auf der Strecke.
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Beitragvon Paule 283 » 16.07.2014 - 21:07

Danke für die schnelle antwort.
Dicke im Verhältnis zur Länge verwundert mich auch ein wenig.
Aber dem ist einfach so und die Idee mit den Kraftwerken,
na ja die sind schon seit längerem da.
Doch das Phänomen beobachte ich erst in den letzten Tagen.
Vielleicht sollte ich noch erwähnen, das der Wasserstand des Rheins in den Letzten Tagen sprunghaft angestiegen ist.



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Beitragvon Forellenberti » 17.07.2014 - 5:07

Hallo,

um genaueres herauszufinden bleibt wohl nur der Gang zum Landesfischereiverband, wo sich ein staatlicher Fischereiaufseher das ganze anschaut bzw. eine Untersuchung veranlasst.

Ich würde es ajf jeden Fall mal melden.

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Beitragvon rhinefisher » 17.07.2014 - 6:41

Hi! Das sind eindeutig Turbinenaale.... C:+
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Beitragvon Schimpi » 17.07.2014 - 11:27

Das die Biester so Fett sind, kann natürlich auch daran liegen, dass sie bei den aktuellen Temperaturen prall mit Gas gefüllt sind.

Ansonsten tippe ich bei den zwei Schlänglern auf dem ersten Bild auch auf die Turbine. :(
Wir müssen eindeutig aufhören so wenig zu angeln !!!

P.S.: Diese Info wurde auf 100% recycelten Datensätzen geschrieben und ist nach der Löschung sämtlicher Buchstaben und Zahlen erneut verwendbar.

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Beitragvon Valestris » 17.07.2014 - 12:20

Schade um die schönen Aale
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Beitragvon Derrik Figge » 17.07.2014 - 16:11

Der Rhein hatte längere Zeit extremes Niedrigwasser. Das können auch Schiffe gewesen sein. Jetzt bei Hochwasser wird alles flussab geschwemmt, die können von überall kommen. Schau Dir mal den Pegelverlauf an, das erklärt es sicher.
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Beitragvon Forellenberti » 18.07.2014 - 6:10

Sinmd denn äußere Verletzungen erkennbar? Das müßte doch bei Turbine und Schiffsschraube so sein.

Gruß Forellenberti
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Beitragvon xFunny » 18.07.2014 - 9:31

Also auf dem 1 Foto sieht man ja eindeutig das die armen Schlangen irgendwo gequetscht wurden.

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Beitragvon Paule 283 » 19.07.2014 - 13:25

Hallo Zusammen

Das mit den Quetschungen für die auf dem ersten Bild, dem Stimme ich zu.
Das die Tiere bei den Temperaturen voller Gas und aufgebläht sind ist auch nicht so Abwegig.

Was mich wundert ist einzig das im Moment so Viele und nur von dieser Größe angeschwärmt wurden.
Ich habe auch daran gedacht das irgendwelche Angler die Tiere gezogen haben, Sie nicht mit genommen haben und diese letzt endlich eingegangen sind.
Aber dazu wären das eindeutig zu viele.
Außer bei denen auf dem ersten Bild sind bei den anderen keine Verletzungen festzustellen.

An alle noch mal herzlichen Dank für die Beiträge!
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Beitragvon Gerd » 19.07.2014 - 14:36

Von welcher Stückzahl redest Du denn ?
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