Heilbutt-Pellets mahlen

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Carphunter5555
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Heilbutt-Pellets mahlen

Beitragvon Carphunter5555 » 18.02.2008 - 16:51

Da ich demnächst mal Boilies selber machen wollte und ich darüber nachgedacht habe , Heilbuttpellet-Mehl darin zu verwenden, wollte ich mal fragen , wie man die Pellets am besten zermahlt .
Hat das schon jemand ausprobiert ?
Wäre über Antworten sehr dankbar !

mfg Matthias
Petri Heil !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Feederfreak
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Beitragvon Feederfreak » 18.02.2008 - 17:45

Hi,

mit einer Kaffeemühle, am besten sind die Mahlkönig Modelle.


Gruß Feeder

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Carphunter5555
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Beitragvon Carphunter5555 » 18.02.2008 - 17:59

An so was hab ich auch schon gedacht .
Aber die letzte die ich hatte, ist sogar schon bei Frolic kaputt gegangen !
Und die Pellets sind ja um einiges härter !
Aber trotzdem danke !
mfg Matthias
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Nagel
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Beitragvon Nagel » 18.02.2008 - 21:30

Bei mir Zuhause steht eine alte Bruchmühle, die hat mein Vater von einem Landwirt bekommen. Damit hat man Getreide Vermahlen als Tierfutter. Mit der kann man fast alles klein machen, dazu kann man auch noch den Mahlgrad Einstellen.

Vielleicht kannst du sowas Organisieren.

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Wormman
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Beitragvon Wormman » 20.02.2008 - 0:09

Nagel hat geschrieben:eine alte Bruchmühle

Sowas ist sowieso genial, v.a. für Großverbraucher! Damit mahle ich Brot- und Kuchenreste, Hartmais und sogar die beinharten Ölkuchen (Kürbiskernplatten). Wie schon erwähnt, kann man damit den Feinheitsgrad bestimmen, z.B. staubfein für Stippfutter und Teigbasis oder etwas gröber für Brassen- oder Karpfenfutter.
Handlicher aber natürlich für kleinere Mengen ist eine Kaffemühle oder ein Zerkleinerer alla "Ultimate Chopper" und dergleichen. Da können aber schon mal die Messer klein beigeben, wie's mir mal beim Ölkuchen passiert ist...
Carpe noctem!

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Beitragvon karpfengott24 » 20.02.2008 - 11:11

Warum möchtest du denn deine Pelletts mahlen? Mittlerweile gibts genug Baitfirmen die Micropelletts in ihren Boilies verwenden.Vielleicht schaffst du es ja auch...

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Beitragvon Carphunter5555 » 20.02.2008 - 14:42

Danke Nagel für den super Tipp !!! :respekt:
Ich hab da noch ne Frage :
Wie muss ein Boilie-Rezept aufgebaut sein, damit Boilies entstehen , die hart genug für das Wufrohr sind ?
Mein Freund hat nämlich neulich welche gerollt, die beim Werfen mit dem Rohr alle geplatzt sind .
mfg Matthias

P.S.: @ Karpfengott24 : Weil ich die Pellets direkt als Mehl haben will und nicht als Mikro-Pellets
Petri Heil !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Beitragvon daKopfi » 20.02.2008 - 16:17

hallo bin zwar kein roller (brauche höchstens 5 kg im jahr, da meistens frolic) aber ich glaube sowas wie eggalbumin oder lactalbumin oder blutmehl macht die boilies sauhart und wenn du sie mehrere tage trocknest (nicht zu warm, sonst platzen sie!!!), dann werden die dinger auch steinhart!!!
achja der anteil sollte bei 5 - maximal 10 % liegen.
mfg
thomas

Carras
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Hailbutt

Beitragvon Carras » 21.02.2008 - 16:08

Hallo,

bei Eurocarp, Kl oder Xtrembaits gibt es z.B. schon fertiges Hailbuttmehl.

Gruß

Carras