Minniwobler selberbauen


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Beitragvon Monza » 08.08.2006 - 9:28

ich hab die rohlinge mit tauchschaufel und öse mal im wasserfass getestet
der den ich getestet hatte hing schief im wasser und lief nicht gescheit :x
komisch????
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Beitragvon andal » 08.08.2006 - 9:30

Da fehlt es an der Symetrie und der Genauigkeit. Warum glaubst Du, sind Peter Biedron's Miniwobbler so teuer!? ;)
Angler neigen sehr stark dazu, dort mit Lösungen aufzuwarten, wo gar keine Probleme bestehen.

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Beitragvon Monza » 08.08.2006 - 13:44

villeicht sollte ich in mene wobbler ne bleischiene an den bauch kleben
dann gehen sie gerade unter
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Beitragvon Flob » 25.08.2006 - 9:53

Ich wollte schon lange ein Bild reinstellen, habe es aber immer wieder vergessen, aber lieber später, als nie... ;)

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Länge: ca. 1,5cm
Material: Balsaholz
Tauchschaufel: Kupferblech

Die Ösen habe ich durch einen durchgehenden Draht gemacht, da diese sonst im Holz nicht halten würden.
Natürlich erreicht dieser Wobbler keine große Tiefen, sondern läuft knapp unter der Wasseroberfläche!

Gruß Flo
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Beitragvon johannes » 25.08.2006 - 10:33

der sieht ja süß aus ;)

hast du mit ihm denn schon gefangen?
Je länger die Arme eines Anglers,

desto größer sind die von ihm gefangenen Fische!

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Beitragvon Flob » 25.08.2006 - 12:17

Ja ein paar Forellen fielen ihm schon zum Opfer :D
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Beitragvon Angel-Boot » 26.08.2006 - 12:59

Wer schwimmende Wobbler möchte, sollte es mal mit einen Stück Besenstiel ( kein Witz ) versuchen. Etwa 6cm abschneiden, vorne eine V-Förmige Kerbe einsägen - aber nicht mittig. Dann Schraubösen für Haken und Schnur mit Kunstharz einkleben. Etwas Lack macht der Popper wasserdicht und farbenfroh. Diese Dinger lassen sich prima werfen und spielen herrlich an der Oberfläche.
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Beitragvon Stelt » 09.09.2006 - 16:54

Hallo Leute,

ich hab demnächst auch mal vor mir ein paar Wobbler selber zu bauen. Ich hab mir da als Material auch Balsaholz vorgestellt. Probleme seh ich im moment nur bei den Ösen deshalb die Frage: Wie fertigt ihr eure Ösen. Mit kleinen Ösenschrauben? Aber da könnt ich mir vorstellen das die bei Balsa schnell ausreißen. Ich würde wahrscheinlich den Wobbler am Bauch aufschlitzen, einen zu Ösen gebogenen Drahtbügel reinmachen und dann zukleben. Aber da die nächste Frage: Welchen Kleber würdet ihr da nutzen?
Aber vielleicht habt ihr noch andere Anregungen...Vielen Dank schonmal im Vorraus

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Beitragvon Angel-Boot » 11.09.2006 - 0:06

Hallo,

besorg dir am Besten Federstahldraht aus dem Modellbauladen. und scheib ihn durch das weiche Holz.
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Beitragvon Flob » 16.09.2006 - 15:44

Ich biege zuerst eine Öse und schiebe dann das Ende des Drahtes durch das Holz. Die zweite Öse biege ich dann erst, wenn der Draht bereits an der richtigen Stelle im Wobbler sitzt. Der Wobbler sitzt dann quasi frei auf dem Draht zwischen den beiden Ösen (verstanden?). Zum fixieren nimmst du am besten 2 Komponentenkleber, es gibt meiner Meinung nach nix besseres!
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Beitragvon Angel-Boot » 18.09.2006 - 11:10

Genau Flop,
so meinte ich das..... *lol
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Beitragvon johannes » 18.09.2006 - 14:51

das kann aber dann auch ein Flop werden


(sorry aber das musste jetzt sein :lol: )
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Beitragvon Mce » 19.09.2006 - 22:09

@ flob

Der sieht echt gut aus und das mit dem durchgehenden Draht ist eine super Idee. Werd mich vielleich auch mal daran wagen einen Wobbler zu schnitzen.

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Beitragvon Wobb-Fan » 01.01.2009 - 19:48

andal hat geschrieben:Da fehlt es an der Symetrie und der Genauigkeit. Warum glaubst Du, sind Peter Biedron's Miniwobbler so teuer!? ;)


Sehr richtig und passend,diese Antwort von "andal" !!!
Gruß und Petri Heil

PS:Bei Peter B. gibt es nur durchgehende Drahtachsen !

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Beitragvon oli pi » 20.02.2010 - 12:14

Man könnte auch versuchen hinten ein Loch zu boren und einen Einzelhaken reinkleben. Bei so kleinen Wobblern sollte ein Einzelhaken reichen. Habe ich aber noch nicht ausprobiert. Und wenn der Wobbler nicht mittig läuft, gibbt es so kleine Bleiaufkleber, die sind mickrig aber helfen bestimmt. ;)