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Beitragvon Korsikaphil » 24.03.2011 - 16:34

Danach wird einfach noch einen Wirbel eingeklebt


Was fürn Kleber nimmst du da?
Gib einem Mann einen Fisch und er ist einen Tag satt. Zeig ihm wie man angelt, und du bist ihn jedes Wochenende los.

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Beitragvon Rari » 24.03.2011 - 16:45

Ich benutzte einen 2 Komponenten Methacrylat Kleber.
Ich schätzte aber das ein normaler im Baumarkt erhältlicher Montagekleber oder auch ein PU-Kleber vollkommen ausreicht, da sich der Kleber an den rauen Schnittfugen super festkrallen kann!
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Beitragvon fischer_neuling » 24.03.2011 - 20:17

ja allerdings brauch ich dann deutlich größere weil ja auch die dichte größer is ;)

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Beitragvon ANDY-Elmshorn » 24.03.2011 - 21:20

Korsikaphil hat geschrieben:
Haken die ich retten kann kommen aber grundsätzlich in meine Angelkiste und dann in die Mülltonne.


+1.

Besonders die sogenannten "Chemisch Geschärften " sind äußerst störrisch beim Nachschleifen. Besser weg damit!


Moin!
"Chemisch gehärtet" meint nitriert, also das Härten mit Stickstoff. Das macht die Haken nicht störisch, sondern sauhart!
Aber das nur am Rande.......!
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Beitragvon Jørn » 25.03.2011 - 1:56

ANDY-Elmshorn hat geschrieben:
Korsikaphil hat geschrieben:
Haken die ich retten kann kommen aber grundsätzlich in meine Angelkiste und dann in die Mülltonne.


+1.

Besonders die sogenannten "Chemisch Geschärften " sind äußerst störrisch beim Nachschleifen. Besser weg damit!


Moin!
"Chemisch gehärtet" meint nitriert, also das Härten mit Stickstoff. Das macht die Haken nicht störisch, sondern sauhart!
Aber das nur am Rande.......!
Grüße, Andreas


Zwischen "Schärfen" und "Härten" gibt es schon einen kleinen Unterschied.

Aber das nur am Rande... ;)
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Beitragvon ANDY-Elmshorn » 25.03.2011 - 17:00

Moin!
Dann zeig mir, wie man "chemisch schärft"...........! Wahrscheinlich m. der chemischen Keule oder wie? :D
Grüße, Andreas
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Beitragvon Wormman » 25.03.2011 - 17:08

ANDY-Elmshorn hat geschrieben:Moin!
Dann zeig mir, wie man "chemisch schärft"...........! Wahrscheinlich m. der chemischen Keule oder wie? :D
Grüße, Andreas

Bei vielen Haken steht jedenfalls "chemically sharpened" auf der Packung... :-S
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Beitragvon Madgraf » 25.03.2011 - 17:35

Also ich kenne das elektrochemische Abtragen.
Da wird im Mikrobereich das Material abgetragen. Kann mir gut vorstellen das das geeignet wäre um ne feine Hakenspitze hinzukriegen.
Vielleicht meinen die das. Nur chemisch schärfen kann ich mir nicht vorstellen, danach kannst du den Haken entsorgen. (Rost)
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Beitragvon Rari » 25.03.2011 - 18:31

Es gibt das chemische schärfen. Kann man sogar selber zuhause machen.
Einfach von der Apotheke zb. 30%ige Salpetersäure holen, danach in ein kleines Gefäß geben und die Haken mit der Spitze in die Säure hängen ( nicht weiter als bis zum Wiederhaken! ). Dadurch wird an der Hakenspitze das Material langsam abgetragen --> wird wieder schärfer!
Kann man aber leider nur begrenzt oft wiederholen, da man ja an der Hakenspitze das Material wegnimmt.
Bild
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Beitragvon Jørn » 25.03.2011 - 20:34

ANDY-Elmshorn hat geschrieben:Moin!
Dann zeig mir, wie man "chemisch schärft"...........! Wahrscheinlich m. der chemischen Keule oder wie? :D
Grüße, Andreas


Sorry, ich kann jetzt erst antworten, aber das chemische Schärfen wurde ja bereits in den beiden Antworten über dieser hier vorbildlich erklärt. ;)
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Beitragvon ANDY-Elmshorn » 25.03.2011 - 22:19

Moin!
Aha, also sowas wie der verchromte Zündfunke..........! Na dann.........! Ich nehme immer einen Abziehstein, der geht auch bei nitrierten Haken.
Grüße, Andreas
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Beitragvon ANDY-Elmshorn » 25.03.2011 - 22:21

Wormman hat geschrieben:
ANDY-Elmshorn hat geschrieben:Moin!
Dann zeig mir, wie man "chemisch schärft"...........! Wahrscheinlich m. der chemischen Keule oder wie? :D
Grüße, Andreas

Bei vielen Haken steht jedenfalls "chemically sharpened" auf der Packung... :-S


Sorry, aber auf der Packung kann auch stehen: "Mit linksdrehenden Ionen beschossen", das macht den Inhalt auch nicht besser!
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Beitragvon Jørn » 26.03.2011 - 22:08

ANDY-Elmshorn hat geschrieben:Moin!
Aha, also sowas wie der verchromte Zündfunke..........! Na dann.........! Ich nehme immer einen Abziehstein, der geht auch bei nitrierten Haken.
Grüße, Andreas


Sorry Kollege, ich möchte bestimmt keinen Streit oder eine Besserwisserei mit Dir vom Zaun brechen. Aber aufgrund meiner "bescheidenen" Physikkenntnisse und "latent vorhandenen" Chemiekenntnisse wage ich trotzdem die These aufrecht zu erhalten, dass zwischen Schärfen und Härten ein kleiner Unterschied besteht. Klar dass chemisch geschärfte Haken (wie eigentlich Haken jeder Art) nur eine begrenzte Lebensdauer haben und glaube mir - ich schmeisse lieber 10 Haken weg, bevor ich einen Angezählten benutze - aber ich denke, dass ein Abziehstein weniger Effektiv als Säure ist.

Das ist bestimmt nicht die Lösung, die sich der sparsame Angler wünscht, aber für den "Hausgebrauch" ist es halt so.

Ich tausche jederzeit einen gebrauchten und im Zweifelsfall zweitklassig nachgeschärften Haken gegen einen fabrikneuen (und chemisch geschärften) Haken aus.

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