Viele Fische fangen?

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Viele Fische fangen?

Beitragvon Chuck » 02.03.2004 - 12:54

Hallo ihr da draussen.
Mich würde interessieren was Euch am wichtigsten ist. Soviel wie möglich zu fangen, oder ist für euch das "WIE" überliste ich den Fisch wichtiger? Wäre nett wenn ihr eure Vorliebe auch begründen könntet.

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Beitragvon Wassermann » 02.03.2004 - 12:55

Wenn es eine Methode bibt die bei guten Voraussetzungen fast immer fängt, dann fände ich es wahrscheinlich spannender eine Montage auszuprobieren die ich noch nicht kenne. ;)
Hasta la victoria siempre!!

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andal
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Beitragvon andal » 02.03.2004 - 13:10

Ich bin schon seit langem dazu übergegangen, mir vorher zu überlegen, wo ich wie und auf welche Fischarten angeln möchte. Danach richte ich dann auch meine Sachen aus und so nehme ich auch nur das Nötigste mit.
Ich neige sonst dazu den Angeltag zu "verbasteln". :D

Ich möchte aber, wenn möglich, auch die angepeilten Fische in maximaler Größe haben. Das Motto: "Hauptsache viel!" liegt mir nicht. Es kann auch durchaus sein, dass ich an einem Angeltag mal die Rute aus dem Wasser nehme und ein kleines Nickerchen halte. Schließlich bin ich Angeln und nicht auf der Flucht.
Angler neigen sehr stark dazu, dort mit Lösungen aufzuwarten, wo gar keine Probleme bestehen.

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Beitragvon Bass » 02.03.2004 - 13:41

Also es hängt stark von der jeweiligen Situation ab . Wenn ich mir z.B. vornehem Schwarzbarsche spinnen zu gehen dann versuche ich schon so viele wie möglich zu fangen ich angle dann aber meist nur ein oder zwei Stunden und aus denen versuche ich eben das beste zu machen . Wenn die Masse der Fische aber nur aus winzigen oder gar untermaßigen besteht lasse ich davon ab .
Die Fische werden auch meist wieder released.


Cu

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Beitragvon Esox » 02.03.2004 - 16:07

Ich denk da gar nicht drüber nach.
Ich leg meinen Köder aus,den Rest lass ich die Fisch übernehmen.
Wenn viel anbeißen ist es gut,wenn mal keiner beißt macht mir das auch nichts aus.
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Beitragvon Molenangler » 02.03.2004 - 16:13

Vor einen Ausflug plane ich vorher immer, was heute gehen soll ( außer beim Spinnfischen, das ist spontanität³ ).

Ich habe mir in den letzten Jahr eine gigantische Quantitätsquote angeeignet. Ich fange immer auf Quantität, wenns gut läuft gleichzeitig auch auf Qualität.

Ich bin kein großer Fan von neuen Techniken. Ich habe meine klassischen Techniken und solange ich mit denen so gut fange, werde ich auch nix ändern.
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Beitragvon Esox » 02.03.2004 - 16:29

Molenangler hat geschrieben:Vor einen Ausflug plane ich vorher immer, was heute gehen soll ( außer beim Spinnfischen, das ist spontanität³ ).

.


Genau das Gegenteil von mir ;)
Ich schleppe immer mein ganzes Zeug mit ans Waser und entscheide mich dann erst dort auf was ich fischen werde.
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Beitragvon Molenangler » 02.03.2004 - 16:57

Naja, ich bin ein Kommunist und gehe auch nicht ohne Plan aufs Klo :D


Ne, das ist mir allein schon zu blöd das ganze zeug mit zu schleppen, die faulheit hat vorrang ^^
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Beitragvon matchprofi junior » 02.03.2004 - 17:27

"Masse statt Klasse" finde ich uninteressant. Lieber eine gute Vorbereitung auf die etwas größeren und vor allem schönen Exemplare. ;)

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Beitragvon Little » 02.03.2004 - 17:28

Ich überlege auch schon zu Hause, welche Fischart ich beangeln willl. Zumindest ob es Raubfisch oder Friedfisch sein soll.
Und was die Masse angeht: Lieber einen grossen Karpfen am Tag als 50 kleine Rotaugen in 2 Stunden. Eben Qualität statt Quantität.

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Beitragvon esox_lucius » 02.03.2004 - 17:33

beim ansitzangeln lege ich 2 ruten auf, eine posen- und eine grundrute. den köder wähle ich auch nach zielfisch aus...ob ich nur kleine oder große fische fange, ist mir eigentlcih egal...hauptsache irgendwas...erholung, entspannung uns ruhe macht jeden angelausflug zu einem lohnenden erlebnis...;-)
mfG. esox_lucius

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Beitragvon Masterofdesaster » 02.03.2004 - 17:33

Meistens angel ich auf mittlere Fische (was will ich mit zehn 50cm Hechten?) Viele mittlere oder große sind natürlich gut. :D

Ich probier oft neue Methoden aus, dann freu ich mich gleich dreifach über einen fang.
Im Grunde ist mir alles wichtig: methode, menge, größe, aber man kann ja nicht alles haben.

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Beitragvon Grotius » 03.03.2004 - 11:32

Mir kommt es nicht darauf an, möglichst viele Fische zu fangen. Bei uns am See ist nämlich die Entnahmemenge an Hecht, Zander, Waller, Karpfen, Schleie und Forelle auf zwei am Tag begrenzt, zumindest wenn an mit Tageskarte fischt.
Allerdings will ich heuer mal probieren, möglichst viele Weißfische zu fangen, damit ich mal Fischpflanzerl (bayrisch für Fischfrikadellen bzw. -bouletten) machen kann.
Zum Angeln nehm ich so viel mit, wie ich tragen kann, denn es ist halt ärgerlich, wenn plötzlich in der Nähe ein Hecht raubt und die Rute erst nach fünf Minuten umgebaut ist. Da will ich flexibel sein.

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Beitragvon Mielchen » 03.03.2004 - 17:48

hallo zusammen
mir geht es beim Angeln natürlich um den Fang von Fischen aber als zweitwichtigsten Punkt verbinde ich bei mir das " an der Luft sein " und das allgemeine Erlebnis an der Natur.
Wenn ich Angeln gehe dann habe ich natürlich auch vor etwas zu fangen.

Mir ist es vor ein paar Tagen so gegangen. Ich angelte an einem See in unserer Nähe und fing in 5h insgesamt 16 Rotaugen aber ich habe keines mitgenommen da alle ein Durchschnittsmass von ca. 12cm hatten.

Mir bringt es doch nichts die Fische mitzunehmen und dann kriegt sie die Katze.

Deswegen hatte ich meinen Köder von nur Made auf Made/Mais geändert und siehe da es bissen nicht nur kleinere Rotaugen sondern auch mal auch größere die es wert waren mitgenommen zu werden ---> 20+cm

Fazit: Bei mir kommt es beim Angeln auf Taktik an und nicht auf das fangen von riesigen Mengen.

Petri Heil

Mielchen
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