Beiträge von Tiedenspringer

    Ohhh, sehr schön!


    Ich hatte damals noch andere Tangas (z.B. Gold) und ein blaues Malawipärchen im Becken, die hatten leider alles an Laich weggeräubert. Normalerweise sind die kleinen Feen aber echt hart in der Verteidigung.

    Wird ja bestimmt bald hell, so im Oktober. Zum Zeitvertreib erstmal eine Dose Äppler zischen. Danach war es noch immer dunkel. Gibts halt noch nen Äppler. Bis es hell wurde und die Kollegen kamen, war es bei mir dann schon wieder ziemlich am dunkel werden

    Wenn ich Morgens um 4.00h anfange ein paar Wein-Raketen zu zünden dann wird es auch bei mir nur kurzfristig hell. ;)


    Am Ende siegt nach der Rakete nur die Dunkelheit...! :lol:

    Danach, ich war wohl etwas abgenervt und nicht ganz bei der Sache, knackte es unterm Fuß, die gute Bolorute war in der mitte durch :bang:

    Ich bin Mal auf einen glitschigem Stein nach rechts abgerutscht...in der rechten Hand meine fast neue 2.70er Shimano. Reflex war sich eben mit rechts abzufangen...auch knack, die Rutenspitze ist ordentlich aufgeschlagen. Es war die obere Spitze, konnte sie mit Carbonflies und Epoxid später zum Glück reparieren.


    Trotzdem dumme Aktion.

    Auf Lochgestein haben wir bewusst verzichtet, da sich dort gern mal Fische einklemmen.

    Das stimmt! Hatte damals ein Becken komplett gereinigt und dazu alles an Deko rausgenommen und mich irgendwann gewundert das in dem Eimer so komische Geräusche waren - da war noch eine Tigerschmerle im Gestein gewesen, hatte ich vorher echt nicht gesehen. Sie hat es am Ende aber überstanden und war später putzmunter.

    (...) als Tanganjikasee Aquarium mit der Prinzessin von Burundi. Ok die Wurzel ist nu nicht so typisch für diese Art Aquarium, aber ihre Ancistrus sollen ja auch was haben zum raspeln. (...)

    Ohhh super! Ich hatte damals ein 180er wo ich eine ganze "Generations-Familie" Feenbarsche gehalten hatte, sind sehr hübsche und interessante Fische!


    Wenn hier und da Lochgestein vorhanden ist dann ist denen der Rest einer Einrichtung völlig schnuppe.

    Wir sind früher auch mit einem 4,5m-Bötchen und 25PS-AB bei Fehmarn rausgefahren - hatten auch immer brav zwei Paddel dabei. Kommt man bei Strömung auch weit mit wenn man X-Meilen draußen ist. :lol:


    Aber wenigstens hatten wir uns immer darauf geeinigt nur im Hellen raus- und wieder reinzufahren. Zu dieser Zeit gab es nur bedingt Handys (...wir hatten noch keins!) aber es war bei relativ guten Wetter immer genug Verkehr in der Nähe und im Falle eines Falles hätte man auf sich aufmerksam machen können.


    Man fährt nicht mit so einem "Boot" bei Dämmerung oder gar Dunkelheit da draußen rum, das ist m.E. viel zu gefährlich. Aber Glück gehabt Jungs - lernt was draus!

    @Derrik

    100%agree.

    Ähnliches hatte ich ja hier im Thread auch schon vom Stapel gelassen. Ich habe mich auch durch diverse "Berichte" zur PETA informiert und war und bin erschüttert was für ein verlogener Verein das in Wirklichkeit ist.

    Machen dabei einen auf Tierwohl und Schutz - die sind einfach nur lächerlich. Mich wundert das die Deutsche Gesetzgebung so etwas überhaupt billigt.


    Den Verein müsste man einfach den Hahn abdrehen und fertig...

    Moin!


    Wir hatten hier vor kurzem einmal wieder unsere persönlichen Angleranekdoten rausgepult und uns darüber schlapp gelacht was für Bolzen sich jeder schon einmal am Gewässer geleistet hat - nobody is perfect!


    Mein absolutes Highligt war vor einigen Jahren in Aargab/DK Ende Mai am Strand. Kurz vor einlaufender Flut sind wir vom Ferienhaus los, voll gepackt über die Dünen zur Nordsee.

    Am Anfang haben wir ein laues Stündchen gehabt, dann kamen die Platten langsam in Stimmung. Unser Angeltag war zeitlich so geplant bis die Ebbe wieder einsetzten sollte - das wären gute fünf bis sechs Stunden.


    Natürlich (!) hatten wir gutes, Dänisches Bier am Start.


    Nach einigen Platten und einigen Dosen (mussten ja nicht fahren, nur laufen) wurde das Angeln auch immer witziger, die Stimmung perfekt, blauer Himmel, wenig Wind, den Eimer mit Platten schon gut gefüllt.


    Mein Highlight:

    Die 4,70er BR neu mit Wattis bestückt, 80er Buttlöffel - feuer frei! Ich sah noch kurz den gelb leuchtenden Buttlöffel hinterher, dachte noch "Alter, so weit haste ja noch nie geworfen, der geht ja wohl Ü 150m."


    Dann merkte ich die krisselnde Schnur (damals noch 0,40er Monofile) an der Rute und null Spannung. Der zweite Blick ging zur Shimano-Rolle: Bügel war zu! :badgrin:


    Natürlich fliegen 80g ohne Wiederstand erheblich weiter...


    Und ich schwöre: Der Bügel war vorher auf! Vielleicht habe ich ihn beim Ausholen irgendwie und natürlich aus Versehen zugeschnippt, ja - genau so muss es gewesen sein! ;)


    Welche "peinlichen" Dinge am Gewässer sind euch schon einmal passiert?

    5kg schafft mittlerweile fast jede Billigrolle. Es geht ja auch um die Rute. Hebe einmal 5kg mit der Rute an und gucke was sie so macht. ;)


    Die Tragfähigkeit der Schnur ist eine andere Sache aber wenn du einen "GAF" von Ü100 erwischt solltest du auch mindestens 10-12kg an Tragfähigkeit haben. Nimm eine 8-fache, dann brauchst du nicht so hoch gehen was die Schnurstärke angeht.


    Ansonsten wie Valestris geschrieben hat, so einstellen das man mit etwas Kraftaufwand abziehen kann - man will die Rute ja nicht schrotten...

    Naja Siporax sind ja diese gesinterten Glaskugeln, da geht eigentlich ordentlich was durch.

    Ah, hatte da was verwechselt - sorry! Hast du mal die Propellereinheit gescheckt bezüglich Verschmutzung, läuft das Teil noch sauber?


    Sonst hätte ich auch keine andere Idee, vielleicht noch den Feinflies bei diesem Filter wegzulassen, denn immerhin fährst du ja zwei Filter.