Döbel Fangen----Aber wie??

  • Du kannst auch eine sehr langsam sinkende
    Broflocke an der freien Leine versuchen,
    Hier gehen die auch ehr auf Schwimmbrot.
    Die Spinnköder werden hier auch ehr von Aland
    und Rapfen attakiert bevor der Döbel ran kommt.
    Kannst auch mal kleine Köfis versuchen so um die 4cm
    Klappt auch wunderbar, bringt nur ne menge Beifänge

  • Zitat von HuskyJerk

    Kannst auch mal kleine Köfis versuchen so um die 4cm
    Klappt auch wunderbar, bringt nur ne menge Beifänge


    Also, Beifänge auf (auch kleine) Köfis sind in der Regel doch sehr willkommen, oder nicht?!
    Wenn ich mir diesen Thread noch einmal durchlese, so vermute ich, dass es sich hierbei nicht um Döbel handelt, die sich laut FloFcbFan „an den Steinen reiben“ und die Flanken aufblitzen lassen, sondern eher um Nasen, die Algen von den Steinen raspeln!
    Sehe gerade, dass ich den Verdacht schon im Juli geäußert habe… :-@
    Vielleicht kommt ja noch eine Aufklärung vom Threadersteller…

  • Also wenns denn doch Nasen sein sollten, wäre Brotflocke oder Käse gut
    natürlich sollten wir den guten alten Wurm nicht vergessen.


    Die Beifänge bei 4cm langen Köfis fallen meist auch mager aus,
    kleine Barsche oder Minihechtchen.


    Das kann auch alles für´s nächste Jahr verwendet werden O:-)

  • Klar, Fänge auf Mini-Köfis haben meist nur Pfannengröße, doch ist oft mal auch eine „altständige“ Forelle darunter!


    Auf Nasen sind viel kleinere Köder als auf Döbel angesagt. Etliche hab ich dieses Jahr mit diesem neuen Angelbrot von Mosella gefangen – nächste Saison werd ich das Ganze mal grün eingefärbt versuchen… :idea:

  • hast du mit blei geangelt ? Versuch es doch an der freien leine.Vor allem Aitel sind sehr scheu gegenüber bleien.Fütter erst mit brotteig an und hänge dann eine feste Brotteigkugel an einen kleinen(z.B.8er) ,goldenen Haken.Das vorfach sollte ungefähr eine Stärke von 0,22mm haben.

  • Das ist so nicht ganz richtig. Sie reagieren allergisch auf die falsche Bleimenge. Entweder fischt man so leicht, dass es eben so liegen bleibt, oder gleich mit einem satten Batzen, der eine Art Selbsthakefekt auslöst.

  • Zitat von gummipro

    Ein alter Hase bei uns angelt mit Grashüpfern, an ner Feder...
    Sitzt immer mitten im Schilf und fängt jedes Jahr mehrere Anfang/mitt-50er.
    Weiß nur nicht wie das mometan mit der Ködergeschaffung ist.


    Im Zoofachgeschäft gibts diese Zikaden oder sowas. Die klappen auch.



    22er Vorfach ist nicht nötig, ich fische immer mit Feederrute/ 18er Mono.-
    Hauptschnur und 16er Mono.-Vorfach. Köder biete ich ausnahmslos an
    der freien Leine an, die Drills sind dann auch immer so ungefiltert :D

  • Im Sommer mag das im Einzelfall funktionieren.


    Jetzt sind Fischfetzen, besonders die von Sardinen, fleischige Teige plus Knoblauch und Lamprey angesagt. Allerdings bekommt man diese Neunaugenstücke nur in englischen Läden. Eingeschweißt und derbe duftend...!


    Geangelt wird ganz simpel. 18er Hauptschnur, den Haken durchgebunden und ca. 60 cm oberhalb gerade so viele LG Shots, dass es an tiefen und ruhigeren Stellen liegenbleibt. 4-5 Stücke vom Köder beifüttern und mehrere Plätze "warm" halten, beweglich fischen...


    ...Ruten von 10 bis 12 ft. und 1.00 lbs. reichen vollkommen aus.


    Eine herrliche Winterfischerei!!!

  • Habe von Döbel leider keine Ahnung, aber wenn Du sgast duftend, dann wäre doch Frühstücksfleisch auch eine leichter zu besorgende Alternative, oder?


    Mit Panniermehl als Teig oder eben auch pur könnte ich mir das gut vorstellen. Schade das es bei uns keine Döbel gibt. Sollte das eine blöde Idee sein bitte ich um Einspruch Andal, wie gesagt wir haben hier keine Döbel also nur Theorie. :D

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