Wie Karpfengott24 schon gesagt habe fische ich mit dem Safety-Clip.
85 g sind wirklich nicht viel und wenn ich auf vernünftige Distanzen werfen will, dann brauche ich das auch bzw. teils noch mehr.
Beiträge von rissfischer
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Ich habs schon mit Vanille versucht, auch mit Zimt, aber ich konnte keine großen Unterschiede feststellen.
Ich persönlich denke, dass die Karpfen beim Mais nur nach der Farbe gehen. -
Der Hartmais auf m Feld ist meines Wissens der Gleiche, den du im Raiffeisenmarkt oder beim WLZ bekommst.
Ich koche den Mais immer solang, bis er mit etwas Kraft zu zerdrücken ist.
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Ganz normale Haarmontage, mal mit Boilie, mal mit Pop-Up oder Maiskorn.
Das Ganze mit 85 g auf Grund. -
Wenn ich auf Karpfen angle, dann füttere ich meist mit aufgekochtem Hartmais, Weizen und den Boilies oder dem Hakenköder an, den ich verwende.
Du kannst natürlich nur mit Partikeln anfüttern, schon allein wegen der Lockwirkung, solltest dann aber auch ein paar der gefischten Boilies oder sonstwas dazwischen mischen, damit die Fische überhaupt mal das "Besondere" finden und dann mehr davon suchen.
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Mit 17 kannst du zu mir ruhig du sagen und ich denke zum Rest des Forums auch
Ich hab für Forellen ne Balkzer Magna Blue, geniale Rute wird aber nicht mehr gebaut in 4/5 und da ich eher weniger mit Fliege auf Hecht fische leihe ich immer eine von meinem Opa aus. Auch Greys, aber Name weiß ich nicht. Jedenfalls Zweihand der Klasse 9/10.
Als schnur verwende ich bei Forellen ne gelbe schwimmende und optional ne sinkende von Rudi Heger, Name müsst ich im Katalog nachschaun.
Zum Hechten eine sinkende, ebenfalls von Rudi Heger, Name müsst ich ebenfalls nachschaun.Schnur ist mir ehrlich immer egal, hauptsache sie lässt sich gut werfen und hebt.
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Kommt darauf an, wo du fischen willst.
Auf Forelle würde ich keinenfalls mehr als 5/6 nehmen, lieber noch 4 oder 4/5.
Hecht ist was ganz anderes als Forelle.
Welche Größen erwartest du?
Ich kann nur aus Erfahrung von meinen Gewässern sprechen und da braucht man mindestens 8.
Du musst vor allem die Größe deiner Streamer berücksichtigen. -
Ich denke, dass die Spitze der Fahnenstange noch lange nicht erreicht ist.
Die nächsten 20 Jahre wird es sicher Karpfen über 100 Pfund geben, genau wie beim Waller. Da werden auch Fische der 3 Metermarke kommen. -
Ich baue mir diesen Winter auch wieder eine Rute.
Kapfenrute mit 2lbs und 12 ft. von CMW.Und mit einem Kumpel zusammen baue ich ein Futterboot.
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Leute, ne Runde auf mich!
Heute morgen noch BE bestanden, nachdems vor einem Monat oder so schon B gab.
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Also ich fische sehr gerne mit fruchtigen Boilies.
Meist mit Erdbeer und Tutti Frutti. Ich füttere immer mit den Hakenködern mit Partikeln gemischt an.
Ich mische meine Boilies am liebsten mit Mais und Weizen, da Weizen die Verdauung der Karpfen doch recht gut anregt. Die angefütterten Boilies verwende ich immer kleiner, als die tatsächlichen Hakenköder.
Sprich, wenn ich 20 mm als Hakenköder verwende, füttere ich 6 oder 10 mm.Da ich armer Schüler bin und leider noch nicht 18 bin, somit nicht alleine fahren darf und auch nicht immer gewillt bin, mit dem Fahrrad mehrere Kilometer bis zum Gewässer zurück zu legen, füttere ich nur alle 2 oder 3 Tage oder erst zu Beginn der Session.
Wenn ich nur alle 2 oder 3 Tage füttere, dann verwende ich trotzdem so viel, wie ich nehmen würde, wenn ich jeden Tag füttere, da ich die Fische ja nur locken will und nicht überfüttern.
Meist sind die Mengen, die ich anfüttere dann pro Tag an dem ich füttere, 1kg bis 2 kg. Ich fange auch mit diesen "geringen" Mengen meine Karpfen.
Vielleicht weniger, als andere, die mehr füttern, aber es kommt ja auf den Zeitraum an, in dem gefüttert wird.
Wenn ich erst zu Beginn der Session füttere, dann bringe ich alle paar Stunden zwei bis drei Hände voll Futter ein.Ich beginne allerhöchstens eine Woche vor der Session zu füttern, da ich das sonst finanziell nicht tragen kann.
Da ihr an einem kleinen See fischen werdet, sollte das auch ausreichen, da die Routen der Fische viel weniger weit sind, als die in größeren Gewässern.Und ein wichtiger Tipp: Füttere nach Möglichkeit an zwei Stellen. Ich musste im letzten Jahr und auch dieses Jahr ein paar Mal die Erfahrung machen, dass andere Angler meine vorgefütterte Stelle befischt haben.
Dann hat man für den anderen zwar auch angefüttert, aber es schont die Nerven und man hat immer noch die Chance an der zweiten Stelle Fisch zu fangen. -
Petri erst mal, Rapfen würd ich auch mal gerne fangen.
1,99 €??
Ich zahl bei uns für die Spökets 7,50 €!! -
Würde ich nicht behaupten.
Also meine Sportex Competition Carp, die ich in 3 lbs und 2,75 lbs habe, würde ich als Prügel bezeichnen, aber dann hab ich noch die Greys Prodigy SX in 2,75 lbs und die ist viel weicher.
Man sieht also, dass es eine Herstellersache ist. -
Ohne jemals so auf Forellen bzw je in einem Forellenpuff gefischt zu haben, würde ich annehmen, dass die Forellen einfach nur deine Bienenmade gepackt haben und nicht den Haken.
Fädle die Made doch mal der Länge nach auf und lass den Schwanz bzw Kopf abstehen.
Des weiteren könnte eventuell deine Schnur ein Problem sein.
Wenn du von 20er auf Forellen sprichst, gehe ich von Mono aus.
Wenn du eine relativ weiche Rute mit ebenfalls dehnungsstarker Mono fischst kanns sein, dass du einfach keinen Anschlag durchbekommen hast.
Ich würde dir da einfach eine 12er Geflochtene empfehlen. Spiderwire Code Red ist da mein Favourit.
Ich hoffe, dass ich dir irgendwie helfen konnte.Gruß Simon
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Ja dann Glückwunsch und Petri Heil zum Nachwuchs
Hoffen wir, dass der/die? Kleine auch ein großer Angler wird! -
Also ich konnte schonmal vom Kajak aus fischen und man benötigt echt n bisschen Übung mit dem Gleichgewicht etc, wenn man gerade mit werfen oÄ beschäftigt ist.
Im See sicher in Ordnung, aber auf einen Fluss würde ich mich damit nicht trauen, dann lieber einen Kanadier. -
Zitat von Gerd aus Ferd
Ich war noch nicht an der Donau aber ich denke, dass sie es von Größe und Strömungsdruck locker mit dem Rhein aufnehmen kann, die Strömung vielleicht sogar noch härter ist.
Also was die Donau dort angeht, wo er fischen will, ists dort ziemlich hart überhaupt stationär zu fischen.
Wenn wir an der Donau auf Hecht ansitzen und nur einen kleinen Köderfisch dran haben, dass sind wir mit 200-250 g Blei gut dabei, weil die Strömung sonst alles andere mitnimmt.
Vor allem ist die Donau an manchen Stellen richtig tief, wo sicher Waller stehen. Unser Gewässerwart ist Guide am Ebro im Sommer und hat auch aus der Donau schon einige Waller rausgezogen und ich muss sagen, dass es einem Angst macht, wenn da einer mit 700 g Blei und 8 Pfund Karpfen als Köderfisch am Wasser sitzt.
Unser junger Kollege sollte mit seinen Ruten Köderfische stippen gehen.
Selbst auf Karpfen würde ich in der Donau nie mit einer 2,75 lbs Rute auftauchen.
3 lbs, eher 3,5 lbs sind an den meisten Stellen Pflicht, wenn man den Fisch nicht verlieren will.
Die Ausmaße, die Wallerangelei hat, begreift er gar nicht.Und @ MOTHER an deiner Stelle würde ich jemand aus deinem Verein oder Anglerfreundeskreis suchen, der sich mit Waller an der Donau auskennt, dem mal über die Schulter blicken und dann drüber nachdenken, ob du so viel Geld und Zeit investieren willst und kannst.
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Bei dem Video hat sich GM aber große Mühe gegeben
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Der macht auch einen guten Eindruck.
Mal schaun, ob der Dealer meines Vertrauens die da hat und ich die Schlafsäcke mal anschauen kann. -
Okay, danke für die Haushaltstipps.
Ich denke, dass ich den mir jetzt zulegen werde, wenn ich zum 18. wieder flüssig bin.