Fischerei-Verband für oder gegen Angler?

  • Zitat von perikles777

    nicht weil vielleicht überall karpfen besetzt werden? oder durch hochwässer karpfenzuchtanlagen überflutet werden und so viele fische in die offenen gewässer gelangen ;) natürlich..


    Wieder so eine Pauschalisierung... :roll: Klar werden in etlichen deutschen Gewässern Karpfen generell besetzt, da eine natürliche Reproduktion nicht möglich ist, oder aufgrund hoher Entnahmequoten hinzu besetzt um diese auszugleichen. Aber es gibt zahlreiche Gewässer, wo dies nicht der Fall ist, weil die natürliche Vermehrung bestens funktioniert.


    Und der Hinweis auf die Karpfenzuchtanlagen, die durch ihre Überschwemmung angeblich für Besatz sorgen... #-o Auch das mag es alle Jubeljahre mal irgendwo geben, sicher hast Du davon mal was gelesen und findest schnell den entsprechenden Link :lol: Diese seltenen Ausnahmefälle aber als indirekte Regel für die Herkunft der Fische in den deutschen Gewässern zu unterstellen, ist lächerlich. Ein Züchter lebt vom Ertrag seiner Zuchtmaßnahmen. Wird seine Anlage derart geschädigt, droht er schnell pleite zu gehen. In der Regel deckt das nämlich keine Versicherung ab (Elementarschäden) oder ist so teuer, dass es sich kaum einer leisten kann. Der Züchter wird demnach alles daran setzen, dies von vornherein komplett zu verhindern.



    Genau deshalb ist es so wichtig, möglichst genau zu wissen, wie sich Bestände entwickeln und wie sich die Entnahmepolitik der Angler entwickelt. Bleibt man da als Verbandsfunktionär nicht am Ball, kommt es zu genau solch bescheuerten Statements, wie in der BILD. Es sollte also allen Anglern daran gelegen sein, dem entgegen zu wirken.

    Ich suche immer alte ABU Angelrollen, Kartons und Papiere sowie Werbematerial.
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  • Dieses Statement von Dir ist in meinen Augen absolut diskussionswürdig und passt zum Thema:


    Zitat

    warum war das vor 20 jahren nicht so? was hat sich verändert? warum ist die politik und die bevölkerung sensibilisiert?
    na wenn ich nur halbwissen habe, erklärt mir das warum nach eurer meinung das passiert,ach genau, die anderen sind einfach nur anglerfeindlich..und habe keine ahnung von dem hobby...


    Auch vor 20 Jahren wurden schon im großen Maße Fische gefangen, fotografiert und zurückgesetzt. Damals nutzten nur wenige das Internet, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Heute hat fast jeder von uns ein Handy mit Kamera Funktion und Internet Zugang und nutzt es gerne, um Bilder seiner Fänge zu publizieren. Auch Du stellst da nach eigener Aussage keine Ausnahme dar.


    Was sich geändert hat, ist die Verbreitung von Angler- und Jäger-feindlichen Publikationen in Deutschland. Es ist heutzutage "in", anders zu sein und mit dem erhobenen Zeigefinger durch die Welt zu laufen. Angebliche Tierrechtsaktivisten schmieren irgendwelche Parolen zusammen und verbreiten diese. Kaum einer interessierte sich jahrelang dafür und so nutzten diese Gruppen den scheinbar rechtsfreien Raum, den man ihnen stillschweigend zubilligte. Die Früchte dessen ernten wir derzeit, aber auch Polizei und Staatsanwaltschaft haben endlich erkannt, was dahinter steckt und beginnen, dagegen vorzugehen.


    In der Bevölkerung gibt es immer noch die selbe Denke wie damals. Wenn man mit der Kreatur vernünftig umgeht, sagt niemand normal denkendes etwas dagegen, wenn man C&R betreibt. Der eigentliche Knackpunkt ist, wieso man angeln geht. Sagt man, dass man ausschließlich neudeutsch sogenannter Trophäenangler ist und konsequent alles zurückwirft, ändert sich die Meinung vieler Menschen. Sie erkennen keinen Sinn in diesem Handeln. Auch das hat Arlinghaus in groß angelegten Studien bereits nachgewiesen.


    Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, dass ich noch nie kritisiert oder gar angefeindet wurde, wenn ich einen Fisch zurückgesetzt habe. Ich fische meist in urbanen Gebieten, habe also reichlich Zuschauer, mit denen ich oft lange Gespräche führe. Die einzigen in meinem Umfeld, die etwas gegen C&R haben, sind Angelkollegen, die aus Prinzip strikt dagegen sind. Auf die Frage nach dem Grund ihrer Einstellung habe ich jedoch bislang keine vernünftigen Argumente gehört.


    Von daher lebe ich nach dem Motto "Leben und leben lassen". Jeder darf seine Fänge ausnahmslos verwerten, wenn er Spaß daran hat. Ich entnehme nur, was ich sinnvoll verwerten kann und will. Was also wieder schwimmen geht, kann gerne jemand anderes entnehmen, wenn ihm danach ist.

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  • nun wir haben mittlerweile fast jedes jahr ein hochwasser erstens, und zweitens, ein verein besetzt in seine flussstrecke karpfen, natürlich wandern die fische innerhalb des flusses, dieses jahr zum beispiel wurde mit sicherheit bei mir in der strecke keine karpfen besetzt, auch nicht die jahre davor, aber es gab einige grosse karpfen ..was glaubst du, wie viel prozent der karpfen biomasse, tatsächlich aus einer natürlichen reproduktion stammen? in wie viel % der gewässer? allein im münchner umland gibt es zig baggerseen, kanäle, teiche, weiher, grossgewässer und einige davon habe ich befischt, andere kenne ich vom schwimmen..in der grossen masse aber, kenne ich nur einen see wo mit sicherheit sich karpfen fortpflanzen, das wäre der speichersee---


    Die Verbandsfunktionäre/Verbände sind das Bindeglied zwischen Politik, Anglern und Bevölkerung..mag man halten was man will, was sollen sie denn deiner Meinung nach machen? Wie sollen sie auf das Trophäen angeln reagieren? Was bewirkt das für reaktionen? was könnte passieren?
    sollten die angler sich wie in frankreich militant wehren`? ist der deutsche angler überhaupt fähig sich zu wehren? es ist immer leichter pauschal zu schreiben der verband ist scheise etc.. was tun den die angler selbst außer jammern?

  • Ich kenne genau ein see wo sich karpfen nicht vermehren.
    Ich glaube bei dir ist es einfach ein bissche kälter.
    Ich habe in den meisten seen schon hunderte an kleinen karpfen in schwärmen gesehen und gefangen. Was meine gewässer so an karpfenbrut beherrbergen ist echt gewaltig. von daher verstehe ich das nicht.


    Ich mache das manchmal so, dass wenn ich einen Fisch fange und ihn zurücksetzen will, ich zuerst andere Angler frage ob sie denn z.B. einen Stör wollen. Wenn ja dann versorge ich den fisch und mein gegenüber kann ihn eintragen. Die freuen sich dann meistens, vor allem bei einem Stör.


    Zitat

    Was sich geändert hat, ist die Verbreitung von Angler- und Jäger-feindlichen Publikationen in Deutschland. Es ist heutzutage "in", anders zu sein und mit dem erhobenen Zeigefinger durch die Welt zu laufen. Angebliche Tierrechtsaktivisten schmieren irgendwelche Parolen zusammen und verbreiten diese. Kaum einer interessierte sich jahrelang dafür und so nutzten diese Gruppen den scheinbar rechtsfreien Raum, den man ihnen stillschweigend zubilligte. Die Früchte dessen ernten wir derzeit, aber auch Polizei und Staatsanwaltschaft haben endlich erkannt, was dahinter steckt und beginnen, dagegen vorzugehen.


    So sehr hat es noch nie Jemand auf den punkt gebracht. Mir platzt der Kragen wenn in meiner Klasse irgendwelche Hippieveganer rumnörgeln und den Sinn am Angeln nicht verstehen.
    -Wieso gehst du angeln?
    Weils spas macht.
    -was macht spas?
    draussen sein.
    - geh einfach ohne angel raus!
    :evil: :evil: :evil:


    Das beste ist dann immernoch:
    Zu einem Angler: Hör auf fische zu töten geh lieber in Supermarkt und kauf welche ein.
    Zu einem Jäger: Hör auf Tiere zu töten kauf lieber Schnitzel im Supermarkt.
    Ich denke die ironie dahinter versteht jeder.

  • Zitat

    was glaubst du, wie viel prozent der karpfen biomasse, tatsächlich aus einer natürlichen reproduktion stammen? in wie viel % der gewässer?


    Ich vermute, dass kann keiner mit Sicherheit sagen. Fakt ist, es gibt zahlreiche Gewässer in Deutschland, wo sie sich natürlich vermehren und kein künstlicher Besatz notwendig ist. Auch für den Großraum München gilt das, wie Taxler (nicht mehr aktiver User aus München) hier im Forum vor ein paar Jahren bestätigt hat. Habe dazu gestern was beim Stöbern entdeckt.



    Zitat

    was sollen sie denn deiner Meinung nach machen? Wie sollen sie auf das Trophäen angeln reagieren? Was bewirkt das für reaktionen? was könnte passieren?


    In erster Linie ist es ihre Aufgabe, die Interessenten der Angler zu vertreten. Das bedeutet, dass man nicht derart weltfremde Äußerungen gegenüber der Presse äußert. Es bedeutet auch, dass man solche schwachsinnigen Gesetzesentwürfe nicht unterstützt. Die künstliche Kriminalisierung aller Angler, die auch nur einen Fisch zurücksetzen, ist die Folge dieses Gesetzes.


    Zitat

    sollten die angler sich wie in frankreich militant wehren`?


    Eindeutig Nein. Man muss die Wahrnehmung der Bevölkerung für unser schönes Hobby schärfen und nicht seine ganze Energie in Verschärfung von Richtlinien stecken. Diese positive Öffentlichkeitsarbeit vermisse ich seit zig Jahren. In den Vereinen läuft es zum Glück anders, doch braucht es auch eine gute Lobby als Schnittstelle zu den Entscheidern in der Politik.

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  • Zitat von Derrik Figge

    Eindeutig Nein. Man muss die Wahrnehmung der Bevölkerung für unser schönes Hobby schärfen und nicht seine ganze Energie in Verschärfung von Richtlinien stecken. Diese positive Öffentlichkeitsarbeit vermisse ich seit zig Jahren. In den Vereinen läuft es zum Glück anders, doch braucht es auch eine gute Lobby als Schnittstelle zu den Entscheidern in der Politik.


    Unsere Vereine in Oberbayern sind sehr eng mit dem Verband verbunden und genau das machen unsere Vereine in absprache mit unserem Verband.
    Die Wahrnehmung der Öffentlichkeit wird aber genau durch dieses Fotoshooting negativ beeinflusst, auch wenn man auf youtube videos sieht wo deutschsprechende angler lebendige fische als köder benützen stösst vielen leuten sehr schlecht auf..auch die ganze veganer und pazifisten bewegung in den köpfen der wohlstandsmenschen macht uns das leben schwer, merke das oft am wasser..






    Zitat von Derrik Figge

    In erster Linie ist es ihre Aufgabe, die Interessenten der Angler zu vertreten. Das bedeutet, dass man nicht derart weltfremde Äußerungen gegenüber der Presse äußert. Es bedeutet auch, dass man solche schwachsinnigen Gesetzesentwürfe nicht unterstützt. Die künstliche Kriminalisierung aller Angler, die auch nur einen Fisch zurücksetzen, ist die Folge dieses Gesetzes.


    E.


    Die interessen der Angler gehen aber sehr weit auseinander, wo willst da einen nenner finden? die künstliche kriminalisierung aller angler denke ich ist etwas überzogen, denn sie verteufeln in dem falle das fotoshooting und wiegen und nicht das reine zurücksetzen
    ich denke wenn die leute ganz einfach den fisch im wasser zurücksetzen würden, gäbe es viel weniger ärger,
    reicht uns kein wasserfoto vom fang ? muss man unbedingt jeden fisch wiegen und mit siegerpose fotografieren? für was? reicht der tolle drill nicht? und wie oft sieht man grauenhafte fotos mit klarer schädigung der fische..muss es bei uns anglern nicht das ziel sein so schonend wie möglich die fische zurückzusetzen? oder ist das total verkehrt? die ausbildung was das handling und zurücksetzen der fische angeht ist bei vielen normalen durchschnittsanglern einfach nur grauenhaft...was man da am wasser und in videos mitbekommt einfach bitterböse


    ich fotografiere entweder fische die abgeschlagen werden oder fische die im wasser zurückgesetzt werden,so halte ich es...

  • Also was das fotografieren, messen und releasen angeht hab ich bisher nur positive Erfahrungen gemacht!
    Tatsächlich haben mir schon oft Passanten beim fotografieren geholfen, sprich sie haben fotografiert!!! Und es war nie eine negative Äußerung dabei, es wurde sich gefreut dass die schöne Kreatur in ihr Element zurück durfte!

  • Zitat von Valestris

    Also was das fotografieren, messen und releasen angeht hab ich bisher nur positive Erfahrungen gemacht!
    Tatsächlich haben mir schon oft Passanten beim fotografieren geholfen, sprich sie haben fotografiert!!! Und es war nie eine negative Äußerung dabei, es wurde sich gefreut dass die schöne Kreatur in ihr Element zurück durfte!


    Genau so ist es mir auch schon ergangen - mehrfach. Zu Zeiten, in denen der Gernsheimer Hafen noch befischt werden durfte, hatte man fast immer Zuschauer. Oftmals kam die Frage, wieso ich denn den Fisch zurück setze. Daraus entwickelten sich meistens nette, angenehme Diskussionen die vor allem eines zeigten: Wenn man mit Nichtanglern einen vernünftigen Dialog führt, findet man immer ein offenes Ohr und Verständnis. Fast alle fanden die von mir durchgeführte selektive Entnahme gut bis sehr gut und zeigten absolutes Verständnis dafür, dass geangelt wurde und nur die Fische entnommen wurden, die ins Schema passten.


    Natürlich muss man dazu in der Lage sein, eine Diskussion zu führen, die auch andere Meinungen gelten lässt / lassen kann und auch auf Gegenargumente eingeht.

  • Zitat von perikles777

    Die interessen der Angler gehen aber sehr weit auseinander, wo willst da einen nenner finden? die künstliche kriminalisierung aller angler denke ich ist etwas überzogen, denn sie verteufeln in dem falle das fotoshooting und wiegen und nicht das reine zurücksetzen
    ich denke wenn die leute ganz einfach den fisch im wasser zurücksetzen würden, gäbe es viel weniger ärger,
    reicht uns kein wasserfoto vom fang ? muss man unbedingt jeden fisch wiegen und mit siegerpose fotografieren? für was? reicht der tolle drill nicht? und wie oft sieht man grauenhafte fotos mit klarer schädingung der fische..muss es bei uns anglern nicht das ziel sein so schonend wie möglich die fische zurückzusetzen? oder ist das total verkehrt? die ausbildung was das handling und zurücksetzen der fische angeht ist bei vielen normalen durchschnittsanglern einfach nur grauenhaft...was man da am wasser und in videos mitbekommt einfach bitterböse


    ich fotografiere entweder fische die abgeschlagen werden oder fische die im wasser zurückgesetzt werden,so halte ich es...


    Ich fotografiere meine Fische lebend aber ohne großes TamTam durch langes Wiegen oder Messen. Gewicht wird geschätzt und der Fisch nur kurz am feuchten Maßband angelegt. Kleine Fische schwimmen direkt wieder raus aus dem Unterfangkescher, der im übrigen bei uns Pflicht und zum Lösen der Haken auch sehr sinnvoll ist. Dabei vermeide ich jeglichen Kontakt des Fisches zum Erdboden oder Bordwand des Bootes etc. Was danach passiert geht niemand etwas an. Ist es der Zielfisch geht hin und wieder auch mal einer mit.


    Waidgerechtes Handling des Fisches sollte schon im Kindesalter vermittelt werden. Das hat man bei uns im Verein zum Glück verstanden und vertieft die Thematik durch eine intensive Jugendarbeit.

  • Hi!
    In dem ganzen Halbwissen und geschwurbeltem Moralisieren habe ich nur einen vernünftigen Satz gelesen: da ging es um "künstliche kriminalisierung der Angler".... .
    Wenigstens Einer der es blickt.... .
    Menschen, die ihre Existenz auf Verunglimpfung und Spendensammeln aufbauen, benötigen zwangsläufig ein Feindbild.
    Habe da kützlich was lustiges in der Glotze gesehen: 20 Petanistas demonstrierten vor einem kleinen Familiencircus gegen den einsatz von Ponis: auf die Frage des Reporters, wogegen man den bei diesem Circus demonstriere, der ja allgemein für seine absolut artgerechte Tierhaltung bekannt sei, kam eine erstaunliche Antwort: An der Haltung der Tiere sei nichts auszusetzen, aber die Tiere mit einem Federbusch(!!) auf dem Kopf vorzuführen verletze die Würde der Ponis und deshalb gehöre der Circus geschlossen........ .


    Es sind nicht die "Grünen" oder die "Veganer" oder die "Gutmenschen" an sich - die werden nur von einer Spendengeilen Minderheit zum Broterwerb mißbraucht.
    Peta und Andere werden nicht eher ruhen bis angeln jagen und jeder Circus verboten werden.
    Das ist ihr erklärtes Ziel!!
    Petri

  • Da ist mir noch was eigefallen.
    Einige der Verrückten fordern ERNSTHAFT das Wahlrecht für Tiere.
    Im ersten schritt nur für Hunde und Katzen.
    Dummerweise mag mein Hund keine der etablierten Parteien.
    Abby wählt erst wenn die DMP antritt.




    Wenn ich Hund wäre, käme auch für mich nur die Deutsche Metzger Partei in betracht....
    "Mit uns gegen Gras und für Fleisch"

  • Ich hab mich gerade durch 4 Seiten Statements gearbeitet und viel gelesen was vernünftig war und einiges hat mich aufgeregt.Deshalb möchte ich auch kurz meinen Standpunkt darlegen.
    1.C&R gehört zum angeln dazu ,wenn ich untermaßige o. geschonte Fische zurücksetzen kann,dann geht das genauso mit allen Fischen.(mit dem Erlaubnisschein erwerbe ich ein Aneignungsrecht aber nicht die Aneignungspflicht)
    2.Als Fischerei -Verband darüber zu diskutieren ist weder im Interresse der Angler noch politisch klug,weil sich dann die Angler untereinander aufreiben(Z.B Kochtopf,-gegen Karpfenangler).Alles zur Freude von Peta etc.
    3.Wenn man einmal so anfängt geht es immer weiter Anfütterverbot, Wetterschutzverbot, Hälterverbot,etc, etc.
    4.Wir Angler sind eine sind eigentlich eine politische Macht nur immer zu weich und uneinig.
    Das zeigt sich bei den meisten Vereinen schon in der Satzung.Da steht dann Zweck des Vereines Pflege der Natur usw. und irgendwann mal angeln.So machen wir uns klein.Zu allererst muß da angeln stehen,weil kein Fußballverein schreibt unter Zweck Rasenmähen oder Platz abkreiden.

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