Beiträge von Cactus

    Hallo,


    jetzt habe ich die PS 3 schon einige Zeit und schon fest World Snooker Championship daruf gespielt. Das Spiel ist gegenüber der PC Version (letzte Version 2005) sicher nicht einfacher geworden. Zwar machen die PC Spieler jetzt auch mal einen Fehler, aber die besseren sehr wenige und viele Chancen hat man bei diesen nicht. Die Steuerung bei der PC Version mit der Maus fand ich einfacher als mit dem PS 3 Controller. Optisch ist das Spiel super, aber einige Optionen der PC Version fehlen leider. Trotzdem ein sehr empfehlenswertes Spiel, das einiges an Konzentration verlangt, aber dafür nicht hektisch ist. Ich freue mich jedenfalls wenn ich (hoffentlich bald) meinen neuen Fernseher habe.


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,


    heute habe ich die Trekker und die Stratos 7000 bekommen. Macht beides auch in Natura einen sehr guten Eindruck. Die 2 Reduzierringe habe ich allerdings gleich weggeben und bei der Rolle die Doppelkurbel durch die beiliegende Einfachkurbel ersetzt. Auf einer Rolle befindet sich jetzt eine 38 er auf der anderen eine 30 iger (beides Mono) Morgen oder Übermorgen möchte ich gerne Fischen gehen (ausser es geht mir wieder einmal nicht gut) und die Sachen in der Praxis ausprobieren. Aber auf jeden Fall habe ich es geschafft, meine Sachen gewichtsmässig geringer zu halten und mir den Transport zu erleichtern.


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,
    mir gefällt deine Gliederung ganz gut. Aber achte bei der ganzen Sache, dass du nicht zu sehr in die Breite gehst und alles möglichst "narrensicher"erklärst. Verwende daher möglichst wenige Fachausdrücke, die meisten deiner Zuhörer sind Laien, die die Richtigkeit einer Aussage gar nicht überprüfen können. In diesem Fall ist die Form deines Vortrags fast schon wichtiger als der Inhalt. Die Bewertung durch die Note richtet sich daher höchstwahrscheinlich nach nicht nach deiner Fachkompetenz, sondern nach den allgemeinen Richtlinien für einen Referataufbau. Liefere am besten auch wenig, woran sich bei einer etwaigen Diskussion nacher jemand "aufhängen" kann (moralische Fragen etc.) Sprich laut und deutlich .Und bleibe vor allem in deinem Zeitlimit (wird wohl vorgegeben sein). Überprüfe dies zuhause, wie du zeitlich liegst. Wenn du zu wenig Zeit brauchen solltest (meist ist eher das Gegenteil der Fall), könntest du ein Kapitel über die wesentlichen Angelfische einfügen. Und wenn möglich und erlaubt, bereite einige Folien mit Gliederung und Hauptpunkten deines Vortrages vor, das ist sehr praktisch, weil man dann gleich selbst eine Hilfe beim Vortrag hat.
    Wenn das nicht erlaubt ist, könntest du für die ZuhörerInnen eventuell so etwas in Fotokopieform vorbereiten, das macht auch einen guten Eindruck.Halte es aber nicht zu umfangreich. Und sage am Anfang deines Referates, dass du für Fragen etc. gerne zur Verfügung stehst, aber bittest, diese nach beendigung deines Referates an dich zu richten.


    Viel Erfolg beim Referat !


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,


    ich habe eine Olympus 770 SW in Gebrauch, eine Pentax WP (ein Vorgängermodell) hatte ich vorher, jetzt verwendet sie meine Frau.
    Empfehlenswert sind beide, die robustere dürfte aber die 770 SW sein.
    Die ist - was in der Aufstellung nicht angeführt ist, bis 10 m wasserdicht, meine Pentax bis 1, 5m (die neuen Modelle m.W. bis 3 m), die Olympus ist bis zu einer Fallhöhe bis 1,5 m geschützt (keine Angabe bei Pentax) und das Gehäuse soll 100 kg aushalten. Resumee bei gleichen fotografischen Leistungen scheint mir die Olympus robuster. Nachteil der Olympus ist das aussermittig angeordnete Objektiv-beim Fotografieren muss man aufpassen, nicht mit dem Daumen einen Teil des Objektivs abzudecken. Ausserdem kommt mir ganz subjektiv vor, dass zumindest bei meiner Pentax die Akkulaufzeit etwas länger war (aber nur ein Gefühl), einen Zweitakku würde ich mir so0wieso bei beiden zulegen.
    Zusammenfassend würde ich sagen, ich nähme mir die Olympus, aber du machst auch mit der Pentax sicher keinen Fehler (sofern die WD jetzt wirklich 3 m und nicht nur 1,5 m wie bei meiner alten ist).


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,


    danke für eure Antworten. Übrigens-die teuerste Freilaufrolle für Karpfen,
    die ich im Internet gefunden habe ist eine Daiwa- Tournament Basia Carp QD ,aus einer Magnesiumlegierung und trotzdem über 500 g schwer. Der Preis ist Euro 419. Das Schnurfassungsvermögen ist für die Ausmasse gar nicht so gewaltig,lt. Angabe 200 m 0,32 mm.Der Freilauf ist bei dieser Rolle übrigens an der Frontspule ein und ausschaltbar, ob das so praktisch ist ? Hat jemand von euch so eine oder mit einer solchen schon gefischt ?


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,
    manches wurde im Laufe der Jahre weiterentwickelt (speziell bei Stationärrollen), manches hat noch heute Gültigkeit. Speziell wenn es früher schon Spitzenqualität gewesen ist. Durchschnitt veraltert schneller.
    Eine Hardy Glasfaserspinnrute kann man heute noch mit grossem Vergnügen fischen und wer z.B. heute eine Hardy Graphit Specialist (z.B. für das Karpfenfischen mit Schwimmer) in die Hand nimmt, der spürt, dass er da qualitätsmässig ganz was besonderes in der Hand hält an das vieles von heute nicht herankommt (wenn auch diese 3teilige für alte Knaben wie mich ohne Auto halt schon etwas umständlich zu transportieren ist). Das trifft auch für manches Fliegengerät zu, ganz speziell für gute Gespliesste. Aber natürlich gibt es auch viele Neuentwicklungen, die super sind, kurzgeteilte Ruten und Teleruten in früher nicht vorstellbarer Qualität und Stationärrollen, die ebenfalls ein Traum sind. Wie haben wir uns z.B. früher oft darüber geärgert, wenn die Schnur zwischen Spule und Antrieb eingelaufen ist (als es noch keine übergreifenden Spulen gab). Heute nicht mehr vorstellbar. Und schliesslich ist da noch die Freude an neuen Dingen, die auch mich dazu bringt, gelegentlich neues Gerät zu kaufen, dass ich eigentlich nicht unbedingt brauchen würde. Ich kaufe mir allerdings nur gute Qualität, weil ich mir ja Freude, nicht Ärger einkaufen will. Jedenfalls hält das Kaufen nuer Dinge die Angelgeräteindustrie am Laufen, die Fischereizeitschriften haben was zum Testen und wirtschaftlich notwendige Inserate und wir was zum Schreiben und Diskutieren.


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,


    welche Freilaufrolle für das Karpfenfischen haltet ihr für die Beste, wenn man eine monofile Hauptschnur zwischen 0, 35 und 0,40 fischen will und eine Schnurfassung zwischen 150 bis 200 m genügt ? Also keine Riesenrolle, die gleich 400 oder 500 m fasst. Es ist nicht nach dem besten Preis/Leistungsverhältnis sondern effektiv nach der besten Rolle gefragt, unabhängig von den Kosten . (In Katalogen habe ich schon solche Rollen um über Euro 300 gesehen, aber sind die Teuersten wirklich die Besten???)
    Ich bin schon gespannt auf eure Meinung/Antworten !


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,
    über ein schönes Sachbuch (z.B. etwas aus dem Taschenverlag) freut sich fast jeder (das muss ja überhaupt kein Angelbuch sein). Etwa über Kunst oder ein Band über einen berühmten Fotografen (gibt es z.B. schöne Bücher über Cartier Bresson), oder Bände über Reisen etc. Da müsste man aber natürlich die Interessen der zu beschenkenden Person kennen. Wenn es dein Opa sein sollte, dann kannst du dir ev. bei einem Profifotografen ein Bild anfertigen lassen und ihm gerahmt schenken. Ich würde mich über so etwas von meinem Enkel (habe aber leider keinen) auch sehr freuen. Wenn du ein Buch verschenken solltest, dann schreibe eine Widmung hinein, desgleichen auf die Rückseite eines Fotos).


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,
    ich würde eine mir eine WF Schnur Klasse 6 für die Seenfischerei zulegen und zwar (wenn du sauber Werfen kannst) eine sogenannte long belly Schnur (das ist eine mit einer längeren Keule), womöglich eine, bei der die Keule in einer anderen Farbe eingefärbt ist, als die eigentliche Schnur (das erleichtert das Abdrücken, weil man genau weiss, wann man die Schnur schiessen lassen sollte, um Maximalweite zu erreichen). Die ideale Kombination, um auf Weite zu kommen, ist an Stillwassern freilich eine Rute mit 10 ft (oder auch 9, 6 ft) plus passender long belly WF Schnur (alles auch sehr gern in Klasse 7). Im allgemeinen benötigt man aber diese Weiten nur für Fischen mit Streamer oder beschwerten Nymphen, die man aktiv fischt-ganz einfach, weil damit die abgefischte Strecke grösser wird. Ich selbst fische aber auch im Stillwasser gern mit der Trockenfliege (die lasse ich dann auch gerne einige Zeit treiben) und dafür sind meist grosse Wurfweiten gar nicht nötig, weil die Fische oft in Ufernähe stehen und man die oft kleinen Trockenfliegenja ab einer gewissen Entfernung gar nich mehr richtig sieht und den Anschlag dann versäumt.


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,


    das Einfachste ist, sich ein paar der fertigen Gewebeschlaufen (loops, miniloops etc.) zu kaufen und nach der Beschreibung am Ende der Fliegenschnur zu befestigen (Achtung-Minicons sollten auch mit Kleber befestigt werden, ein netter Angelgerätehändler macht das aber für dich).
    Da werden dann Vorfächer mit Schlaufe (geknüpfte oder konisch gezogene ) eingeschlauft. Der Vorteil von Geknüpften ist, dass man mit geiegnetem Vorfachmaterial das letzte Stück lange Zeit erneuern kann (weil die Vorfächer nicht ganz billig sind)


    Zweite (billigste Möglichkeit-man spart sich den Miniloop etc. (wie oben
    beschrieben) und bindet in die Fliegenschnur einen geeigneten Knoten (z.B. Perfection loop) wo man dann das Vorfach wie unter 1 einschlauft.
    Nachteil-man muss einen geeigneten Knoten können und die Montage macht beim Servieren mehr Lärm, weil der Knoten in der Flugschnur schwerer ist.


    Dritte Möglichkeit, man kauft Vorfächer mit einem Gewebeteil (full function Vorfächer), die man direkt auf die Fliegenschnur schieben kann.(z.B. von Heger, Roman Moser etc.). Vorteil ist einfache Montage und Demontage, sowie ein sehr glatter Übergang von Flugschnur zu Vorfach,
    was beim Servieren (Kraftübertragung) speziell bei leichteren Schnurklassen ein Vorteil ist. Nachteil, das ist teuer, wo ein Vorfach kostet gleich rd. 7 Euro.


    Vierte Möglichkeit, wenn man eine neue Flugschnur kauft, eine zu kaufen, die eine bereits eigearbeitete fertige Endschlaufe hat. Damit habe ich keine Erfahrung, weil ich zu meiner Zufriedenheit Schnüre ohne Endschlaufe verwende und z.Zt. kein Neukauf ansteht (Gute Schnüre kosten z.T. auch schon 60-70 Euro, wobei ich nicht sage, dass billigere nichts taugen, aber da gehe ich kein Risiko ein).


    Es gibt noch ein paar andere Möglichkeiten, die ich aber einem Anfänger
    nicht empfehlen würde, weil sie tlw. zu kompliziert sind oder man zu viele Fehler machen kann.


    Ich würde dir empfehlen, dir ein Buch über das Fliegenfischen zuzulegen,
    Das ist Fliegenfischen von Hans Eiber (auch wenn ich nicht überall seiner Meinung bin).


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,


    ja einfach kurbeln, abwechselnd etwas schneller und etwas langsamer,
    einfach variieren.
    Übrigens-früherzumindest hat es auch sog. Spinnfliegen gegeben, eine etwas grössere Nassfliege mit einem vorgeschalteten kleinen Spinnerblatt.


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,
    nimm eine kleine Wasserkugel gib etwas Wasser rein, dass sie gerade noch schwimmt und binde sie an das Ende deiner Schnur. Binde etwa einen Meter vorher einen Seitenarm ein (geht natürlich auch mit einem 3er Wirbel) , dieser sollte ungefähr einen halben Meter lang sein und binde an das Ende eine Alexandra oder einen Streamer (z.B. Wooly Bugger). 20 cm vor dem Streamer klemmst du ein kleineres Spaltblei auf die Schnur. Diese Montage musst du aktiv fischen. Auswerfen, einholen etc. Es geht aber auch ganz anders- zumindest wenn etwas Wind geht. Du montierst einen unauffälligen, leichten Laufstoppel und bindest einige Seitenäste (ca. 10 cm lang ein)-je nachdem, wieviele Anbissstellen erlaubt sind. Abstand von Seitenarm zu Seitenarm etwa 30cm. Am Ende der Hauptschnur kommt ein Blei, sodass der Schwimmer so austarierte ist, dass er bei einem leichten Zupfer untergeht. An die Seitenarme kommen unbeschwerte Nymphen oder Nassfliegen (etwa Märzbraune, jetzt um die Grösse 14). Dann wirfst du aus und wartest einfach, bis der Stoppel untergeht. Du musst nur darauf achten, dass sich kein Schnurbauch bildet und dass du sofort anschlägst, wenn der Stoppel einen Biss anzeigt. Wenn du dir die Arbeit mit der Herstellung nicht antun willst, dann frage im Geschäft nach einer Hegene, die du dann allerdings ev. etwas umbauen musst.


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,


    ist dort eigentlich ein Boot erlaubt ? Dann könnte man ja zumindest eines mieten und ankern. 300 m weg vom Köder - ich weiss nicht recht. Wenn das mit dem Boot nicht erlaubt ist, dann würde ich halt doch auf eine Geflochtene zurückgreifen. Das Blei immer schwerer zu machen, das kanns doch wohl nicht sein. Und einen Zwillingshaken oder einen kleinen Drilling könnte man ja notfalls auch noch einsetzen (obwohl, mir selbst widerstrebt das, ich würd es selbst nicht tun).


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,
    ich suche eine Karpfenrute mit einer Testkurve von 2,75 oder 3,00 lbs und einer Länge von mind. 3,60 m. Wichtig ist mir vor allem ein geringes Packmass (Wunsch möglichst unter 70 cm). Ob Tele- oder Steckrute ist mir eigentlich egal, aber eine Telerute wäre mir noch um einen Tick lieber. Bis jetzt habe ich nicht viel gefunden, am ehesten noch eine Shimano Exage AX Specimen Steckrute mit 65 cm Transportlänge. Der Preis ist in diesem Fall um die Euro 100. Der spielt in diesem Fall aber kaum eine Rolle-für eine Rute, die meinen Vorstellungen vollkommen entspricht, würde ich notfalls auch 300 Euro ausgeben.
    Wenn ihr für mich passende Tips habt, dann danke ich im Voraus dafür.


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,
    auch für dich passt die Lumix. Sie hat ein hervorragendes Objektiv und eine grossen Zoombereich. Wer da wirklich noch spürbar mehr will, der muss in den Bereich der digitalen Spiegelreflexkameras gehen und sich zu dem meist angebotenen Standardzoomobjektiv (dessen Qualität meist nicht berauschend ist) noch einige andere Objektive und einen leistungsfähigen Blitz dazukaufen. Und das wird dann richtig teuer. Allein ein gutes Makroobjektiv bis zum Masstab 1:1 kostet ca. 800 Euro, ein lichtstarkes Zoom vom Weitwinkel bis zum leichten Telebereich noch mehr. Wer sich trotzdem dafür interessiert-ein Tip ist die brandneue
    Canon 40 D (ein Gerät für Semiprofis).


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,
    du kannst ruhig die Panasonic nehmen. Aber eine Ladegerät wirst du bei
    jeder Kamera brauchen (wie willst du sonst den Akku aufladen) und einen Zweitakku wahrscheinlich auch. Diese Akkus haben nämlich die unangenehme Eigenschaft, sich noch als relativ aufgeladen in der Anzeige zu präsentieren und anschliessend oft relativ schnell den Geist aufzugeben (übrigens entladen sie sich auch bei längerem Nichtgebrauch der Kamera und so Angaben wie "400 Bilder mit einer Akkuladung "kannst du ruhig vergessen-eher sind es 100 Bilder). Akkufresser sind motorische Zooms, die Monitoranzeige des Bildes und der Blitz. Man ist also gut beraten, einen zweiten, voll aufgeladenen Akku mit sich zu führen und bei längerem Nichtgebrauch die Akkus aufzuladen.


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,


    in Ordnung sind beide Bridge Kameras, die du dir ins Auge gefasst hast.
    Ich selbst würde mir sogar eher die Panasonic nehmen (obwohl ich als DSLR eine Canon 10 D=ein altes Modell benütze). Es besteht aber wirklich die Frage, ob du dir für deinen Einsatzzweck nicht lieber eine kleine und handliche Olympus 770 SW (die ist bis 10 m wasserdicht) oder eine Pentax aus der WP Serie (auch wasserdicht, aber m.W. nur bis 1,5 m) zulegen solltest. Diese Kameras kannst du immer dabei haben und in der Qualität der Fotos wirst du keinen wesentlichen Unterschied kennen.
    Allerdings sind die Möglichkeiten der beiden Bridge Kameras grösser (besonders im Telebereich)-aber ob du das nützst ? Und bei den beiden kleinen gibt es jede Menge Motivprogramme (das sind vorgefertigte Programme für bestimmte Situationen) aber keine manuelle Einstellungsmöglichkeit (die nutzen aber meist auch nur "ernsthafte Amateure" und Profis). Ein Nachteil der Bridge Kameras ist hingegen, dass sie nicht wasserfest sind-ob sie einen Starkregen ohne Schaden überstehen ist für mich sehr zweifelhaft-einen Sturz ins Wasser sowieso nicht. Ich hoffe, dass ich dir einige nützliche backgroundinfos gegeben habe-die Entscheidung musst du letztlich selbst treffen.


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,
    leider nicht gefangen, aber gegessen. Von einem Fischhändler, der auf unserem Markt regelmässig lebende Forellen, Karpfen etc. anbietet, hatte ich auf Nachfrage erfahren, dass er auch gelegentlich Huchen anbietet. Heute habe ich ihm einen abgekauft(ca. 80 dkg, 45 cm und Euro 20,-), den größten den er hatte, natürlich ein Fisch in Besatzgrösse. Meine Frau hat ihn ganz schlicht im Rohr gebraten, der Eigengeschmack blieb voll erhalten. Die Haut ist relativ dick (dicker als bei einer Forelle) und es empfiehlt sich nicht, diese mitzuessen. Das Fleisch meines Exemplares war weiss und relativ fest, der Geschmack irgendwie ein Zwischending zwischen Forelle und Wolfsbarsch-jedenfalls durchaus lohnend. Wenn ihr einmal einen ergattern könnt, dann greift zu und zögert nicht.


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,
    nein, einen full HD Fernseher hab ich leider noch nicht. Aber so ein Ding steht auf meinem Wunschzettel. Und wenn mein 10 Jahre alter Röhrenapparat den Geist aufgibt-oder vielleicht auch schon etwas früher- wird so etwas fällig werden.


    Grüsse
    Heinz