Beiträge von Cactus

    Hallo,


    vielleicht reicht es im Winter auch schon, wenn man ordentlich Cognac oder Wodka u.ä. -je nach Vorliebe- tankt und die Boilies nachher durch
    kräftiges Anhauchen aromatisiert. Des Sommers liesse sich dazu sicher auch Bier verwenden. Dieses Jahr dürften das ja auch schon einige gemacht haben, weil ich im Sommer schon öfters welche gesehen habe, die mehr als einen Sixpack Bier neben sich stehen hatten.


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,
    der Problempunkt ist sicher der, dass die Rolle nicht kaputtgehen soll.
    Da fällt mir eigentlich nur eine Stationärrolle ein, die ich besitze und bei der ich annehme, dass sie mindestens die nächsten 30 Jahre ohne Reparatur/Service und stärkere Pflege aushalten wird. Aber diese Rolle ist ein Halbautomat (Bügel muss händisch umgelegt werden), wickelt Mono sehr sauber, soll aber bei Geflochtener nicht ideal sein und ist sehr teuer, das ist die Stationärrolle der Firma Van Staal. Kostet so an die Euro
    900 (auf der Brinkhoffseite unter Fliegenrolle zu sehen, weil die Firma auch so etwas herstellt). Bei der Rolle ist alles gekapselt und man hat den Eindruck, dass sie ein Panzer ist. Aber der Preis ist leider auch dementsprechend. Die Stella von Shimano sollauch sehr gut sein (aber auch sehr teuer), aber ich denke nicht, dass die nur annähernd so stabil ist.


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,


    so vor 50 und mehr Jahren - als Hunger für viele noch ein Thema war, es noch Bezugsmarken für manche Lebensmittel gab und auch sehr grätige Weissfische noch als sehr schmackhaft empfunden wurden, da gab es die
    "Methode des Reissens", aber selbst damals wurde das von der überwiegenden Mehrheit der Angler abgelehnt. Diese Methode bestand darin, ein System (wie man es für tote Köderfische zum Spinnen verwenden kann) nicht mit einem Köderfisch zu bestücken, sondern vorwiegend hochstehende Fische damit zu reissen. Wer heute derartiges oder ähnliches versucht, dem gehört der Angelschein entzogen. Das beim "regulären Angeln" gelegentlich auch ein Haken von aussen vorkommen kann, das kann man nicht verhindern. Wer dies aber absichtlich betreibt, der gehört schwerstens sanktioniert, das ist eine Sauerei.


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,


    Petri Heil, ich fange viele meiner Karpfen auf diese Art. und das ohne gross anzufütter. Man muss halt dabei aufpassen, dafür ist es spannend.


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,


    bei uns wird Reklame für ein "neues Frolic" mit offensichtlich etwas anderer Zusammensetzung gemacht. Gibt es eigentlich jetzt zwei Sorten
    und ist egal, welche man nimmt ?


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,


    die Karpfensaison ist nocht nicht vorbei, aber meine Fischereisaison schon. Freilich mit 60ig sieht man das anders und verkriecht sich schon mal hinter dem warmen Ofen und geht anderen Interessen nach. Vor 30 ig Jahren habe ich das anders gesehen-da war ich winterhart. Jedenfalls Petri denen, die auch bei der Kälte fischen und angenehme Tage denen, die die Fischereiutensilien schon weggepackt haben. Möge jede(r) nach seiner oder ihrer Fasson selig werden !


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,


    selbst bei Karpfen ist die Methode nicht 100 %ig. Wenn die sehr vorsichtig beissen, wie jetzt bei uns im Baggersee, dann zupfen sie nur ganz langsam und lassen wieder los.


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,
    manche Fischer und Zeitschriften empfehlen bei Mono nach dem Binden eines Knotens (etwa anbinden eines Wirbels) das am Knoten wegstehende Teil der Schnur (das man dann etwas länger lässt), mittels Feuerzeug so anzusengen, dass sich eine Verdickung bildet, die ihrerseits das "Durchrutschen" bei Belastung verhindern soll. Ich habe dies Methode früher meist angewandt und mir ging auch kein Knoten auf, allerdings habe ich mir gelegentlich durch Ungeschicklichkiet die Hauptschnur selbst abgesengt, so dass ich die ganze Angelegenheit nochmals knüpfen musste. Jetzt lasse ich das und verwende bei stärkeren Schnüren meist einen Palomarknoten. Aufgegangen ist mir bis dato auch noch nichts. Was haltet ihr von dieser Absengerei ?


    Grüsse
    Heinz

    Hallo Mario,


    dann wünsche ich dir "Petri Heil!".


    Übrigens was ich noch vergessen habe, meine Fliegenruten nehme ich grundsätzlich zerlegt mit an das Wasser. Die Bruchgefahr für diese teuren Stücke wäre mir einfach zu gross und die Fliegenschnur (die ja auch nicht billig ist) dankt diese Behandlung. Bei Fliegenruten sind mir übrigens auf alle Fälle die Steckruten um Vieles lieber.


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,


    ich muss da differenzieren. Mehr als 3 teilige Ruten sind bei mir zerlegt (z.B. meine Fox Trekker), allerdings sind dabei die Rollen so vorbereitet, dass an der Schnur bereits die entsprechenden Vorrichtungen wie Wirbel, Stopper (falls erforderlich) angebracht sind und somit die Montage am Wasser recht rasch vor sich geht. Ab 3 teilig sind meine Steckruten bereits fertig montiert und mittels Klettband (oder Einweckgummi) zusammengebunden. Übrigens-gar so schlecht sind hochwertige Teleruten nicht-es kommt darauf an, um welche Rute es sich handelt. Aber man muss natürlich fair sein und darf sicher nicht eine Steckrute um
    Euro 500 mit einer Tele um Euro 100 vergleichen.


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,


    im Handel gibt es viele Kirschenkonserven ohne Alk. Aber vielleicht hat auch die brave Hausfrau, die Ehegattin oder bei kath. Priestern die Pfarrersköchin Kirschen eingerext - oder wie man wahrscheinlich eher in Deutschland sagt-eingeweckt. Notfalls gehen aber durchaus auch Cocktailkirschen, die in einem süssen nichtalkoholischen Sirup eingelegt sind-etwa der Marke Puschkin. (Der Puschkinbär läßt grüssen, zumindest die, die ihn noch kennen).



    Grüsse
    Heinz

    Hallo,


    ohne mich in deutsche Interna einmischen zu wollen (ich bin Österreicher)-für Ausländer sollte es zeitlich befristete Scheine ohne deutsche Prüfung wohl geben-das gibt es auch bei uns in Österreich für Ausländer bzw. Inländer in einem anderen Bundesland (das Fischereirecht
    ist Ländersache). Für Inländer im e i g e n e n Bundesland ist allerdings ein amtliche Fischereikarte notwendig (auch für Tageskarten) und die kriegt man etwa in Oberösterreich neuerdings nur nach einer Prüfung-ein Kurs war schon seit ca. 20 Jahren notwendig.


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,


    ausser der Hühnerleber sind auch Kirschen ein sehr guter Köder auf Aitel.
    Vorwiegend in der Kirschenzeit, aber selbst ausserhalb geht oft etwas damit, selbst mit solchen aus der Konserve (aber nichtalkoholischen).
    Du kannst eine Rute wie die von Andal für das Fischen mit Hühnerleber verwenden und sie an einem Stoppel frei im Wasser schwebend anbieten (es ist aber auch am Grund möglich). Ganze Kirsche einfach mit dem Haken aufspiessen und Haken um den Kirschkern führen-das hält genügend.


    Grüsse
    Heinz

    Hallol,
    nach dem Fischen kann ich euch schreiben, dass sowohl die Fox Rute
    als auch die Stratos 7000 auch in der Praxis hervorragend funktionieren
    und sich bewährt haben, wenngleich das Zusammenstecken und Abbauen der Rute natürlich etwas länger dauert als bei einer 2 oder 3 teiligen. Aber die Rute ist trotz der vielen Segmente sehr stabil, das Etui
    und der Transportköcher gut gestaltet. Als Blei habe ich ein 75 g Blei (auch von Fox) verwendet, hat sehr gut funktioniert, auch ein etwas schwereres wär sicher noch gut werfbar gewesen. Interessehalber habe ich es auch mal ganz ohne Blei (ausser 2 kleinen Schroten) -also mit freier Leine- versucht, damit kann man natürlich nicht sehr weit werfen, aber so um die 15 m waren trotzdem drin. Wer also eine Rute mit geringem Packmass sucht, der kann hier wirklich beruhigt zugreifen. Auf die Stratos habe ich auf eine Spule eine 38 iger Mono, auf die andere eine 30 iger Mono spulen lassen, die 2 Reduktoren habe ich runtergenommen. So kann ich mit Festblei oder aber auch mit Wagglern fischen, wie ich es brauche und das mit einer Rute und einer Stationärrolle mit 2 Spulen.


    Grüsse
    Heinz

    Hallo,


    angeblich sind die im Aquarienhandel erhältlichen grünen Pflanzen (Fadenalgen ähnlich) , wie sie zur Ausgestaltung von Aquarien verwendet werden, ein ganz hervorragender Köder, wenn sie in Büscheln oberflächennah angeboten werden.


    Grüsse
    Heinz