Beiträge von matchprofi junior

    Zur Anköderung:
    Man kann den Haken um den Kern führen oder ganz einfach den Kern entfernen, beides ist möglich.


    Früchte wie Kirschen, Trauben, Bananenstücke...sind im Sommer sehr fängig, Obstbäume in der Nähe des Gewässers sind vorteilhaft! :idea:

    Einfach die Familie mit zum Angeln nehmen!
    Jetzt ist es noch ein bisschen kalt, aber fang einfach mal an und nehm die ganze Familie im Sommer mit an einen See. Du platzierst deine Karpfenruten mit Boilies oder Frolic an einer guten Stelle, fütterst an, in der Zeit könnt ihr schonmal den Grill anheizen, die Kinder können ein bisschen Baden (natürlich nicht an dem Angelplatz :roll: ) und dann könnt ihr gemeinsam dort essen. Wenn ein Karpfen beißt werden die Kinder auf jeden Fall begeistert sein ;) Danach legt ihr euch in die Karpfenliegen und sonnt euch :lol:


    Wenn das deiner Frau nicht gefällt musst du einfach Kompromisse machen. Samstags Angeln und Sonntag ein Ausflug mit der Familie.
    Das beste wäre allerdings, wenn deine Frau auch aktiv angeln würde. :)


    Mein Vater hat mich damals auch sehr früh schon mit zum Angeln genommen und schnell war für mich und meinen Bruder klar, dass wir auch einmal angeln wollen. Dann ergibt sich alles wie von selbst. Und wir haben es nie bereut, es war eine tolle Zeit.


    Nicht nur Jungs wollen mit zum Angeln, auch immer mehr Frauen/Mädchen beginnen mit diesem Hobby! Zwingen kann man niemanden, aber man kann ausprobieren ob das dem Sohn/der Tochter gefällt, wenn nicht muss man das auch akzeptieren.

    Taxler:
    Ich habe ja extra noch ein paar Einheimische und auch die Italiener gefragt wo man Lizensen lösen muss. Niemand konnte mir Auskunft geben. Selbst an der Stelle, wo man die Bootlizensen erwerben musste, wusste niemand Bescheid. Die Einheimischen haben gesagt, dass es dort noch nie Probleme gab, deshalb hab ich mich damit auch nicht länger beschäftigt, was hätte ich denn auch sonst noch machen sollen??!

    Stimmt, Bass ;) , meine erste Angel hätte mir auch fast den Spaß am Hobby genommen, deshalb hab ich mir seit dem geschworen nie wieder so einen Mist zu kaufen. Es war zwar keine Instant-Angel sondern eine Telerute von C*******, war also auch nicht so billig, aber aus Erfahrungen lernt man eben. Mir wurde klar, dass Teleruten nichts für mich sind, ich fing zwar einige schöne Karpfen und Forellen doch mit der Zeit verabschiedeten sich viele Ringe und der Blank wurde allmälig durch das Ein- und Ausschieben immer mehr zerkratzt. Seit dem fische ich nur noch hochwertige Steckruten.


    Ich finde Teleruten aber zB. im Urlaub mal ganz praktisch, wenn man am Badestrand nebenher mal kurz die Angel reinhalten will, da wären mir die Steckruten auch zu schade, abgesehen davon, dass sie durch die meist sehr große Transportlänge schlecht zu transportieren wären. Deshalb hab ich noch eine 2.4m lange Telerute, die ich mit einer Transportlänge von gerade mal 40cm im "Notfall" mal einsetzen kann.

    Sind ziemlich praktisch, das muss man sich aber leider auch was kosten lassen. Ganz genaues Anfüttern ist möglich, wie mit einem Feeder. Man grenzt die Futterstelle ein und braucht nur noch sehr kleine Mengen Frolic oder Boilies. Bei Frolic sind die PVA-Schnüre ganz praktisch! :idea:

    Starke Kämpfer sind sie in der Tat! ;) ...einfach traumhaft eine Meeräsche an der feinen Matchrute zu Drillen! Von den Sardinen wurden sehr viele verschiedene Fische angelockt.


    Am Hafen war kein Schild aufgestellt. Ich hab dort neben ein paar italienischen Matchfischern geangelt 8) Normalerweise sollte man, wenn man am Hafen oder vom Boot aus Angelt eine Lizens für diese Zeit lösen. Bei den Booten gibt es öfters mal Kontrollen, am Hafen sind aber so viele Angler, das kann man gar nicht kontrollieren, außerdem ist nirgends angeschrieben wo man die Hafenlizensen erwerben kann. Kroatisch kann ich leider nicht (bis jetzt nur deutsch, englisch und französisch :( )

    Ich war letzten Sommer in Kroatien/Biograd. Dort hab ich abends und z.T. auch morgens ein wenig geangelt. Ich hab zwar sehr schöne Meeräschen gefangen, aber keine davon mit Oberflächenköder!!! Ich hab mit einer Telerute und manchmal auch mit einer längeren Matchrute und 0.5g-Stipppose (MILO) gefischt. Da ich am Anfang eigentlich nicht auf Meeräschen aus war, fischte ich in Tiefen zwischen 50cm und 2m und hab in jeder Tiefe gefangen, was mich auch verwundert hatte. Ich bin auch einige Male getaucht und hab die Meeräschen beim Abweiden beobachtet. Der Grund war voller Seegras, deswegen hielt ich Seegras nicht für den perfekten Köder. Der Köder musste sich von der Umgebung etwas abheben, also verwendete ich Brot auf Meeräschen und verwendete auch andere Köder wie Muscheln, Tintenfisch, Mönchsfischfetzen und kleine Shrimps um andere Fische wie Makrelen, Hornhechte, Brassen usw. zu fangen. Doch ab und an bissen auch Meeräschen auf Muschel! Meine Angelstelle war ein Steg, der ca. 5m ins Wasser führte. Eínmal habe ich eine Meeräsche probiert und war sehr negativ überrascht. Die grüne Brühe beim Ausnehmen ahnte ich schon, aber einen so penetranten mosig modrigen Geschmack hatte ich nicht erwartet. Ich wollte aber dann noch größere Exemplare fangen und schaute mich mal im Hafen um. Direkt im Hafen konnte ich TAUSENDE Meeräschen beobachten, wie sie an der Oberfläche nach Nahrung suchten. Leider schwamm meist nur Öl an der Oberfläche, das die Meeräschen einsaugten. :cry: :evil:


    Ich versuchte mein Glück dann vor dem Hafen (wo Berufsfischer mehrmals am Tag ihre Thunfischschiffe mit gefrorenen Sardinen beluden). Meine Montage änderte ich (stärkere Rute, größere Pose, weiter entfernte Angelstelle) Angefüttert war ja schon! :lol: Nachts fing ich dort einige Makrelen, Hornhechte und vereinzelt Meeräschen, ua. Ich konnte direkt am Ufer sogar einen Rochen beobachten, ich wollte ihn aber nicht fangen. ;) Die Fänge dort waren sensationell.

    Wenn man das mal seiner Freundin/einem Bekannten/Kumpel oder irgendjemanden mitteilt, der nicht angelt bekommt man meist nur die Aussage: "Warum brauchst du denn so viele Angeln?" als Reaktion. Die Leute verstehen auch heutzutage unter dem Begriff Angeln nur einen Holz-oder Bambusstock mit einer Schnur dran und einem Korkschwimmer und Haken mit Wurm. :roll: :lol: Wie man für diese einfache Ausrüstung tausende Euros lassen kann ist für manche sehr verwunderlich. Dabei ist Angeln in der heutigen Zeit eigentlich schon Hightech geworden 8)

    Ich hab mal im Fernsehen diese Story mit dem vom Wels gefressenen Dackel gesehen. Der Wels wurde am Anfang auch auf ca. 3m geschätzt, dann hat man ein Welsfischen veranstaltet mit 100 Anglern (auf einen Wels :roll: ) an diesem Mini-Weiher, er wurde aber nicht gefangen. Ein paar Wochen später ist die Story dann im Sande verlaufen, doch es hieß dann, dass der Wels gefangen wurde. Bestimmt war dieser Wels nur einen Meter lang. :roll:

    Gummifische, Twister, Sandras, Köderfische, Fetzenköder,...
    Man kann nie sagen wie groß der Zander sein wird, den man fängt. So ist auch bei Wallern. ;) Ich befische die ganz großen Zander gezielt mit großen Köfis (bis 20cm). Wenn du kleinere Zander willst würde ich auch kleinere Köfis nehmen, du musst aber auch mit Barschattacken rechnen. Ich hab gegen diese Abwechslung der Barsche nie was dagegen, wenn mal nichts geht auf Zander! :lol:

    andal:
    Da hast du wohl Recht ;) Da haben wir eben die gleichen Gene wie die Frauen bei den Schuhen! Man kauft sich immer wieder neue Ruten und es fällt jedes mal schwer sich von einer alten Rute zu trennen! Wenn man im Winter die Angelgeräte mal wieder entrümpelt merkt man erst mal wie viel das eigentlich sind! :lol:


    Ich denke aber auch, dass eine Rute für verschiedene Bereiche einsetzbar sein sollte.
    z.B. medium Feederrute: mit Grundblei, Feeder, (Pose :roll: ) auf verschiedene Friedfische, Salmoniden, Zander,
    Barsch...

    Zitat von Marcw

    Obwohl, eine Aalnacht ist auch nicht zu verachten.


    Ich finde die feine Angelart mit der Matchrute unschlagbar.


    Ich liebe es aber auch mit der langen Kopfrute (10m), einer Feeder oder mit einer Schwingspitzenrute zu fischen...eben alles was fein ist. ;)


    Marcw:
    Aalnächte finde ich auch klasse. Alleine ist es in der Nacht aber langweilig, deshalb gehe ich meist mit mehreren Anglern zum Aalfischen.


    Tagsüber suche ich meist die Ruhe am See oder an kleinen Flüssen!

    Ich sehe zwischen Stör-, Forellen-, Karpfen- und Hechtpuff auch keinen Unterschied. Mir würde es keinen Spaß machen dort zu Angeln, aber ich denke das ist jedem seine eigene Sache und jeder muss selbst entscheiden wo er angeln will. Für viele Hobby-Angler ohne Fischereischein ist das auch einer der letzten Auswege, obwohl es ja eigentlich verboten ist...und so lange nicht auf bedrohte Arten gefischt wird ist da auch nichts einzuwenden, wenn das denjenigen dort Spaß macht.

    400 g Lachsfilet
    den Saft einer Zitrone
    1 EL Worcestershiresauce
    wenig Cayennepfeffer
    400 g Austernpilze
    3 Frühlingszwiebel(n)
    1 EL Öl (Olivenöl)
    Salz und Pfeffer
    250 g Lasagneplatten, grüne, ohne Vorkochen
    Für den Guss:
    2.5 dl Sauerhalbrahm
    180 g Crème fraiche
    1.5 dl Wein, weiß
    3 Eier
    50 g Parmesan, gerieben

    ZUBEREITUNG
    Lachs evtl. enthäuten, dann in 1 cm breite Streifen schneiden und auf eine Platte legen. Zitronensaft, Worcestershire-Sauce und etwas Cayennepfeffer über den Fisch geben und kurz ziehen lassen. Pilz putzen und in grobe Stücke schneiden. Frühlingszwiebeln mit dem Kraut in Ringe schneiden, in 1 EL Olivenöl kurz andämpfen. Pilze zufügen und alles unter Rühren einige Minuten dämpfen, mit Salz und Pfeffer würzen. Etwas abkühlen lassen. Lasagne-Form mit etwas Öl ausstreichen.
    Alle Zutaten für den Guss verrühren und diesen mit Pfeffer und Salz würzen.
    Backofen auf 180 °C vorheizen. Zuerst ein Drittel der Pilze in die Form geben. Lachstranchen abtropfen lassen, leicht salzen, dann ein Drittel davon auf die Pilze verteilen und mit einer Schicht Lasagneblätter bedecken, etwas Guss darüber gießen. Wiederholen, bis alle Zutaten aufgebraucht sind (zuoberst sollten Lasagneblätter sein).
    Zum Schluss Parmesan mit restlichen Guss vermischen und diesen zuoberst auf die Lasagne verteilen. Lasagneblätter sollten dabei vollständig bedeckt sein. Form in unteres Ofendrittel schieben und knapp 1 Std. backen.
    Dabei während der ersten 40 Min. mir einer Alufolie bedecken und die Lasagne während der letzten 20 Min. unbedeckt bräunen lassen. Lasagne direkt in der Form, zusammen mit einem Salat, servieren.

    Ich hab dieses Rezept gerade gefunden, doch die 3kg Meersalz machen mich skeptisch. Hat dieses Rezept schon jemand ausprobiert?
    2 Stück Lachs (Babylachs, 600-700g)
    3 Eier, davon das Eiweiß
    3 kg Meersalz, grob
    200 ml Wasser
    frische Kräuter

    ZUBEREITUNG
    Die Babylachse ausnehmen, auswaschen und mit Küchenkrepp trocken tupfen. Schuppen ist nicht nötig, weil die Haut nicht mit verzehrt wird.
    Das Salz mit dem Eiweiß mischen und das Wasser nach und nach hineinrühren. Noch 2 Minuten rühren und etwas ruhen lassen. Dann die Salzmasse halbieren. Aus mehrfach aufeinandergelegter Alufolie 2 Fischkonturen formen und auf 2 geölte Backbleche legen. Je 1/3 der geteilten Salzmasse in die Form füllen, glatt streichen.
    Man muss die Alufolie mindestens sechsfach aufeinander- falten/-legen, damit sie sich nicht verformt. Und die Kontur muss groß genug sein, damit der Fisch hineinpasst. Zum Glattstreichen nimmt man ein kleines Messer, damit ist leichter arbeiten. Die Salzmasse muss gleichmäßig glattgestrichen werden, damit der Fisch nicht ungleichmäßig gart.
    Die Lachse mit den gewaschenen, trockengeschleuderten Kräutern füllen. Einen Teil zurücklassen. Die Lachse auf das Salz legen, die restlichen Kräuter darauf geben und mit der übrigen Salzmasse abdecken. Diese glatt streichen. Bei 200 Grad C im vorgeheizten Backofen 30 Minuten garen.

    Für 4 Portionen


    1 Karpfen (ca. 1200 g)
    40 g getrocknete Pilze
    2 mittelgroße Zwiebeln
    250 g Porree
    20 g Butter oder Margarine
    2 Scheib. Toastbrot
    4 El. Weißwein
    2 El. Sahne oder Creme fraîche
    Pfeffer
    Salz
    Cayennepfeffer
    1 Bund Petersilie

    Karpfen innen und außen unter fließendem Wasser waschen. Pilze in warmem Wasser einweichen. Zwiebeln feinwürfelig, geputzten Porree in schmale Ringe schneiden. Zwiebeln und Porree im zerlaufenen Fett 5 Minuten auf 2 oder Automatik-Kochplatte 4-5 andünsten. Pilze gut ausdrücken, hacken, zum Porree geben und 2 Minuten mitdünsten. Toastbrot entrinden, würfeln, mit Weißwein beträufeln, einziehen lassen, das Brot zerkrümeln und zur Porree-Pilz-Mischung geben. Sahne oder Creme fraîche, Pfeffer, Salz und Cayennepfeffer unterrühren. Zum Schluß gehackte Petersilie zugeben. Den Karpfen innen und außen salzen. Mit einem Drittel der Porree-Pilz-Mischung füllen. Eine tiefe Platte mit einem weiteren Drittel der Mischung auslegen, den Karpfen darauf legen, die restliche Mischung auf den Karpfen streichen. Die Platte mit Bratenfolie oder Alufolie bedecken, im Backofen garen. Schaltung: 180-200°C, 2. Schiebeleiste v. u. 180-200°C, Umluftbackofen 55-60 Minuten Dazu schmecken Petersilienkartoffeln.