Beiträge von snoek

    Moinsen,


    > Jahreskarten Verein 150,00 (2 Angelweiher und ca. 45km Fliessgewässer)
    > Jahreskarte Privater Baggersee (17ha) 80,00
    > Seenkarte Mittelfranken (40 Besuche) 30,00
    > Verbandskarte Mittelfranken 26,00 (ohne die besagten Baggerweiher)


    Verglichen mit den Kosten für das Ballet meiner beiden Töchter (mtl. je 50,00 * 12) fällt es noch relativ günstig aus.

    Wenn Du mich mit ins Haus lässt, wäre das schon äußerst interessant. Fahrzeug (Opel Vivaro) hät ich, fahren würd ich natürlich auch (wenn denn die Zeit passt und ich mit könnt).

    zu den Zeiten hat sich Dämon ja schon geäußert. Das mit der Bootskarte ist noch nicht durch, jedoch stell ich in Frage, ob am Altmühl denn ein Boot notwendig ist. Ich wohn ca. 15km davon entfernt, bin des öfteren dort und kann nur sagen, dass das Wasser ne Badewanne ist mit durchschnittlich 2,5m Tiefe, die Karpfen sehr gut in einer Entfernung von 60-70 m gehen, dass das Ausbringen der Montage mit boot gestattet ist, und die Bootskarte eigentlich nur fürs Schleppen gedacht ist. Des Weiteren sagt kein Mensch was, wenn Du über Nacht unter Deinem Schirm bleibst und die Angeln draussen sind. Ich mein, die müssten ja auch die ganzen "Party-People" vom See verweissen - was nicht erlaubt ist, ist das campen, dazu brauchst Du aber ein Zelt mit festem Boden. Wegen der Preise: Tageskarten 7,00 Euro ja. Jedoch wenn Du im Landesfischereiverband Bayern organisiert bist (automatisch wenn Du in einem Verein bist, der diesem angehört), hast Du die Möglichkeit ne Kombi-Karte für Brombach-, Altmühl-, Igelsbach- und Rothsee zu kaufen. Kosten 30,00 Euro - für jeden See aber 10 Besuche frei - über das ganze Jahr verteilt.

    ich hab seit ca. 2 Jahren ein TriPod. Die von einigen geschilderten Negativ-Eigenschaften kann ich nicht bestätigen. Wenn es denn so nicht hält, dann kann man ja immer noch mit nem Gewicht (extra dafür unten ein Haken) nachhelfen.

    nix MeaCulpa Mike, dafür sehe ich keinen Grund. Kommt schon mal vor - ist mir auch schon passiert und wird mir immer wieder mal passieren. Des Weiteren hab ich Dein Post auch ein wenig als "Wink vom Zaumpfahl" verstanden, dass ich etwas den Pfeffer rausnehmen soll. Alles in Allem Mike passt das schon.


    Ok Frank, Du sollst Deine Fall-Bisse haben. Hier aber einen Hebe-Biss einzubringen (wie bei Schleien oder Brachsen) ist etwas weit her geholt. Denn dazu bedarf es nicht nur des Anhebens des Köders, vielmehr ist die Bebleiung des Schwimmers ausschlaggebend. Denn Du weisst sicherlich, ist der Schwimmer nicht so bebleibt und die Tiefe nicht so eingestellt, dass das letzte Bleib am Grund liegt, hebt sich beim Biss gar nichts. Eben nur halt dann, wenn der Fisch über das letzte Blei kommt und dieses mit anhebt und dadurch den Schwimmer entlastet. Nur eben seh ich es halt so, dass wenn ein Köfi inhaliert wird zunächst immer Schnur genommen wird, weil der Köfi ja irgendwie ins Maul des Räubers muss. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich generell meine Schnur auf "Spannung" fische. Ich weiss es nicht - was ich weiss hab ich im Post zuvor schon kund getan.

    Mike:
    Zitat:
    Übrigens nehme ich zum Zanderfischen auf Grund Durchlaufbleie von 10g bis höchstens 20g - eben nur ein .....
    und noch eins
    und liegt mindestens 2 bis 3 m vor dem Blei, also an loser Leine so wie es beim ...


    Alte Weisheit: Lesen bildet! :lol:


    So nun letztes von mir: ich bleib dabei, bei einer Laufblei-Montage gibts bei mir und vielen anderen keine Fallbisse, ausser die Schnur hat sich wo festgesetzt.

    Tut mir leid Frank, ich angle seit dem Wegfall des lebenden Köfis auch auf Grund mit dem Toten, hab aber bisher noch keinen Fallbiss gehabt. Kann Deine Ausführung auch nicht ganz nachvollziehen, denn wenn der Fisch den Köfi ansaugt nimmt er zunächst Schnur, wenn auch nur ein ganz klein wenig.


    reverend: was denn nun, angelst Du nun mit ner Feeder oder mit einer Schwingspitze? Und dann noch zusätzlich nen Monkey? Das muss aber äußerst interessant aussehen. Ich mein ja nur, bei uns gibts auch den einen oder anderen, der mit Schwingspitze, Piepser, Monkey und Glöckchen zeitgleich als Bissanzeiger fischt. Es gibt auch Menschen, die einen Gürtel und Hosenträger tragen damit die Hose nicht rutsch und letztere noch am liebsten mit Nägeln am Körper fixieren würden - die sind halt dann von absoluten Sicherheitswahn getrieben.


    Ich bleib dabei: gut 20 Jahre Erfahrung mit dem Confidence-Rig haben mir beim Angeln mit selbigen noch keinen Fallbiss gebracht, weder beim Karpfen noch beim Raubfisch.

    Das ist ja alles schön und recht, nur frag ich mich, wie Ihr beiden Helden bei einem Durchlaufblei / Confidence Rig einen Fallbiss kriegen wollt. Das Blei fungiert nämlich hier als nichts anderes als eine Umlenk-Rolle, d.h. es bleibt liegen die Schnur läuft eben durch und es wird Schnur von der Rolle genommen - also nix mit Fallbiss.
    Fallbiss: ne Festbleimontage / BoldRig, der Fisch nimmt den Köder, erschrickt beim Widerstand und versucht zu flüchten. Hierbei nimmt er das Blei mit. Schwimmt er in Richtung Angler, kommt es zu den von Euch beschriebenen Fallbissen.
    Bevor jetzt ne Diskussion losbricht, einfach mal zu Hause ausprobieren.
    Ich glaub auch nicht, das einer von Euch mit Festblei auf Zander fischt.


    Zum Thema direkt: wir haltens genauso, im See frei Leine auf Piepser, im Fluss Piepser mit irgendwas wie Swinger, Affe etc.. Bei den von Dir gekauften Kletterer handelt es sich mehr um eine schwere Ausführung. Handhabung wie bereits beschrieben.

    hohoho, langsam mit den Ultimates. 2005 gibts neue Serien von Ultimate. Eine interessante Überarbeitungen sind mit eingeflossen. Das heisst, dass es die älteren Modelle zu vergünstigten Konditionen geben sollte, da die neuen Modelle alle in der Preisklasse ab 70,00 Euro aufwärts liegen. Aktuell gibts bei unserem Händler die Novell jetzt bereits für 59,90 ¤.
    Fazit: die Ruten haben ein gutes Preis- Leistungsverhältnis, nur eben noch ein bischen warten, dann kann man gutes Geld sparen.

    ne Float ist keine Matchrute, sondern vielmehr eine Rute gerade eben zum Trotting. Hat also nicht ganz so enge und kleine Berringung wie ne Match und ein etwas höheres Wurfgewicht (meist so um die 0,75 lbs). Zum reinen Trotting gehört dann aber auch - damit es so richtig Freude macht - ne Centrepin.


    In Deinem Fall würd ich (da keine Bäume etc.) die größere Match nehmen. Hat halt wirklich den Vorteil, dass man damit verdammt weit auf nen See hinauskommt.

    gerade in Flüssen ist mir das etwas "robustere" Material lieber - da hier evtl. auch mal gegengehalten werden muss. Des Weiteren kannst Du mit der schwereren genial weit mit schwaren Wagglern im Stillwasser fischen.
    Aber Du hast etwas von nem kleinen Fluss geschrieben. Ich befische ähnliche Gewässer. Hierzu nehm ich, wenns denn die Strömung erlaubt, ne 360er Matchrute. Ich hab noch ne 390er Float, die wird aber an den kleineren Flüsschen schon wieder unhandlich wegen dem Gebüsch und den Bäumen. Also, wenns den wirklich an nem Flüsschen ist, dann würd ich doch eher zu kürzen Ruten tendieren und hier evtl. auf eine Float ausweichen. Matchruten, vorallem in diesen Längen, sind dann doch eher was fürs Stillwasser.

    da geb ich Andal Recht. Das macht ihn für mich:


    1. Glaubwürdig
    2. Sympathisch
    3. Basis-Nah


    Ich mein, gerade wenn jemand nicht nur nach der Größe/Gewicht seines Erfolges entscheidet ob der Angel-Tag schön war sondern jeden gefangenen Fisch als "Erfolg" betrachtet und nicht nur mit dem Haar hinter Wasser-Säuen her ist, sondern auch mit der Match-, der Feeder- und der Pickerrute fängt und darüber auch Veröffentlichungen rausbringt die fachlich einwandfrei sind und mit humoristischen Feinheiten gespickt ist er gerade für ein "gemischtes" Forum wie diesem äußerst interessant.

    jetzt wird's ne Fachsimpelei: hast Du nen straffen Blank wird er mit 2 Stegringen noch ein bischen straffer, da sich der Zug nicht ausschließlich Richtung Griffteil verlagert sondern eben auch noch etwas nach oben geht.
    Umgekehrtes gilt für den Einstegring. Ein straffer Blank geht etwas mehr nach unten, ein weicher Blank hat eine noch größere Parabolic. Ob dies jedoch tatsächlich vom Angler noch wahrgenommen wird bleibt offen. Ein Qualitätsmerkmal ist es zumindest für mich nicht. Ich selbst bevorzuge eher die weicheren Ruten und habe deshalb auch nur eine FastTaper in Gebrauch, die nehm auch auch nur wenn ich auf Raubfisch (Zander i.A.) mit dem Grundblei richtig weit raus muss (ca. 80m aufwärts). Ansonsten bevorzuge ich es mit durchgehender Aktion zu fischen, da die Distanzen meist zu erreichen sind und es mir mehr Freude bereitet die Aktion des Fisches und der Rute zu fühlen. Hat auch noch den kleinen Vorteil, dass der Fisch gerade im Nahbereich nochmal ein bischen Gas geben kann, ohne das die Gefahr des Schnurbruchs oder des Auschlitzens überproportional steigt, weil eben die Gesamte Aktion der Rute noch nen kleinen Puffer darstellt.

    Generell wurde in der Neufassung des AVFiG f. Bayern die zeitliche Beschränkung aufgehoben. Es liegt nun in der Verantwortung des Fischereirechtinhabers Beschränkungen festzulegen oder eben nicht. Für Mittelfranken im speziellen kann ich sagen, dass sich die Situation verschlechtert hat. Für alle Verbandsgewässer gilt jetzt die Angelzeit (unabhänging von Fischart und Jahreszeit) 05.00 bis 24.00. Hierzu nochmals herzlichen Dank an den Vorstand des Bezirksverbandes MF Herrn Meier und allen Mitgliedern des tagenden Ausschusses die dieses ermöglicht haben :evil: .

    na sag ich doch, dass der VKY gut wäre.


    Bezüglich der Art der Artikulation einiger Mitglieder (Gelumpe von....., in den Hintern kriechen.....) hat sich leider auch im neuen Jahr nichts geändert. Der eine oder andere sollte sich mal überlegen, wie er es findet wenn dergleichen über ihn gesagt wird (also CarpDämon ich find schon, dass Du nur mit Gelumpe fischt, da die Marke XY sowieso viel besser ist - Sachsencarp: nur weil jemand gewisse Sympathien für 'The English Way of Angling' hat, muss er den selbigen Inselbewohnern nicht in den Hintern kriechen - aber ist halt mal so, dass 90% der Innovationen fürs Friedfischangeln aus England kamen und kommen, die restlichen 10% sind Benelux und Italien, d.h. will man darüber schreiben wirds halt ein bischen Englisch-lastig, was denkst Du weshalb der Boilie so heisst, oder Bivy, RodPod, Buzzerbar, Optonic, Swinger, Swingtip, Feeder, Bedchair. Sind wohl alles Begriffe, die Du nicht verwendest?).

    ich will ja nicht aufschreien, aber mir tut es schon ein bischen weh, wenn man bei Karpfenruten (die ja zu 99,01% der Zeit auf dem Pod oder Erdspießen liegen) 100gr als Kaufkriterium einbringt. Und das mit den 2Steg / 1Stegringen ist eben der Punkt, dass die Einstegringe eine parabolischere Aktion fördern.

    der Maxe schreibt soweit ich informiert bin für die F&F - aber dennoch interessant.


    Wenn ich aufgrund seines Schreibstil's und seines übergreifenden Fachwissens (Karpfen im speziellen, jedoch nicht ausschliesslich und auch nicht 'nur' auf das Boilie-Angeln spezialisiert) hervorragend finde ist der Vincent Kluwe-Yorck. Schreibt für den Blinker, bringt wie bereits erwähnt hervorragende Bücher heraus und ist absolut nicht abgehoben.