Beiträge von andal
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Bis Weihnachten ist ja noch etwas hin. Da kannst Du leicht noch einen Blick auf die Stationen von Rive und Preston Innovations werfen. Das könnte sich rentieren!
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Schweine- und Lammfleisch bekommt unterschiedliche Marinaden verpasst, aber ein gut abgehangenes Stück vom Rind wird nur unmittelbar vor dem heißen Grill mit Meersalz und schwarzem Pfeffer aus der Mühle gewürzt.
Meine Frau mags dann auf einen rosa Kern gegart und mir ist es englisch am liebsten (außen scharf angegrillt und innen beinahe roh). -
Zitat von Fergen
Aber ich bin selbst auch hin und hergerissen. Wenn ein Mensch vom Bären getötet worden wäre, dann würde das Geschrei jetzt genau andersrum lauten.
Auf dem ganzen Globus ist man in der Lage, jedwedes Wildtier lebend und unbeschadet einzufangen, nur in Bayern nicht. Das war ja auch klar, wenn man bedenkt, dass sie in schon von der ersten Sekunde an killen wollten. Der Rest war panem et circensis fürs Volk!
Immerhin wird sein ausgestopfter Kadaver im Museum für "Mensch und Natur" (Der Name ist schon ein Widerspruch in sich!) in München als Mahnmal für die Unbeschreiblichkeit seiner Häscher stehen.
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Das war doch von vorneherein ein abgekartetes Spiel, bei dem nie ein anderes Ziel bestand, als den Bruno zu killen. Der ganze Firlefanz mit den Finnen und ihren Hunden brachte nichts und kaum war der Schießbefehl in München unterschrieben, da hats auch schon gekracht. Sehr sonderbare Zufälle!
Italien kennt ein Wildtiermanagement, Österreich kennt ein Wildtiermanagement, nur in Bayern gibts Schießbefehle!
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Vielleicht jobben die Kollegen ja nebenbei beim Paketdienst und messen deshalb immer das Umlaufmaß (Länge + Breite + Höhe)?
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Viele Kunststoff enthalten Weichmacher. Bringt man solche Kunststoff (z.B. 99,99% aller Gummiköder) in Boxen die nicht resistent gegen Weichmacher sind, dann verklebt alles zu einer unbrauchbaren Masse.
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Dieses Thema beschäftigt mich glücklicherweise schon seit Jahrzehnten nicht mehr!
Mal ganz abgesehen davon galt mir damals bei normalen Zeugnissen die Devise 4,49 = 4 = ausreichend = das Ziel ist mit minimalen Aufwand erreicht. Beim Abschlußzeugnis habe ich mich dann aber schon etwas intensiver um vernünftige Noten gekümmert. Heute interessiert sich eh keiner mehr für den Schrieb!
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Da gibts ja auch die netten Erzählungen, wie die Bückware Räucheraal, durch Sachsenaale kompensiert wurde.
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Jein...
Wenn man sich die Entstehungsgeschichte der Zitterspitzruten ansieht, dann kann man sagen: Am Anfang war der Picker.
Die Feedrruten wurden dann, ziemlich später sogar, aus dieser feinen Grundrute heraus entwickelt.
@ Iceman:
Ich möchte Dich nur warnen. Das Angeln mit Zitterspitzruten hat ein enorm hohes Suchtrisiko und endet beinahe zwangsläufig in einem regelrechten Zitterspitzrutenwald!
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Im Land Brandenburg geistert auch noch der Begriff "Buntfische" in den Erlaubnisscheinen herum... frage man mich aber bitte nicht, was ein "Buntfisch" sein soll. Das konnte man mir noch nicht mal an der Kartenausgabestelle erklären!
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Nix Dendros, unsere Würmer kommen aus einem wundervollen Komposthaufen.
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Heute gönnten wir uns einen kleinen Schleienansitz, bis uns dann eine brutal stechende Hitze nach Hause trieb.
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André nimmt Maß...
Mein Platz ist gerichtet. Es kann losgehen...
Die Kulisse stimmt auch...
Gründelnde Fische rund um die Pose...
Eine von den sieben Schleien bis 40 cm...
Dazwischen immer wieder auch mal eine feine Rotfeder.</center>Gefüttert haben wir mit einem Brassenmix von Morefish, verfeinert mit gekochtem Weizen und einer ordentlichen Portion Maggi. Als Köder hatten wir Mais und unsere "Kampfwürmer".
Am Vormittag war es ja noch recht angenehm und bedeckt, aber gegen Mittag kam die Sonne zum Vorschein und wir wurden regelrecht gebraten. Darum sind wir dann auch nach 6 Stunden abgehauen. Grillen sollen die Würstl, aber bitte nicht wir!
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Bei unterschiedlicher thermischer Schichtung schwimmt jeweils eine Schicht Wasser auf der anderen. Wasser schwimmt auch auf Flüssigkeiten mit höherer Dichte als der eigenen.
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Picker und Freilaufrolle passt schon mal gar nicht zusammen. So eine Rolle ist viel zu schwer für eine feine Rute, wie sie ein Picker ist.
Da bist Du mit einer leichten Feederrute (330 bis 360 cm WG bis 60 gr.) viel besser beraten. Da sind dann auch sehr empfindliche Spitzen mit dabei und hier geht dann auch gut eine kleine(!) Freilaufrolle.
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Festbleimontagen beim Friedfischangeln machen nur dann Sinn, wenn es wirklich gezielt auf ausgesprochen große Exemplare gehen soll. Bei Rotaugen und Brassen in einem kleinen bis mittleren Fluss halte ich das wirklich nicht für die erste Wahl der Methoden. Da bist Du mit Handfütterung und durchlaufenden Grundmontagen, b.z.w. mit der Feederrute wesentlich besser beraten.
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Da gibts zwei Lösungen.
Entweder man nimmt das Blei so leicht, dass es beim feinsten Biss abhebt, oder gleich einen satten Batzen, der garantiert liegenbleibt und eine ordentlichen Umlenkpunkt für die Schnur bildet und so auch eine saubere Bissanzeige gewährleistet.
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Ich weiß ja auch, dass die größeren Tiere in solchen tropischen Gewässern nicht die ganz große Gefahr darstellen, sieht man vielleicht mal von den Gebieten ab, wo Salzwasser-, Leisten- und Nilkrokodile und in den Flussmündungen womöglich auch noch diverse Haiarten leben. Mir würde da am meisten vor dem ganzen winzigen Zeugs und Gewürm grausen!
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Es kommt ein bisserl drauf an, wo man ins Wasser geht.
Hier bei uns in heimischen Gewässern denke ich mir rein gar nichts dabei. Es ist ja wirklich nichts im Wasser unterwegs, was eine echte Bedrohung darstellen könnte, sieht man mal von einem Ast, oder einem Stein ab, an dem man sich anhauen kann. Da hatten die diversen Lehrgänge und Geländeübungen beim Bund ein Gutes. Da lernte ich solche Bedenken zu überwinden... auch in der stockdunklen Nacht.
Aber im Meer schwingt beim Schwimmen im freien Wasser immer so eine Art "Urangst vor dem Unbekannten" mit. Ich kanns schlecht beschreiben, aber da war ich bis jetzt immer sehr schnell wieder aus dem Wasser raus und schon ewig lange nicht mehr drin. Beim ersten Tauchgang im Roten Meer ist mir dermaßen die Düse gegangen... war halt alles sowas von neu und unbekannt. Aber man gewöhnt sich ausgesprochen schnell an solche Situationen. Tauchen ist aber, wie schon gesagt wurde, nicht schwimmen! Sobald der Kopf unter Wasser ist und man etwas sieht, fühlt man sich sofort viel wohler. Außerdem taucht man normalerweise mindestens zu zweit, was einem zusätzliche Sicherheit vermittelt.
Wo ich aber garantiert niemals freiwillig ins Wasser ginge, sind trübe tropische Gewässer. Da wärs mir auch egal, ob Salz-, oder Süßwasser. Da wüßte ich weder genau was da alles in der Brühe herumschwimmt, wie ungesund es sein könnte und vor allem sieht man nichts. Herzlichen Dank, aber da müsste schon die absolute Ausnahmesituation eintreten, dass ich in so ein Gewässer ginge!
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