Größe der Meerforellenköder ?

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Größe der Meerforellenköder ?

Beitragvon xXSTÖRFALLXx » 27.06.2012 - 18:10

Hallo Leute !

Ich habe nicht viel Ahnung vom Meerforellenangeln , aber ich möchte es im
Urlaub auch mal auf MeFo und Wolfsbarsch probieren ! (Frankreich/Atlantik)
Ich weiß nicht welche Ködergröße angemessen ist .
Ich fische hauptsächlich schmale , lange Blinker , weil ich die noch Zuhause habe .
Wie lang oder kurz sollte ein solcher Blinker maximal sein ?
Sind 13 cm schon zu viel ?

Ich hoffe iht könnt mir antworten !

Döbelkiller
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Beitragvon Döbelkiller » 27.06.2012 - 21:49

Meine Blinker , sind immer so um die 10m groß

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Beitragvon Gerd » 27.06.2012 - 21:56

Döbelkiller hat geschrieben:Meine Blinker , sind immer so um die 10m groß


Ach Du Sch... Das sind ja Godzillas Suppenlöffel 8)
Hätte ich einen Weinberg, ich würde ihn 'Hang zum Alkohol' nennen

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Beitragvon Döbelkiller » 27.06.2012 - 22:59

Haja ^^
ab und zu beisst ja auch ein Wal.

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Beitragvon xXSTÖRFALLXx » 28.06.2012 - 17:45

Ich glaube dass passt , mit Haken und Sprengringsind die 13 cm lang , ohne Haken u.s.w vielleicht 10 ...
Und Wolfsbarsche sind ja sowieso total gierig ...

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Beitragvon Broder » 01.07.2012 - 18:54

Mit Haken und Ringen sind es bei mir
Spöket von Falkfish 10 cm ( das wäre so der kleinste )
Witch auch von Falkf. ( beides Wobbler ) 12 cm ( der längste )
12,5 cm Gladsax Fiske ( auch Wobbler )
Ich fische aber Meerforellen in der Ostsee.
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Beitragvon Ormond » 09.08.2012 - 13:51

Gerd aus Ferd, die Frage nach der Größe der Köder hätte mich auch interessiert, aber wenn schon der Moderator so flapsige Reaktionen löslässt, traut man sich gar nicht nachzufragen - und wundert sich dann nicht mehr, wenn der nächste Kommentar tröstlich sagt, ab und zu beiße auch ein Wal.
Danke, sehr hilfreich.

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Beitragvon Gerd » 09.08.2012 - 16:07

Wo ist Dein Problem mit einer Nachfrage? Der Threadverfasser hat Ende Juni geantwortet, dass seine Köder wohl passend sind, Broder hat im Juli noch die Antwort ergänzt. Und nun kommst Du Mitte August und sagst Du hättest 'Angst' vor weiteren Nachfragen, weil ich die 10 Meter großen Köder als Godzillas Suppenlöffel bezeichnet habe ?
Hätte ich einen Weinberg, ich würde ihn 'Hang zum Alkohol' nennen

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Beitragvon whesenius » 26.09.2015 - 15:28

Hier eine weltweit passende Antwort:
Schau was andere Angler machen oder versuche herauszufinden wie sich der potenzielle Koeder verhaelt.
Das mache ich bevor auch nur ein Koeder ins Wasser geht, kostet meisstens 2 Tage/Naechte.

Hier ein Beispiel:
In Oshima Japan habe ich meinen groessten Seabass (siehe meine Galerie) mit einem chromfarbenen schwimmenden Wobbler von 12cm gefangen.

Seabass jagte dort nachts wie fast ueberall, und eine Pierbeleuchtung zeigt die Koederfische bzw Kalamare. Wenn die sich kaum bewegen dann tuts auch dein Wobbler nicht.

Ich hab dort etliche grosse Seabass gefangen und auch meinen Groessten.
Alle Abends nach dem Dunkelwerden, bei Gegenwind an der Pier, die Leine wirklich nur mit einer Kurbelumdrehung pro Minute eingeholt.
Bang Bang Bang, bei einer steifen Briese gleich 3 in 2 Std. MeFo, ist dann eher Glueckssache und mit Sicherheit besser in den Bodden bei huefttiefen Wasser ab Januar zu fangen....darum beschreibe ich hier nur Wolfbarsch.
If not at Home: "Gone Fishing"

Arwed
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Re: Größe der Meerforellenköder ?

Beitragvon Arwed » 17.08.2017 - 10:24

Man wählt für den Anfang nen Köder, der bei mittlerer Einholgeschwindigkeit (entspannte Kurbelumdrehungen) ca. einen halben bis einen Meter unter der Oberfläche läuft.

"Der Erfolg hängt weniger von der Köderfarbe, als viel mehr von der Aktivität der Fische und der Wahl eines Köders für einen bestimmten Strandabschnitt ab.." - https://www.tideritter.de/meerforellenangeln.html
Gruß Arwerd