Beiträge von MatthiasB.

    Ja, der Löschschaum muss eindeutig runter vom Wasser.
    Ich denke aber, dass sich da die Feuerwehr nicht der Kosten annehmen will, die der Steuerzahler im Endeffekt trägt.
    Es wird ja noch bezahlt von den Leuten, denen was an der Natur liegt und sie wertschätzen!
    Ich denke es wäre für alle selbstverständlich, dass sich BP den entstandenen Schaden annimmt! Das sie für den Einsatz der Feuerwehr aufkommen, die Entsorgund der toten Fische, den Zeitaufwand der Helfer beim einsammeln der Fischkadaver entlohnt, und das Wasser wieder dementsprechend zügig lebensfreundlich gestaltet für Tier und Mensch! Zuminest ersteinmal den Schaum runter und die Chemikalien so gut wie möglich abfiltern. Das Ganze würde einen schönen Haufen Geld kosten und die dementsprechende, verantwortliche Seite empfindlich Strafen. Vieleicht achtet man in Zukunft dann auch besser auf zu wartende Teile, die eine solche ökologische Klein-Katastrophe hervorrufen wenn sie beschädigt sind.
    Oder man macht sich mal wirklich gedanken, ob man solche Be- und Entladezonen nicht in Teilbereiche verlegt, die von der Wasserstrasse getrennt sind! Wie schon mal hier erwähnt, es ist keine technische Höchstleistung, sondern ein Kinderspiel und es ist nicht gerade teuer! Zumindest steht es zu keinem Verhältnis, was diese Aktion kostet!

    Zitat von donlotis

    Hallo zusammen,


    bitte entschuldigt die Frage:


    Aber wem darf ich in den Arsch treten?



    Eigentlich keinem!
    Ich hätte direkt alle Gewässer die in unmittelbarer Verbindung mit dem Kanal stehen für Angler, oder sonstige Fischereitätigen gesperrt!
    Wenn die ersten über Bauchweh, Übelkeit und Erbrechen klagen, ist es leider zu spät!
    Man kann den Verantwortlichen einen Vorwurf daraus machen, dass sie die Gewässer nicht direkt gesperrt haben! Ich wäre zudem auch sehr vorsichtig mit den Fischen, die "umgebettet" werden sollten. Meinte sowas gehört zu haben. So traurig es klingt, aber die Fische gehören waidmännisch getötet und dann entsorgt.
    Erst die Gewässer sperren, dann großflächige Untersuchungen der Fische starten. Dementsprechende Gewässer frei geben, die nicht betroffen sind, oder wo man nichts feststellen konnte.
    Alles recht traurig, aber meine Gesundheit ist mir doch allemal lieber, wie die eines Fisches, oder der Angelspass!

    Sowieso ein nicht leichtes Vorhaben.


    Fische für's Auge...also sollte man sie auch sehen können...ab und an.
    Wie tief ist denn das Beton-Viereck?
    Störartige Fische sind Grundfische, soll heissen, sie kommen nur dann hoch, wenn man sie an der Angel hat! ;)
    Also man sollte dem Becken, wenn es schon Fische für's Auge werden sollen, eh ein wenig "Leben" einhauchen. Nur nacktes Wasser, ohne Vegetation und Natur, mit einem Betonrand, wäre nichts was das Auge ansprechen würde.
    Oberflächenfische, die sich mal gerne sonnen, sind die Karpfenartigen.
    Spiegelkarpfen, Schuppenkarpfen, etc. Nur brauchen solche Fische auch Nahrung und wenn man sie nur auf nackten Beton grasen lässt, hält dies natürlich KEIN Fisch lange aus.
    Diese Becken dienen/dienten der Aufzucht. Sprich, regelmäßiges füttern, tägliches Kümmern. So eine "Wanne" kann man sich nicht selbst überlassen, ohne vorher ein wenig an der Vegetation getan zu haben. Man sollte schon die Grundvorraussetzungen schaffen, dass Futter für die Fische nachwächst, oder sich selbst einlebt. Da kommt man nicht um eine dementsprechende, natürliche Bodenstruktur umher, an Wasserpflanzen schon garnicht.
    Die nackten Betonbecken werden besetzt, um den Fisch groß zu bekommen wird täglich gefüttert und auch dort recht zügig wieder abgefischt um sie zu verwerten, oder weiter zu verkaufen.
    Das ist kein "Wohnblock" auf Lebenszeit, indem sich Fische wohl fühlen. Es sei denn es wird was am Gewässergrund und an der Vegetation gemacht.

    Ich mache mal ein Foto von meiner Handhabung des Grip's.
    Es werden alle sehen, dass es nicht schädlich für den fisch ist, da ich nur den Kopf aus dem Wasser befördere und den Fisch "fixiere", um somit mir einer freien Hand dei Haken zu löden. Der Körper des Fisches, die gesamte Schleimschicht wird nicht einmal berührt. Wenn die Haken gelöst sind, wird der Kopf unter Wasser geführt und der Grip gelöst. Der Fisch kann ohne Berührung und ohne Stress gemütlich davon paddeln.
    Aber andal hat es natürlich auch beschrieben, wie man es auf keinen Fall machen sollte, wenn man einen Fisch wieder releasen möchte. Das Teil ist kein Hiflsmittel um Fische aus dem Wasser zu heben! Bei sowas bekomme ich Bauchschmerzen!

    Sehr traurig.
    Unfälle sind so über wie ein Geschwür am Hintern, aber es wird sie immer wieder geben!
    Ob es die mangelnde Wartung ist, betrunkene Besatzungen, oder ein unvermeidbarer und nicht zu erkennender Defekt an einem Kleinteil, ich schreib es mal aus, "scheisse" ist es allemal!
    Aber sowas verschuldet keiner absichtlich. An so einem Unfall hat keine Seite Gewonnen. Klar ist nur, dass für den Schaden einer aufkommen sollte. Meistens sind es die, denen was an der Umwelt liegt, oder die, die das wenigste Geld für gute Anwälte haben.

    Der BogaGrip.
    Ich habe ihn bei (einer) Angelart sehr gerne dabei!
    Wenn ich neben meinem Angelkollegen durchs Flachwasser in meiner Neoprenbuxe staxe, bewaffnet mit einer kleinen Umhängetasche und meiner Jerkbaitrute um Hechte zu jagen. Diese werden, wenn überhaupt, nur kurz aus dem Wasser befördert um ein Foto zu machen. Meistens sparen wir aber an der Fotoausrüstung, da zu viel Krempel doch die Bewegungsfreiheit und die Ausdauer im Langzeitstehen beeinträchtigt.
    So viel Ausrüstung wie nötig und so wenig wie möglich.
    Da ist der BogaGrip eine willkommene Alternative zum Kescher. Besonders bei scharfen, spitzen Haken im vorderen Maulbereich und Großhechten die hunger auf Hände haben.
    Ansonsten, wenn Platz und Möglichkeit da ist, beim "normalen" GuFi-Angeln am See, Kanal, oder Fluss, bevorzuge ich lieber den Kescher.
    Schonender, sicherer, länger und schneller.

    Zitat von JuliFisch


    Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher was ich da jetzt genau gefangen hab :D Hilfe wäre nett ;)


    War längere Zeit nicht online und bin momentan auf einer kleineren Baustelle meiner Eltern sehr beschäftigt.
    Falls es nocht nicht eideutig ist, dann möchte ich geren meinen "Tipp" abgeben! ;)
    Ich stimme Tom Rustmeier voll zu, es ist eine Regenbogenforelle!
    Ein Milchner! Werden von Züchtern eigentlich nicht verkauft, die Rogner schon. Daher ein etwas seltenerer Fang. Besonders in der Größe.
    Petri!

    Na, das nenne ich auch einen schönen Bericht, der auch was tolles aussagt!


    Pertri, Peter! 8)


    Selbst wenn es Rückschläge im Leben gibt, sollte man sich davon nicht umhauen lassen! Erst einmal was futtern in der Frühlingssonne und dann nochmal überlegt und gezielt planen und angreifen! Dann kann aus nem vermeintlichen besch... Anfang, ein richtig toller Tag werden! Sauber!!


    Ps.: Ich drück mal die Daumen, dass Deine Wallerkurve bald wieder für euch befischbar ist!!

    Zitat von Kai S.

    Siehst Du Matthias, da sind wir schon wieder voll auf einer Linie.
    DEN Post finde ich klasse.



    Hi Kai!


    Ich denke wir waren schon immer auf einer Linie, nur haben wir ein wenig aneinander vorbei gelesen, oder uns nicht richtig verstanden! Sei es drum, nun ist ja alles ausgeräumt! ;)
    Nur komm mal bitte zum FT! Würde Dich mal gerne persönlich kennen lernen! Ich war letztes Jahr auch zum ersten Male dort und es hat mir richtig, richtig gut gefallen!

    Zitat von Kai S.

    Das war erst im zweiten, nicht im ersten um den es doch hauptsächlich geht.
    Und ich sagte auch nichts vom letzten Satz.


    Ok, dann war's der halt der ABsatz. Ich mach mir nochmal die Mühe, Dir zu liebe!
    In meinem ersten Post wollte ich zum Ausdruck bringen, dass man den Aal nicht mehr befischen sollte! Was kein Blödsinn ist, sonder eigentlich nötig! Da stehe ich zu 100% hinter! Die "Massen", wenn man sie so nennen darf, die noch von uns Anglern mit der 1-Haken-Handangel gefangen werden, stehen in keinem Verhältnis zu den Massen, die vor den Küsten durch französische, spanische, oder portugisische Fischerboote aus dem Meer gefischt werden! Das sind kleine, winzige Glasaale! Zu mehreren hundert Tonnen werden sie vor den Küsten aus dem Meer gefischt. Wie viele Glasaale sind wohl "nur" eine Tonne??? Von diesen Massen könnten und dürften auch durchaus einige nicht durch kommen. Es wären trotzdem noch satt und reichlich Fisch und steht in keinem Verhältnis zu den Mengen, die mit der normalen Handangel gefangen werden!
    Wenn alle schlagartig aufhören würden den Aal zu befischen, wenn man ihn sich selbst seinen Weg suchen lassen würde, denke ich, das würde schon Früchte tragen! Schlimmer wird es nicht werden!
    Gleichzeitig muss damit anfangen werden die Gewässer, wo er sowieso schon hunderte Jahre durchzieht und kleinere Nebenläufe mit Anschlüssen an Seen und Teiche, durchgängiger zu machen. Da ist man schon gut dabei und es ist ein enorm Wichtiger und unverzichtbarer Beitrag, den Aal und auch andere Fischarten den nötigen Aufstig und das Abwandern erheblich zu vereinfachen!
    Wenn man immer noch meint, es wäre Sinnig den Aal weiter zu unterstützen, dann könnte man im Notfall einige ausgesuchte und überwachte Fischeireikutter anheuern, um noch ein paar gesetzlich festgelegte Tonnen im Jahr vor den Küsten zu fangen, um sie in Zuchtfarmen aufzuziehen. NUR und AUSSCHLIESSLICH zu diesem Zweck! Kein Verkauf, keine Delikatessen, oder sonst was, nur für ein Auswildern in gut durchgänglichen Gewässern!
    Ich bin fest davon überzeugt, es bräuchte nicht viele Generationen Aal, wenn man einmal so energisch das Projekt Rettung angeht, um den Bestand wieder auf ein "normales" anzuheben. Zumindest so normal, dass man nicht mehr sagen bräuchte der Aalbestand ist enorm gefährdet. Von Zeit zu Zeit könnte man den Fang von Aalen wieder aufnehmen. Schrittweise! Das, was die Bestandschrumpfung am wenigsten ausmacht, dürfte dann zuerst wieder aktiv werden. Soll heissen, Angler und Fischer. Alles noch mit Schonzeiten versehen und ein Fanglimit pro Kopf! Erst viel später dürften dann wieder Fangboote für Glasaal aktiv werden! Aber diese würden dann sowas von dermaßen beschränkt agieren dürfen, dass diese nie wieder den eigentlichen Bestand gefährden könnten!


    Aber dies ist alles Wunschdenken und sind Traum-Zukunftsvisionen, die in einem Anglerkopf vorgehen, der einfach nur schöne Aalnächte verleben möchte und dann und wann einen leckeren, selbst geräucherten Aal auf's Brötchen haben möchte.
    Sowas ist aber leider mit den Ländern der EU nicht vereinbar, weil der Fang von Glasaalen einen zwar nicht großen, aber doch spürbaren Teil der Wirtschaft in einigen Ländern ausmacht! Im hoch verschuldeten Portugal werden sie auf sowas garantiert nicht verzichten wollen!


    Wie schon gesagt, alles Wunschdenken! Es gibt ein Sprichwort das heisst, den letzten beissen die Hunde, es ist leider im Leben wirklich so! Was ich damit sagen möchte ist und jetzt gehe ich auf andals Pharisäer-Spruch ein, ich werde einen Teufel tun, mir als einziger, kleiner, unbedeutener Angler Handschellen zu verpassen, das muss und sollte keiner, solange ein Schutz des Aals nicht als Gesetz verabschiedet wird und ein Schutzdenken der Spezies nicht auf einer größeren, politischen Ebene Fuss fast! So lange die werten Kutter vor den Küsten noch wildern dürfen und der Aal als Freiwild gilt, versuche ich als begeisteter Nachtangler, ich liebe es, und als bester Freund von guten, selbstgeräucherten Aalen, mir noch meinen Anteil zu fangen, um ihn mir munden zu lassen!
    Da kann man ruhig sagen man sei ein Pharisäer, oder man würde an seine eigenen Worte nicht glauben und daran fest halten, aber ich muss mich nicht ausnehmen, oder mich als dumm verkaufen lassen. Wenn diese Gesetze nicht kommen, fange ich so lange es noch geht und so lange der Aal noch existiert weiter! So blöd müsste ich sein, wenn ich aufhöre auf Aal zu fischen, lacht mich mein Nachbar aus, der fängt nämlich dann in einer Nacht anstatt zwei, drei Aalen dann sechs und hängt die bei sich in den Ofen! Und ich träume einen hoffnungslosen Traum von einem gesunden Aalbestand und vor allem von einem Aalbrötchen und habe nebenbei Räucherduft in der Nase und einen Nachbarn der grinsend in sein Aalbrötchen beisst!


    Ich hoffe ich konnte mich jetzt verständlicher Ausdrücken. Aber Kai, das heisst nicht, dass Du jetzt von meiner warte her aus vom FT ferne bleiben könntest! Da bin ich dagegen! Wir können auch dort mal schön darüber labern! Wie gesagt, am Wasser abends beim Aale fangen und bei nem schönen kühlen Pils! ;)

    @ Kai S.
    Nein, Du hast meinen Kommentar NICHT richtig gelesen!
    Ich schrieb, dass eure ergriffenen Maßnahmen sehr wichtig sind!! Sprich, der bau von Fischtreppen!! :lupe: Aufmerksamer lesen!! Und ich habe ebenfalls und die ganze Zeit darüber geschrieben, dass sich ALLE einig werden müssen, nicht nur der kleine anglerische Teil, der eh nur der Tropfen auf dem heissen Stein ist! Und dies nicht nur im letzten Satz und ganz klein! :roll:
    Du legst einem gerne Sachen in den Mund, verdrehst Sätze, oder lässt Passagen weg! Du strickst es Dir gerne so, wie Du es meinst dass es Dir gut auskommt. Zuweilen schreibst Du etwas verwirrend und ich komme damit so nicht klar.
    Auf jeden Fall ist das meiste von Dir geschriebene so nicht richtig, weil Du wohl meinen Text nicht richtig verstanden hast, oder deuten konntest! Keine Ahnung!
    Am besten ist es, man würde auf dem FT darüber Diskutieren! Komm hin und wir reden da über Aale beim Aalfang! :badgrin: So macht es jedenfalls keinen Sinn und ich habe weniger lust dazu, mir ständig falsche Sachen in den Mund legen zu lassen!

    @ andal


    Keine Panik, habe geschrieben, dass ich Deine Äusserung nur "unterstreiche". Alles weitere was ich schrieb, hat natürlich nichts mit Deinen getätigten Äusserungen zu tun!


    @ Kai S.


    Ich habe heute abend leider nicht die Zeit mich dazu zu äussern. Bin gleich auf einem 50'sten. Ich werde es aber morgen im laufe des Tages tun.

    Zitat von MatthiasB.

    Genauso sieht es nämlich aus! ALLE! Industrieelle Fischerei, Angler und sonstige menschlichen Fischräuber. Ganz besonders die Küstenglasaalfischerei und die "Abfangjäger" der Laichreifen Blankaale!


    Zitat von Kai S.

    Halte ich für Blödsinn.


    Blöd ist der, der blödes tut! Diese Maßnahmen würden dem Schutz gelten, das wäre nicht blöd, sondern ein vernünftiger Schritt von vielen die gemacht werden sollten!


    Zitat von Kai S.

    Klar bringt es etwas


    Ja, was nun??? Ist es Blödsinn, oder würde es was bringen??? :nixweiss:


    Zitat von Kai S.

    aber was nützt es wenn dann immer noch Gewässer besetzt werden aus denen nicht abgewandert werden kann...... - ......Außerdem welcher Verein kauft noch teuer Aalbesatz wenn sie den nicht befischen dürfen? Bei den Preisen wird der Besatz also rückläufig sein, und ohne durchgängige Gewässer ist das auch nicht gut.


    Erstmal müssen die Voraussetzungen geschaffen werden damit dann auch die Maßnahmen greifen. Sprich wenn die Gewässer durchgängig sind, dann bringen auch solche Einschränkungen etwas . Ohne Durchgängigkeit bringt das ja auch nicht wirklich viel.


    Also wenn Du den Satz von andal richtig gelesen hättest, den ich mit meinem Kommentar nur unterstrichen habe weil ich voll dahinter stehe, dann hättest Du Dir diese Sätze sparen können. Wenn ich ALLE schreibe, dann meine ich es auch so. Dann sollten ALLE die Spezies Aal für einige Zeit (10 Jahre?) in Frieden lassen, damit meine ich auch einschliesslich die Besatzmaßnahmen von gefangenen und teuer verkauften Satzaalen. Wenn es keine Abfischung vor den Küsten mehr gibt und sie dahin abwandern können wohin der Aal meint, dann kann man folglich auch keine Satzaale mehr verkaufen! :idea:
    Dafür müssten aber dementsprechend Gesetze verabschiedet werden, die ein zuwiederhandeln empfindlich bestrafen! Nur tritt sich die Wirtschaft, die auch die Politik bestimmt, leider nicht selbst in den Hintern! Das Geld ist nunmal wichtiger als eine Spezies und man schaut ungerne in die Zukunft, habe zumindest manchmal das Gefühl, dass es so ist.
    Die Maßnahmen die Ihr ergreift, halte ich für enorm wichtig, aber was nüzt es, wenn man das Pferd von hinten aufzäumt und es dann nach dem letzten Bau der letzten Fischtreppe keine Aale mehr gibt? Soetwas sollte schon parallel statt finden. Aber auch da freut sich die Wirtschaft! Es wird eine Menge Geld ausgegeben, da an den Fischtreppen und Klappen gebaut werden muss, aber sie können munter weiter machen an Ihrem Raubbau in der Natur.
    Es sterben sehr viele Fische in den Turbinen, aber ich glaube, dass es noch mehr durch falsche Besatzmaßnahmen und der Küstenabfischung sind, die für Industrie und Geld Ihr Leben lassen. Alles zusammen gezählt, ist es schon eine verdammte Menge, die durchaus den Untreschied zwischen Weiterbestehen und Ausrottung einer gesamten Spezies ausmacht.
    Wenn man alle unter einen Hut bringen könnte, sprich, die Aale in frieden lässt, parallel Möglichkeiten schafft dass sie aufsteigen und wieder abwandern können und sich die Spezies (so hoffen wir) soweit erholt hat, dass man sagen kann der Aal ist nicht mehr gefährdet, dann kann man wieder anfangen auch dort Aale einzusetzen, wo sie es normalerweise nicht schaffen können hin abzuwandern. Sprich Teiche, Seen irgendwo am Popo der Welt, ohne Anbindung an Fließgewässern welche zum Meer führen.


    Selbst dafür gibt es aber keine Garantie, dass wenn alle Möglichkeiten geschaffen wurden, die Spezies Aal überlebt. Tom hat mal zutreffend geschrieben dass sich so ziemlich alles verändert auf dieser Welt, einschliesslich Meeresströmungen, Wassertemperaturen etc. und der Aal als einziges Lebewesen der Welt noch das Recht raus nimmt, sich nur an einem bestimmten Ort auf dieser Welt fort zu pflanzen. Die biologische Uhr könnte genausogut abgelaufen sein! Habe die Seite mit Tom's Kommentar jetzt leider nicht mehr auf dem Schirm, sonst würde ich jetzt mit einem Link darauf verweisen!
    Trotzdem sollte man nichts unversucht lassen, diese Art zu schützen. Nur das kann ein einzelner Teil, ich nehem uns Angler jetzt mal als Beispiel, nicht schaffen! Wenn dann ALLE, oder keiner!

    Zitat von andal

    Entweder wird der Aal sofort und zwar von allen in Ruhe gelassen, oder man tut weiterhin nichts und erwartet seine vollständige Ausrottung. Dann zumindest wäre man die leidigen Schutz-Diskussionen und Lippenbekenntnisse auch gleich los.


    Genauso sieht es nämlich aus! ALLE! Industrieelle Fischerei, Angler und sonstige menschlichen Fischräuber. Ganz besonders die Küstenglasaalfischerei und die "Abfangjäger" der Laichreifen Blankaale!

    Ich habe mir die Skeletor Pro zugelegt. 15 - 40gr WG bei einer länge von 2,70m. Habe die alte Skeletor eines Arbeitskollegen gefischt. Die Gummis liessen sich perfekt führen und man hat jeden Schwanzschlag des Gufis in dem Blank gespürt.
    Finde die Pro ist ein wenig Kopflastig im gegensatz zu dem alten Modell. Überlege mir, diese zu verkaufen und mir das ältere Modell zuzulegen...ich bin noch recht unentschlossen. :?
    Ich muss damit erst einmal längere Stunden am Stück fischen, dann kommt eine Entscheidung.

    Zitat von Christoph Hellwig

    Wie recht du doch hast! Ich hatte im vergangenen Jahr echt zu kämpfen, dass ich auf dem See nicht kaputt gehe! Matthias wollte mich einfach nicht an die Ruder lassen! Der hat sich schön warm gehalten und mich elendig frieren lassen! 8)



    :shock: Und bäääähm! Hier der nächste Asskick!
    Da möchte mann nett sein und die oberen 10.000, (für die es sich noch zu paddeln lohnt in diesem Land), sicher über die kalte See geleiten und dann bekommt man von den selbigen noch nen tritt in den Allerwertesten! Na Danke! [-(
    Hey, aber ich nehme Dich dann dieses Jahr gerne wieder mit ins Bötchen, dann kannst du ja gerne an langer Leine und bei leer gefahrener Batterie uns schwimmend an Rudi's Ufer ziehen! Wenn es dann zu warm ist, natürlich! Nur vorbeugend, dass Du Dich dann nicht im Folgejahr beklagst, Dir wäre zu warm gewesen! :badgrin: ;)