Gummifisch Rute


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Gummifisch Rute

Beitragvon Fehmarn98 » 22.09.2013 - 18:23

Moin,
Da ich nun richtig gefallen am Gummifisch angeln gefunden habe, wird ist es an der Zeit, dass ich mir eine passende Rute dafür Kaufe, da ich nicht nur das ul jiggen betreiben möchte. Die Rute Sollte etwas kürzer sein weil an meinen Gewässern es ziemlich eng ist, ich hatte an eine Länge von +- 2,10m gedacht. Sie Sollte ein wurfgewicht von ungefähr 5-25g haben, da mein Freund die rocke in dem wurfgewicht hat und damit gut klar kommt, köder muss ich mir sowieso dafür erst welche besorgen, da habe ich schonmal keinen anhaltspunkt. Sie Sollte eine fast aktion haben, da sie Ja ausschließlich für Gummis gedacht ist. Sie Sollte auch die anschläge gut im harten hechtmaul unterbringen und möglichst auch ab und zu auf zander verwendet werden können. Allerdings Sollten Barsche an ihr auch spaß machen, da das der hauptfisch sein wird, den ich darauf fangen werde.
preisbudget: möglichst bis max 200 € gerne weniger, es soll aber nicht die rocke sein.

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Beitragvon Diox » 22.09.2013 - 18:39

Dein Gewässer ist ein kleinerer Fluss oder Bach ?
Ansonsten wäre mir die Länge etwas kurz alleine wegen der Führung und dem Winkel. Zudem scheint sie mir Recht leicht für eine Gummifischrute.

Hast du ne bevorzugte Marke oder egal?
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Beitragvon Fehmarn98 » 22.09.2013 - 19:39

Ja mein Gewässer ist ein kleiner Fluss dafür ist die Länge ideal. marke ist eigentlich ziemlich egal, vielleicht nicht unbedingt eine shimano die gefallen mir nicht ganz so gut.

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Beitragvon Diox » 22.09.2013 - 19:52

uff mit der Länge und noch für nen kleineren Fluss... die meisten die mir eingefallen waren gibts ab 2,70 aufwärts und nicht so leicht. Damit bin ich raus
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Beitragvon Fehmarn98 » 22.09.2013 - 20:01

Also sie ist halt nicht nur für den Fluss, ich bin auch öfters in berlin bei meinem vater in der Stadt angeln da müsste ich sie auch nehmen können, würde das mit der Länge gehen oder müsste sie da länger sein?

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Beitragvon Gerd » 23.09.2013 - 6:50

An Deiner Stelle würde ich mir nochmal gut überlegen, ob es wirklich eine harte, schnelle Rute sein soll, da Du wohl primär Barsch damit fangen möchtest. Eine harte Rute in Verbindung mit geflochtener Schnur (davon gehe ich jetzt einfach mal aus) hat fast keinen Puffer. Die Schnur dehnt sich nicht, die ganze Arbeit muss also von de Rute übernommen werden. Da würde ich persönlich zu einer eher weichen Rute greifen, was nicht heißt, dass diese nicht zum Jiggen geeignet ist. Erste Rute die mir einfällt, ist die Berkley Skeletor, entweder in der 2-12 Gramm-Ausführung oder aber die 24 g - Ausführung. Die Rute ist relativ weich, hat aber trotzdem ordentlich Dampf, so dass sie auch mit vorkommenden Zandern und Hechten fertig wird.
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Beitragvon Onkel Tom » 23.09.2013 - 9:40

Ich muss mal kurz nachhaken und fragen, warum es nicht die Rocke sein soll?
Ich weiß gerade nicht, wo die neuen Nano Rocken preislich so liegen, aber aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, das diese Rute für deinen erdachten Einsatzzweck an sich beinahe optimal ist.

Ich selbst nutze die "alte" Rocke nun schon eine ganze Weile in ähnliche Art und Weise. Die Rute ist wirklich ein Brett und verträgt auch mehr, als die angegebenen 25 Gramm. Du kannst mit ihr auch großen Fische etwas entgegen setzen, bei mir erprobt bei Hechten bis 98 cm und Zandern bis 96 cm, das macht der Stecken mit.

Was Gerd schreibt, ist in der Theorie richtig, ich persönlich habe allerdings andere Erfahrungen gemacht. In der letzten Woche hatte ich Urlaub und war fast jeden Tag auf Barsch unterwegs. Dabei wechselte ich immer zwischen der Rocke (Wg: 5-25 gr) und der WFT Penzill (6-15 gr.). Die Penzill ist deutlich leichter und weicher als die Rocke. Das Ergebnis war jedoch eindeutig, mit der Penzill hatte ich deutlich mehr Fehlbiss und Aussteiger, zudem keine Chance bei größeren Räubern, die immer mal wieder dazwischen funken. Ich führe das auf die "Härte" de Rute zurück, mit der Rocke hast du einen wesentlich besseren Kontakt zu Köder und Fisch und du bekommst den Anhieb viel besser durch. Oft habe ich bei den sehr leichten Ruten das Gefühl, den Haken einfach nicht richtig setzen zu können. Ich bin wieder zur schweren Barschrute (Rocke) über gegangen.
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Beitragvon Fehmarn98 » 23.09.2013 - 13:19

Die Rocke soll es nicht sein weil mein Freund sich dann sehr aufregt und ich finde nachkaufen generell auch nicht so toll. ich habe mich ziemlich mit der daiwa generation black shad caster angefreundet die scheint für meine zwecke Echt ideal zu sein.

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Beitragvon Onkel Tom » 23.09.2013 - 13:48

Nun ja, das musst du ja selber wissen, aber für mich wäre "nachkaufen" kein Argument, die Rocke nicht zu kaufen.

Die Rocke ist eine "Stangenrute", soll heißen, mit ihr besitzt niemand ein Unikat. Wenn dein Freund auf jeden sauer wäre, der eine Rocke besitzt, wäre die Liste ziemlich lang. Wer etwas ganz alleine für sich haben möchte, der wird um eine von Hand aufgebaute Rute, nach persönlichen Wünschen, nicht herum kommen, das ist dann etwas wirklich einzigartiges, kostet aber auch schnell mal mehr als 200 €.

Ob die Daiwa etwas taugt, kann ich dir auch nicht sagen, diese Rute kenne ich nicht und zu Ruten, die ich nicht selbst mal für eine Weile genutzt habe, kann ich nichts beitragen.
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Beitragvon frank » 23.09.2013 - 21:03

wenn es unter 200 sein soll: savage gear bushwacker. du stellst bis 25g in den raum, willst jedoch zunächst hecht fischen, dann zander und barsch. so dei;ne reihenfolge; ich würde dir die 15-40 g (ungefähr) in 2.13 cm länge empfehlen. Die ist straff aber nachgiebig, gut mit gummi zu befischen und teilweise sogar für unter 100€ zu erstehen.
barsche ausschlitzen halte ch für einen halbgaren mythos: fischst du mit shads, sitzen die einzelhaken so in der maulplatte, dass da nicht "ausschlitzt". auch nicht bei geflochtener schnur.
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Beitragvon Fehmarn98 » 23.09.2013 - 22:29

Also die bushwacker besitze ich schon und die gefällt mir nicht wirklich. Die daiwa hatte ich auch schon im Laden in der hand und sie hat mir ausgesprochen gut gefallen, außerdem hat der verkäufer mir ein sehr positives feetback geben können da er sie selber fischt.

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Beitragvon frank » 23.09.2013 - 22:51

nun, die rocke kann ich nicht wirklich vergleichen, aber die skele ist im verhältnis zur bushwacker ein schwabbelstock.
ein besuch bei nippontackle wäre vermutlich die zeit für dich wert, da sind mehrere straffe ruten im angebot, insbesondere die tailwalk-spinnen.
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Beitragvon Fehmarn98 » 24.09.2013 - 17:32

Ja das ist eine wirklich gute Idee, Dankeschön. Ich werde, da ich in den Herbstferien nach Berlin fahre, dort in den angelladen gehen, der hat eine sehr gute und große auswahl an ruten und lasse mich nochmal beraten, wenn ich da nichts gefunden habe, gucke ich mich nochmal bei nippon tackle um.

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Beitragvon Bachforellenangler » 09.10.2013 - 21:30

Wie heißt die Rocke eigentlich mit vollem Namen bzw. von welcher Marke ist sie? ich habe nach meinem Rügenurlaub auch gefallen am jiggen gefunden und suche seit dem nach einer geeigneten Rute.
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Beitragvon Onkel Tom » 09.10.2013 - 21:55

Abu Garcia Rocksweeper (altes Modell) oder Abu Garcia Rocksweeper Nano (Neues Modell).

Danach folgen dann noch Zahlen und Buchstaben, die die Version der Rute angeben.
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