was fressen kleine Bachforellen


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was fressen kleine Bachforellen

Beitragvon Pauli » 11.05.2009 - 19:24

Hallo, ich brauhc mal eure Hilfe. Ich habe gestern von einem Freund 8 Bachforellensetzlinge so zwischen 3-6 cm bekommen. Damit sie in meinem teich nicht gleich von den Barscehn gefressen werden habe ich sie erstmal in mein Aquarium gesetzt. Nun hab ich die Frage womit ihc sie füttern kann.(Am Besten wäre Futter was man auch in der Natur bekommen kann, da ihc nicht noch mehr Geld für Fische ausgeben möchte!). Was könntet ihr mir vorschlagen:)
ICh freue mich auf eure RAtschläge
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Beitragvon Diox » 11.05.2009 - 21:42

Hallo,

erstmal bezweifle ich das die Bachforellen in deinem Gartenteich überleben wenn er nicht gerade von einer unterirdischen Quelle gespeist wird oder sonst ein Ausnahmefall besteht.

Zum füttern, ich würde es mit Maden (Kosten nicht viel und sollten ewig reichen), Würmern und Insekten probieren. Ob du nun alles sammeln gehst oder eine Tierhandlung deines Vetrauens aufsucht sei dahing gestellt. Natürlich lannst du auch Mehlwürmer, Ameisen udn Käfer kaqufen/sammeln. Schwieriger sollte es werden die richtige Menge zu finden und die wie o.g. die Wsserqualität zu sichern.
Im Moment suche ich einen Programmierer der mit bei einem Projekt helfen würde! HTML und CSS gefragt! Jave Vorteilhaft!

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Beitragvon Pauli » 11.05.2009 - 22:17

also das Überleben funktioniert hoffentlich. IN dem Teich ist auch eine Regenbogenforelle drin die hats überlebt ist natürlich auhc wiederstandsfähig. Der Teich hat nen Bacheinlauf und ist ca 15m lang und 2-9m breit.Danke für die Tips
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Beitragvon andal » 11.05.2009 - 22:23

Diox hat geschrieben:Hallo,

erstmal bezweifle ich das die Bachforellen in deinem Gartenteich überleben wenn er nicht gerade von einer unterirdischen Quelle gespeist wird oder sonst ein Ausnahmefall besteht.


Dann würden sie vermutlich todsicher krepieren. Quellwasser ist zwar saukalt, aber auch so gut wie frei von darin gelöstem Sauerstoff. Wo sollte der in der Tiefe der Erde auch herkommen!?
Angler neigen sehr stark dazu, dort mit Lösungen aufzuwarten, wo gar keine Probleme bestehen.

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Beitragvon Taxler » 11.05.2009 - 22:24

Also bei 3-6cm langen Setzlingen dürfte ein Mehlwurm wohl überdimensioniert sein
(da frisst wohl eher der Mehlwurm die Setzlinge :badgrin: )

Ich würde es mit in der Tierhandlung erhältlichen lebenden Wasserflöhen versuchen.
Die kosten nicht die Welt und kommen der natürlichen Nahrung am nähesten

Übrigens:
Die Forellen wirst Du wohl einige Zeit großziehen müssen, da die Barsche recht ordentliche Happen verdrücken können ;)
Also, wenn ich Du wäre ..... dann wäre ich, ehrlich gesagt, doch lieber ich

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Beitragvon Diox » 11.05.2009 - 22:32

ja Andal da hast wohl recht und soweit hab ich nu nicht gedacht und Peter er muss doch sparen da muss er halt die mehlwürmer teilen... abers besste ist wirklich ne Tiuerhandlung auch wenn man kein Geld ausgeben will.
Im Moment suche ich einen Programmierer der mit bei einem Projekt helfen würde! HTML und CSS gefragt! Jave Vorteilhaft!



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Beitragvon Wormman » 12.05.2009 - 5:39

Pinkies! Am günstigsten kommt Literware ;)
Carpe noctem!

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Beitragvon rhinefisher » 12.05.2009 - 7:31

Hi! Das dauerhafte ernähren der Fische mit Maden führt zu Verstopfung. Selbst 50% sind schon kritisch - besser sind tiefgefrorene Mückenlarven und Babykrill oder Tubifex.
Petri!
DEUS LO VULT !

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Beitragvon foersterasslar » 12.05.2009 - 11:23

Im Zoo Geschäft gibt es verschiedenste TK Futtermittel. Die bestehen aus Zuckenmückenlarven, Flohkrebsen etc.

Das Zeug schwimmt zu Anfang. Wenn es auftaut lösen sich die Tierchen aus dem Eis und sinken langsam zu Grund. Die Bafos hätten dann genügend Zeit sich das Futter zu schnappen.

Am besten zum vorstrecken wäre ein Klatwasser Aquarium. Dort sind sie vor anderen Räubern ( Libellenlarven,...) besser geschützt und du kannst sie auch beobachten
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie unkomentiert behalten.

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Beitragvon meindl » 12.05.2009 - 11:36

Setz die armen Forellen in irgendein schönes Salmonidengewässer. BaFos gehören weder ins Aquarium noch in einen Gartenteich!

ReFos vertragen viel höhere Temperaturen und sind allgemein etwas widerstandsfähiger.
"Weniger ist oft mehr"

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Beitragvon HorrorHecht » 12.05.2009 - 14:16

Ich würde normale regenwürmer nehmen und die einfach ein bisschen kleinhaken

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Beitragvon Pauli » 12.05.2009 - 16:23

also kleine normale regenwürmer:D kleingehackt funktioniert gar nicht.
Und zu Meindl in unsere Gewässern ist der Besatzt von den Mitgliedern verboten^^.
Ich denk ich werds mal mit Flusskrebesn probieren!
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Beitragvon wolfgang » 12.05.2009 - 17:02

Ich sehe das mit den Bafos im Gartenteich etwas kritisch, aber wenns denn unbedingt sein soll.........
Vorgestreckte Brut ist manchmal etwas eigen, was die Nahrungsaufnahme angeht, je nachdem wie sie nach der Erbrütung angefüttert wurden, also ob mit Kunstfutter oder Zooplankton.
Typische Nahrung wären, wie schon weiter oben geschrieben lebende Wasserflöhe(Daphnien) oder was der natürlichen Nahrung sehr nahe kommt, lebende Artemia(adult, keine Larven(Nauplien) desweiteren lebende Mückenlarven schwarz/weiß/rot.
Das dürfte in gut geführten Zoohandlungen lebend für kleines Geld zu haben sein.
Der andere Weg ist, sich mit einem feinen Kescher zum nächsten Dorf/Feuerlöschteich oder sontigem Tümpel aufzumachen und dort etwas Lebendfutter zu fangen, am besten aus einem Tümpel der keine Fische enthält.
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Beitragvon Schwarzes -mäh-mäh » 13.05.2009 - 14:49

ich glaube das du sie in einem so grossen Teich nicht gezielt füttern kannst ,da es auch nur 8 stück sind.Normalerweisse finden sie selber kleine Tierchen die sie fressen können .
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Beitragvon Kostja_1988 » 14.05.2009 - 2:24

Schwarzes -mäh-mäh hat geschrieben:ich glaube das du sie in einem so grossen Teich nicht gezielt füttern kannst ,da es auch nur 8 stück sind.Normalerweisse finden sie selber kleine Tierchen die sie fressen können .


Er hat ja gemeint,dass er sie erstmal in einem Aquarium aufziehen will.