Grundrute für Aal

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Grundrute für Aal

Beitragvon Raubfischer92 » 12.07.2013 - 0:35

Abend zusammen.

Ich hätte mal wieder ne Frage, und zwar bin ich in letzter Zeit neben dem Fliegenfischen ab und zu mal wieder Aal angeln.

Bisher benutze ich dafür immer meine leichten Spinnruten, aber grade beim Grundangeln ist das einfach nicht das Gelbe vom Ei...
Jetzt habe ich beschlossen mir dafür mal ne gescheite Rute zu kaufen.
Und da ich in meinem leben noch nie ne Grundrute gekauft habe frage ich jetzt einfach mal euch um Hilfe :lol:

Benutzen werde ich sie hauptsächlich an kleineren Flüssen wie der Nidda ( http://www.rhein-angeln.de/Bilder/nidda1.JPG ) aber auch mal am Rhein.
Bei der Länge hatte ich so an 3-3,60m gedacht?
Beim Wurfgewicht war ich mir auch noch nicht sicher, aber ich denke mal so 40-80 oder 100gr. ?
Haupteinsatz wird zum nächtlichen Aalangeln sein, aber sie sollte auch genug Rückrad für einen ordentlichen Karpfen oder kleineren Waller haben (mein Kumpel hat Gestern beim Aalangeln nen 89er Waller gefangen).

Wenn irgendwie möglich würde ich auch gerne ne Steckrute kaufen, da mir Teleskopruten einfach nicht so gefallen, aber das ist kein Muss.
Budget liegt so bei 80€, wenns ein paar mehr sind bringt mich das auch nicht um, aber drunter währe mir schon lieber :)

LG
Moritz
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Beitragvon Valestris » 12.07.2013 - 1:23

Mir fällt beim Grundangeln auf Aal immer Matze Koch ein der in seinem Buch schreibt:
"Eine kräftige Rute in einer Länge, die Sie am liebsten fischen, eine ebensolche Rolle, eine starke Schnur (0,33er mono) und damit hat mans eigentlich schon auf den Punkt gebracht."

Ich hab mich da ein wenig nach gerichtet und angle mit einer 2,7m langen Kogha Shad Deluxe, kostet nicht die Welt (ich glaub so bei 20€ die Rute bei Askari) und dazu benutz ich ne Kogha Kali Spinnrolle 700 FD, die hat genug Schnurfassung für meine Bedürfnisse an der Warnow.
Dazu benutz ich noch ne 0,35er Quantum Quattron Salsa Schnur.

Wie gesagt ich bin voll zufrieden, hat mich noch nicht im Stich gelassen bisher und dein Budget sprengts auch nicht =)
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Beitragvon andal » 12.07.2013 - 8:35

Für deine Zwecke brauchst du eine robuste Rute, die was abkann, die eine relativ sensible Spitze hat und die dich nicht arm macht. Zum Beispiel die aus der Senso Tip, b.z.w. Power Senso Tip Serie von DAM.
Angler neigen sehr stark dazu, dort mit Lösungen aufzuwarten, wo gar keine Probleme bestehen.

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Beitragvon Diox » 12.07.2013 - 22:39

Moin Moritz,

ich benutze ne 2 1/2 lbs Karpfenrutte, hat genug Reserven für nen kleinen Walli oder nen Karpfen wenn die Rolle passt und du bekommst die günstig und in guten Längen.

Schau dich nach sowas um, hat jeder Händler ja im Laden stehen dann kannst dir auch den besten Eindruck machen.
Im Moment suche ich einen Programmierer der mit bei einem Projekt helfen würde! HTML und CSS gefragt! Jave Vorteilhaft!

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Beitragvon Raubfischer92 » 14.07.2013 - 22:27

Ich fahr morgen einfach mal in ein oder 2 Angelläden und guck mich ein bissl um, Danke
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Beitragvon Raubfischer92 » 16.07.2013 - 13:43

Also es ist jetzt ne Daiwa Black Widow geworden, ist ne Karpfenrute mit 3lbs und 3,60m länge.
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Beitragvon Diox » 16.07.2013 - 18:24

Nette Rute wenn sie dir nicht zu kurz ist. Da wirst auf jedenfall mit dem meisten fertig aber ist die spitze nicht recht hart? Ich hatte die nur einmal in der Hand
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Beitragvon Raubfischer92 » 16.07.2013 - 21:22

3,60 sollten doch dicke reichen oder?
Ja hat sie, aber ich hänge mir eh immer ein Ü-Ei in die Schnur, deshalb brauche ich die Spitze nicht zur Bisserkennung und ich fand ne stabile Spitze wichtig falls ich halt doch mal nen gute Aal fange und den ausm Wasser heben muss...
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Beitragvon Diox » 16.07.2013 - 21:38

Ganz klar, wenn die Bisserkennung nicht über die Spitze läuft hilft es dir spätestens beim Waller.

Klar reichen 3,60 das sind nur persönliche Vorlieben
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