Uferbetretungsrecht bei Niedrigwasser

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Gerd
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Re: Uferbetretungsrecht bei Niedrigwasser

Beitragvon Gerd » 30.08.2018 - 15:02

Sascha-Thomas (hast Du als cyprinus_bau nicht Sascha geheißen ??), die Grundstücke sind ganz klar und einfach als solche erkennbar, wie eine kleine Reihenhaus-Siedlung im Neubaugebiet von Niedertupfingen. Ein Grundstück grenzt ans andere und trennen sich ganz klar voneinander. Und das rund um den See. Da brauchen die deutschen Michel dort keinen Zaun oder Einfriedung (manche haben es trotzdem).
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Re: Uferbetretungsrecht bei Niedrigwasser

Beitragvon mikesch » 30.08.2018 - 17:00

Genaue Auskunft gibt eine Flurkarte.
Da das Zeichenlineal gerade ist, sind die meisten Grundstücke auch durch gerade Grenzen gekennzeichnet. :D
D. h. das Ufer ist nicht gerade, aber die Grundstücksgrenze. Also kann auch noch etwas Wasser zum Grundstück gehören, oder ein kleiner Landzipfel gehört eigentlich nicht mehr zum Grundstück.
Ansonsten gilt die Einfriedung wie Gerd gesagt hat. Ansonsten würde man ja nirgends ans Gewässer kommen, da alle Grundstücke Eigentümer haben.
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Gruß
Michael