Gezielt auf Barbe am Rhein.

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Re: Gezielt auf Barbe am Rhein.

Beitragvon Valestris » 06.03.2018 - 8:43

Das wäre mir auch n bisschen sehr übertrieben :lol:
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Re: Gezielt auf Barbe am Rhein.

Beitragvon rhinefisher » 06.03.2018 - 9:22

Schimpi hat geschrieben:Aaaaalteeeer...... :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock:

100kg anfüttern !!!!
Du bist ja mal krass drauf... :lol: :lol: :lol:


Ich versuch es dann doch lieber etwas unterdimensionierter und hoffe das trotzdem was beißt. ;)


Na ja - das mache ich zum Einen nicht oft und zum Zweiten im Rhein.
Wenn ich ohne längeres anfüttern Fische fangen will, muß ich in der Strömung fischen - da ist unter 40-50kg wenig zu machen.
100kg in 3 Wochen finde ich jetzt nicht so dramatisch.. .
Petri
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Re: Gezielt auf Barbe am Rhein.

Beitragvon Schimpi » 06.03.2018 - 9:45

Is echt krass, aber wenn es nicht anders geht...
... warum nicht. ;)

Ich versuchs im Main und da hoffe ich mit weniger Futter auszukommen.
Aber auch da werde ich bestimmt keine 10 Kilo nehmen...
Naja, obwohl... mal schauen. :lol:
Wir müssen eindeutig aufhören so wenig zu angeln !!!

P.S.: Diese Info wurde auf 100% recycelten Datensätzen geschrieben und ist nach der Löschung sämtlicher Buchstaben und Zahlen erneut verwendbar.

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Re: Gezielt auf Barbe am Rhein.

Beitragvon Gerd » 06.03.2018 - 10:08

100 Kilo in drei Wochen am Rhein ? Das sind ja gerade mal knapp 5 Kilo am Tag - ein Snack.
Ich war durchaus zum Brassenangeln schon mit nem halben Zentner Futter am Bach - für nen halben Tag ist das nicht zu viel.

Aber über nen Zeitraum von drei Wochen würde ich nicht anfüttern - das wäre selbst mir zu viel Aufwand.
Hätte ich einen Weinberg, ich würde ihn 'Hang zum Alkohol' nennen

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Re: Gezielt auf Barbe am Rhein.

Beitragvon Derrik Figge » 06.03.2018 - 12:02

Ich habe auf Barbe noch nie angefüttert :lol:
Ich suche immer alte ABU Angelrollen, Kartons und Papiere sowie Werbematerial.
Ich freue mich über Angebote aller Art per PN oder Mail. Danke

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Re: Gezielt auf Barbe am Rhein.

Beitragvon mikesch » 06.03.2018 - 14:09

Derrik Figge hat geschrieben:Ich habe auf Barbe noch nie angefüttert :lol:

Dito
Genau, so macht man das und nicht anders. 8)
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Gruß
Michael

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Re: Gezielt auf Barbe am Rhein.

Beitragvon rhinefisher » 06.03.2018 - 16:50

Es sei denn, man will VIELE Fische fangen.... oder man ist ein wenig faul.... .
So oft mache ich das ja auch nicht, aber wenn, dann sieht man das auch deutlich im Ergebniß.. .
Petri
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Re: Gezielt auf Barbe am Rhein.

Beitragvon Gerd » 06.03.2018 - 17:19

Zu Wettkampfzeiten ist mir aufgefallen, dass Barben gar nicht so gut auf Futter reagiert haben, vielmehr auf das Futtergeräusch.
Hätte ich einen Weinberg, ich würde ihn 'Hang zum Alkohol' nennen

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Re: Gezielt auf Barbe am Rhein.

Beitragvon rhinefisher » 06.03.2018 - 17:57

Yepp - das ist auch ein Faktor - kann man in klaren Gewässern schön beobachten.
So ein Regen aus Pellets.. .
Auf das Anfüttern bin ich gekommen, weil ich so 3 Jährige nicht am Strom fischen lassen wollte - also die Rückströmung angefüttert.
Nach 3 Wochen kann man die Fische auf Ansage fangen.
Aber auch wenn man die Fische vom Hauptstrom an die Kante ziehen will, klappt das nur mit viel Futter.
Das Gewusel der anderen Arten (es sammeln sich auch gro0e Brassen und Alande..) scheint auch eine große Lockwirkung zu haben.
Wenn die Brassen- und Alandbisse ausbleiben, sind die Barben da.. .
Hach - jetzt freue ich mich ganz doll auf besseres Wetter... :D :D
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Re: Gezielt auf Barbe am Rhein.

Beitragvon jherold » 06.03.2018 - 18:35

Anfüttern im Rhein (NRW) finde ich überflüssig. Meist sind es bei mir 5 kg über zwei Tage verteilt und dies empfinde ich schon als viel.
Die Gamakatsu Haken sind auch mein Fav., aber die Wallerhaken werde ich bald mal ausprobieren.
Zum Glück wird es langsam wieder besser, dass sich ein Ansitz bald wieder lohnt.
Ich wünsche Euch viel Erfolg dieses Jahr!

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