Barbenangeln

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Beitragvon Kai S. » 18.12.2009 - 23:15

Das sind halt nicht meine Rezepte und die haben vermutlich im Herbst oder Sommer gefischt. Wie gesagt ich selber habe keine Ahnung von Barben. Ich hoffe nur das ich Ihm mit den Aussagen der "Profis" ein wenig helfen kann. Ist also mehr als Anhaltspunkt gedacht was man so nehmen kann. Er will ja auch eh selber sein Futter machen. Hoffe mal die richtigen Barben Cracks werden ihm noch weiterhelfen.

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Beitragvon Schwingerangler » 19.12.2009 - 9:03

Also Barben kann man auch wenn auch nicht gezielt, mit Spinnern erwischen.

Allerdings die beste Methode ist mit Futterkorb und Maden zu angeln. Und zwar mit reichlich Maden.
Im Drill sollte man die Bremse nicht zu fest und nicht zu locker stellen, denn Barben sind wirklich starke und ausdauernde Kämpfer. In den Hauptstrom sollte man sie vielleicht auch nicht ziehen lassen. Bestes Gerät für Barben, schwere und sehr lange Feederruten.

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Beitragvon allrounder 11 » 19.12.2009 - 9:53

Schwingerangler hat geschrieben:Also Barben kann man auch wenn auch nicht gezielt, mit Spinnern erwischen.

Allerdings die beste Methode ist mit Futterkorb und Maden zu angeln. Und zwar mit reichlich Maden.
Im Drill sollte man die Bremse nicht zu fest und nicht zu locker stellen, denn Barben sind wirklich starke und ausdauernde Kämpfer. In den Hauptstrom sollte man sie vielleicht auch nicht ziehen lassen. Bestes Gerät für Barben, schwere und sehr lange Feederruten.




Mit reichlich maden :?:

Ich wäre da eher vorsichtig und würde erstmal schauen wieviel fische am platz sind bzw. sich herziehen lassen,erst wenn einige fische am platz sind,kann ich den anteil der "lebenköder" erhöhen.


Selbst im Fluss,wo sich die fische immer bewegen müssen,fressen die fische deutlich weniger.
Wenn man jetzt auf anhieb einen halben liter maden ins futter kippt(was im sommer durchaus vertretbar ist) brauch man sich nicht zu wundern wenn nichts geht :!:

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Beitragvon stratmann » 19.12.2009 - 11:19

Barben mit Maden zu überfüttern ist auch zur kalten Jahreszeit kaum möglich.
Wenn ich gezielt auf Barbe Fische, dann habe ich immer Madenkuchen aus 2 Liter Maden und 3 Liter Kies dabei.
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Beitragvon allrounder 11 » 19.12.2009 - 11:53

stratmann hat geschrieben:Barben mit Maden zu überfüttern ist auch zur kalten Jahreszeit kaum möglich.
Wenn ich gezielt auf Barbe Fische, dann habe ich immer Madenkuchen aus 2 Liter Maden und 3 Liter Kies dabei.



Kommt darauf an wieviele am platz sind.

Früher ging es mir im winter oft so das ich am anfang fische fangen konnte , und kurze zeit später nichts mehr.

Bis mir einer sagte, du verwendest zu viele lebenköder das geht im winter nicht, und siehe da die probleme habe ich nicht mehr :)


Ausnahme sind z. B. an kraftwerksnähe wo sich die fische oft tummeln,da kann man auch ordentlich maden reinballern ;)

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Beitragvon hechtspringer » 19.12.2009 - 13:12

Heut hats leider nicht geklappt mit wegkommen zum Angeln(zu viel Schneefall letzte Nacht) aber jenachdem wie es nach Weihnachten aussieht, werd ich mein Glück mal versuchen, und mir mein Anfutter mit Parmesan-Käse anreichern. Enfachheitshalber^^ und am Wasser ne kleine Handvoll maden mit dazu geben
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Beitragvon shilo » 19.12.2009 - 13:45

Edamer geraspelt im Lockfutter und ein kleines Stück Bonbell zu den Maden am Haken

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Beitragvon xAlex » 19.12.2009 - 15:26

Schwingerangler hat geschrieben:Allerdings die beste Methode ist mit Futterkorb und Maden zu angeln. Und zwar mit reichlich Maden.
Im Drill sollte man die Bremse nicht zu fest und nicht zu locker stellen, denn Barben sind wirklich starke und ausdauernde Kämpfer. In den Hauptstrom sollte man sie vielleicht auch nicht ziehen lassen. Bestes Gerät für Barben, schwere und sehr lange Feederruten.


Feedern ist sicherlich eine der besten Methoden, aber ich würde nicht vergessen das es zumindest genausogute Methoden in manchen Situationen gibt wie z.B. Trotting, Posenfischen mit der Kopfstange, Selbsthakmontage etc.

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Beitragvon hechtspringer » 19.12.2009 - 22:17

Welche Haken grössen und Typen verwendet ihr?Und welches Vorfach material?

ich habe mir nämmlich zwei vorfächer typen gemacht mit Kleinen(14er) dickdrähtigen häkchen gemacht sind die zu klein?
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Beitragvon allrounder 11 » 19.12.2009 - 22:48

ich fische 10er und 12er .

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Beitragvon shilo » 20.12.2009 - 7:50

Meistens kommen bei mir 6er und 8er zum Einsatz. Vorfachstärke und Länge variabel je nach Einsatz zwischen 020 und 024 bei Längen so 60 bis 120cm

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Beitragvon andal » 20.12.2009 - 9:09

hechtspringer hat geschrieben:Welche Haken grössen und Typen verwendet ihr?Und welches Vorfach material?

ich habe mir nämmlich zwei vorfächer typen gemacht mit Kleinen(14er) dickdrähtigen häkchen gemacht sind die zu klein?


Meinst du nicht, dass das auch etwas von den Ködern abhängig ist?
Angler neigen sehr stark dazu, dort mit Lösungen aufzuwarten, wo gar keine Probleme bestehen.

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Beitragvon hechtspringer » 20.12.2009 - 10:54

@ Andal: Natürlich ist das auch von den Ködern abhängig, Wie bei Allen (Angelarten) , ich habe mir jedoch ein Haar mit eingebunden, an das ich ein stückchen Käse oder wie oben schonmal genannt ein Gummibärchen dran mache. zwischen Gummibärchen und Haken sind ca. 1,5 cm platz.

Wenn das Falsch ist/war, dann nehm ich eure Ratschläge natürlich gerne an.
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Beitragvon Schwingerangler » 20.12.2009 - 11:20

14er Haken würde ich persönlich nicht nehmen, aber ist deine Sache. Wie dick ist denn dannn das Vorfach?

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Beitragvon stratmann » 20.12.2009 - 12:32

Die Hakengrösse wird einzig und allein vom Köder vorgegeben! Allerdings sollte die Materialstärke des Hakens angepasst sein.
Den Drennan Carp Feeder oder den Mosella TXR 6 kann man bedenkenlos in der Grösse 16-18 am 16er Vorfach auf Barbe fischen, den TXR 4 würde ich nicht mal in Grösse 10 dafür empfehlen. Der ist dafür wiedrum ideal für vorsichtige Fische, die sich am Gewicht des Haken stören können.

Also Hakengrösse - egal aber Materialstärke - entscheidend!
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