Wahnsinnshuchen aus dem Inn

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Wahnsinnshuchen aus dem Inn

Beitragvon Gerd » 30.10.2007 - 10:18

Super Fisch, wird es davon denn noch mehr Informationen in einer der nächsten Blinker-Ausgaben geben, insbesondere mehr Bilder. Würde mich echt interessieren.


Und seit wann gibt es eine 19er Fireline?? :badgrin:
Humor ist der Knopf der verhindert, daß einem der Kragen platzt

*Joachim Ringelnatz*

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Beitragvon Zanderschreck » 30.10.2007 - 17:39

"Gut 30 Minuten musste Kreuzpointner den Fisch hart drillen, bis dieser erste Ermüdungserscheinungen zeigte. "

Würde mich interessieren ab der wievielten Minute beim Angler die ersten Ermüdungserscheinungen aufgetreten sind :D .
Ich gehe von 10-15 Minuten aus :lol: .
Gruß
Volker

"Das Leben ist kein Ponyhof"

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Beitragvon Schraube » 30.10.2007 - 18:18

Aber ist ja doch schon ein krasser Fisch. Fängt man zumindest nicht alle Tage!

Der Mageninhalt ist auch geil! Hätte er noch räuchern können wenn sie noch nicht zu verdaut sind ;)

Petri dem Fänger.... :D
!!!mehr als nichtsfangen kann man nicht!!!

spreche hiermit für alle rhein herne kanal angler ;) ihr wisst was ich meine

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Beitragvon Feederfreak » 30.10.2007 - 19:08

Hi,

zufällig war ich am Freitag erst beim Clemens Rainer und mir wurde die Ehre zuteil als so ziemlich erster diese Bilder zu sehen. Stimmt, ist ein wahnsinnfisch!

Auf dem oberen Foto sieht man das er sogar etwas probleme hat den Fisch zu Präsentieren, nicht so einfach 27Kilo mal so in die Kamera zu stemmen... :D

Gruß Feeder

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Beitragvon donlotis » 30.10.2007 - 20:24

Bei so einem goilem Fisch stellen sich mir drei Fragen:

1. Wie lange braucht man, um so einen Fisch an die Schnur zu bekommen?

2. Wie mag wohl der Drill aussehen, bei so tiefem Wasser?

3. Was mache ich eigentlich in den nächsten Herbst- oder Weihnachtsferien?


Gruß donlotis
nureinestunde

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Beitragvon andal » 30.10.2007 - 21:03

donlotis hat geschrieben:1. Wie lange braucht man, um so einen Fisch an die Schnur zu bekommen?


Zwischen einem einzigen Wurf und einem ganzen Leben ist alles drin. ;)
Angler neigen sehr stark dazu, dort mit Lösungen aufzuwarten, wo gar keine Probleme bestehen.

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Beitragvon Schimpi » 30.10.2007 - 21:33

andal hat geschrieben:
donlotis hat geschrieben:1. Wie lange braucht man, um so einen Fisch an die Schnur zu bekommen?


Zwischen einem einzigen Wurf und einem ganzen Leben ist alles drin. ;)



Oooooohhhhhh ja andal !!!
Da hast du recht. Wenn man mal so hört wie "schwer" es ist nen Huchen zu fangen.
Habe mal gehört, dass die nicht so einfach zu fangen sind.

Finde übrigends auch das, dass ein richtig scheener Fisch is.
Wir müssen eindeutig aufhören so wenig zu angeln !!!

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Re: Wahnsinnshuchen aus dem Inn

Beitragvon SirCorbi » 30.10.2007 - 21:59

Gerd aus Ferd hat geschrieben:
Und seit wann gibt es eine 19er Fireline?? :badgrin:


Das frag ich mich auch....

Aber trotzdem exzellenter Fang. Dem Fänger Petri Heil.
90g Jigkopf für 13cm Gufi. :shock:
MfG
SirCorbi

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Beitragvon andal » 30.10.2007 - 22:25

Wer sich auch nur ein bisschen mit der Huchenfischerei auskennt, der kann erahnen, was das für ein Ausnahmefisch ist :!:
Angler neigen sehr stark dazu, dort mit Lösungen aufzuwarten, wo gar keine Probleme bestehen.

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Beitragvon Udo » 31.10.2007 - 2:04

Ich habe mal von einer Gruppe gehört die aus 4 Leuten besteht, die fahren jedes jahr für drei Tage zum Huchen fischen und nach 4 Jahren haben sie einen einzigen gefangen und der soll recht klein gewesen sein, also denke ich schon das der Huchen ein schwer zu fangender Fisch ist und dann das Glück haben so einen schönen großen Brocken zu fangen verdient echt respekt und ein dickes Petri.


Gruß... Udo
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Re: Wahnsinnshuchen aus dem Inn

Beitragvon kuno91 » 31.10.2007 - 18:00

SirCorbi hat geschrieben:90g Jigkopf für 13cm Gufi. :shock:


Das kann eigentlich nicht sein!
Selbst im 8m tiefem Wasser eines Flusses reichen mir Jigköpfe von 20g :(

Davon mal abgesehen, hat der Fänger waaaaaaahnsinnig viel Glück gehabt den gewaltigen Fisch dort anzutreffen! Fettes Petri Heil wünsche ich da!

Der Drill in der Strömung der Inn muss sehr kräftezehrend gewesen sein für den Angler. Da muss man schon ein guter Sportsmann sein, um den Fisch zu bändigen. :o

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Beitragvon Feederfreak » 31.10.2007 - 18:03

Hi,

ich kenne diese Angelstelle am Inn, ich kann dir versichern das dir ein 20gramm Kopf nicht reicht.

Gruß Feeder

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Beitragvon kuno91 » 31.10.2007 - 18:08

Feederfreak hat geschrieben:Hi,

ich kenne diese Angelstelle am Inn, ich kann dir versichern das dir ein 20gramm Kopf nicht reicht.

Gruß Feeder


:oops: Mag sein, ich fische nicht an großen strömungsreichen Flüssen!
Sind 90 gr. Jigköpfe wirklich von nöten an dieser Stelle???
Da sollte man ja eine sehr stabile Rute besitzen, die solche Würfe übersteht.

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Beitragvon andal » 31.10.2007 - 18:51

Warum sollte er sonst mit so einem schweren Jig fischen, wenn es nicht nötig wäre!?

Geh mal auf die HP von AHF Leitner und schau dir an, was so eine Rute für Huchen ausmacht.
Angler neigen sehr stark dazu, dort mit Lösungen aufzuwarten, wo gar keine Probleme bestehen.

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Beitragvon DerkleineNils785 » 01.11.2007 - 23:19

Mal ganz ehrlich, ihr glaubt doch nicht wirklich, dass er den tatsächlichen Köder verrät!?

Jeder hat seine Geheimnisse bei Ködern :evil:

Wunderschöner Fisch. Nur schade, dass er bei mir im Norden nicht vorkommt...